24/7
von Xanthe
Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,
daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres
Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz
begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat
seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,
solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,
bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein
Heim zu finden."
J. Winterson
Art and Lies"
Teil drei: Zimmer mit Aussicht
Mulders neuer Meister lies ihn in der Tiefgarage unterhalb des Viva Towers in Crystal
City über eine Stunde warten. Erst saß Mulder im Auto und wippte in nervöser
Erwartungshaltung mit den Beinen. Würde Skinner ihn direkt mit in seine Wohnung nehmen
und ihn ordentlich durchficken? Vielleicht würde er ja auch sofort mit einer Szene
beginnen? Oder würde er ihm den Arsch versohlen, um zu versuchen ihn gleich von Anfang an
zur Gehorsamkeit zu erziehen? Mulder zitterte, sein Schwanz quasi permanent hart. Tatsache
war, daß seine Nerven von den vielen Sinneseindrücken zum Zerreißen gespannt waren. Er
wollte das alles. Er wollte es so sehr, daß es ihm Angst machte. Schließlich trat Mulder
aus dem Auto und lief in der Tiefgarage auf und ab, versuchte, sich abzulenken. Als
Skinner endlich in einer glänzend schwarzen Limousine auftauchte, war sein neuer Sklave
ein Wrack.
Skinner warf ihm einen kühlen Blick zu und Mulder mußte sich gehörig
zusammenreißen, damit seine Knie nicht weich wurden.
Mir nach." Skinner deutete mit einer Kopfbewegung an, daß Mulder ihm folgen
solle und Mulder zögerte. Skinner drehte sich mit hochgezogener Augenbraue um. Das
ist einer der ersten Befehle, die ich dir gegeben habe, seit dem du mein Sklave bist
hast du vor jetzt schon ungehorsam zu sein?", fragte er. Mulder schüttelte
den Kopf und beeilte sich, mit dem großen Mann Schritt zu halten.
Ich habe mich nur gefragt, was aus meinen Sachen wird. Das ist alles, Sir",
sagte Mulder und deutete in Richtung der gepackten Gegenstände in seinem Auto.
Laß sie wo sie sind. Ich zeige dir erst alles, dann kannst du dich
einrichten", erklärte Skinner knapp. Mulder nickte, sein Hals trocken. Durch die
Unterzeichnung der Verträge hatte sich zwischen ihm und seinem Chef etwas grundlegendes
verändert. Er fühlte sich nicht, als wäre er mit dem Assistent Director des FBI
zusammen er fühlte sich wie ein Sklave, der hinter seinem neuen und ausgesprochen
furchterregenden Herrn hinterher lief.
Skinner trat in den Aufzug und Mulder folgte ihm. Als sich die Türen geschlossen
hatten, übergab Skinner Mulder eine Codekarte.
Das ist ein Spezialschlüssel, der den Aufzug bis in das 18. Stock bringt",
erläuterte ihm Skinner.
Das 18? Aber ihre Wohnung ist im 17. Stock, Sir", erwiderte Mulder
überrascht.
Ja, das stimmt. Aber deine Sklavenunterkunft ist im 18. Stock. Niemand außer
mir, dem Sicherheitsdienst des Gebäudes und jetzt dir hat eine Karte, die den Aufzug bis
zu diesem Stockwerk bringt."
Okay." Mulder schluckte. Das, äh, wußte ich nicht."
Du weißt eine ganze Menge nicht über mich." Skinner warf ihm ein breites
anziehenden Lächeln zu.
Das ist offensichtlich, Meister", bemerkte Mulder trocken, seine
Zunge stolperte über das Wort Meister", seine normalerweise ironische
Persönlichkeit kämpfte damit, sich den Umständen anzupassen. Skinner Faust schoß vor
und schlug auf die Stoptaste des Aufzugs. Mulder erschrak. Plötzlich thronte sein neuer
Meister über ihm, sein kräftiger Körper drängte Mulder gegen die Wand.
Eins wollen wir einmal klarstellen", erklärte Skinner seinem Sklaven.
Das hier ist eine völlig andere Situation als sie vorher zwischen uns geherrscht
hat. Was ich als dein Kollege und Chef akzeptiert habe, ist für mich als Meister völlig
inakzeptabel. Dein Verhalten mir gegenüber wird sich sofort ändern, hier als auch im
Büro."
Ändern", wiederholte Mulder schwach und wollte nichts mehr als seine Arme
ausstrecken und sich an dem großen Mann festhalten, von den kräftigen Armen umschlossen
und bekräftigt zu werden. Er verachtete sich für seine Schwäche.
Ganz genau. Du kennst mich bereits und hast eine bestimmte Art, mit mir
umzugehen. Von nun an wirst du deine Verhaltensweise mir gegenüber neu erlernen."
Skinner lächelte und tat etwas völlig unerwartetes. Er nahm Mulders linke Hand in seine
eigene, führte sie an seine Lippen, glitt liebevoll mit den Fingern über den Ehering.
Kann sein, daß es schmerzhaft wird am Anfang zumindest aber auf lange
Sicht wirst du dich viel besser fühlen", erklärte Skinner seinem Sklaven. Er
küßte Mulders Ringfinger, seine dunklen Augen blickten seinem Sklaven unverwandt ins
Gesicht. Du gehörst ab jetzt mir", sagte er mit leiser, kehliger Stimme, die
Mulders Schwanz dazu brachte, quasi nach Erleichterung zu schreien, und ich möchte,
daß du das niemals vergißt. Ich möchte, daß du jede Minute am Tag daran denkst, daß
du mir gehörst. Du bist nicht frei, Fox, du gehörst jemand anderem. Du mußt deine
Denkweise völlig umstellen und es wird eine Weile dauern, bis du dich daran gewöhnt hast
aber mit ein wenig Ausdauer schaffen wir das, früher oder später."
Mulder sah ihn einige Minuten lang unverwandt an, nahm die Autorität und die
bedrohliche Macht dieser braunen Augen in sich auf, das verführerische Versprechen, daß
in Skinners Worten lag, dann nickte er und schaffte es, ein, Ja, Sir", zu
krächzen.
Gut." Skinner trat zurück und drückte erneut die Taste für den Aufzug.
Die Türen des Aufzugs öffneten sich einige Minuten später und Mulder befand sich an
der Schwelle eines großen, gemütlichen Wohnzimmers, daß tadellos dekoriert und
eingerichtet war. Der Boden war mit honigfarbenem Parkett bedeckt, die Wände waren
cremefarben, an den Wänden hingen unaufdringliche geschmackvolle Lampen. Zwei Sofas und
mehrere Sessel standen in der Mitte des Raumes und ein großer offener Kamin, mit einem
weichen Teppich davor, befand sich im Zentrum einer Wand. Skinner legte Mulder eine Hand
auf die Schulter und führte ihn aus dem Aufzug.
Hier entlang." Sein Meister lief den Flur entlang und öffnete die Tür zu
einem kleinen sauberen Zimmer, in dem nur ein schmales Bett, ein Tisch und ein Schrank
standen. Das ist dein Zimmer. Du kannst deine Sachen einräumen wie immer du
willst." Skinner zuckte mit den Schultern. Mir ist es egal wie dein Zimmer
aussieht, aber es ist mir nicht egal, wie der Rest der Wohnung und die, die sich unterhalb
derer hier befindet, ausschaut."
Ja, Sir", nickte Mulder und dachte, daß das Zimmer aussieht wie die Zelle
eines Mönches.
Die Klingel.....", Skinner deutete mit dem Kopf in Richtung eins Kästchens
in einer Ecke der Decke, dient dazu, dich zu rufen. Wann immer du sie hörst, kommst
du herunter und stehst mir zur Verfügung. Was auch immer ich mit dir machen
möchte."
Ja, Meister", murmelte Mulder und fragte sich, wie es wohl sein würde, 24
Stunden 7 Tage die Woche abrufbereit sein zu müssen, bei jedem Ruf seines Meisters
herbeieilen zu müssen.
Folge mir." Skinner zeigte ihm das Badezimmer, daß mit Dusche und Toilette
ausgestattet war. Die Dusche hat eine spezielle Düse." Skinner deutete darauf.
Benutze sie", befahl er Mulder mit einem festen Kopfnicken. Mulder wurde rot
und nickte ebenfalls. Er wußte, wozu die Düse diente obgleich er noch nie eine
benutzt hatte. Ich habe es gern, wenn meine Sklaven sauber sind. Wenn ich merke,
daß du nicht dazu in der Lage bist, bin ich sicher, daß ein paar Wochen aufgezwungene
Einläufe/Klistiere dir beim Lernen helfen werden." Skinner drehte sich auf dem
Absatz um und verließ das Badezimmer. Mulder blieb für einen Augenblick stehen, atmete
mehrmals tief ein und zählte bis zehn um sich abzulenken, bevor er dem großen Mann
folgte.
Skinner lief weiter den Gang hinab, blieb schließlich vor einer großen,
eichenholzbeschlagenen Tür stehen. Er zog einen Schlüssel aus der Hosentasche und
steckte ihn in das Schlüsselloch, drehte ihn herum, öffnete die Tür und führte Mulder
hinein. Mulder hielt inne.....sie standen auf der Schwelle eines sehr großen Raumes,
riesige Fenster bildeten drei der Außenwände.
