Kapitel 5: Eine Katze namens Wanda
Mulder erwachte am
folgenden Morgen, fand seinen üblichen morgendlichen Steifen gegen sein
Ledergefängnis kämpfen. Das Gefängnis gewann. Mulder seufzte und rollte
rüber, nur um überrascht aufzujaulen, als seine mit Striemen bedeckten
Hinterbacken ihn an ihre Anwesenheit erinnerten. Obwohl sich Skinner als
Sensualist bezeichnet hatte, war Mulder der Meinung – in diesem Moment –
dass sein Meister auch einige sehr definierte sadistische Tendenzen hatte.
Seine Finger juckten, seinen Schwanz zu berühren – falls das viel länger
so weiterging, würde er einen schlimmen Fall blauer Eier haben.
Er warf einen Blick
auf die Uhr: 8.00 Uhr. Gestern hatte Skinner ihm erklärt, er müsste sein
morgendliches Schwimmen erledigen, bevor er seinen Meister weckte, er
konnte jedoch schlecht schwimmen gehen, wenn er seinen ledernen
Keuschheitsgürtel trug – nicht, wenn er ihn nicht ruinieren wollte. Und
irgendwie dachte er, Skinner wäre nicht sehr erfreut, wenn er das täte.
Natürlich hatte Skinner gesagt, 5.15 bis 5.45, was bedeutete, er wollte
nur, dass Mulder an den Werktagen vor der Arbeit schwamm, nicht zum
Wochenende oder während der Ferien.
Mulder zögerte
einige Minuten, dann lachte er beinahe laut auf. Du bist ein
erwachsener Mann, der sich Sorgen macht, ob er schwimmen gehen soll,
tadelte er sich, stand auf und beschloss, die Zeit zu nutzen, um Skinners
Zeitung durchzublättern, bevor er seinen Meister weckte. Verdammt! Er
konnte nicht einmal duschen, während er diese dämliche Vorrichtung trug.
Mulder benutzte die
Toilette und putzte seine Zähne. Er war sich des Analverschlusses bewusst,
der tief in seinen Körper presste, gewöhnte sich jedoch an die Empfindung,
dass sein Körper auf diese Art heimgesucht wurde. Natürlich war das
einzige, was er wirklich in sich haben wollte, seines Meisters
köstlicher Schwanz, aber er begann daran zu zweifeln, dass Skinner ihn
jemals vornüber beugen und nehmen würde. Mulder seufzte – er war nicht
sicher, welche Art von Spiel sein Meister mit ihm spielte, doch er wusste,
es trieb ihn in den Wahnsinn.
Mulder pausierte
und warf einen Blick in den Spiegel – sein Magen zuckte, während er die
drei Striemen auf seiner Kehrseite studierte. Es hatte höllisch
geschmerzt, sie zu erhalten, er liebte jedoch, wofür sie standen, ihn als
Besitz seines Meisters markierten. Vorsichtig befingerte er sie, schloss
seine Augen und saugte das Empfinden ein, in der Lage zu sein, das leicht
erhobene Fleisch zu fühlen, ohne es zu sehen. Selbst in der Dunkelheit war
er als Skinners Sklave gekennzeichnet. Falls sein Meister in der Stimmung
wäre, bei Nacht nach ihm auszugreifen, würde er seine Marken in Mulders
Fleisch geprägt finden. Wie Braille ein Signal, wem dieser Sklave gehörte.
Der Gedanke erregte ihn, was überhaupt nicht gut war in seinem derzeitigen
gefangenen Zustand.
Mulder wanderte
hinunter und holte die Zeitung herein, machte sich eine Tasse Kaffee und
legte sich auf Skinners Couch, las den Sportteil. Er behielt die Uhr
sorgfältig im Auge – er war entschlossen, dass Skinner diesen Morgen
keinen Fehler in seiner Zeiteinteilung finden würde.
Um Punkt 9.00 Uhr
öffnete er die Tür zum Schlafzimmer seines Meisters, Kaffee in einer Hand,
Zeitung unter seinen Arm geklemmt. Er legte beides auf dem Nachttisch ab,
wendete danach seine Aufmerksamkeit dem Bett zu. Skinner schlief noch und
für einen Moment spürte Mulder ein schreckliches Bedauern wegen des großen
freien Platzes neben seinem Meister. Verdammt, seines Meisters Schwanz war
nicht das einzige, was er wollte. Er wollte auch zusammengerollt in den
Armen des großen Mannes schlafen, wissen, dass er die ganze Nacht da war,
neben ihm. Stattdessen … stattdessen teilte Skinner sein Bett mit ihr.
Mulder starrte die
grünäugige Katze böse an, die ihn mit einem Blick aus purem Hass fixierte,
ihn herausforderte, ihr gemütliches Liebesnest mit seinem Meister
zu stören. Mulder gab ihren Blick mit derartiger Bösartigkeit zurück, er
war sicher, Skinner hätte seine Kehrseite den ganzen Morgen versohlt, wenn
er wach gewesen wäre, es zu sehen. Lautlos kroch Mulder hinüber zum Bett,
pflückte die schläfrige Wanda aus ihrem gemütlichen Nest und warf sie aus
der Schlafzimmertür, ignorierte ihr protestierendes Quietschen. Er schloss
die Tür fest hinter ihr und rieb seine Hände, grinste innerlich. Dann
verschwand er unter den Decken und lokalisierte seines Meisters wundervoll
schläfrigen Schwanz, brachte ihn bald in ein Stadium des vollen Erwachens.
„Wie hast du
geschlafen?“ erkundigte sich Skinner, als Mulder ein paar Minuten später
triumphierend auftauchte.
„Nicht schlecht“,
zuckte Mulder seine Schultern. Eigentlich hatte er die ganze Nacht wie ein
Stein geschlafen, doch das würde er Skinner nicht verraten. „Wenn man
bedenkt, dass ich verschnürt bin mit etwas, das sich wie eine Stange
Dynamit in meinem Arsch anfühlt.“
„Beschwerden?“
Skinner hob eine Augenbraue.
Mulder sah für
einen Moment in diese strengen, dunklen Augen, seufzte dann und legte
seinen Kopf auf Skinners Brust. „Nein, Meister“, murmelte er.
„Gut. Steh auf und
beweg deinen Hintern über meine Knie“, befahl ihm Skinner.
Mulder blickte
überrascht auf. Skinner hatte seinen Kaffe noch nicht ausgetrunken,
tatsächlich hatte er kaum einen Schluck genommen.
„Ich will dich
untersuchen“, erklärte Skinner, „und ich will eine Oberfläche, auf die ich
meine Zeitung legen kann – die Sonntagausgaben sind so dick, nicht wahr?“
Mulder warf ihm
eine kühlen Blick zu, aber bloß der Gedanke, untersucht zu werden,
genügte, seinen Schwanz pochen zu lassen, also gab er nach, schnappte ein
paar Kissen und arrangierte sich über Skinners Schoß. Er spürte seines
Meisters Hände sanft seine Striemenüberzogenen Hinterbacken streicheln und
rutschte herum.
„Still!“ befahl
Skinner.
Mulder biss auf
seine Lippe und tat, was verlangt wurde, ergab sich der sorgfältigen
Aufmerksamkeit seines Meisters. Skinner hörte nicht auf, bis er jeden
einzelnen Zentimeter dieser Striemen mit seinem Finger ertastet hatte –
oder wenigstens fühlte es sich so für Mulder an. Dann orderte sein Meister
ihn hoch und öffnete das Schloss seines Keuschheitsgürtels, bevor er das
Monstrum aufschnallte und entfernte. Sofort schnellte Mulders Schwanz
hoch.
„Oh, Gott!“ stöhnte
Mulder, senkte seinen Kopf und ließ ihn auf Skinners Schulter ruhen. „Sie
müssen mich bald kommen lassen, Meister.“
„Nein, ich muss
dich überhaupt nicht kommen lassen“, grinste Skinner, schob ihn weg.
„Wieder über meinen Schoß und ich entferne den Analverschluss.“
Mulder tat wie
befohlen, sein Herz sank wegen seines Meisters Kommentar, dass er ihn
überhaupt nicht kommen lassen musst. Er musste! Und bald, oder Mulder
würde anfangen, die Wände hochzugehen.
Skinner erlöste
Mulder rasch und geschickt von dem Verschluss, ließ ihn bis auf seine
Ringe nackt.
„Bleib so.“
Skinner nahm seine
Zeitung und stützte sie auf Mulders entblößte Kehrseite. Lange Zeit
herrschte Stille, dann blätterte Skinner eine Seite um. Mulder lag da,
kochte innerlich. Hier war er, ausgestreckt, nackt, wie ein Opfer, trug
die Marken seines Meisters, und alles, was Skinner tun konnte, war
lesen, um Gottes Willen! Er fing an herumzurutschen und wurde mit
einem harten Schlag auf seine wunden, verprügelten Hinterbacken belohnt.
„Aua!“ Er riskierte
einen Blick hinauf.
„Dann lieg still.
Du wirst für eine Stunde oder länger so bleiben, also gewöhn dich daran“,
erläuterte ihm Skinner.
Mulder starrte ihn
böse an. „Ich bin kein Zeitungsständer!“ schnappte er.
„Nein, du bist mein
Sklave. Und wenn einer der Dienste, für die ich dich benutzen will, ist,
meine Zeitung zu stützen, dann tue ich das. Wenn ich du wäre, würde ich
ernsthaft darüber nachdenken, ob du irgendwann im nächsten Jahr kommen
willst“, warnte Skinner unheilverkündend. „Es besteht eine direkte
Korrelation zwischen Dienst und Belohnung in diesem Haushalt, Fox, und je
früher du das verstehst, desto besser.“
Mit diesen Worte
glättete er seine Zeitung und las weiter. Mulder vergrub sein Gesicht in
dem Kissen und versuchte, seinen angespannten Penis durch Telekinese zu
streicheln. Er hatte ganze Akten über diese Technik und war überzeugt,
dass – wenn er nur stark genug daran dachte – er sich zum Orgasmus melken
konnte, bevor Skinner wusste, was vor sich ging.
Er war so in diesen
Traum versunken, dass er überrascht zusammenfuhr, als Skinner etwa eine
Stunde später darin eindrang.
„Wo ist Wanda?“
wollte er wissen.
„Ahm, sie ging
raus, als ich reinkam.“ Mulder grinste in sein Kissen. Ein Punkt für den
Sklaven, Pech für die überhebliche Katze.
„Das klingt nicht
nach Wanda. Wann bist du aufgestanden?“ erkundigte sich Skinner im
Plauderton.
„Acht. Da gibt es
eine Sache, die ich Sie fragen wollte, Meister.“ Mulder drehte seinen Kopf
und stützte eine Hand unter sein Kinn. „Ahm, Sie sagten mir, ich muss am
Morgen schwimmen, aber ich konnte nicht, weil ich das … ah …
Ding
trug.“
Er deutete mit seinem Kopf in die
Richtung des Lederkäfigs.“ Ich meinte, Sie wollten nicht geweckt werden,
nur um Sie zu fragen, was ich tun soll”, sagte er, fühlte sich sicher,
dafür ein paar Gutpunkte zu bekommen.
„Natürlich nicht.
Ich hatte geplant, dass du anfängst zu schwimmen, wenn wir wieder zur
Arbeit gehen. Und du musst es nicht an den Wochenenden tun“, erklärte ihm
Skinner, nahm einen Schluck Kaffee. „So … was hast du zwischen Acht und
Neun gemacht?“
„Zeitung gelesen“,
zuckte Mulder seine Schultern.
„In Ordnung.“
Skinner faltete die
Zeitung und sah seinen Sklaven böse an. „Fox, ich weiß, dass deine
Stellung neu für dich ist, aber ich habe gehofft, dass dich letzte Nacht
zu kennzeichnen dir helfen könnte, deinen Geist auf deinen Status zu
fokussieren. Seit deiner Ankunft habe ich dir immer wieder gesagt, dass du
belohnt wirst, wenn du dich nach meinen Bedürfnissen richtest, nicht
wahr?“
„Ja, Meister.“
Mulder sah verwirrt aus. „Habe ich etwas falsch gemacht?“
Skinner zuckte
seine Finger auf den Boden neben dem Bett. „In Position. Sofort!“ bellte
er.