Es ist, als wäre man auf dem Dach des World Trade Centers....." Mulder
atmete tief durch, trat an eines der Fenster heran und blickte hinab auf die Straße.
Ganz so hoch ist es nicht", schnaubte Skinner. Das gesamte 18.
Stockwerk gehört mir, Fox. Es gibt niemanden mehr über uns und niemand kann in dieses
Zimmer hinein schauen. Deswegen gibt es auch keine Vorhänge."
Es ist....als würde man fliegen." Mulder blickte beeindruckt auf die Stadt
rund um ihn herum, die blinkenden Lichter, die von allen Seiten reflektiert wurden,
gleichzeitig umgeben von der Schwärze der Nacht und dem Licht der Sterne. Die Fenster
waren so sauber, daß es sich anfühlte, als stünde er im Freien, gänzlich von der Nacht
verschlungen. Er fühlte die Wärme von Skinners Körper, der hinter ihm stand und seine
Haare stellten sich auf, als er den Hauch seines Atems auf seinem Nacken spürte.
Es ist wunderschön", flüsterte Mulder.
Sieh nach oben", schlug Skinner vor.
Mulder tat es und zog überrascht die Luft ein: die Mitte des Daches bestand ebenfalls
aus dickem Glas und direkt in einem der Fenster leuchtete schwach der Halbmond.
Sie schauten ihn eine Weile schweigend an, dann drehte Skinner sich herum, schritt auf
die andere Seite des Raumes und schaltete das Licht ein.
Willkommen in meinem Darkroom, Sklave," murmelte er.
Mulder blickte sich in fassungslosem Schweigen um. Ein üppiger roter Teppich bedeckte
die Hälfte des Bodens die andere Hälfte bestand aus praktischerem Linoleum aber
Mulder nahm das alles nur vage wahr, denn der gesamte Raum war die Erfüllung aller
Träume eines Fetischisten. Es gab mehrere Holzgestelle, über die der Sklave sich beugte,
wenn er geschlagen wurde, Ketten, interessante Rollen und Seile, die an den Wänden
befestigt waren und von der Decke herabhingen und eine gepolsterte senkrechte Vorrichtung
zur Flagellation in der Form eines Kreuzes. Eine Wand bestand nur aus Schränken.
Darf ich?" Mulder legte eine Hand auf eine der Schranktüren.
Nur zu", erwiderte Skinner gleichmütig und lächelte breit und amüsiert.
Mulder öffnete die Tür und ihm blieb fast das Herz stehen: der Schrank war ordentlich
aufgeräumt und absolut sauber und beinhaltete das auserlesenste bondage und
discipline Werkzeug im Wert von mehreren tausend Dollar, das Mulder je gesehen hatte. Eine
Anzahl Lederpeitschen unterschiedlicher Größen und Arten, angefangen mit solchen aus
leichtem Wildleder, von denen Mulder wußte, daß sie kaum weh taten und jemanden zu
reiner sinnlicher Freude reduzieren konnten, wenn sie von einem fähigen Partner
angewendet wurden, bis hin zu den schweren aus Gummi, die jemanden innerhalb von Sekunden
dazu brachten, vor Schmerz zu wimmern und die Striemen hinterließen, die Tage lang
sichtbar blieben.
Es gab Paddles, Rohrstöcke, Lederriemen, lange Peitschen, kurze Peitschen,
Bullenpeitschen und jede Art von Züchtigungswerkzeug, daß man sich nur vorstellen
konnte. Mulder öffnete eine Schublade und entdeckte Klammern für die Brustwarzen,
Cockrings, ein paar Fesseln mit Fell überzogen, Analpropfen, Knebel...... es gab so viele
Instrumente, die zur Folter oder zum Vergnügen dienten, daß sich Mulder wie ein Kind
fühlte, daß sich in einem Süßigkeitenladen bedienen durfte. Er konnte der Versuchung
nicht widerstehen, die Hand auszustrecken, um das wunderhübsche Arrangement zu berühren.
Au!" Er zuckte zusammen, nicht weil es weh tat sondern weil er erschrocken
war, als Skinner ihm fest auf die Hand schlug.
Du darfst es dir anschauen aber niemals, ich betone niemals, wirst du eines davon
ohne meine vorherige Erlaubnis berühren", erklärte Skinner. Es wird deine
Aufgabe sein, die Gerätschaften nach einer Session zu säubern, natürlich unter meiner
Aufsicht. Du bekommst für dieses Zimmer keinen Schlüssel. Du kommst nur in meiner
Gegenwart hierher oder wenn ich es dir befehle. Ist das klar?"
Ja, Sir", flüsterte Mulder voller Ehrfurcht. Ach du große
Güte,...... was ist das denn?" Er deutete auf ein Gerät, daß aussah wie eine
Anzahl locker zusammengebundener Zweige.
Eine Rute." Skinners große Hand massierte voll Besitzerstolz Mulders
Nacken.
Gefällt dir der Gedanke, mit der Rute geschlagen zu werden, Fox?", fragte
er mit leiser dunkler Stimme, den Mund dicht an Mulders Ohr. Es ist ein
interessantes Gefühl und sie ist sehr sicher. Du kannst die Rute fast auf dem
ganzen Körper benutzen. Sie ist leicht und kratzt, wie viele kleine Stiche. Es ist nichts
im Vergleich zu den schwereren Instrumenten. Sie hinterläßt ihr eigenes einzigartiges
Gefühl." Skinner sprach wie ein wahrer Kenner, und Mulder wäre glücklich, wenn
sein Meister ihm die Kleider vom Leib zerren und ihm jetzt hier auf der Stelle eine
Vorstellung geben würde. Skinner lachte laut, als könnte er Mulders Gedanken lesen.
Mulder fuhr mit der Erforschung der Schränke fort. Er entdeckte einige Seidentücher,
die dazu dienten, die Augen zu verbinden und sah aus den Augenwinkeln ein luxuriöses
Seidenhemd und war fasziniert. Skinners Geschmack schien angefangen von den rein
praktischen Accessoires bis hin zu den zutiefst erotischen und sinnlichen zu reichen.
Weitere Erforschungen führten zu einem Schrank, der vollständig mit Kostümen, Stiefeln
und anderen Gegenständen angefüllt war. Es war als hätte man den Schatz des Silbersees
gefunden, dachte Mulder.
Ich glaube ich könnte den ganzen Tag hier verbringen und mir einfach nur alles
anschauen", sagte er zu seinem Meister mit einem sehr zufriedenen Seufzer.
Sinner grinste. Du wirst einige deiner Tage und Nächte hier verbringen, mach´
dir keine Sorgen", antwortete er. Du wirst dankbar sein wenn du nackt
hier liegt, Stunde um Stunde frei in der Luft schwebend, daß es hier so viele Fenster
gibt. Dadurch fühlt es sich an, als würdest du fliegen", bemerkte Skinner. Du
bist auf dem höchstem Punkt der Welt, nur umgeben vom Himmel und niemand kann dein
nacktes gequältes Fleisch sehen außer du und dein Meister." Skinners schlanker,
kräftiger Körper stand vor einem dunklen Fenster und das unaufdringliche Licht im
Darkroom streichelte seine blanken Kopf.
Mulder war sich für einen kurzen Augenblick sicher, daß er im Himmel sei.
Aber du mußt dir die Zeit, die wir hier verbringen, verdienen", erklärte
Skinner ihm. Dieser Ort wurde dazu geschaffen, um Spaß zu haben aber ich
werde nicht davor zurückschrecken ihn auch zu deiner Bestrafung zu benutzen und so wie
ich dich kenne, weiß ich, daß das geschehen wird."
Mulder verzog sein Gesicht. Skinner ignorierte es und öffnete eine Tür, die in ein
weiteres Badezimmer führte, welches die größte Badewanne enthielt, die Mulder jemals
gesehen hatte. Er ließ seinen Blick flüchtig umherwandern und bemerkte große Mengen an
Lotionen und Ölen und eine beträchtliche Anzahl an Kondomen und Gleitmitteln. Skinner
nahm eine Tube Gleitmittel und eine Hand voll Kondome und steckte sie in seine
Hosentasche, ungeachtet Mulders weit geöffneten Augen und seinem hoffnungsvollen
Gesichtsausdruck. Anschließend gingen beide zurück in den Darkroom.
Das alles... hier, die ganze Zeit und ich habe nichts davon gewußt",
flüsterte Mulder. Wie lange leben sie schon so, Sir?"
Persönliche Fragen sind zu diesem frühen Zeitpunkt deiner Versklavung noch
nicht erlaubt", fuhr Skinner ihn an, als er ihn aus dem Darkroom führte und die Tür
hinter sich schloß. Mit der Zeit gewähre ich dir vielleicht das Recht, es zu
erfahren aber jetzt mußt du erst einmal eine Menge lernen und dich darauf konzentrieren
und meine Vergangenheit ist unwichtig."
Mulder war da ganz anderer Meinung aber er wagte nicht, es zu sagen. Es erschien ihm
unglaublich, daß Skinner mit der ganzen Ausstattung an diesem Ort lebte und er hatte
nichts davon gewußt aber wie sollte er auch? Skinners strenge, brüske Art konnte
schlicht als für seinen Beruf notwendig betrachtet werden. Aber sein Chef war schon immer
mehr als nur ein eindimensionaler Schreibtischhengst gewesen. Mulder hatte schon immer
vermutet, daß weitaus mehr in dem großen Mann steckte aber darauf wäre er
niemals gekommen. Andererseits, wer würde bei ihm seine andere Lebensweise vermuten?
Mulders Profilerehrgeiz war geweckt und er sehnte sich danach, seinen neuen Meister zu
verstehen, ihn kennen zu lernen und in ihn hinein zu blicken ihn zu fassen zu
bekommen, so daß er anfangen konnte....ihn zu kontrollieren? Ihn dahingehend zu
manipulieren, daß er bekommen würde, was er wollte? Mulder ballte seine Hände zu
Fäusten Skinner hatte ihn bereits darauf aufmerksam gemacht, daß er die
unerfreuliche Eigenschaft hatte, seine Tops zu konsumieren. Würde ihm hierbei das Gleiche
passieren? Versuchte er seine eigene Angst, unter dem Befehl von jemandem zu stehen,
dadurch zu reduzieren, in dem er sich mit ihnen und ihren Methoden vertraut machte? Würde
das nicht direkt zu der Verachtung und der Leere führen, die er schon so oft gefühlt
hatte. Benötigte er nicht eigentlich die Angst, um das High zu bekommen?
Mulder stellte fest, daß Skinner im Korridor stehen geblieben war und auf ihn wartete,
seine dunklen Augen schienen geradewegs in Mulders inneren Kampf zu blicken. Mulder
lächelte schief, und Skinner drehte sich um und lief weiter den Korridor entlang. Am Ende
des Ganges befanden sich einige Treppenstufen.
Hier geht es hinunter zu meiner Wohnung. Du kannst entweder den Aufzug benutzen
und an meine Tür klopfen, wie jeder andere Gast, oder du kannst die Treppen benutzen. Du
hast freien Zugang zu beiden Wohnungen aber nur zu einer besitzt du den Schlüssel",
erklärte Skinner und eilte die Treppen hinab. Mulder folgte ihm dicht auf den Fersen. Das
oberste Stockwerk der Wohnung im 17. Stock enthielt zwei große Schlafzimmer, eines mit
einem weiteren Badezimmer ausgestattet, in dem ebenfalls eine riesige Badewanne stand. Ein
weiterer Treppenabsatz brachte sie in den Wohnbereich der Wohnung, die Mulder schon einmal
gesehen hatte.
Das hier ist ein wichtiges Zimmer für dich", erklärte Skinner und öffnete
eine Tür. Mulder betrachtete den Wäscheraum schweren Herzens. Du kümmerst dich um
meine gesamte Wäsche. Wenn irgend ein Kleidungsstück eine spezielle Reinigung benötigt,
dann sorgst du dafür." Skinner sah seinen Sklaven streng an, so als bezweifelte er
Mulders Fähigkeiten auf diesem Gebiet. Du bügelst alle meine Hemden." Mulders
Herz wurde immer schwerer als er an Skinners frisch gebügelte Kleidung dachte.
Normalerweise bügelte er einfach rasch über seine eigenen Hemden darüber, aber das
würde hier auf keinen Fall ausreichen.
Sie wollen, daß ich mein gesamtes Leben damit verbringe zu bügeln?",
schimpfte er und stellte fest, daß es das Einzige wäre, wofür er nach der Arbeit nach
Zeit hätte.
Skinner sah in düster an. Habe ich mich in dem Vertrag zur Versklavung nicht
deutlich genug ausgedrückt", fragte er. Ich erinnere mich daran, daß ich dir
gesagt hatte, daß du mein Diener und meine Putzhilfe sein würdest. Ich will das nur noch
einmal klarstellen, Fox. Du bist mein Sklave. Du bist für meine Bedürfnisse und
mein Vergnügen zuständig. Du sorgst dafür, daß alles in meinem Leben so glatt wie
möglich über die Bühne geht. Je schneller du das begreifst, um so leichter wird es für
dich und um so öfter werden wir zur Belohnung in den Darkroom gehen.
Verstanden?"
Mulder schluckte sein Aufbegehren hinunter und nickte.
Gut. Nun, ich vermute, daß du in der Küche eine Katastrophe bist, oder?",
fragte Skinner mit hochgezogener Augenbraue.
Mulder seufzte. Kochen ist nicht gerade meine starke Seite", stimmte er zu.
Okay. Neben dem Telefon liegt eine Liste mit meinen Lieblingsrestaurants. Bei den
meisten kann man das Essen auch mitnehmen oder sie haben einen Lieferservice."
Skinner schritt rasch zurück in die Küche und zeigte Mulder, wo alles stand. Du
kannst essen, wann immer du hungrig bist und sorge dafür, daß immer genug
Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch da sind. Geld zum Einkaufen ist in diesem Topf
hier. Ich erwarte, daß du deinen Körper gut behandelst," Skinner sah Mulder
forschend an. Du schwimmst und joggst?"
Ja", nickte Mulder.
Gut. Damit hörst du auch nicht auf. Es kann sein, daß ich ein Spezialprogramm
für dich ausarbeite", überlegte Skinner. Jetzt möchte ich, daß du deine
Sachen aus dem Auto holst und dich in deinem Zimmer einrichtest. Später werde ich mir
genauer ansehen, was du mitgebracht hast."
Genauer ansehen?", wiederholte Mulder mit gerunzelter Stirn.
Dein Geschmack in Bezug auf Krawatten ist schlicht scheußlich. Ich bin sicher,
daß wir die meisten davon wegwerfen können. Ich gehe mit dir einkaufen und kaufe dir die
Kleidung, die mir an meinem Sklaven gefällt", klärte Skinner ihn auf.
Mulder schloß seine Augen und lehnte sich gegen die Wand, sah, wie er in kleine
Einzelteile auseinandergenommen wurde, langsam, Stück für Stück. Er öffnete sie wieder
und sah sich Skinner gegenüber. Am Anfang ist es hart", flüsterte Skinner,
seine Stimme streichelte Mulders Ohr. Das werde ich berücksichtigen. Du bist nicht
zum Sklaven ausgebildet und du brauchst eine starke Hand." Mulders steifer
Schwanz zuckte bei diesen Worten und er sehnte sich danach, ihn zu erleichtern. Skinner
schien seine Gedanken zu raten. Seine Hand fuhr übers Mulders Schritt.
Noch etwas", flüsterte Skinner in Mulders Ohr. Das hier...", er
berührte Mulders Schwanz sanft durch dessen Jeans, gehört mir. Ab jetzt kommst du
nur noch, wenn ich es dir erlaube also wirst du dir nicht in deinem Zimmer oder im
Bad einen herunter holen. Ich weiß es, wenn du es tust. Glaub mir, ich weiß es
immer."
Mulder fühlte sich als könne er nicht mehr atmen noch niemals war er so erregt
gewesen. Ja, Meister", keuchte er.
Skinner lächelte. Ich habe festgestellt, daß es für jeden Sklaven am
schwierigsten ist, zu lernen, daß sein eigenes Vergnügen völlig unwichtig ist. Deshalb
wird das hier," er drückte Mulders Penis fest, für längere
Zeit keine Erleichterung bekommen.
Vergnügen mußt du dir erst verdienen und glaub mir, die Belohnung lohnt sich."
Skinners Lippen waren so dicht an Mulders Gesicht, daß er fühlte, wie sie über seine
Haut glitten und er hatte das Gefühl, daß er, Erlaubnis oder nicht, auf der Stelle
kommen würde. Wie auch immer, jetzt kümmerst du dich erst einmal um meine
Bedürfnisse und ich stelle klar, daß du ausgiebig benutzt wirst", sagte
Skinner mit tiefer zischender Stimme.
Ja, Meister." Mulder bewegte sein Gesicht, versuchte, Skinners Lippen mit
seinen eigenen zu finden aber Skinner hielt ihn an den Schultern fest und drückte seinen
Rücken gegen die Wand.
Du möchtest einen Kuß?" Er legte einen Finger auf Mulders Lippen. Mulder
nickte mit weit aufgerissenen Augen. Tja, die mußt du dir auch verdienen",
erklärte Skinner. Er streichelte mit seinem Zeigefinger Mulders Unterlippe, benetzte ihn
mit Mulders Speichel und wischte die Feuchtigkeit an Mulders Wange ab. Mulder schluckte,
fasziniert. Geh und hol die Sachen aus deinem Wagen", befahl ihm Skinner, ließ
von ihm ab, sich wieder um seine eigentliche Aufgabe kümmernd. Anschließend nimmst
du eine Dusche und kommst wieder hier herunter, damit ich dich richtig untersuchen
kann."
Mulder beeilte sich, dem Folge zu leisten. Er konnte sich nicht erinnern, wann er
jemals in seinem Leben so erregt gewesen war. Alles was Skinner sagte, alles was Skinner
machte, sprach ein tiefes Bedürfnis in ihm an. Er fühlte sich an, als liebkoste und
streichelte Skinner seine Seele und sein Körper war so erregt, daß er am liebsten
geschrien hätte.