Mulder klettert
rasch aus dem Bett, wunderte sich immer noch, was er getan hatte. Hastig
ging er in Position, Knie offen, Arme hinter seinem Rücken, Schultern
gerade, Kopf gesenkt.
„Diesen Morgen
warst du unsicher, ob du schwimmen sollst oder nicht. Das ist in Ordnung.
Ich habe mich nicht klar ausgedrückt und du hast richtig gehandelt, mich
nicht zu wecken. Wie auch immer, hast du nicht gedacht, wie erfreut ich
wäre, wenn du die Initiative ergriffen und deine Freizeit damit verbracht
hättest, meine Hemden zu bügeln, zum Bespiel? Oder Frühstück machen?“
„Nein, Meister. Es
tut mir leid. Ich habe nicht nachgedacht“, murmelte Mulder, verfluchte
sich für seine Dummheit.
„Ich sagte, ich
zeige anfangs Nachsicht mit dir, aber während ich dich nicht bestrafe,
werde ich dich kaum belohnen, so lange du weiterhin derart mit deinen
eigenen Bedürfnissen beschäftigt bist“, ermahnte ihn Skinner.
„Bedeutet das …
dass ich heute nicht kommen darf, Meister?“ wisperte Mulder.
Skinner seufzte.
„Ist dein eigenes Vergnügen alles, woran du denkst?“ fragte er.
Mulder biss auf
seine Lippe, war sich bewusst, dass er einen weiteren Fehler begangen
hatte.
Skinner griff aus
und packte das Kinn seines Sklaven. „Manchmal denke ich, du versuchst es
nicht einmal“, sagte er.
„Es tut mir
wirklich leid, Meister. Ich werde es in Zukunft besser machen,
versprochen“, meinte Mulder reuig.
„Sehr gut. Sehen
wir, ob du es tust“, erklärte ihm Skinner fest. „Nun, in die Dusche. Ich
denke, wir werden deine Züchtigung heute nass durchführen.“
Mulder huschte in
die Dusche, sein Schwanz zuckte hoch, bloß bei der Erwähnung von
Züchtigung. Skinner schloss sich ihm an und drehte das Wasser auf,
händigte dann Mulder ein Seifenstück aus.
„Wasch mich“,
befahl er.
Mulder warf sich
eifrig auf die Aufgabe. Eines der Dinge, das ihn in diesem Szenario
überrascht hatte, war, wie sehr er es genoss, seines Meisters
wunderschönen Körper zu betrachten und zu berühren. In der Vergangenheit
hatte er an die physische Erscheinung seiner Tops nicht viele Gedanken
verschwendet. Sie existierten lediglich, um ihm auf die eine oder andere
Art zu dienen, vorwiegend indem sie die Züchtigung verabreichten, die er
von ihnen geliefert haben wollte. Er war daran gewöhnt, anderer Männer
Schwänze zu saugen und zu ihren Füßen zu knien. Er genoss das absolut
unterwürfige Gefühl, von einem anderen Mann dominiert zu werden, erinnerte
sich jedoch nicht, nach einem verlangt zu haben, wie er es nach Skinner
tat. Er vermutete, dass seine Anziehung zu dem großen Mann immer latent
vorhanden gewesen war – er erinnerte sich an viele Gelegenheiten, wenn er
sich danach gesehnt hatte, Skinners große Arme um sich zu spüren, ihn
festhaltend. Verdammt, er hatte sogar genau dieses Szenario bei ein paar
Gelegenheiten in der Arbeit konstruiert, selbst, wenn er über seine
Motivation nicht ehrlich mit sich war. Natürlich hatte er seine anderen
Tops auf Armeslänge ferngehalten, und das war in diesem Szenario
unmöglich. Mulder war schockiert, wie sehr er Skinners Faszination erlag,
und ein Teil von ihm brüllte zu verschwinden, bevor es zu spät war. Zu
spät wofür allerdings, Mulder hatte keine Ahnung …
Mulder fühlte, er
hatte seine frühere Gedankenlosigkeit mehr als gutgemacht mit seinen
Aufmerksamkeiten für seines Meisters Körper während dieser Dusche. Er
seifte ihn sorgfältig ein, platzierte liebevolle Küsse auf Skinners
Schlüsselbein, leckte das Wasser aus der Höhlung, wo sie sich trafen,
umrundete danach sanft jede Brustwarze seines Meisters mit der Seife und
wusch sie sorgfältig mit der Brause ab. Skinner seufzte und lehnte sich
gegen die Wand, während Mulder zärtlich seine Genitalien einseifte, die
Körperhaare seines Meisters mit seinen Finger kämmte, dann hinkniete und
seine Beine einseifte, seine Kniescheiben und Innenschenkel küsste.
Skinners Körper war anziehend, darüber gab es keinen Zweifel.
Mulder hatte
niemals zuvor darüber nachgedacht, was einen attraktiven männlichen Körper
ausmachte, war sich jedoch immer dunkel bewusst gewesen, dass seine
eigenen langen Gliedmaßen und große Gestalt ein paar Seitenblicke von
Männern und Frauen anzog. Skinner war ein mehr typisch maskuliner Mann,
seine Muskeln waren klarer definiert, und er war schwerer, stärker gebaut.
Mulder liebte die Kraft in diesen muskulösen Gliedmaßen und das Gefühl
dieses glatten goldbraunen Fleisches unter seinen Fingern. Das Problem
war, es war viel zu leicht, einen solchen Meister zu verehren. Das
bereitete überhaupt keine Mühe.
Er beendete seine
Aufgabe und wurde belohnt, als Skinner seinen nackten Körper heranzog und
ihn hart küsste, das Wasser strömte über ihre Gesichter hinunter.
„Seif dich selbst
ein“, orderte Skinner, lehnte sich an die verflieste Wand und sah zu,
während Mulder rasch und effizient seinen eigenen Körper wusch, sich
danach gehorsam zu seinem Meister umdrehte, um weitere Instruktionen zu
erwarten. „Leg deine Hände gegen die Wand“, sagte ihm Skinner. „Hintern
raus … mehr … so ist es gut.“
Mulder tat wie
verlangt, war sicher wegzurutschen, als Skinner seine Beine noch weiter
auseinander kickte, seinen Körper öffnete. Er beobachtete aus seinen
Augenwinkeln, wie Skinner die Seife aufnahm. Dann fühlte er, das sie in
die Spalte zwischen seinen Hinterbacken gesteckt wurde, ihn dort
einseifte. Skinners Finger glitten mit Leichtigkeit in seinen Anus und
begannen, sich ein und aus zu bewegen. Mulder schnappte nach Luft, legte
seinen Kopf zurück, das Wasser tropfte kontinuierlich von den Spitzen
seiner nassen Haare. Sein Schwanz presste gegen den Cockring, doch er
wusste, es war nutzlos, um Erlaubnis zu bitten, kommen zu dürfen.
Skinners einzelner
Finger wurde von einem zweiten begleitet und Mulder öffnete sich unter der
unerbittlichen Liebkosung, hieß sie in seinem Körper willkommen. Er
streckte seinen Arsch noch weiter zurück, öffnete sich so weit wie nie
zuvor, hoffte, seinen Meister zu ermutigen, ihn zu nehmen. Skinner packte
seine Hüften und presste seinen Schwanz gegen Mulders Hinterbacken. Er
fühlte sich hart an, aufgerichtet, groß … groß genug, ihn zu beanspruchen,
ihn völlig zu füllen … Mulder stöhnte, wollte das, wollte ihn.
„Denkst du, du bist
bereit, mich zu empfangen?“ fragte Skinner in einem leisen, kehligen
Wispern.
„Ja, oh, Gott, JA!“
rief Mulder.
„Noch nicht.“
Skinner drang mit
drei Fingern in Mulders Anus ein, streichelte seine Prostata auf eine Art,
die seines Sklaven Schwanz hüpfen ließ. Er fickte Mulder ausgiebig für
einige Minuten. Alles, woran Mulder denken konnte, waren diese großen,
starken Finger, die ihn von innen verzehrten, mit seinem Körper Liebe
machten, ihn beanspruchten. Sein Geist fühlte sich an, als ob er mit einem
blendend weißen Licht erfüllt würde, und obwohl es ihm nicht erlaubt war
zu kommen, wurde sein Körper von Welle über Welle nervenrprickelnden
Entzückens überschwemmt.
Endlich zog Skinner
seine Finger heraus.
„Magst du das?“
knurrte er.
„J… ja, Meister“,
keuchte Mulder.
„Gut. Bleib so
stehen. Ich denke, es ist Zeit, sich um diese Züchtigung zu kümmern, nicht
wahr?“
Skinners Hand rieb
über Mulders Hintern, zärtlich. „Lass deine Hände an der Wand – beweg sie
nicht“, warnte sein Meister. „Die Strafe, wenn du sie bewegst, ist
unerbittlich, vertrau mir.“
„Ja, Meister“,
stöhnte Mulder, drückte seine Handflächen flach gegen die Fliesen.
Skinner liebkoste
seinen Arsch weiter. Dann – ohne Warnung – fiel ein harter Schlag auf die
Seite seines Hinterns, rasch gefolgt von einem zweiten. Er vermied die
Striemen, schlug dazwischen, unter sie oder an deren Seite, und Mulders
Kehrseite wurde immer wärmer. Danach arbeitete Skinner tiefer unten, an
seinen Schenkeln, schlug sie kräftig. Mulder hasste es, dort verprügelt zu
werden, und er richtete sich mit einem Jaulen halb auf, erinnerte sich
dann und erstarrte, eine Hand beinahe in der Luft.
„Beweg sie noch
einen Zentimeter und dein Arsch büßt es“, warnte Skinner und Mulder
presste die schuldige Hand wieder flach an die Wand, präsentierte seine
Schenkel erneut als leichtes Ziel für seines Meisters eindrucksvolle Hand.
Es schmerzte, doch
es war ein guter Schmerz, dachte Mulder, während die Endorphine
Amok durch seinen Körper liefen, ihn zu einer überglücklichen
Existenzebene entführten. Skinners Hand wurde härter, krachte gegen sein
Fleisch und Mulder fing an zu schluchzen, das Wasser strömte an der Seite
seines Gesichtes hinunter, vermengte sich mit den wenigen Tränen, die
seine Wangen hinunterliefen. Nun klatschte Skinners Hand leicht gegen
Mulders Striemen, sandte ein qualvolles Stechen durch Mulders Körper, das
ihn schaudern und seinen Schwanz hart werden ließ. Er bemühte sich, seine
Hände an den Fliesen zu behalten – er wollte sich winden und schreien, und
alles, was er tun konnte, war, von einem Fuß auf den anderen zu hüpfen,
unzusammenhängend zu stöhnen.
„Oh, Gott, Meister
… schmerzt, tut weh … bitte …“, weinte er.
„Warum wirst du
verprügelt, Sklave?“ knurrte Skinner über dem Geräusch des laufenden
Wassers.
„Weil … weil … ich
nicht mehr um Ihr Vergnügen besorgt war, Meister“, wimmerte Mulder. „Oh,
Scheiße … bitte … oh, Gott …“
„Und wirst du dich
entschließen, dich in Zukunft zu bessern?“
„Ja, Meister! Au!
Ich verspreche es! Ich verspreche es!“ schrie Mulder, während Skinners
Hand härter und härter auf seine roten Hinterbacken knallte.
„Und warum wirst du
außerdem gezüchtigt?“ wollte Skinner wissen.
„Weil …“, Mulder
zerbrach sich den Kopf, erinnerte sich dann. „Weil es Ihnen gefällt,
Meister! Kein anderer Grund …“, keuchte er.
„Gut.“ Skinner
kicherte. „Es gefällt mir, Sklave, zu sehen, wie dein Hintern knallrot
wird und zu spüren, wie du dich unter meiner Hand windest und zitterst,
dich betteln zu hören und zu sehen, wie sehr du dich bemühst, mir zu
gehorchen und deine Position zu halten. Jetzt halt still – beenden wir das
ordnungsgemäß, nicht wahr?“
Mit diesem Worten
legte er ein Dutzend der härtesten Schläge auf Mulders gequälte Kehrseite,
und alles, was Mulder tun konnte, war, seine Hände an die Wand zu pressen,
während diese höllischen Hiebe auf seinen nassen, glühenden Hintern
herabregneten.