Mulder räumte seine wenigen Besitztümer aus und stellte dabei fest, daß nichts davon
mehr ihm gehörte sie waren ihm von seinem Meister lediglich gewährt worden. Jetzt
verstand er, warum über Skinner in der Szene nur im Flüsterton gesprochen wurde. Das war
kein Wunder, denn er war legendär. Er beherrschte dieses Spiel besser als jeder andere,
mit mehr Hingabe als jeder andere Spieler, den Mulder kannte. Es schien, als könnte er in
Mulder hinein blicken und er schien ganz genau zu wissen, daß alles was er tat, Mulder
ständig am Rand der Klippe stehen zu lassen, ihm seine Freiheiten zu nehmen, sein Leben
mit der Ausführung niederer Arbeiten zu füllen, ihm den Mund nach dem Darkroom wässrig
zu machen, funktionieren würde und das tat es auch. Es machte Mulder lüsterner als er es
jemals in seinem Leben gewesen war. Er blickte auf seinen armen steifen Schwanz herab, der
in seinen Jeans eingesperrt war und fragte sich, wann er ihn wohl von seiner Last befreien
dürfte.
Mulder duschte und achtete darauf seinen Schwanz zu vermeiden, während er sich
einseifte. Er untersuchte die Düse am Duschkopf und führte sie vorsichtig in sein Rektum
ein. Das Gefühl mit warmem Wasser gefüllt zu werden, daß wieder aus ihm herauslief,
gefiel ihm seltsamerweise. Mulder wiederholte die Prozedur einige Male, um
sicherzustellen, daß er für seinen Meister auch sauber war. Sein gesamter Körper
zitterte bei dem Gedanken daran, daß Skinner ihn nehmen, nach vorne beugen und ihn ficken
würde. Seine Fantasien bestanden daraus, dominiert zu werden er hatte sich daran
gewöhnt, obwohl es lange gedauert hatte, bis er sich diese Seite seiner Persönlichkeit
eingestanden hatte. Skinner....... er hatte den Schock, wer sein Besitzer war, immer noch
nicht ganz überwunden. Würde diese bizarre Übereinkunft wirklich funktionieren? Er
fragte sich, was die vor ihm liegende Woche wohl bringen würde. Er hatte auf Anweisung
seines Meisters eine Woche Urlaub genommen und schätzte, daß Skinner dasselbe getan
hatte. Was würde in dieser Zeit mit ihm geschehen? Was würde Skinner mit ihm machen?
Würde Mulder jemals in der Lage sein, die Herrschaft eines anderen Mannes zu akzeptieren?
Und wie schmerzhaft würde es sein, dies heraus zu finden? Er stand lange Zeit unter dem
warmen Wasserstrahl, entspannte sich nach den Ereignissen des Tages, dann trocknete er
sich ab, zog sich an und lief die Treppen zum Wohnzimmer hinab, in dem Skinner saß.
Endlich. Ich habe mich schon gefragt, wo du bist. Fünf Minuten länger und ich
hätte mit der Klingel nach dir gerufen." Skinner streckte sein Bein aus. Mulder
betrachtete es kurz mit einem fragenden Blick bis er verstand, daß er Skinners Stiefel
ausziehen sollte. Er kniete vor seinem Meister und preßte seine Lippen gegen die
glänzende Oberfläche der Stiefel, seine Hände streichelten Skinners lange schlanke
Beine durch das Leder hindurch. Er zog ihm die Stiefel aus und kniete danach neben seinem
Meister, wartete auf weitere Anweisungen.
Ich denke, es ist an der Zeit.....", Skinner räusperte sich, und blickte in
die grau-grün-braunen Augen seines Sklaven, um meinen Besitz einer genaueren
Betrachtung zu unterziehen. Findest du nicht auch?"
Wenn sie das wünschen, Meister", nickte Mulder und sein Magen zog sich
zusammen.
Ich wünsche es. Steh´ auf und zieh´ dich aus."
Skinner lehnte sich auf der Couch zurück und betrachtete den anderen Mann nachdenklich
als Mulder sein T-Shirt über seinen Kopf zog. Er zog seinen Bauch ein, wollte Skinner
beeindrucken aber Skinner schüttelte seinen Kopf.
Fox du bist schlank genug", murmelte er. Jetzt deine
Hosen."
Mulder atmete tief ein und zog sie aus. Er trug keine Unterwäsche und seine harter
Schwanz war unübersehbar. Skinner sagte nichts. Er inspizierte seinen neuen Sklaven
einfach nur, betrachtete ihn von oben bis unten, von oben nach unten und dann von unten
nach oben, mit grausamer Langsamkeit bis Mulder gründlich entnervt war. Mochte sein
Meister nicht was er sah? Mulder konnte nicht glauben, was geschah. Konnte nicht glauben,
daß er hier in der Mitte des Zimmers stand und seinen nackten Körper von seinem Chef
untersuchen lies. Er hätte niemals, nicht in einer Millionen Jahre damit gerechnet, daß
so etwas passieren würde und doch, jetzt, als es geschehen war ....fühlte es sich so richtig
an.
Okay. Dreh dich um." Skinner deutete mit seiner Hand eine kreisende Bewegung
an, und Mulder folgte dem Befehl, präsentierte seinem Meister seinen Arsch und kniff vor
lauter Anspannung die Hinterbacken fest zusammen. Entspann dich." Mulder hörte
Skinner aufstehen und gleich darauf wurde sein Hinterteil fest von einem Paar großer
Hände gepackt. Hmmmm....", bemerkte Skinner und knetete sein Fleisch. Mulders
Schwanz bettelte darum, endlich kommen zu dürfen aber sein Geist verbot es ihm. Er fragte
sich, ob das als Vorspiel dienen und sein Meister mit ihm Sex haben würde und er fing zu
zittern an.
Was ist los?" Skinners warmer Körper preßte sich noch dichter an ihn.
Mein Sklave zittert hat er Angst vor seinem Meister?"
Nein, Meister", erwiderte Mulder. Skinner kreuzte seine Arme über Mulders
Brust und zog ihn gegen seine glatten seidigen Lederhosen und sein kühles Seidenhemd.
Sag mir die Wahrheit. Du wirst niemals für die Wahrheit bestraft werden",
flüsterte Skinner in Mulders Ohr.
Mulder atmete tief durch. Das hier........es macht mir Angst, ich habe Angst vor
uns.
Wie soll das funktionieren? Was ist mit meiner Arbeit? Mit ihrer Arbeit? Die X-Akten.
Ich kann sie nicht aufgeben. Ich kriege es einfach nicht in meinen Kopf. Ich stehe hier
als ihr verdammter Sklave und sie, sie sind was sie sind, etwas, daß ich nie von ihnen
erwartet hätte..... und sie sehen mich so, entblößt. Ich weiß nicht, was sie denken.
Ich weiß nicht, wer sie sind....Ich dachte, ich wüßte es, aber ich weiß es nicht,
nicht mehr...."
Psst." Skinners Lippen schmiegten sich gegen Mulders Ohr. Ich sagte
dir bereits, als ich dich als meinen Sklaven akzeptierte, daß ich dich nicht zwingen
würde, deine Arbeit aufzugeben. Ganz im Gegenteil. Ich finde dich deswegen sogar noch
interessanter. In Bezug darauf wer ich bin ich bin dein Meister. Das ist alles, was
du wissen mußt." Mulder fühlte, wie er gegen den warmen kräftigen Körper schmolz,
gab sich Skinners Umarmung hin. Skinners Körperwärme beendete sein Zittern und er
fühlte sich ruhiger. Mach dir keine Gedanken über Dinge, die ohnehin außerhalb
deiner Kontrolle liegen. Du hast deine Entscheidung getroffen und jetzt gehört der
Augenblick der Vergangenheit an. Du hast deine Wahl getroffen und von jetzt an hast du dir
nur noch um eines Sorgen zu machen. Weißt du was das ist?"
Mulder schluckte und nickte. Sie zufrieden zu stellen, Meister."
Genau. Jetzt frage ich dich noch einmal hast du Angst vor mir?"
Skinner hielt ihn fest in seinen Armen, zu fest um der Frage auszuweichen.
Ja." Mulder biß sich auf die Lippe. Ich weiß nicht, was sie von mir
wollen, Meister und ich weiß nicht, was sie mit mir machen. Ich mach mir Gedanken
darüber, ob ich sie zufriedenstellen kann oder ob sie mir Schaden zufügen."
Gut." Skinner nibbelte mit den Zähnen an Mulders Ohrläppchen. Das
ist gut, Sklave. Ich glaube, daß eine gesunde Portion Angst gut für einen Sklaven ist
aber du weißt, daß ich dir keinen Schaden zufüge. Es kann sein, daß ich dir
gelegentlich weh tue, aber das willst du ja sowieso." Er lachte leise. Aber ich
werde dir niemals Schaden zufügen. Du mußt darauf vertrauen, daß ich den Unterschied
kenne. Geht es dir jetzt besser?" Mulder bemerkte, daß er aufgehört hatte zu
zittern und nickte und wünschte sich sofort, er hätte es nicht getan, als Skinner ihn
losließ. Er wollte für immer in dieser warmen, sicheren Umarmung bleiben.
Skinner drehte ihn wieder herum und fuhr mit den Händen über Mulders Brustkorb. Er
strich mit einem Finger langsam über eine Brustwarze und Mulder stöhnte und sah an die
Decke. Sein Schwanz tropfte stark. Skinner fuhr mit einer Hand über Mulders flachen Bauch
und dann über seinen langen harten Schwanz. Mulder biß sich auf die Lippen,
konzentrierte sich mit aller Kraft darauf, nicht zu kommen. Skinners Hand packte seine
Eier, fest, und hielten sie, umkreisten sie mit dem Daumen.
Bin ich akzeptabel, Meister?", fragte Mulder.
Du bist ein bißchen zu dünn und einige Körperstellen könnte man noch etwas
besser betonen aber ansonsten bist du okay", lachte Skinner und gab ihm einen
kräftigen Klaps auf sein Hinterteil. Er setzte sich wieder auf die Couch und klopfte sich
auf die Schenkel. Komm her, Fox, über meine Knie", befahl er. Mulder
betrachtete ihn mißtrauisch und fragte sich, ob er jetzt zum ersten Mal in den Genuß
kommen würde, den Hintern versohlt zu bekommen.
Warum, Meister? Was haben sie vor", stieß er hervor und bedauerte die Frage
sofort. Skinners Gesichtsausdruck verfinsterte sich sofort und er deutete erneut auf
seinen Schoß.
Es gibt keine Diskussion, Sklave, gehorche einfach", befahl er. Mulder
nickte und kniete sich vorsichtig neben seinen Meister und legte sich dann unbeholfen
über seine Knie. Skinner brachte ihn in die richtige Position und fuhr mit den Händen
liebevoll über Mulders Hintern. Entspann dich", wies er Mulder an. Er fuhr
mehrere Minuten lang damit fort, Mulders Hintern zu reiben, solange bis Mulder sich
entspannte, sein Körper die Anspannung verlor. Dann hörte das Streicheln auf und Mulder
fühlte, wie seine Hinterbacken auseinander gezogen wurden. Er blickte alarmiert nach
hinten und sah, wie Skinner seine Finger mit Gleitmittel einschmierte. Ich muß
prüfen, wie eng du bist", erklärte Skinner ihm und er verspannte sich sofort
wieder. Ich sagte, entspann dich." Skinner schlug ihm fest auf den Hintern und
Mulder blieb nichts anderes übrig als seinen Anus für Skinners prüfende Finger zu
öffnen. Du bist enger als ich dachte. Du hattest doch schon einmal Analsex,
oder?", fragte Skinner.
Ja, Meister.....aber", Mulder zögerte.
Und weiter." Skinners Finger preßten tiefer und Mulder zog keuchend die
Luft ein, genoß das Gefühl dennoch. Ich fand es sehr unangenehm, Meister, also
habe ich nicht sehr oft darum gebeten.....obgleich....", Mulder brach ab und wurde
knallrot.
Obgleich dich der Gedanke daran erregt und du die Tatsache liebst, daß du
dabei vollkommen dominiert wirst", beendete Skinner den Satz für ihn.
Ja, Meister", stimmte Mulder zu und keuchte erneut, als ein weiterer Finger
in seinen Arsch geschoben wurde.
Tja, es war unangenehm, weil du eng bist und du bist eng, weil du dich nicht
entspannst. Du entspannst dich nicht, weil du dich niemals wirklich unterwirfst. Es ist
nicht so, Fox? Du hast dich niemals völlig hingegeben, oder? Skinner streichelte Mulders
Hinterbacken mit seiner freien Hand und Mulder nickte und fühlte sich elend. Wir
arbeiten daran", sagte Skinner fröhlich. Ich bin gut darin Pfropfen zu
benutzen und es wird dir gefallen zu hören, daß ich eine Erektion sehr lange halten
kann, ohne stimuliert zu werden. Ich denke, wir werden heute abend damit anfangen, dich zu
dehnen", erklärte er seinem Sklaven im Plauderton, so als würde er sich mit ihm
über das Wetter unterhalten. Okay", er gab Mulder einen weiteren Klaps auf den
Hintern. Du kannst jetzt aufstehen." Mulder rutschte von Skinners Schoß und
kniete sich erneut neben ihn. Skinner reichte ihm das Gleitmittel und die Kondome, die er
mitgenommen hatte.
Du hast dafür Sorge zu tragen, daß du dir immer genug Gleitmittel eingeführt
hast", erklärte er seinem Sklaven. Ich werde das in Zukunft nicht mehr machen.
Und denk daran, daß du mir jederzeit und überall zur Verfügung stehen mußt. Ich
schlage vor, du stellst sicher, daß du immer gut eingeschmiert bist, um nicht die
unangenehme Erfahrung zu machen, trocken gefickt zu werden. Mulder nickte und nahm das
Gleitmittel. Genauso Kondome deine Verantwortung." Skinner blickte auf
denn immer noch harten Schwanz seines Sklaven. Hmm, wie kann ich das wieder dazu
bringen, weich zu werden?", fragte er.
Mulder grinste ihn breit an. Normalerweise hilft es, wenn ich ejakuliere,
Meister", schlug er vor.
Netter Versuch", lachte Skinner. Aber rechne nicht damit, in den
nächsten paar Tagen zu kommen, Fox. Ich habe dir ja bereits gesagt dein eigenes
Vergnügen mußt du dir verdienen. Wie auch immer, ich möchte dir gerne den Cockring
überstreifen aber solange du so steif bist, geht das nicht.....aber ich habe eine
Idee." Er packte seinen Sklaven an der Schulter, führte ihn ins Badezimmer, machte
die Dusche an, stellte die Temperatur auf kalt ein und schob Mulder darunter.
Ah, ah, ah!!!" Mulder hüpfte unter dem kalten Wasserstrahl hin und her.
Stillgestanden", befahl Skinner und Mulder tat, wie ihm geheißen und
zitterte wie Espenlaub, um deutlich zu machen, was er davon hielt. Skinner beachtete ihn
nicht. Nach einigen Minuten stand Mulders Schwanz immer noch auf Halbmast. Skinner blickte
auf die Uhr. Ich bin beeindruckt", kommentierte er. Mulder lächelte
entschuldigend. Nachdem weitere Minuten verstrichen waren, schrumpfte der sich wehrende
Penis endlich zusammen und deutete nach unten.
Skinner drehte die Dusche ab und reichte Mulder ein Handtuch. Ich hole etwas,
daß nützlich für dich ist. Laß mir ein Bad ein während du hier drin bist. Dann komm
herunter, damit ich dir den Cockring überziehen kann." Er blickte bedeutungsvoll auf
Mulders Schwanz und Mulder zitterte und nickte.
Er trocknete sich ab, schmierte danach Gleitmittel auf seine Finger und schob sie in
seinen Anus Skinners Befehl in Bezug darauf hallte in seinem Kopf noch nach.
Er beschloß sich immer dann einzuschmieren, wenn er auf die Toilette mußte. Mulder
starrte verträumt in die Luft, als er sich selbst tief in seinem Körper streichelte. Er
liebte das Gefühl gefickt zu werden aber normalerweise konnte er den Schmerz einfach
nicht aushalten. Skinner hatte recht Mulder tat nur so als würde er sich
unterwerfen. Er öffnete sich niemals wirklich, er akzeptierte niemals ohne Widerstand
einen Top in seinem Körper. Es machte ihm Angst und erregte ihn gleichzeitig. Er fragte
sich, wieviel Uhr es wohl sein würde bestimmt spät, dachte er, auf jeden Fall
nach Mitternacht. Er war nach den Ereignissen des Tages erschöpft, aber immer noch
aufgedreht. Er fragte sich, ob Skinner ihn heute nacht wohl ficken würde. Ein Teil von
ihm wollte einfach, daß es passierte, damit er es hinter sich hatte aber ein anderer Teil
von ihm war so müde, daß er nicht wußte, ob er es aushalten würde. Die permanente
Anspannung, niemals zu wissen, wann es passieren würde, machte ihn wahnsinnig.
Mulder kehrte ins Wohnzimmer zurück, fischte den Cockring aus der Hosentasche seiner
Jeans und kniete sich vor seinen Meister. Skinner streifte den Ring erst über den einen
und dann den anderen Hoden bevor er Mulders Schwanz in die Hand nahm. Er fing sofort an
steif zu werden. Skinner zog genervt die Augenbrauen hoch und Mulder zuckte hilflos mit
den Schultern.
Ich kann nichts dafür, daß mein Meister so verdammt attraktiv ist!",
stellte er fest.
Komplimente manchmal funktioniert das", grinste Skinner und schlug
mit dem Handrücken fest auf Mulders sich versteifenden Penis. Mulder schrie auf.
Und manchmal nicht", sagte Skinner, den Augenblick nutzend, um den Ring fest
über den Schwanz seines Sklaven zu stülpen. Mulders Schwanz wurde erneut hart und wurde
schmerzhaft von dem Metall eingeengt. Das ist schon besser. Vielleicht wird er dann
endlich unter Kontrolle gehalten", kommentierte Skinner begeistert. Er nahm einen
glatten Analpfropfen vom Sofatischchen. Mulder vermutete, daß das der Gegenstand war, den
sein Meister geholt hatte.