Dann wurden die
Schläge sanfter, bis sie völlig aufhörten, und Skinner dirigierte einen
Strahl lauwarmen Wassers über Mulders heißen Hintern – wenn das Wasser
kühler gewesen wäre, war Mulder sicher, dass seine Haut bei dem Kontakt
gezischt hätte. Er lehnte seine Stirn gegen die verflieste Wand, spürte
dann Skinner hinter ihn treten, diese angewärmten Backen in seine Hände
nehmen und sie sanft kneten. Mulder stöhnte und schnappte nach Luft,
behielt jedoch seine Position bei wie befohlen. Skinners Finger tauchten
ab und zu in seinen Anus, während sie kneteten, blieben einen Moment dort,
zogen sich dann heraus. Mulder war inzwischen so gewöhnt an dieses
Eindringen, dass er sich nicht verspannte – tatsächlich presste er zurück,
versuchte, die Finger seines Meisters zu diesem köstlichen Punkt in ihm zu
zwingen, den Skinner vorhin gefunden hatte und der ihm solches Entzücken
bereitete.
Skinner tat ihm den
Gefallen nicht, die Finger fuhren zu rasch ein und aus, wie der
flüchtigste Kuss, ließen Mulder mehr wollen. Sein Meister küsste seinen
Nacken, während er knetete, und Mulder konnte den harten Schwanz des
anderen Mannes gegen seine wunden Hinterbacken pressen spüren. Er fragte
sich, ob Skinner das warme Fleisch teilen und rasch in ihn eindringen
würde, ihn an der Duschwand festnageln. Doch nach einigen Minuten
Tätscheln trat sein Meister zur Seite und erklärte ihm, er könnte sich
aufrichten.
Mulders erste Tat
war es, sich einfach hinzuknien – flach zu den Füßen seines Meisters – und
sie immer und immer wieder zu küssen, während er zusammenhanglose
Dankesworte murmelte. Skinner lachte und erlaubte ihm seine Ergebenheit,
zog Mulder dann hoch, strich sein nasses Haar aus seinem Gesicht zurück
und küsste seine Stirn. Mulder lehnte sich für eine Weile schlaff gegen
seines Meisters Schulter, streichelte die festen, nackten Hinterbacken des
großen Mannes und fühlte sich danach weggeschoben, die Dusche wurde
schließlich abgestellt.
„Ich bin sicher,
wir sind jetzt sauber genug“, bemerkte Skinner trocken.
Eifrig öffnete
Mulder die Kabine und holte ein großes Badetuch von der Stange, hielt es
für seinen Meister bereit, als der heraustrat. Er wickelte es um Skinner
und machte sich an die Arbeit, ihn abzutrocknen.
„Gut. Sehr gut“,
lächelte Skinner. Er fing Mulders Gesicht zwischen seinen Händen und
küsste seine Nasenspitze. „Das ist die Art Denken, die dir Belohnungen
einbringt, Kleiner“, murmelte er.
Mulders Herz hüpfte
in seiner Brust. Da gab es so viele Belohnungen im Angebot, dass er nicht
sicher war, was er sich am sehnlichsten wünschte. Er wollte kommen dürfen,
in diesem Fantasie-Spielzimmer spielen, von seinem Meister benutzt werden
und seinen Schwanz in seinem Körper willkommen heißen, im Bett seines
Meisters schlafen. Und dann waren da auch seines Meisters tiefe Küsse, die
seinen Mund mit seiner Zunge beanspruchten … die Liste war endlos.
„Ja, Meister“,
wisperte er, fühlte sich in diesem Moment mehr als Sklave als je zuvor. Er
wollte diesem Mann dienen, er wollte ihn waschen und
abtrocknen und anbeten. Das war der leichte Teil.
„Deine
Aufmerksamkeit erinnert mich an etwas anderes“, grinste ihn Skinner an.
„Trockne dich ab. Dann folge mir.“
Mulder tat wie
angewiesen, Skinner zog einen Bademantel an und ging hinauf zum
Spielzimmer. Mulder spürte ein erwartungsvolles Hüpfen, als er sah, wohin
sie unterwegs waren – dann fiel ihm etwas ein.
„Meister, ich … ah
… hatte keine Gelegenheit, das … Gleitmittel heute Morgen zu benutzen“,
murmelte er.
„Das ist in
Ordnung, Sklave“, lächelte Skinner. „Ich werde dich nicht anfassen.
Eigentlich genau im Gegenteil.“
Er grinste über
Mulders Verwirrung, öffnete die Tür und scheuchte Mulder in den Raum. Er
brachte seinen Sklaven zu einem großen Massagetisch und holte eine
Schachtel mit Ölen darunter hervor.
„Ich fühle mich
heute Morgen steif – hast du irgendwelche Massage-Kenntnisse?“ wollte
Skinner von Mulder wissen, der wortlos seinen Kopf schüttelte. „Na schön,
improvisiere einfach – wir werden sehen, wie du dich machst.“
Mulder nickte,
fühlte sich begierig anzufangen, diese Öle über seines Meisters nacktes
Fleisch zu verteilen. Während Skinner sich auf den schwarzen Ledertisch
legte, begann Mulder, das Öl zwischen seinen Händen anzuwärmen, platzierte
seine Hände danach vorsichtig auf Skinners Schultern.
„Fester“, befahl
Skinner und Mulder machte sich ans Werk, seine langen Finger bearbeiteten
geschickt die frisch eingeölte Haut unter ihnen. Er erforschte Gebiete,
die sich unter seinen Fingern verspannt anfühlten, tat sein Bestes, Knoten
zu lösen, die er fand, und er war bald vollkommen von seiner Aufgabe
erfüllt. Skinner lag bewegungslos da und protestierte nicht, als Mulder
frech seine Finger zwischen die Hinterbacken seines Meisters gleiten ließ.
„Möchtest du mir
dort dienen?“ erkundigte sich Skinner plötzlich, ließ Mulder erschrocken
zusammenfahren.
„Ja, Meister“,
antwortete er wahrheitsgemäß.
„Mit deinem
Schwanz?“ wollte Skinner wissen.
Mulder dachte
darüber nach. „Ja, Meister“, gestand er, schluckte hart.
Skinner lachte.
„Noch etwas, das du auf deine Liste von Belohnungen setzen kannst, um es
dir zu verdienen“, sagte er.
„Ja, Meister.“
„Hast du jemals
einem Top gedient, indem du ihm Analsex gegeben hast, Fox?“ fragte
Skinner.
„Nein, Meister.“
Mulder küsste seines Meisters Kniekehlen.
„Na schön, das
werden wir korrigieren müssen – eines Tages“, grübelte Skinner. „Für jetzt
hast du meine Erlaubnis, mich dort zu verehren – mit deiner Zunge.“
Mulder hatte
niemals jemanden gerimmt, doch es war ihm befohlen worden, also teilte er
sanft die Hinterbacken seines Meisters und ließ seine Zunge vorsichtig
hineingleiten. Skinner war sauber und roch nach Seife und Öl. Bald
reagierte er auf Mulders Aufmerksamkeit, indem er seinen Hintern auf
zufriedenstellendste Art bewegte. Mulder entspannte sich und begann, das
zu genießen, während er diese faltige Öffnung mit Lippen und Zunge
hänselte, hineinstieß und herauszog, seinen Meister zum Seufzen brachte.
Auf diese Art verehrte er seinen Meister mehrere Minuten, genoss das
Gefühl, dem Mann solches Entzücken zu bereiten, ganz zu schweigen von dem
Vergnügen, diese muskulösen Backen gegen seine Wangen geschmiegt zu haben.
Schließlich stieß
Skinner ein Stöhnen aus und setzte sich rasch auf.
„Ich denke“, meinte
Skinner, seine riesige Erektion zum Himmel weisend, „dass ich dringend
deine Dienste benötige, Fox.“
Gehorsam kniete
Mulder vor ihm nieder und Skinner dirigierte seinen Schwanz in des Sklaven
wartenden Mund, stieß nur ein paar Minuten ein und aus, bevor er kam,
seine Finger strichen durch die Haare seines Sklaven, während der saugte.
„Das war zweimal
vor dem Frühstück“, grinste Skinner.
„Ich habe großes
Glück, Meister“, antwortete Mulder.
Skinner lachte
erfreut, liebkoste die Seite des Gesichts seines Sklaven. „Du machst das
wundervoll, Fox. Ich bin sehr zufrieden mit dir“, sagte er. „Wenn du so
weitermachst, zeige ich dir heute Nachmittag einige der Vergnügen des
Spielzimmers.“
Mulder konnte das
Grinsen nicht unterdrücken, das sein Gesicht teilte.
„Geh und sieh in
die Schränke.“ Skinner zog seine Robe wieder an. „Und bring mir den
Gegenstand, mit dem du am liebsten spielen willst.“
Mulder huscht
hinüber und nahm den Inhalt des Schrankes in Augenschein wie ein Kind, das
Süßigkeiten betrachtet. Es gab so viel, er konnte kaum entscheiden, was er
wählen sollte!
„Hast du
Probleme, Sklave?“
Skinner trat hinter ihn.
„Ja, Meister.“
Mulder biss auf seine Lippe. „Ich war gefesselt von der Birkenrute, die
Sie mir zeigten, als wir das erste Mal herein kamen, aber ich bin nicht
sicher … ich wurde heute bereits einmal verprügelt“, seufzte er.
„Fox, ich kann die
Birkenrute als Strafe oder zum Vergnügen verwenden. Glaub mir – falls du
sie wählst, versichere ich dir, sie würde dir nicht mehr als die
köstlichsten knabbernden Küsse verpassen“, erklärte ihm Skinner. „Was
fasziniert dich noch, Süßer?“ Er klang wie ein nachsichtiger Geliebter und
Mulder blickte mit einem strahlenden Lächeln zu ihm auf, genoss den
Moment.
„Das Gurtzeug“,
antwortete er. „Ich wurde schon früher gefesselt, aber niemals mitten im
Raum aufgehängt. Ich mochte immer den Gedanken daran.“
„Dann wirst du das
bekommen.“ Skinner küsste ihn zärtlich. „Nun, ich denke, es ist Zeit für
Brunch. Danach kannst du ein paar Stunden mit der Wäsche verbringen. Wenn
du alles zu meiner Zufriedenheit erledigst, spielen wir später – und ich
erlaube dir zu kommen.“ Mit einem schiefen Grinsen zog er seine Finger
über Mulders Schwanz.
Mulder spürte ein
leichtfertiges Gefühl des Triumphs bei den Worten seines Meisters, doch
das wurde von seinem nächsten Satz zerschmettert.
„Hier, das ist eine
Karte von jemandem, der dir Massageunterricht gibt.“ Skinner reichte ihm
ein Stück Papier. „Ruf ihn morgen an und arrangiere das bitte, Fox. Ich
erwarte von dir, ein Fachmann zu werden.“
Wortlos nahm Mulder
die Karte. Hatte sein Meister seine Massage nicht genossen? Waren seine
Bemühungen nicht gut genug?
„Und nur für den
Fall, dass die Versuchung zu groß für dich ist …“
Skinner holte ein
anderes Keuschheitsgerät aus dem Schrank und Mulder seufzte. Dieses war
kleiner, allerdings genauso wirksam, und Skinner vergaß auch nicht das
Vorhängeschloss. Leicht erschlafft kehrte Mulder in sein Zimmer zurück und
legte die Karte des Massage-Lehrers auf seinen Nachttisch, bevor er die
Treppe hinunter in die Küche joggte, um zu essen.
Nach einem
ausgiebigen Brunch instruierte Skinner Mulder, aufzuräumen und die Wäsche
fertig zu machen, die er am Vortag begonnen hatte.
„Ich gehe ein paar
Stunden aus. Ergib dich nicht der Versuchung, im Apartment
herumzuschnüffeln“, sagte er seinem Sklaven in ernstem Tonfall.
Mulder nickte,
fühlte sich leicht gekränkt. „Natürlich nicht, Meister. Davon würde ich
nicht mal träumen“, antwortete er. Skinner hob eine Augenbraue und Mulder
errötete. „Na schön, ich würde es jetzt nicht tun, nachdem Sie es mir
gesagt haben“, gab er hastig zu.
Skinner strubbelte
grinsend sein Haar. „Gut. Wenn das Bügeln erledigt ist, bis ich zurück
bin, spielen wir“, versprach er.
Mulder nickte und
machte sich daran, das Brunch-Geschirr mit uncharakteristischem
Enthusiasmus wegzuräumen. Bald würde ihn Skinner mit dieser erstaunlichen
Ausstattung fesseln, seinem nackten, hilflosen Körper exotische und
herrlich vergnügliche Dinge antun und ihm gestatten zu kommen! Mulders
Schwanz zuckte dankbar in seiner Hülle, wie ein keuchender Hund, der von
der Leine gelassen werden wollte. Er fragte sich, wohin Skinner gegangen
war, war jedoch zu beschäftigt, um näher darauf einzugehen.
Er beendete die
Aufräumaktion, drehte sich dann um, hatte das deutliche Gefühl, beobachtet
zu werden. Dort – auf dem Kühlschrank sitzend und ihn anstarrend – war
Wanda.
„Katzen …“,
erklärte ihr Mulder, schnappte sie von ihrem Aussichtspunkt und stellte
sie auf dem Boden ab, „… ist es nicht erlaubt, auf Kühlschränken zu
sitzen. Genauso wenig …“, er trat in Aktion, als Wanda auf die
Arbeitsfläche der Küche sprang, „… werden sie auf irgendeiner Oberfläche
in der Küche, ausgenommen den Boden, geduldet.“ Wieder stellte er sie
entschlossen runter auf ihre Füße. „Einige von uns kennen den Platz einer
Katze, Madam, und du führst nicht das Regiment, wie die alte Schleichpfote
zu glauben scheint. Hier gibt es ein neues Regime, Wanda-Baby, also
gewöhnst du dich besser daran.“
Er starrte sie böse
an, um die Sache klarzustellen und wanderte dann zum Wäscheraum,
ignorierte den unheilvollen Blick, den Wanda seinem verschwindenden Rücken
zuwarf.
Mulder stellte sich
der Wäsche mit einem Eifer, der an Besessenheit grenzte. Er steckte jedes
Quäntchen seiner Energie und sexuellen Frustration in seine Aufgabe, bis
er genauso erhitzt war, wie das Bügeleisen. Schließlich betrachtete er
zufrieden das Aufgebot an sorgfältig gebügelten Hemden.
„Ich werde kommen!“
verkündete er niemand bestimmten, führte einen kleinen Tanz im Zimmer auf,
ohne darüber nachzudenken, wie bizarr der Anblick aussehen musste. Nackt –
mit Ausnahme des Keuschheitsgürtels – herum zu springen, ein Bügeleisen
mit einer Hand umklammernd und einen immer noch rotglühenden Hintern
herumwedelnd.
Mulder hängte ein
paar der Hemden auf, dann gingen ihm die Kleiderhaken aus. Vorsichtig
legte er den Rest der Hemden auf alle verfügbaren Oberflächen und trottete
hinauf in Skinners Schlafzimmer, um weitere Kleiderhaken zu holen. Dann
lief er wieder runter, pfiff fröhlich vor sich hin. Er schlenderte in die
Wäschekammer und erstarrte, sein Mund offen vor Entsetzen. Die Hemden –
diese Hemden, die er abgelegt hatte, diese frisch gebügelten, strahlend
weißen Hemden – waren bedeckt mit … Pfotenabdrücken.
Ein flüchtender
Schatten aus Beige und Gold schoss an seinen Knöcheln vorbei und er stieß
einen Schrei der zusammenhanglosen Wut aus.
„Wanda! Verdammt,
ich bringe dich um!“ brüllte er, zerrissen zwischen der Jagd nach der
Katze und den Schaden an den Hemden beheben.
Eine oberflächliche
Inspektion zeigte, dass den Hemden nicht mehr zu helfen war. Jedes
einzelne war ausgiebig mit Wandas zierlichen, zarten Pfotenabdrücken
bedeckt. Sie mussten noch einmal gewaschen und gebügelt werden. Mulder
hätte heulen können.
Er stand lange Zeit
da, fühlte eine Welle der verzweifelten Wut. Jedes Gramm sexueller
Frustration, weil er permanent erregt war und ihm jede Erlösung verweigert
wurde, schoss in ihm hoch. Er warf die Hemden zu Boden und rannte die
Treppe hinauf in sein Zimmer, zerrte seine Tasche heraus und warf seine
Kleider hinein. Dann erkannte er, dass er kein Geld hatte und – noch
schlimmer – in seinen Keuschheitsgürtel geschnürt war. Er hatte keine Wahl
als zu warten, bis Skinner nach Hause zurückkehrte, bevor er weg konnte.
Fein. Dann sollte es eben sein. Mulder steckte seine Beine in eine Jeans,
zog ein T-Shirt heraus und wanderte wieder hinunter, setzte sich ins
Wohnzimmer, um seines Meisters – nein, mach daraus seines Ex-Meisters –
Rückkehr zu erwarten.
Mulders Laune
verschlechterte sich, während er wartete. Er fühlte sich beinahe
erschlafft wegen der Agonie seiner Enttäuschung und ein Gefühl der
vollkommenen und elenden Lethargie krachte über ihm zusammen. Was zum
Teufel hatte ihn überhaupt geritten, diesen dämlichen Vertrag zu
unterschreiben? Er war ein erwachsener Mann von 37 Jahren, wurde nicht
besser behandelt als ein … Sklave lieferte ihm sein Geist
das Wort trocken. Was natürlich genau das war, was er gewollt hatte.
Mulder vergrub sein
Gesicht in seinen Händen, rang mit dieser Seite seiner Persönlichkeit. Was
genau hatte ihn dazu getrieben? Er konnte ohne das überleben, nicht wahr?
Vielleicht konnte er mit Skinner noch einmal verhandeln, seinen Boss
bitten, darüber nachzudenken, ihn als Sub zu nehmen – ein nettes,
unbekümmertes, Zweimal-die-Woche-Arrangement, das Mulder beenden konnte,
wann immer er wollte. Keine Verpflichtung, keine Einschränkung, keine
Mühe. Bloß zwei Nächte pro Woche verbracht in diesem Fantasie-Wunderland
im oberen Stockwerk.
Mulder fuhr
erschrocken hoch, aus seiner Träumerei gerissen von dem Geräusch der
zufallenden Vordertür und Skinner, der den Raum betrat. Sein Boss trug
eine schwarze Jeans, schwarzes T-Shirt und eine einfache schwarze
Lederjacke. Mulder wünschte, seine Kehle wäre bei Skinners Anblick nicht
ausgetrocknet.
„Was ist das?“
Skinner warf seine Schlüssel auf den Tisch, betrachtete Mulders
bekleideten Körper betont. „Und das?“ Er stieß die Tasche mit einem Fuß
an.
„Ich gehe. Ich habe
genug. Das ist dämlich, wir bringen das niemals auf die Reihe. Es ist
verrückt zu denken, dass Sie mein Meister sein können oder ich Ihr Sklave.
Ich bin ein freier Mann, kein unbezahltes Dienstmädchen!“ explodierte
Mulder.
Skinner beobachtete
ihn nachdenklich. „Sprich weiter“, sagte er, schlüpfte aus der Jacke und
hängte sie über eine Stuhllehne.
Mulder bemerkte,
dass er ein Paket unter einem Arm hatte.
„Ich will nicht
jeder Ihrer verdammten Launen unterworfen werden! Ich bin es gewöhnt,
meine eigenen Entscheidungen zu treffen – verdammt, ich bin ein Freigeist,
Skinner, das wissen Sie. Ich reagiere nicht gut auf Einschränkungen wie
diese. Verdammt! Ich bin einfach nicht gut darin, Befehlen zu gehorchen!
Ich kann sie nicht in der Arbeit befolgen, warum zur Hölle sollte es hier
anders ein?!“ brüllte Mulder.
„Was hat das
ausgelöst?“ erkundigte sich Skinner ruhig, legte das Paket auf den Tisch
und goss sich ein Glas Wasser ein.
„Das ist
gleichgültig! Hören Sie nicht, was ich Ihnen sage? Sie besitzen mich
nicht, Sie beherrschen mich nicht, Sie können nicht Dinge für mich
entscheiden“, tobte Mulder verzweifelt. „Diese ganze Situation ist absurd.
Ich weiß, es war teilweise meine Schuld, weil ich zugestimmt habe und ich
weiß, ich habe diesen blödsinnigen Vertrag unterschrieben, aber es ist
vorbei. Sie können mich nicht hier festhalten. Ich will nicht festgehalten
werden. Ich muss hier raus … ich brauche … oh, Scheiße, ich weiß nicht,
was zum Teufel ich brauche!“
Skinner trank sein
Wasser aus und wartete, bis Mulder fertig war, sein Gesicht regungslos.
„Komm mit“, war
alles, was Skinner sagte, als die Tirade vorüber war.
Mulder zögerte,
hüpfte nervös von einem Fuß auf den anderen und biss auf seine Lippe.
Skinner nahm das Paket auf und ging los, stoppte dann und wendete sich zu
Mulder um.
„Das ist eine
Bitte, kein Befehl“, sagte Skinner sanft.
Mulder schluckte
hart, nickte und folgte dem anderen Mann den Korridor entlang und in einen
Raum, in den er nie zuvor betreten hatte.
Der Raum war ein
kleines Büro mit einem großen Schreibtisch und ein paar Stühlen. Überall
an den Wänden waren Regale, gefüllt mit Büchern.
„Setz dich“,
gestikulierte Skinner, legte das Paket auf den Schreibtisch und ließ sich
in dem großen Lederstuhl dahinter nieder.
Mulder fühlte sich
ein wenig entspannen. Diese Aufstellung – der Schreibtisch und die Stühle
– erinnerten ihn an ihre vertrautere Umgebung im Hoover-Gebäude. Damit
konnte er umgehen. Er bemerkte einen Stapel Akten auf dem Schreibtisch und
nickte in die Richtung, wagte einen zivilisierteren Kommentar, um dem
anderen Mann zu zeigen, dass seine Hysterie sich gelegt hatte.
„Ihre Arbeit mit
nach Hause bringen, Sir. Das nenne ich Hingabe.“
„Es ist Hausarbeit,
hat aber nichts mit meinem Job zu tun.“ Skinner wedelte mit einer Hand zu
den Akten. „Fox, du hast um meine Erlaubnis gebeten, aus deinem Vertrag
entlassen zu werden. Ich verweigere dir diese Erlaubnis“, stellte er fest.
Mulder blickte auf,
überrascht zu entdecken, dass er sich gleichzeitig wütend und erleichtert
fühlte. „Sie können mich nicht gegen meinen Willen hier behalten“,
antwortete er aufrührerisch.
„Nein, kann ich
nicht, aber jemand anderer hätte vielleicht genau das getan“, erklärte ihm
Skinner.
Mulder runzelte
seine Stirn. „Wie meinen Sie das?“ wollte er wissen.
„Ich meine, dass du
dich vertraglich in sexuelle Sklaverei verkauft hast, an jemanden, den du
nicht einmal kennen gelernt hast. Du wusstest nicht, dass ich es sein
würde, Fox. Du hättest dich an jemanden verkaufen können, der dich
besinnungslos prügelt, dich fickt und dich Tag und Nacht ans Bett
gefesselt festhält, ohne Gedanken an dein Wohlbefinden. Du hast eine Woche
Urlaub arrangiert – du wusstest nicht, wohin du gehen würdest, und ich
wette, dass du niemandem erzählt hast, was du geplant hast zu tun.
Alles hätte dir zustoßen können, Fox.“
Skinners
Missbilligung war klar und Mulder schauderte. Er sah auf seine Hände
hinunter.
„Dieser Kerl, ich
meine Sie, er – Sie – hatten eine Reputation. Ich fühlte, ich wäre sicher
…“, wisperte er.
„Fox, du befindest
dich auf einer Mission in die Selbstzerstörung. Das warst du seit dem Tag,
an dem ich dich kennen lernte. Und du wirst es sein, bis dich jemand von
der Kante zurückholt. Ich habe vor, dieser Jemand zu sein.“
Mulder sah
überrascht hoch.