Leg dich wieder über meine Knie." Skinner deutete auf seinen Schoß und
Mulder gehorchte dieses Mal sofort. Skinner hielt mit einer Hand Mulders Hinterbacken auf
und Mulder fühlte die kalte harte Kante des Pfropfens, als die Spitze in ihn hinein
geschoben wurde. Er verspannte sich sofort. Skinner seufzte. Du mußt wirklich
lernen, dich für mich zu öffnen", tadelte er.
Ich versuche es ja, Meister", brummte Mulder
Das reicht nicht. Der Pfropfen ist klein mein Schwanz ist viel größer,
glaub mir." Skinner streichelte seinen unglückseligen Sklaven bis er wieder
entspannt war und rammte dann den Pfropfen rasch an seinen richtigen Platz. Du mußt
ihn mit den Muskeln festhalten oder er rutscht heraus", erklärte Skinner und
das darf nicht geschehen. Du trägst ihn solange bis ich ihn wieder herausziehe."
Wie immer", murmelte Mulder. Skinner lachte und schlug ihm auf die
dargebotenen Hinterbacken.
Vorsicht, Sklave. Ironische Bemerkungen könnten dich in Schwierigkeiten
bringen", warnte er und lies Mulder auf den Boden gleiten. Mulder stand auf, fühlte
den Analpfropfen im Inneren seines Körpers. Es war ein seltsames Gefühl aber der
Pfropfen war nicht dick und lediglich ein klein wenig unangenehm.
Ist mein Bad fertig?", fragte Skinner.
Ich denke schon, Meister."
Skinner stand auf und Mulder zögerte. Meister....." Er biß sich auf seine
Lippe.
Ja?", fragte Skinner.
Ehm ....... was ist mit den anderen Ringen", fragte Mulder mit zitternder
Stimme.
Ah, du machst dir Gedanken um das Piercing." Skinner streckte sanft seine
Hand aus und streichelte Mulders feuchten Nacken. Das brauchst du nicht. Es wird
eine wunderschöne Feier werden. Ich werde sicherstellen, daß es eine Erfahrung ist, an
die du dich noch eine lange Zeit danach erinnern wirst." Er küßt sanft Mulders
Lider und dann seine Nase. Ich kann es kaum abwarten, diese Schönheiten zu
dekorieren...." Er kniff fest mit den Fingern in Mulders Brustwarzen und drückte sie
zwischen Daumen und Zeigefinger und Mulder stöhnte, sein Schwanz dehnte sich verzweifelt
gegen das kühle Metall des Ringes aus, als er erneut steif wurde. Aber das hat noch
Zeit. Wir müssen uns erst noch um andere Dinge kümmern....es gibt auch noch andere
Arten, um dich zu kennzeichnen." Skinner lächelte geheimnisvoll, kniff ein letztes
Mal Mulders Brustwarzen und schritt nach oben ins Badezimmer. Mulder hob seine Kleidung
auf und folgte ihm, den Analpfropfen wahrnehmend. Er mußte seine Muskeln fest
zusammenpressen, um ihn an seinem Platz zu halten. Zieh dich nicht wieder an",
befahl Skinner. Ich mag es, den nackten Körper meines Sklaven zu sehen und in Bezug
auf das Bad es gehört noch Öl hinein, und es ist zu heiß", stellte er fest,
nachdem er einen Finger hineingesteckt hatte, um es zu prüfen. Mulder nickte und drehte
das kalte Wasser auf und gab einige Tropfen eines parfümierten Öls aus einer Flasche
hinzu.
Zieh mich aus", befahl er.
Mulder Herz klopfte als er sich seinem Meister näherte. Er konnte es kaum abwarten,
diesen Körper anzufassen. Er war schon immer ein guter bottom gewesen, aber er hatte sich
noch niemals vorher so gefühlt. Der Wunsch seinem Meister zu gefallen war übermächtig.
Er trat nach vorne und knöpfte mit zittrigen Fingern Skinners Hemd auf und schlug die
Hälften zur Seite. Er spielte mit den Fingern in Skinners Brusthaaren und fuhr über die
Brustwarzen des großen Mannes. Skinner lächelte ihn nachsichtig an. Mulder preßte sein
Gesicht ermuntert gegen Skinners Brust und leckte ihn, und Skinners Hand tauchte auf und
strich über das dicke Haar seines Sklaven. Mulder öffnete die dicke Silberschnalle an
Skinners Gürtel und zog ihn aus Skinners Hosen. Dann öffnete er die Knöpfe und zog
schließlich die weichen Lederhosen Skinners lange Beine herab. Er kniete sich vor seinen
Meister als er ihm dabei half, die Hosen ganz auszuziehen und zog ihm dann die Socken aus.
Er endete damit, daß er jeden einzelnen Zeh der perfekten goldenen Füße seines Meisters
küßte. Skinner lachte.
Du weißt ein paar hübsche Tricks aber das wird nicht ausreichen", sagte
er.
Mulder nickte. Ich weiß. Ich kann noch mehr geben."
Nicht mehr du mußt mir alles geben. Gib mir alles", flüsterte
Skinner und fuhr mit den Händen über das Gesicht seines Sklaven. Mulder nickte, von den
Worten verzückt.
Das werde ich. Das kann ich. Ich werde es lernen. Ich will es......so sehr",
flüsterte er, wohl wissend, daß es der Wahrheit entsprach. Er streckte seine Hände
beinahe ehrfürchtig aus und steckte seine Daumen unter das Gummiband von Skinners
schwarzen Seidenboxershorts, zog sie vorsichtig über den leicht erregten Schwanz des
Mannes und zog sie bis zu seinen Knöcheln hinunter. Skinner trat aus ihnen heraus und
Mulder setzte sich auf seine Fersen und bewunderte wortlos den Schrein seines Meisters.
Dickes, volles, langes, kräftiges, sauberes honigfarbenes Fleisch ... Mulder konnte der
Versuchung nicht widerstehen sein Gesicht im Schritt des anderen Mannes zu vergraben und
diesen prächtigen Schwanz sanft zu lecken und in seinen warmen Mund zu nehmen. Skinner
seufzte und streichelte sanft Mulders Haar, dann ging er aus seinem Mund heraus.
Du entwickelst dich gut, Sklave", murmelte der große Mann und Mulder freute
sich merkwürdigerweise über das Lob. Knie dich in die Ecke des Raumes und warte
auf weitere Anweisungen."
Mulder tat wie ihm geheißen und schaute zu als sein Meister in die Wanne stieg und
seinen wunderbaren Körper mit einem Seufzer in das warme Wasser gleiten lies. Skinner
schloß seine Augen und war still. Die Minuten gingen vorüber und Mulder ergötzte seine
Augen an seinem Meister. Skinners Stärke war selbst wenn er sich ausruhte ansprechend.
Mulders Blick glitt über die breite Brust des Mannes und die harten Brustmuskeln, über
das gekräuselte Brusthaar und den festen geraden Kiefer.
Mulder sehnte sich danach, einen weiteren Beweis dafür zu haben, daß er diesem Mann
gehörte, noch stärker als in diesem Moment seine Versklavung zu fühlen, kniend und
wartend. Er sehnte sich danach, benutzt zu werden, von Skinner genommen zu werden, von ihm
geliebt zu werden, von seiner Energie überwältigt zu werden, von seiner Kraft und seinem
harten muskulösen Körper. Mulder schloß seine Augen als sich das harte Metall des
Cockrings erneut in seinen Penis drückte. Er konnte einfach nicht glauben, daß er hier
kniete, splitterfasernackt, in dieser Agonie der Erwartung, darauf wartend, daß sein
Meister ihn bemerken würde. Es würde eine verdammt gute Szene abgeben aber es war real.
Das war von jetzt an sein Leben. Er versuchte sich über diese Tatsache im Klaren zu
werden, aber das schmerzhafte Pochen seines Schwanzes quälte ihn und lenkte ihn ab. Er
sah sich selbst vor seinem geistigen Auge, hier kniend, drei der Ringe seines Meisters
tragend. Er blickte an sich herab das Halsband, der Ehering, der Cockring und
schloß seine Augen, stellte sich vor, wie es sein würde, gepierct zu werden und die
Vorstellung liebend, die letzten beiden Zeichen der Versklavung zu tragen, die sein
Meister ihm gegeben hatte. Hier war endlich die Flucht, die Befreiung aus dem
alltäglichen Leben, nach der er so lange gesucht hatte aber würde, konnte es so bleiben?
Konnte er wirklich alles für Skinner aufgeben, wie er es versprochen hatte und würde
sein Meister ihn auf die Art lieben und beschützen, wie er es sich von ganzem Herzen
wünschte?
Nach ungefähr zwanzig Minuten stiller Bewunderung, setzte Skinner sich auf.
Wasche mich", befahl er.
Mulde beeilte sich dem Befehl Folge zu leisten. Er nahm die Seife und fuhr damit
liebevoll über den Körper seines Meisters, erfreut darüber, daß er ihn anfassen
durfte. Dann benutzte er einen Waschlappen um die Seife wieder zu entfernen und Skinner
dabei kleine Küßchen auf seine Schultern zu geben. Sein Meister lächelte gönnerhaft,
über die Bewunderung seines Sklaven amüsiert. Schließlich stand Skinner auf, und Mulder
trocknete ihn ab und zog ihm einen Bademantel an.