„Du gehörst mir,
Fox, ob es dir gefällt oder nicht“, erklärte ihm Skinner fest. „Das ist
nicht verhandelbar. Ich machte dir das völlig klar, bevor du diesen
Vertrag unterschrieben hast – es gibt keinen Ausweg für dich. Wie auch
immer, ich will einen devoten Sklaven, keinen verzweifelten. Falls du
irgendwelche Probleme hast mit der Art, wie ich dich behandle, kannst du
es mir jederzeit sagen. Du hast meine ausdrückliche Erlaubnis, das zu tun.
Eigentlich ist es ein Befehl. Ich verspreche, ich werde mir immer anhören,
was du zu sagen hast – und falls ich dir nicht zustimme, werde ich dir
erklären, warum. Ich habe es dir schon vorher gesagt, deine Ehrlichkeit
ist mir wichtig. Nun, ich wusste, wir würden irgendwann diese Unterhaltung
führen. Ich bin ein wenig überrascht, dass es so bald geschieht, aber
nicht übermäßig besorgt. Erzähl mir, was dich beschäftigt.“
Er lehnte sich in
seinem Stuhl zurück, stumm und gelassen, ausgenommen ein Finger, der
energisch gegen seinen Daumen rieb, in einer beinahe hypnotisierenden
Bewegung.
Mulder zögerte. All
seine Wut und Frustration schienen so nebensächlich und unbedeutend, wenn
sie diesem ruhigen, bemerkenswert verständnisvollen Mann unterbreitet
würden. All sein Zorn verschwand im Nichts und er spürte seinen Körper die
Steifheit verlieren. Er versank in eine knochenlose Masse aus Selbsthass.
„Ich weiß nicht, wo
ich mit Ihnen stehe“, sagte er mit leiser Stimme. „Ich bin dieses Szenario
nicht gewöhnt. Ich dachte, Sie ficken mich, das haben Sie jedoch nicht
getan. Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.“
„Das alles, weil
ich nicht meinen Schwanz in deinen Arsch gesteckt habe?“ fragte Skinner
ungläubig. „Wir haben praktisch jeden anderen sexuellen Akt durchgeführt,
Fox.“
„Ich weiß“, zuckte
Mulder seine Schultern, fühlte sich fünf Zentimeter klein.
„Fox, sieh mich
an“, sagte Skinner sanft.
Mulder hob langsam
seinen Kopf, hatte Angst, den Augen des anderen Mannes zu begegnen. Doch
als er es tat, fand er sie warm und verlockend.
„Was noch?“ fragte
Skinner.
„Sie lassen mich
nicht kommen!“ Mulder wusste, es klang dämlich, selbst für seine eigenen
Ohren.
Aber Skinners
Gesichtsausdruck veränderte sich nicht. Weder schnaubte er ungläubig, noch
erhob er sich zornig.
„Ich ertrage es
nicht, die ganze Zeit konstant an der Kante zu stehen“, endete er lahm.
„Gibt es noch
etwas?“ erkundigt sich Skinner.
Mulder biss auf
seine Lippe. Er hatte das angefangen, also konnte er genauso gut die Dinge
noch schlimmer machen.
„Die Massage. Ich
dachte, Sie haben sie genossen, aber dann gaben Sie mir diese Karte und
sagten, ich soll lernen, es richtig zu machen. Ich wollte Sie erfreuen“,
stotterte er. „Ich habe versucht, Sie zu erfreuen, aber ich denke nicht,
dass ich es kann. Ich werde Sie bloß weiter enttäuschen, wie ich es mit
der Massage getan habe … oh, fuck!“ brüllte er, stand wütend auf. „Warum
zum Teufel entschuldige ich mich? Lassen Sie mich einfach gehen und wir
tun so, als ob das nie passiert wäre. Ich brauche nicht das. Ich
kann dem meinen Rücken kehren, mich in meiner Arbeit vergraben …“
„Bis zum nächsten
Mal“, unterbrach Skinner leise.
„Was zur Hölle soll
das bedeuten?“ Mulder stapfte wild in dem Büro auf und ab.
„Dass du diese
Seite von dir nicht für immer vergraben kannst. Du versuchst es und
versagst. Diese Situation wird immer wieder auftauchen“, erklärte ihm
Skinner.
„Was zum Teufel
wissen Sie davon? Sie sind bloß ein beschissener Sadist. Sie kennen mich
nicht, Skinner, und Sie werden mich ganz bestimmt nicht besitzen!“
brüllte Mulder, wunderte sich währenddessen, warum er derart durchdrehte.
„Setz dich“,
orderte ihn Skinner mit festem Tonfall.
Mulder ballte seine
Fäuste an seinen Seiten und führte einen stummen Kampf mit sich selbst,
bis er sich erinnerte, dass Skinner den Schlüssel für den verdammten
Keuschheitsgürtel hatte. Wenn er also nicht mit einem scharfen Messer in
seinen unteren Regionen herumhacken wollte, musste er kooperieren. Mulder
atmete tief ein und gehorchte.
„In Ordnung“,
meinte Skinner sanft, lehnte sich in seinem Stuhl zurück. „Ich wollte dir
das nicht sagen, werde es aber tun. Fox, diese Akten hier, sie sind keine
Arbeit, das bist du.“
„Was?“ Mulder
betrachtete verblüfft die gestapelten Akten. „Sie spionieren mir nach?“
keuchte er, seine übliche instinktive Reaktion nach Jahren der Paranoia in
den X-Akten.
„Hör mich zu Ende
an.“ Skinner hielt eine Hand hoch. „Ich wollte dich nicht aufnehmen, Fox.
Als du vor einem Jahr begonnen hast, nach mir zu suchen, tat ich alles,
was ich konnte, um dir auszuweichen. Ich wusste, wie schwierig es in der
Arbeit sein würde. Und abgesehen von allem anderen hast du einen Ruf in
der Szene.
Lass mich
aussprechen.“ Er starrte den anderen Mann böse an, als der seinen Mund zu
einem Protest öffnete. „Alle Leute sagten, du warst ein attraktiver
Spieler, und ein guter. Du wusstest, was du wolltest und hast das klar
ausgeführt. Es gab keine Missverständnisse und es schien nicht, als ob du
eine Menge emotionaler Lasten mit dir herumgetragen hast … obwohl einige
der Leute, mit denen ich sprach, den letzten Punkt betreffend nicht völlig
sicher waren. Jeder sprach von deiner Tendenz, mehr zu wollen, als sie
bieten konnten. Unterschwellig spürten alle, dass sie dich auf eine Art
enttäuschten. Und die Scharfsinnigeren erzählten mir, dass sie dachten, du
würdest leise – und verzweifelt – aus der Kontrolle wirbeln. Ich hatte
Angst, du würdest immer extremere Thrills suchen, bis du dich in dem
Verlauf umbringst. Als ich letzte Woche mit dir sprach, hat du das für
mich bestätigt. Ich ging in dieses erste Treffen mit der Erwartung, dir
Nein zu sagen, dich ein für allemal los zu werden, ohne dass du
herausfindest, wer ich bin. Doch du sagtest etwas, das alles für mich
veränderte. Ich wusste, ich konnte dir nicht den Rücken zukehren. Ich
musste dir helfen.“
Skinner pausierte
und lehnte sich vor, legte seine Arme auf seinen Schreibtisch. „Fox, diese
Akten enthalten Interviews mit den Menschen, mit denen du kürzlich
gespielt hast. Sobald ich dich als meinen Sklaven annahm, sprach ich mit
jedem von ihnen, um herauszufinden, was deine Fantasien sind und wie du
auf verschiedne Stimulationen reagierst. Von da an arbeitete ich einen
Plan für dein Training aus.“
Mulder saß mit
offenem Mund da, vollkommen verblüfft. „Ich sehe …“, bemerkt er
schließlich, nachdem er sich zusammengerissen hatte, „dass Sie genauso
gewissenhaft bei Ihrem Vergnügen sind wie in Ihrer Arbeit.“
Skinner lachte
gezwungen. „So könntest du es ausdrücken. Fox, wieso denkst du, dass ich
dich aufgenommen habe? Was denkst du, ist der Reiz für mich in dieser
Situation?“
„Na ja …“ Mulder
dachte darüber nach. „Keine Ahnung. Ich nehme an, sie mögen einfach das
Machtgefühl, die Kontrolle, die verfügbaren sexuellen Dienste …“, er
verlor sich.
„Das gefällt mir,
ja“, grübelte Skinner, „aber das war es nicht, wieso ich mir all das
antue. Im Moment erkläre ich dir nicht alle Details über das Warum und
Wieso, aber lass mich dir das sagen: Ein guter Top hebt ab, indem er
seinem Sub oder Sklaven oder wem auch immer, mit dem er spielt, Vergnügen
breitet. Nicht durch Schmerzbereitung an sich oder indem er ein
Kontroll-Freak ist, sondern indem er seinen Sub sich winden und ihn
prickeln und ihn betteln lässt, das zu stoppen, während er die ganze Zeit
verzweifelt mehr will. Ein guter Top ist auch sicher.“ Er betonte
das Wort. „Etwas, was dich nicht zu kümmern scheint, nachdem du bereit
warst, dich an einen Fremden zu verkaufen.“
„Das ist es nicht.“
Mulder vergrub seinen Kopf in seinen Händen. „Es ist der Thrill, Sir. Ich
muss von mir selbst weggeholt werden und die Gefahr des Unbekannten war so
verlockend“, seufzte er.
„Dann bin ich eine
Enttäuschung“, bemerkte Skinner trocken.
Mulders Kopf fuhr
hoch. „Nein, Sir. Kaum. Eine Erkenntnis wäre treffender.“ Er
lächelte schwach. „Sie sind weit außerhalb der Liga, Sir. Ich habe nie mit
jemandem wie Ihnen gespielt. Es war …“, er zögerte, lächelte dann erneut,
„… fantastisch“, endete er.
„Und trotzdem
willst du weg?“ forderte Skinner Klarheit.
Mulder zögerte. „Es
hat ein paar alte Ängste zurückgebracht“, gestand er. „Sie können mir
jederzeit sagen zu verschwinden, aber ich kann Sie nicht zurückweisen.“ Er
biss auf seine Lippe, erkannte, dass er das eine Wort ausgesprochen hatte,
das seine Motivation verriet.
„Ah“, lächelte
Skinner. „Und du siehst meine Weigerung, dich zu ficken, ebenfalls als
Zurückweisung an, stimmt’s?“ meinte er sanft.
Mulder nickte,
starrt auf seine Füße.
„Fox, du bist erst
seit zwei Tagen hier“, wies Skinner hin.
„Ich weiß. Ich bin
ein Idiot. Sie müssen mich hassen“, zuckte Mulder seine Schultern. „Ich
bin eine Riesen-Enttäuschung. Kein Durchhaltevermögen, ha?“ Er blickte
auf, versuchte zu lächeln.
„Das ist nicht
wahr“, schüttelte Skinner seinen Kopf. „Obwohl ich denke, du brauchst
jemanden, der dafür sorgt, dass du hier bleibst, weshalb ich auf deinem
Sklaventum bestand. Ich werde dich dennoch ficken – kam dir nie in den
Sinn, dass ich dich darauf vorbereitete? Deine früheren Erfahrungen mit
Analsex waren schmerzhaft. Ich bin nicht klein. Wenn ich einfach
hineinstoßen würde, wärst du verletzt worden. Nun, es mag dennoch ein
bisschen unbequem werden, aber es gibt Schmerzen, die du genießt und
andere, die einfach zu viel für dich sind. Du hast mir erzählt, du hast
frühere Tops nicht um Analsex gebeten, weil der in letztere Kategorie
fiel.“
Mulder lehnte sich
zurück und wischte mit einer Hand über seine Augen. „Die Analverschlüsse …
die waren nicht bloß eine Form der Erniedrigung, eine Besitzer-Sache“,
murmelte er, hasste sich, weil er so begriffsstutzig gewesen war.
„Nein“, lächelte
Skinner freundlich. „Das war Vorbereitung.“
„Verdammt, ich bin
ein Idiot“, seufzte Mulder.
„Ja, aber du bist
mein Idiot“, lachte Skinner.
Mulder sah hoch.
„Sie behalten mich?“ Sein Herz steckte in seinem Mund, als er erkannte,
wie sehr er bleiben wollte.
„Natürlich“,
antwortete Skinner fest. „Wir haben eine Menge zu erledigen, Fox. Erstens:
Ich nehme dich den ganzen Weg mit mir hinunter. Sieh es als Tauchen. Ich
bringe dich geradewegs zum Boden deines Selbst – dein Herz, Geist und
Seele, und wir werden herausfinden, was dort versteckt ist. Ich werde dich
während des ganzen Weges halten, es wird trotzdem schmerzhaft und es wird
dir wahrscheinlich Angst machen. Wir stellen uns dir gemeinsam, danach
schwimmen wir gemeinsam an die Oberfläche, damit du wieder frei an der
Luft atmen kannst, befreit von der Dunkelheit und dem konstanten Druck. Du
hast mir dein Leben überlassen – du hast jedoch noch nicht gelernt, die
Kontrolle zu übergeben. Wenn du das schaffst, wirst du die Reise einfacher
finden. Es ist aber keine Reise, der du entkommen kannst. Du bist ihr
ausgeliefert. Ich werde dich nicht gehen lassen, bis wir fertig sind und
das wird nicht in nächster Zukunft sein. Sag mir, was du denkst, Fox. Sag
mir ehrlich, was du willst.“ Skinners dunkle Augen durchbohrten Mulder, wo
er saß.
„Ich …“, er schloss
seine Augen und öffnete sie wieder, fand Skinner noch immer dort sitzend,
wartend, sein Starren niemals schwankend. „Ich will bleiben … Meister“,
wisperte er.
„Gut.“
Skinner öffnete das
Paket auf dem Schreibtisch, nahm zwei Bilderrahmen heraus und stellte sie
auf seinen Schreibtisch. Sie enthielten die Verträge, die sie signiert
hatten. Mulders Augen zuckten über ihre Unterschriften. Er war es gewöhnt,
sie an der selben Stelle zu sehen, unter seinen Arbeitsberichten. Aber
nicht so, das war persönlich und es fühlte sich gut an. Es fühlte sich
richtig an.
„Sehen wir das als
nochmalige Versicherung unserer Schwüre an“, lächelte Skinner. „Ich
möchte, dass du beide auf deinem Nachttisch aufstellst. Ich will, dass sie
das erste sind, das du am Morgen ansiehst, und das letzte, was du am Abend
betrachtest, wenn du zu Bett gehst. Der Weg, der vor dir liegt, ist hart,
doch du kannst mir vertrauen, dass ich jeden Schritt des Weges an deiner
Seite bin.“
„Ja, Meister“,
nickte Mulder.
„Und was das Thema
der Massage angeht … Fox, ich hätte es dir gesagt, wenn ich deine
Bemühungen nicht genossen hätte. War meine Reaktion nicht Beweis genug,
dass ich mochte, was du getan hast?“
Mulder zuckte seine
Schultern, unwillig, den Punkt zuzugeben.
„Fox, du kannst
ohne Unterweisung nicht alles wissen. Clark Hammond – der Mann, dessen
Karte ich dir gab – lehrte mich massieren! Es ist eine wichtige
Fähigkeit. Ich will, dass du alles über die verschiedenen Öle weißt und
wie sie angewendet werden können, um unterschiedliche Unpässlichkeiten zu
behandeln. Deine Massage heute Morgen war wunderbar … und Clark wird dir
beibringen, wie du noch geschickter wirst.“
„Oh.“
Mulder biss auf
seine Lippe, fühlte sich dämlich. Alles war so vernünftig, dass er nicht
wusste, wieso er jemals an seinem Meister gezweifelt hatte. Er hasste
sich, weil er beinahe das erste vermasselt hatte, was ihn in seinem Leben
aus ihm rausgeholt und ihm einen Fluchtweg verschafft hatte. Er warf
Skinner einen Blick zu.
„Ich habe es
vermasselt“, gab er zu.
Sein Meister
schüttelte seinen Kopf. „Jeder macht Fehler, mein Sklave“, murmelte er.
„Vielleicht mache ich selbst ein paar während des Verlaufs deiner
Sklaverei. Bitte zögere nicht, mich darauf hinzuweisen, falls das
passiert.“
Mulder lächelte,
fragte sich, ob er es wagen würde.
„Ahm … da ist eine
Sache, die ich wissen möchte, Meister, solange Sie so gesprächig sind“,
meinte er vorsichtig. „Haben Sie eine Kamera in meinem Schlafzimmer?“
Skinner betrachtete
ihn mit einem neugierigen Ausdruck im Gesicht. „Eine Kamera? Oh, ich
verstehe!“ lachte er laut auf. „Du wunderst dich, wie ich von dem Cockring
wusste, und dass du dir einen runtergeholt hast!“
Er stand auf, ging
zu seinem sitzenden Sklaven hinüber und legte einen Finger unter sein
Kinn, sah auf seinen Besitz hinunter.
„Denkst du, ich
muss dir nachspionieren?“ fragte er mit tiefer, kehliger Stimme, „wenn ich
dich so gut kenne?“
Mulders Augen
wurden groß. „Sie haben es vermutet?“ fragte er. „Wie?“
„Fox, ich werde dir
nicht all meine Meister-Geheimnisse verraten“, tadelte Skinner, tippte
seinem Sklaven fest auf die Nase, „aber da dies die erste ernsthafte
Diskussion ist, die wir seit deiner Ankunft führen, bekommst du dieses
kostenlos. Erwarte in Zukunft keine mehr.
Bevor du zu Bett
gegangen bist, habe ich den Gedanken in deinen Kopf gesetzt. Indem ich dir
dein Vergnügen verweigerte, sorgte ich dafür, dass es das einzige war,
woran du denken konntest. Du bist ein Neuling in der Sklaverei, ich habe
nicht wirklich erwartet, dass du mir diesbezüglich gehorchst, und ich habe
vorhergesehen, dass du es nicht würdest. Mit der Zeit wirst du mir
gehorchen, weil du es willst und weil der Wunsch, mich zu erfreuen das
einzige ist, woran du denkst. Du wirst nicht mehr aufwachen und
entscheiden, ob du leben oder sterben willst, Kleiner. Hast du überhaupt
darüber nachgedacht, seit ich dich hierher gebracht habe?“
„Nein, Meister“,
gestand Mulder, ein kleiner Kloß stieg in seiner Kehle hoch.
„Gut.“ Skinner
senkte seinen Kopf und küsste Mulder zart auf die Lippen.
„Nun“, er richtete
sich auf, seine Augen streng und sein Verhalten lebhaft. „Wir haben ein
paar Dinge, um die wir uns kümmern müssen.“
„Sie werden mich
bestrafen wegen der Art, wie ich vorhin mit Ihnen gesprochen habe“,
vermutete Mulder, spürte seinen Magen sich ängstlich umdrehen.
„Ja, das werde ich.
Wenn du zu mir gekommen wärst und ruhig über deine Sorgen gesprochen
hättest, wäre eine Bestrafung nicht in Frage gekommen, aber ich lasse mich
nicht anbrüllen. Hast du die Aufgaben erledigt, die ich dir vorhin
aufgetragen habe?“
Mulders Herz sank,
als er sich an dieses bestimmte Fiasko erinnerte. „Ja, Meister,
habe ich“, murmelte er, „aber dann beschloss die Katze“, er spuckte
das letzte Wort bösartig aus, „all meine harte Arbeit zunichte zu machen.“
Skinner starrte ihn
neugierig an.
„Zeig es mir“,
befahl er.
Mulder führte mit
schwerem Herzen den Weg zur Wäschekammer an. Skinner warf einen Blick auf
die ruinierte Wäsche und schüttelte seinen Kopf, ein Lächeln zog an seinen
Lippen.
„Liebe Wanda“,
murmelte er. „Weißt du, Fox, ich glaube, sie mag dich nicht besonders.“ Er
drehte sich zu Mulder um und runzelte seine Stirn. „Du trägst zu viele
Kleider, Sklave“, kommentierte er.
„Ja, Meister.“
Mulder beeilte
sich, Jeans und T-Shirt los zu werden, kniete danach vor dem anderen Mann
nieder, sein Körper bebte leicht, während er in die unterwürfige Position
sank, sich fragte, was als nächstes kommen würde.
„Ist es das, was
deine Laune ausgelöst hat?“ wollte Skinner wissen. „Denkst du, ich bin so
unvernünftig, dass ich eine Katzastrophe nicht erkennen würde, wenn
ich sie sehe?“ Er grinste leicht wegen seines Wortspiels und Mulder
seufzte.
Von allen
Meistern auf der ganzen Welt muss ich das Eigentum von einem mit einem
verdrehten Sinn für Humor sein …
„Es tut mir leid,
Meister. Ich denke bloß dauernd an das Spielzimmer und was Sie versprochen
haben“, erläuterte er. „Ich wollte es so sehr.“ Verdammt, das klang so
erbärmlich.
„In Ordnung. Lass
mich zusammenfassen, was als nächstes geschehen wird“, sagte ihm Skinner
ernst. „In einer Minute wirst du diese Kleider wieder in die Waschmaschine
stecken, danach trocknen und bügeln.“
Mulder blickte auf,
verbiss seinen Ärger, weil er neuerlich zu einem im Haus wohnenden
Dienstmädchen degradiert wurde. „Ja, Meister“, schaffte er, zwischen
zusammengebissenen Zähnen rauszuquetschen.
Skinner schüttelte
lächelnd seinen Kopf, erkannte die Anstrengung, die diese kleine
Zurschaustellung von Gehorsam gekostet hatte. „Danach werde ich dich
hinauf ins Spielzimmer bringen“, sagte er.
Mulders Gesicht
verzog sich zu einem Grinsen. „Ich danke Ihnen, Meister“, flüsterte er,
beugte sich vor und küsste Skinners Schuhe, fühlte sich schuldig wegen
seiner früheren Launenhaftigkeit.
„Wie auch immer“,
setzte Skinner fort.
Mulders Herz machte
einen Satz.
„Das wird nicht nur
Spaß und Spiel. Ich werde den Harnisch benutzen, um den du gebeten
hast, aber du bist auf Bewährung – und ich erlaube dir nur zu kommen,
falls ich denke, du warst gut genug. Verstanden?“
„Ja, Meister“,
nickte Mulder, entschlossen, dass der andere Mann keinen Fehler an ihm
finden würde.
„Zusätzlich werde
ich den Gegenstand benutzen, den du für dein Vergnügen erbeten hast, um
damit stattdessen die Bestrafung zu verabreichen. Ich werde die Ironie
genießen“, grinste Skinner.
„Meister wird mich
mit der Rute züchtigen?“ Mulder spürte seinen Schwanz härter werden,
während er zu Boden starrte.
„Ja, Fox, Meister
wird dich mit der Rute züchtigen – wirklich sehr hart“, erklärte ihm
Skinner in kühlem, strengem Tonfall.
Mulder schluckte
hart, wusste jedoch, er verdiente die Bestrafung – selbst wenn er
innerlich bei dem Gedanken zitterte.
Das erste, was
Mulder tat, nachdem er allein in der Wäschekammer zurückgelassen worden
war, war, auf Hände und Knie zu sinken und hinter der Waschmaschine
nachzusehen. Er fand, wonach er suchte, zerrte sie an ihrem Nackenfell
heraus und hielt sie hoch.
„In Ordnung,
Fräuleinchen. Du hast mir gerade eine Auspeitschung verschafft“,
erläuterte er Wanda, sah in ihre unheilvollen grünen Augen. „So, von nun
an – und lies meine Lippen, weil ich keinen Zweifel über das Thema haben
will – herrscht Krieg. Verstanden?“ Wandas Schwanz schlug zornig und
Mulder nickte. „Ja, du denkst, er gehört dir, aber er ist mein, Lady, also
sei vorsichtig.“
Er öffnete die Tür
der Wäschekammer und deponierte sie davor auf dem Boden, schloss sie
wieder mit Schwung.
Mulder verbrachte
den Nachmittag in qualvoller Erwartung. Er sehnte sich danach, die Freuden
des Spielzimmers zu erleben, wurde jedoch immer besorgter wegen der Rute.