Achte beim nächsten Mal darauf, daß er vorgewärmt ist", erklärte
Skinner.
Ja, Meister." Mulder senkte seinen Kopf und folgte Skinner ins Schlafzimmer.
Komm her", Skinner deutete auf den Boden und setzte sich selbst aufs Bett.
Mulder eilte zu ihm und kniete zwischen den Beinen seines Meisters. Du warst heute
abend sehr gut. Ich weiß, daß das alles noch neu für dich ist aber du wirst
schnell lernen", sagte Skinner, Mulders Gesicht sanft streichelnd. Ich denke,
du hast dir deinen Kuß verdient. Er beugte seinen Kopf nach unten und nahm Mulders Mund
für sich in Anspruch, schmeckte ihn. Mulder überlies sich der Umarmung, hing hilflos
zwischen den Beinen seines Meisters, hielt sich an seinen Knien fest als sich die Welt um
ihn herum drehte. Skinners Kuß war gleichzeitig eine Umarmung, ein Versprechen, eine
Liebkosung und ein Akt der Domination. Nachdem er den Mund seines Sklaven gründlich
erforscht hatte, lies Skinner ihn los.
Danke, Meister", sagte Mulder schwer atmend.
Gern geschehen." Skinner fuhr ihm durch die Haare. Jetzt laß´ mich
noch ein paar mehr Regeln mit dir besprechen, Fox. Ich erwarte von dir, daß du mich an
Werktagen jeden Morgen um 6 Uhr weckst und am Wochenende um 9 Uhr und zwar mit einer Tasse
Kaffee, meiner Zeitung und einem blow job."
Mulders Augen wurden größer, dann grinste er und nickte. Ich denke, daß läßt
sich einrichten, Meister", sagte er fröhlich.
Da bin ich mir sicher", erwiderte Skinner trocken. Nach dem
Frühstück wirst du ein wenig gezüchtigt wie sehr hängt davon ab, wie ich der
Auffassung bin, daß du an deinen Status in diesem Haushalt erinnert werden mußt."
Mulders Schwanz versucht bei dieser Nachricht senkrecht nach oben zu zucken. Wir
haben nur eine Woche, um dich mit allem vertraut zu machen. Ich hoffe, daß du wenigstens
halbwegs erzogen bist, sobald wir zur Arbeit zurückkehren. Ich denke, daß wir dann
anderen Problemen und Sorgen gegenüberstehen aber damit beschäftigen wir uns, sobald sie
auftauchen. Das ist alles, was du im Moment zu wissen brauchst", sagte Skinner. Er
lehnte sich zurück und blickte Mulder prüfend an. Ich glaube, jetzt möchte ich
gern den talentierten Mund meines Sklaven noch einmal fühlen. Öffne meinen Bademantel
und lutsch meinen Schwanz."
Mulder tat wie ihm geheißen, und nahm Skinners härter werdenden Schwanz in den Mund.
Er fühlte sich phantastisch in seinem Mund an der Schwanz seines Meisters, hart
und kräftig, nach Ihm schmeckend, nach Ihm riechend.
Hände hinter den Rücken", befahl Skinner und lehnte sich mit einem
zufriedenen Seufzer zurück. Ich möchte, daß du dich deiner Aufgabe nur mit deinem
Mund widmest. Mulder gehorchte, genoß es, fast gefesselt zu sein und hielt seine Hände
auf seinem Rücken. Er widmete sich seiner Aufgabe mit seiner für ihn üblichen Hingabe,
verschlang Skinners Schwanz mit seiner erfahrenen Zunge.
Er bemerkte, daß Skinner kurz davor war zu kommen und er schaute seinen Meister
fragend an. Skinner bewegte kurz seine Augen und Mulder vollendete seine angenehme Aufgabe
und schluckte dankbar Skinners bitteres Ejakulat. Gut, sehr gut", Skinner
strich über Mulders Haare als er seinen erschlafften Penis sanft mit seiner Zunge sauber
leckte. Nun, es war ein langer Tag. Ich denke, es ist Zeit für dich ins Bett zu
gehen."
Mulder stand eifrig auf und machte Anstalten, auf das Bett zu klettern aber Skinner
lachte und schüttelte den Kopf. Dein Bett, Sklave. Das Recht mit in meinem
Bett zu schlafen, mußt du dir erst noch verdienen."
Mulder war enttäuscht. Möchte mich Meister nicht ......?"
Benutzen? Nein", sagte Skinner mit fester Stimme. Ich entscheide, wann
und wo. Bis dahin wirst du schon warten müssen, Sklave." Skinner stand auf und
schnippte mit den Fingern in Richtung Tür. Denk daran, der Cockring bleibt wo er
ist genauso wie der Analpfropfen. Die ganze Nacht", erklärte Skinner, ihn mit
seinen dunklen Augen streng anblickend. Mulder schluckte und nickte. Fox ich
erwarte, daß du mich um 9 Uhr weckst", erinnerte ihn sein Meister, mit sanfterem
Gesichtsausdruck und einem Lächeln, daß seine ernsten Gesichtszüge verschwinden lies.
Mulder genoß für einen kurzen Augenblick die Wärme dieses Lächelns und verschwand.
Es war ein seltsames Gefühl in seinem neuen Zimmer in seinem Bett zu liegen. Mulder
lag auf dem Rücken und dachte über die Ereignisse des Tages nach. Als Spieler wußte er,
daß er jetzt endlich einen ebenbürtigen Partner gefunden hatte. Skinners Ablehnung mit
ihm zu schlafen, erfüllte ihn mit Bewunderung. Dieser Mann spielte ihn wie ein
Musikinstrument, ihm sein Vergnügen verneinend, ihn immer am Rande der Klippe haltend.
Nichts konnte Mulder zu diesem Zeitpunkt mehr anturnen, als die Verweigerung seines
Vergnügens. Sein Meister lies ihn nicht in sein Bett und schon wollte Mulder nichts
dringender als darin zu schlafen. Früher hatte er Analsex skeptisch gegenüber gestanden
und jetzt sehnte er sich danach, den hübschen Schwanz seines Meisters in seinen Körper
aufzunehmen. Die Warterei, das Meister-Sklave Verhältnis, führte dazu, daß er permanent
erregt war. Mulder konnte seinen armen schmerzenden Schwanz nicht länger ignorieren. Er
ging ins Badezimmer und wickelte einen kalten Waschlappen um seinen Penis bis er wieder
weich war, dann nahm er den Cockring ab und war innerhalb von Sekunden wieder steif. Er
lag auf seinem Bett, wichste und rieb seinen Hintern auf der Matratze, um das Gefühl des
Analpfropfens in ihm drinnen zu verstärken, obgleich er nur ein schwacher Ersatz für den
Schwanz seines Meisters war. Schon bald darauf schmeckte er die süße Erleichterung und
kam härter als jemals in seinem Leben zuvor, danach machte er sich sauber und streifte
den Cockring wieder über. Skinner würde nichts davon erfahren. Er wüßte nicht wie.
Mulder legte sich wieder ins Bett und lächelte in sich hinein. Er würde diese
Situation benutzen, um zu bekommen, was er wollte, aber dennoch die Kontrolle darüber
behalten. Skinner konnte ihn nicht davon abhalten, in der Zurückgezogenheit seines
eigenen Zimmers zu machen, was er wollte. Mulder hat nicht im geringsten die Absicht, sich
über sein eigenes Vergnügen hinaus zu unterwerfen vielleicht hatte sein neuer
Meister ja auch seinen ihm ebenbürtigen Partner gefunden.
Er schloß, ausgesprochen zufrieden mit sich selbst, seine Augen und dachte
sehnsuchtsvoll an den Inhalt des Darkrooms, mit seinen riesigen, breiten Fenstern, durch
die er in eine Welt hinaus schauen, die aber selbst nicht hinein blicken konnte.
Bald.....bald.....bald....
Ende des dritten Teils
24/7
von Xanthe
Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,
daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres
Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz
begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat
seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,
solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,
bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein
Heim zu finden."
J. Winterson
Art and Lies"
Vierter Teil: Ein gekennzeichneter Mann
Mulder hörte das Klingeln des Weckers und drehte sich auf die andere Seite, das
Geräusch ignorierend. Es hörte jedoch nicht auf, und mit einem Seufzer drehte er sich
wieder herum und öffnete seine Augen.......und setzte sich aufrecht, sich plötzlich
daran erinnernd, wo er war und, viel wichtiger, was er war und wem er
gehörte.
Die Uhr zeigte 8.30 Uhr und Mulder war erstaunt darüber, daß er so gut geschlafen
hatte. Normalerweise schlief er sehr schlecht, weswegen er häufig auf seiner Couch
übernachtete denn dann konnte er wenigstens durch das Fernsehprogramm zappen, wenn
er nicht einschlafen konnte. Sein ungewöhnlich langer Schlaf war vermutlich auf seine
durch die Ereignisse des vergangenen Tages verursachte Erschöpfung zurückzuführen.