Es half nicht, dass er nie zuvor irgendeine Erfahrung mit dieser
bestimmten Methode der Bestrafung gemacht hatte. Er wusste nicht, was er
zu erwarten hatte.
Er beendete seine
Wäscherei-Aufgabe am späten Nachmittag, meldete sich dann bei Skinner
zurück, der am Küchentisch saß und Papierkram erledigte, mit Wanda um
seine Schultern gewickelt. Ihr plüschiges Fell umschloss seinen kahlen
Hinterkopf wie ein Muff. Mulder stand einen Moment da, betrachtete das
Paar. Das konnte nicht bequem für seinen Meister sein, doch Wanda hatte
augenscheinlich ihr Vergnügen, da ihr Schnurren von der anderen Seite des
Raumes her hörbar war. Skinner streichelte zärtlich ihren Schwanz, während
er arbeitete, sehr darauf bedacht, sie nicht zu verlagern. Mulder schoss
seiner Feindin ein boshaftes Lächeln zu, während er die Aufmerksamkeit
ihres vernarrten Dieners von ihr wegholte.
Mulder hielt seinen
Atem an, während Skinner seine Arbeit begutachtete, hoffte verzweifelt,
sie würde nichts zu wünschen übriglassen. Sein Meister schien allerdings
zufrieden und befahl ihm, ein Bad zu nehmen und zu entspannen, bevor er
sich im Spielzimmer meldete. Skinner öffnete das Vorhängeschloss an dem
Keuschheitsgerät und entfernte es von Mulders Schwanz. Danach – bevor sich
seine beinahe unvermeidliche Erektion bilden konnte – zog Skinner auch den
Cockring ab. Mulder erwachte sofort zum Leben, sobald er aus seinen
Fesseln befreit war.
„Vorsichtig.“
Skinner schlug ihn sanft. „Du hast noch nicht meine Erlaubnis zu kommen –
das muss verdient sein“, sagte er seinem Sklaven.
Mulder atmete tief
ein, ein besorgtes Stirnrunzeln überzog sein Gesicht.
„Ich sagte,
entspann dich!“ lachte Skinner, küsste seine Stirn. „Vergnügen und Schmerz
– du wirst beides kosten, Fox, aber nicht mehr, als du von beidem ertragen
kannst.“
Mulder nickte und
eilte ins Badezimmer, sein Körper fing an, erwartungsvoll zu kribbeln.
Nachdem er fertig war, stieg er die Treppe zum oberen Apartment hinauf,
sein Magen schlug Purzelbäume.
Die Tür stand halb
offen, als er ankam, und er klopfte an. Ein paar Sekunden später öffnete
Skinner und Mulder stand stumm da, wie gelähmt. Skinner hatte in eine enge
Lederhose gewechselt, sein Oberkörper war nackt. Er sah göttlich aus mit
seinen kraftvollen Schultern und muskulösem Brustkorb. Mulder konnte es
nicht erwarten, zu seinen Füßen niederzuknien.
Skinner scheuchte
ihn ins Spielzimmer und Mulder bemerkte, dass der Harnisch bereits
hergerichtet war, mitten im Raum von einigen Flaschenzügen hing, direkt
unter den Glasdach-Panelen.
„Ich dachte, ich
sagte dir zu entspannen“, runzelte Skinner seine Stirn.
„Bin ich, Meister“,
log Mulder und erhielt einen Schlag auf seinen Hintern für seinen
Täuschungsversuch.
„Warum zitterst du
dann?“
Skinner schlang
einen großen Arm um Mulders Nacken und zog ihn heran, stillte sein Zittern
mit der reinen Wärme und Beruhigung seines Körpers. Endlich ließ Mulders
Zittern nach und Skinner trat zurück, sein Ausdruck ernst.
„Streck deine Hände
aus“, orderte er.
Mulder tat wie
verlangt und Skinner befestigte ein Paar Plüsch-Schellen um seine
Handgelenke, wiederholte den Vorgang bei seinen Knöcheln. Danach band er
einen breiten, weichen Gürtel um Mulders Mitte.
„Das wird deinen
Rücken stützen“, erklärte Skinner seinem Sklaven, während er arbeitete.
Mulder nickte – der
Gürtel war äußerst bequem, genau wie die Schellen.
„Nun … geh zum
Schrank und bring mir die Rute“, befahl Skinner.
Mulder schluckte
hart und machte, was verlangt wurde, hob das Bestrafungsinstrument beinahe
ehrfürchtig auf und trug es dorthin zurück, wo sein Meister stand, den
Flaschenzug für das Gurtzeug justierte. Mulder kniete zu Skinners Füßen in
der unterwürfigen Position, Augen runter, Hände hielten die Rute
ausgestreckt, sein ganzer Körper eine Masse aus heftig widerstreitenden
Emotionen. Erwartung kämpfte mit Angst, die wiederum drohte, von
Nervosität und Erregung überflutet zu werden.
Sobald Skinner mit
seiner Arbeit zufrieden war, drehte er sich zu seinem Sklaven um, doch
anstatt ihm die Rute abzunehmen, legte er einen Finger unter Mulders Kinn
und hob sein Gesicht an, um ihm in die Augen zu blicken. Mulder schauderte
– Skinners Ausdruck war streng und entschlossen.
„Das wird eine
ausgiebige Bestrafungs-Züchtigung sein, Fox“, sagte er seinem knienden
Sklaven.
Mulder nickte
schluckend. „Ja, Meister, ich verstehe“, brachte er krächzend heraus.
„Bestrafung soll
eine Lektion erteilen. Ich will, dass du über die Lektion nachdenkst, die
du von dieser Züchtigung mit der Rute lernen sollst“, informierte ihn
Skinner. „Wenn ich dich bestrafe, will ich, dass der Grund für dein Leiden
das Wichtigste in deinem Geist ist.“
„Ja, Meister“,
sagte Mulder, begann erneut zu zittern.
Skinner streichelte
sanft sein Haar, tröstete ihn. „Es wird hart werden, Kleiner, aber du
wirst es überleben.“
Mulder schloss
seine Augen und nickte, Schweißtropfen bildeten sich auf seiner Haut.
Skinner nahm die
Rute aus seinen Händen und legte sie auf den an der Seite stehenden Tisch.
„Auf deine Füße“,
befahl er und Mulder gehorchte hastig.
Skinner befestigte
Mulders Schellen und Gürtel an dem Harnisch, testete jede Verbindung
genau, um sicher zu gehen, dass sie hielten. Nachdem er zufriedengestellt
war, pausierte er, gab seinem Sklaven einen kurzen, beruhigenden Kuss,
bevor er den erschrockenen Mulder in die Luft schwang. Mulder stieß ein
überraschtes Quietschen aus, ergab sich dann der Empfindung. Eigentlich
war es sehr bequem, sein Körper wurde gestützt und er fühlte sich, als
würde er fliegen. Er hing in der Luft, Gesicht nach unten, auf
Taillenhöhe.
„Ich werde niemals
den Raum verlassen, während du dich in Bondage befindest“, erklärte ihm
Skinner. „Wenn du ein Problem spürst, sag es mir. Augenblicklich. Das ist
wichtig. Verstanden?“
Mulder nickte
rasch, hielt dann seinen Atem an, als Skinner nach der Rute griff.
Mulder verspannte
sich, doch alles, was Skinner tat, war, die zusammengebundenen Zweige über
seinen Rücken gleiten zu lassen, dann durch Mulders offene Schenkel und
über seinen Schwanz und seine Eier, bevor er seine Beine hinunter
weitermachte. Mulder verlor seinen Meister kurz aus den Augen, dann
tauchte er wieder auf, strich die Birkenzweige die Seite von Mulders Torso
entlang. Es war ein leichtes, kratzendes Gefühl, tat jedoch nicht weh.
Skinner hielt vor
dem gefesselten Mann an und blickte auf ihn hinunter.
„Ich denke, du
solltest zusehen, wie du bestraft wirst“, sagte er, lehnte einen großen,
goldverzierten Spiegel auf den Thron gegenüber Mulders hängendem
Körper. Mulder betrachtete sich, in der Luft schwebend wie ein Vogel, an
dem Harnisch aufgehängt. Da lag eine seltsame Art von Schönheit in seiner
Fesselung, dachte Mulder. Es verpasste ihm ein erregendes Frösteln, sich
selbst so verschnürt zu sehen, unbeweglich, der Gnade seines strengen
Besitzers ausgeliefert. Er sah sich, wie Skinner ihn sah: ein gebundener,
nackter Mann in der Erwartung seines Meisters Aufmerksamkeit.
Skinner kehrte an
seine Seite zurück und strich die Rute weiter über Mulders nackte
Gliedmaßen, kratzte sie leicht unter seine Brust und über seine
Brustwarzen, ließ Mulder nach Luft schnappen. Dann hörte das Streicheln
auf und die Ruten trafen leicht seinen Hintern. Es schmerzte nicht –
tatsächlich verursachte es ein köstlich kneifendes Gefühl auf seiner Haut.
Mulder seufzte. Die Ruten trafen erneut, seine Hinterbacken und Schenkel
auf und ab, über seine Schultern und hinunter zu seinen Füßen. Nun
verstand Mulder, warum Skinner behauptet hatte, dass er die Ruten zu einem
Instrument des Vergnügens machen konnte. Dieses zarte Kitzeln war sinnlich
und erotisch.
Ohne Vorwarnung
wurde der Druck der Schläge härter. Nun kamen die Zweige mit größerer
Geschwindigkeit und Kraft auf sein Fleisch herunter, ließen ihn keuchen
und aufschreien. Skinner ignorierte sein Winden und schwang die Rute
weiter, beschränkte seine Aufmerksamkeit vor allem auf Mulders entblößten
Hintern, platzierte sie jedoch gelegentlich anderswo, hielt Mulder an der
Kante, ohne zu wissen, wo sie als nächstes landen würden. Die kombinierte
Kraft der Zweige, die seine blanke Kehrseite mit Streifen versahen, ließ
Mulder plötzlich Skinners Warnung anerkennen, dass dies eine Bestrafung
war.
„Es sticht,
Meister!“ keuchte er.
„Ja, Sklave, das
tut es“, antwortete Skinner, benutzte die Rute mit größerer Kraft.
Mulder begann zu
schluchzen, bewegte seinen Körper in dem Harnisch, wollte verzweifelt dem
Folterinstrument entkommen, von dem er sicher war, dass es ihm die Haut
von den Knochen drosch.
„Bitte, Meister …
es tut weh … au! … es schmerzt …“, wimmerte er verzweifelt.
„Es ist eine
Bestrafung, Fox. Es wird noch stärker schmerzen, bevor ich fertig bin“,
informierte ihn Skinner kurz und bündig. „Nun, hast du über die Lektion
nachgedacht, die dir hier beigebracht wird?“
„Nein! Ja … ich …
au!“ keuchte Mulder.
„Also?“ drängte
Skinner.
„Es ist schwer zu
reden, Meister, wenn Sie … oh, fuck!“ jaulte Mulder, als die Rute auf
seinen Schultern landete, und dann erneut auf seinen Schenkeln, bevor sie
zu seinen bereits wunden Hinterbacken zurückkehrte.
„Ich warte.“
Skinner lieferte einen weiteren harten Hieb auf Mulders Hintern, entriss
dem hilflosen Mann ein Schluchzen. „Welche Lektion wirst du durch deine
Bestrafung lernen?“ beharrte Skinner mit ruhiger, unerbittlicher Stimme.
Mulder wusste, die
Folter würde nicht aufhören, bis er mit einer zufrieden stellenden Antwort
aufwarten konnte. „Nicht … nicht zu versuchen abzuhauen!“ keuchte er.
„Nein.“ Skinner
verabreichte einen besonders harten Schlag. „Das ist es nicht, was dich
hier gelehrt wird. Versuch es noch einmal.“
Mulder zermarterte
sein Gehirn, versuchte verzweifelt, die richtige Antwort herauszufinden.
Er beobachtete im Spiegel, wie er bestraft wurde. Sein großer, starker,
erbarmungslos effizienter Meister reduzierte ihn zu einem zitternden,
hilflosen Morast aus Empfindungen. Er spürte seinen Schwanz härter werden
bei der rohen, verschwitzten Schönheit der Szene.
„Lektion … ich
denke nach .. au! Ich sagte, ich denke nach!“ jaulte Mulder, als die Rute
mit einem grausamen Streicheln in sein Fleisch biss.
„Denk schneller“,
instruierte Skinner. „Es ist keine sehr schwierige Lektion, Fox, obwohl
ich das Gefühl habe, es wird mehr als diese eine Bestrafung nötig sein, um
es dir einzuhämmern.“
Mulder dachte
zurück an die Ereignisse des Tages und alles vermischte sich in seinem
Geist, verursachte eine Reihe durcheinander gewürfelter Bilder. Er sah
sich bügeln, sah Wanda ihn vom Kühlschrank aus böse anstarren, sah sich in
Jeans und T-Shirt auf der Couch sitzen, seinem Meister widersprechen.
„Ich darf Ihnen
gegenüber nicht respektlos sein!“ keuchte er, zufrieden mit sich selbst.
„Ich werde Sie nicht wieder beschimpfen oder trotzig sein, wie ich es
heute war … ich verspreche … aarrrgghhhh!“ schrie er, als die Rute noch
einmal herunterkam, mit voller Kraft auf seine hoch gestreckten, wartenden
Hinterbacken.
„Es wäre nett, wenn
du das fertig bringen könntest“, kicherte Skinner, „aber ich werde keine
Wette darauf abschließen. Außerdem ist das nicht die Lektion, die ich dir
mit dieser Tracht Prügel beibringen will. Versuch es noch einmal.“
„Ich kann nicht …
Meister, bitte!“ bettelte Mulder, war sicher, er hatte seine Grenze
erreicht, wollte nur, dass die Bestrafung lediglich eine Sekunde aufhörte,
damit er nachdenken konnte, doch die Rute setzte ihre tückische Arbeit
fort, gnadenlos und unnachgiebig.
Mulder erinnerte
sich, in Skinners kleinem Büro zu sitzen und seinen Meister über Tauchen
und so etwas sprechen zu hören … er fühlte sich, als ob er nun tauchen
würde, in der Schwebe, wie er war. Dann hatte Skinner ihm gesagt, dass …
„Ich muss mit Ihnen
reden, Meister! Ich muss Ihnen sagen, was ich denke und fühle, vor allem,
wenn ich wütend bin. Ich muss ehrlich mit Ihnen sein!“ schrie er auf.
Der Alptraum
stoppte und Mulder hing in der Luft, der Schweiß floss von seinem Körper.
Dann nahm Skinner sein Gesicht zwischen seine Hände, blickte tief in
Mulders Augen.
„Gut, gut gemacht,
Fox“, sagte Skinner, küsste sein Stirn, danach seine Lippen, bevor er
zärtlich in seinem Haar schnüffelte. „Das hast du gut gemacht. Ich bin so
stolz auf dich, Kleiner.“
Er flüsterte
weiterhin Lob und Zärtlichkeiten, bis Mulder zu keuchen aufhörte und in
einem warmen Glühen gebadet wurde. Das Endorphin-Hoch schlug zu und er
spürte die doppelte Freude, gezwungen worden zu sein, harte körperliche
Züchtigung zu ertragen, während er derart mitten in der Luft hing. Es
machte das träumerische Gefühl, weg zu treiben, das er immer von dem
Endorphin-Schub bekam, realer und zufrieden stellender.
„Ich danke Ihnen,
Meister … danke …“, brabbelte er unzusammenhängend.
„Wofür?“ erkundigte
sich Skinner in amüsiertem Tonfall.
„Weil Sie mich
zwangen … weiter zu gehen, als ich dachte, dass ich könnte …“, seufzte
Mulder.
Skinner grinste und
strich Mulders Haar glatt. „Ich werde dich noch weiter bringen, Kleiner“,
versprach er mit einem tiefen, sexy Knurren.
Mulder schloss
seine Augen und genoss die Worte, die Bedeutung fuhr geradewegs in seinen
Schwanz.
Skinner verschwand
aus seinem Blickfeld, kehrte ein paar Sekunden später mit einem kalten,
feuchten Waschlappen zurück. Er strich damit sanft über Mulders heiße
Haut, kühlte das fiebrige Fleisch, pausierte, um an den leichten Marken zu
lecken, die von der Rute verursacht worden waren. Sie verblassten bereits.
„Nun … werde ich
mit dir spielen“, versprach Skinner. „Ich werde mein Vergnügen langsam mit
dir haben, Kleiner, und du wirst dich allem, was ich dir antun will,
unterwerfen. Am Ende – falls ich zufriedengestellt bin – kannst du kommen.
Aber nicht vorher. Komm, bevor ich es dir sage, und ich hole meine
Reitgerte aus dem Schrank und füge den Striemen, die ich dir gestern
verpasste, weitere hinzu. Verstanden?“
Mulder nickte
schwach, drängte seinen aufgerichteten Schwanz, sich zu beruhigen und zu
warten, bis er die Erlaubnis zum Explodieren hatte.
Skinner justierte
Mulders Position, drehte ihn auf seinen Rücken, und befestigte ihn wieder,
überprüfte die Verbindungen, um sich zu vergewissern, dass sein Sklave
sicher war.
„Bequem?“ fragte
er.
„Ja, Meister“,
nickte Mulder, warf seinen Kopf zurück und starrte aus dem Fenster über
ihm.
Es wurde langsam
dunkel und der Himmel hatte eine tiefblaue Farbe. En Vogelschwarm flog in
sein Blickfeld, drehte als Masse ab und verschwand wieder. Das fühlte sich
… so verdammt gut an!
Skinner brachte
eine kleine Schachtel voller Objekte heran, Mulder reckte seinen Hals,
versuchte, einen Blick darauf zu werfen. Skinner tippte missbilligend
seine Nase.
„Du wirst bald
intim mit ihnen Bekanntschaft schließen, glaub mir“, kicherte er.
Er befestigte
Mulders Beine, sodass sie weit offen waren, stellte sich dann zwischen
seine ausgestreckten Schenkel. Ohne Vorwarnung schob er einen
eingeschmierten Finger in Mulders Arsch. Mulder keuchte überrascht,
schnappte dann nach Luft, als Skinners Hand seinen Schenkel streichelte.
Er spürte etwas Weiches, Warmes, Beruhigendes – Fell. Ein Blick hinunter
bestätigte, dass Skinner einen Handschuh trug. Sein Meister streichelte
ihn mit dieser weichen, pelzigen Hand, während er weiterhin mit seinem
Finger im Inneren des Körpers seines ausgestreckten Sklaven forschte. Er
fügte einen weiteren, dann einen dritten Finger hinzu, fand Mulders
Prostata, ließ den gefangenen Mann sich vor Entzücken wegen der beiden
Empfindungen winden.
„Ah, du magst es,
gestreichelt zu werden … wie eine Katze …“, murmelte Skinner, glitt mit
dem Handschuh über Mulders Brust, an der Seite seines Halses hinunter.
Mulder stöhnte und
schmiegte sich in die Liebkosung. Skinner setzte die doppelten
Streicheleinheiten mehrere Minuten lang fort, bis Mulder dachte, er würde
auch noch schnurrend wie eine Katze enden. Dann fuhr er erschrocken
zusammen, als ein heißes Objekt auf seinem Schenkel landete. Er sah
hinunter und entdeckte den Dildo, der auf seiner Haut ruhte.
„Er ist mit warmem
Wasser gefüllt“, erläuterte ihm Skinner, teilte des gefangenen Mannes
Hinterbacken und schob den schlanken Dildo zwischen seine offenen Backen.
Mulder verspannte sich, doch es war ein seltsam beruhigendes Gefühl, das
sein Inneres wärmte. Er entspannte sich und Skinner bewegte den Dildo in
seinem Körper, ließ ihn in der eingeschmierten Passage vor und zurück
gleiten.
Dann zog er ihn
heraus und Mulder stieß ein erschrockenes Jaulen aus, als ein kaltes
Objekt auf seinen Schenkel gelegt wurde.
„Eiswasser“,
grinste Skinner teuflisch.
„Nein …“ Mulder
drehte sich, doch Skinner teilte seine Backen und stieß das kalte,
eingeschmierte Objekt rasch in Mulders wartenden Körper. „Fuck!“ Mulder
zuckte und wand sich, konnte jedoch den eiskalten Eindringling nicht
loswerden. Er war nicht groß und es tat nicht weh, es war bloß so verdammt
kalt.
Wieder streichelte
Skinner seinen Schenkel, befummelte ihn, bis er sich beruhigte, danach
hänselte er den Dildo ein und aus, ließ Mulder mit jedem kalten Eintauchen
nach Luft schnappen. Der kalte Dildo wurde erneut durch den warmen ersetzt
und er entspannte sich.
Skinner wechselte
die beiden Dildos mehrere lange Minuten ab, ließ Mulder abwechselnd
herumrutschen und in Entzücken versinken. Der gefesselte Mann war sich
seines härter werdenden Schwanzes bewusst und stöhnte, wollte verzweifelt
kommen.
Skinner entfernte
den kalten Dildo ein letztes Mal und nahm die Spitze von Mulders Schwanz
zwischen Daumen und Zeigefinger, kniff fest.
„Noch nicht“,
orderte er.
Mulder seufzte.
„Bald, Meister, bitte …“, flehte er.
„Vielleicht“,
lächelte Skinner und fing an, seine Hände über Mulders ausgestreckten
Körper zu streichen. „Es fühlt sich gut an, dich hier zu haben, hilflos,
meiner Gnade ausgeliefert“, wisperte er, senkte seinen Kopf und nahm eine
von Mulders Brustwarzen in seinen Mund.
Es war das erste
Mal, dass Skinner ihn dort saugte und Mulder schoss beinahe durch das
Dach, als seine Nervenenden – sensibilisiert von der Rute und dem
Analspiel – klingelten und vor Erregung kreischten.
„Hmmm, jemand mag
es, hier gesaugt zu werden.“ Skinner löste sich mit einem Grinsen. „Das
ist gut. Ich bin froh, dass sie derart erogene Zonen für dich sind,
Sklave. Das wird es doppelt so befriedigend machen, sie zu piercen.“
Er kniff beide
Brustwarzen gleichzeitig, ließ Mulders Körper in der Luft zusammenklappen.
„Ja, Meister“,
keuchte Mulder, versuchte verzweifelt, sich vom Kommen abzuhalten.
„Zeit für einen
Szenenwechsel, denke ich.“
Skinner warf Mulder
wieder auf seine Vorderseite und arrangierte ihn in einer knienden
Position, verengte Teile des Harnisches an einigen Stellen, sodass Mulders
Hintern vollkommen entblößt war, seine Beine weit gespreizt fixiert, sein
Anus gestreckt und offen, und der Welt seine geheimsten Körperteile zur
Schau stellend.
„Sieh zwischen
deine Beine“, kommandierte Skinner und Mulder tat, was verlangt wurde, sah
sich widergespiegelt, das Bild im Spiegel von seinem Arsch beherrscht, der
so ziemlich der einzige Teil von ihm war, den er von seiner Position aus
sehen konnte. Er war vollkommen entblößt und ohne Schamgefühl, nur ein in
der Luft schwebender Hintern.
Eine Bewegung
lenkte seine Aufmerksamkeit ab und er blickte auf, sah Skinner vor sich
seine Lederhose aufknöpfen. Er beobachtete wie gelähmt, während Skinner
das Leder seine langen Gliedmaßen hinunter gleiten ließ, enthüllte, dass
er keinerlei Unterwäsche trug. Augenblicklich stand sein großer Schwanz
aufrecht, dick und erregend. Mulder gab ein leises, wimmerndes Geräusch
von sich, während er den schlanken, kraftvollen Körper seines nackten
Meisters besichtigte.
Skinner trat vor
ihn, hob Mulders Kopf zu seiner Brust und dirigierte ihn, seine
Brustwarzen zu saugen. Mulder genoss es, von den Armen des großen Mannes
umschlungen zu sein, während er arbeitete, kitzelte die kleinen
Fleischknoten mit seiner Zunge und kratzte sie sanft mit seinen Zähnen. Er
musste etwas richtig gemacht haben, da sein Meister s |