Mulder fühlte einen Thrill tief in seinem Magen, als er an sich an alles erinnerte, was
ihm in den letzten 24 Stunden passiert war. Die Goldringe, daran, daß er beinahe in
Ohnmacht gefallen war, als er entdeckte, daß Skinner sein neuer Besitzer war, hierher zu
kommen, an den Darkroom seiner Träume unten im Gang, nackt vor seinem Meister zu knien,
von ihm gestreichelt und befingert.......geküßt zu werden. Mulder küßt seine
Tops normalerweise nicht, noch erwartete er von ihnen, daß sie ihn küßten. Aber das
hier war anders hier war jemand, der ihn seit Jahren kannte, nicht die üblichen
kurzweiligen Szenen, die normalerweise seine sexuellen Beziehungen bestimmten. Das hier
war mehr......mehr wie die Beziehung zu Phoebe. Mulder biß sich auf die Unterlippe. Sie
hatte in einem Desaster geendet würden dieses Mal die gleichen Probleme
auftauchen, in dieser .......konnte er es wirklich eine Beziehung nennen?
Mulder stand auf und bemerkte, daß der Analpfropfen im Laufe der Nacht herausgefallen
war. Er fand ihn und machte ihn sauber, nahm anschließend eine Dusche, wusch sich
gründlich, innen und außen und fragte sich, ob Skinner ihn heute von seiner Agonie
befreien und ihn so benutzen würde, wie er es sich wünschte. Danach schmierte er sich
mit Gleitmittel ein und führte den Analpfropfen wieder ein. Skinner würde es nicht
merken und außerdem, wie konnte er von Mulder erwarten, daß er dieses verdammte Ding
darin behalten würde, während er schlief?
Er warf einen erneuten Blick auf die Tür. 8.50. Mulder zog seine Jogginghosen und ein
T-Shirt über und rannte barfuß nach unten und versuchte so wenig Lärm wie möglich zu
machen. Skinners Zeitung lag vor der Tür. Er nahm sie, bereitete sich selbst eine Tasse
Kaffee zu und blätterte die Zeitung durch, während er sie trank. Dann schenkte er
Skinner eine Tasse ein und trug sie in das Schlafzimmer seines Meisters. Es war 9.05 Uhr
aber Mulder überlegte, daß ein paar Minuten keinen großen Unterschied machen würden.
Skinner schlief noch, seine langen muskulösen Arme lagen ausgestreckt auf dem Bett.
Mulder legte den Kaffee und die Tageszeitung auf den Nachttisch und betrachtete seinen
schlafenden Meister eine Weile. Ohne seine Brille, tief schlafend, unbesorgt, sah Skinner
ganz anders aus irgendwie unschuldig, und viel jünger. Mulder betrachtete ihn
neugierig und ihm fiel plötzlich auf, wie viel von Skinners Macht nicht in seiner
kraftvollen körperlichen Ausstrahlung sondern in der Tiefe seiner dunklen Augen und in
der Kraft seiner klangvollen, tiefen Stimme lag, die ihm einen Schauer über den Rücken
jagen konnte. Mulder kribbelte vor lauter Erwartung am ganzen Körper.
Er zog rasch seine Kleider aus und schlüpfte unter die Bettdecke. Darunter war es warm
und dunkel und es roch nach seinem Meister es war ein angenehmer Geruch; schwer und
männlich aber auch einladend und erregend. Mulders Schwanz war steif bevor er Skinners
überhaupt ausgemacht hatte. Er machte es sich bequem, rollte sich neben Skinners Hüften
zusammen und leckte sanft mit der Zunge über den schlafenden Schwanz seines Meisters.
Mulder vermutete, daß Skinner bestimmt mit einem erschrockenen Schrei auf den Lippen
aufwachen würde, wenn er ihn direkt, ohne Vorspiel, tief in den Mund nehmen würde. Er
hörte, daß Skinner sich bewegte und etwas murmelte, dann erschien die Hand des großen
Mannes neben Mulders Kopf und strich ihm sanft über die Haare und er hörte leise Worte
der Ermunterung. Wahrlich ermuntert, nahm Mulder den rasch härter werdenden Schwanz in
den Mund. Er war gut beim Oralsex als bottom war es eine der Hauptarten gewesen,
wie er seine Tops befriedigt hatte, da er ihnen Analsex, nach einigen sehr schmerzhaften
Erfahrungen, nur sehr selten gestattet hatte.
Mulder saugte sanft Skinners Schwanz, drückte dann die Spitze zwischen seine Zunge und
seinen Gaumen. Skinners Hand verstärkte ihre streichelnden Bewegungen auf seinem Haar,
also vermutete er, daß der große Mann diese Vorgehensweise genoß. Mulder nahm noch mehr
des Schwanzes in seinen Mund Skinner war so groß, daß er hoffte, daß er ihn
schnell zum Orgasmus bringen würde oder sein Kiefer würde den ganzen Tag schmerzen.
Glücklicherweise tat Skinner ihm den Gefallen und einige Minuten harter aber sehr
angenehmer Arbeit seitens Mulder brachten den gewünschten Effekt. Mulder schluckte
Skinners Ejakulat und säuberte den anderen Mann, bevor er sich unter dem Bett nach oben
kämpfte und seinen Kopf unter der Bettdecke hervor streckte.
Guten Morgen, Meister." Er grinste. Ich denke, es ist ein guter
Morgen." Er leckte sich demonstrativ über die Lippen, schmeckte Skinners Ejakulat.
Skinner schüttelte mit dem Kopf und lachte dröhnend. Ja, Sklave ein sehr
guter Morgen. Danke." Er setzte sich aufrecht, nahm die Tasse Kaffee, trank einen
Schluck und blickte auf die Uhr. Dennoch, wenn ich sage 9 dann meine ich auch 9.
Nicht 8.58 oder 9.05. Ist das klar?", fragte er.
Mulder schob seine Unterlippe vor. Tut mir leid, Meister", murmelte er und
dachte insgeheim, daß Skinner viel Aufhebens um nichts machte.
Und das nächste Mal ziehe bitte Hausschuhe an oder ziehe dir Socken über, wenn
du Morgens herum rennst. Deine Füße sind eiskalt."
Ja, Meister", brummelte Mulder und fühlte sich ein wenig niedergeschlagen.
Und diese Zeitung hier", Skinner hielt sie mit gerunzelter Stirn hoch,
ist nicht gebügelt."
Was", rief Mulder empört aus.
Skinner grinste. Ich hab nur Spaß gemacht. Dein Weckdienst war für das erste
Mal nicht schlecht." Skinner fuhr ihm liebevoll durchs Haar. Eines deiner
Probleme ist, daß du immer versuchst, die Regeln ein wenig zu erweitern, Fox. Ein
bißchen hier, ein bißchen da immer in dem Glauben, daß es nichts ausmacht
aber es macht etwas aus. Ich erwarte, daß du mir aufs Wort hörst. Je schneller du das
begreifst, um so leichter wird es für dich."
Ja, Meister." Mulder verzog das Gesicht. Ein Sklave zu sein, ist nicht
einfach, Meister", murmelte er in klagendem Unterton.
Skinner lachte, umarmte Mulder und zog ihn dicht an seine nackte Brust. Ich
weiß", antwortete er Mulder mit einem theatralischen Seufzer.
Sie wissen das!" Mulder schaute überrascht auf.
Natürlich." Skinners Augen sahen ohne die Brille ganz anders aus
näher, nackter, intensiver. Jeder gehört irgend jemandem wir sind alle
Sklaven", kommentierte Skinner.
Mulder öffnete überrascht seinen Mund. Wer besitzt sie?", fragte er. Wer
wagt es.....?, dachte er.
Ich habe eine sehr fordernde, sehr hübsche Herrin", erwiderte Skinner.
Eine Frau? Skinner hatte eine Frau? Natürlich hatte er eine. Wie konnte Mulder auch
glauben, daß er auf einen Mann wie Skinner attraktiv wirkte? Jemand der so groß,
attraktiv und selbstbewußt war. Nein, Skinner hatte ihn einfach nur als Sklaven genommen,
um sich zu amüsieren und seine Wäsche nicht selbst bügeln zu müssen. Er empfand nicht
mehr für ihn. Mulder fühlte, wie ihn tief in ihm drinnen eine Welle der intensivsten
Eifersucht überkam. Er war über sich selbst erstaunt wie war es dazu gekommen,
daß er in weniger als 24 Stunden bereits so starke Empfindungen hatte? Er war in dieser
Situation so verletzlich. Wenn es nicht Skinner wäre, jemanden, den er bereits kannte und
wenn er ehrlich war, mochte und respektierte, dann würde er sich vielleicht nicht so
fühlen. Mulder setzte sich auf, unfähig, seine Gefühle zu kontrollieren, war sich der
Tatsache bewußt, daß man sie an seinem Gesicht ablesen konnte, ohne daß er sie laut
aussprach. Er hatte sich bei Phoebe genauso gefühlt und genau das Gleiche würde sich
jetzt wiederholen. Er hatte Recht gehabt, als er sich schwor, sich niemals mehr zu sehr
auf jemanden einzulassen, niemals mehr als ein paar One-Night-Stands zu haben und zwei Mal
pro Woche ein sicheres Treffen mit einer Reihe gesichtloser Tops. Es tat einfach zu sehr
weh, sich jemandem verbunden zu fühlen und dann abgelehnt zu werden.
Skinner betrachtete ihn intensiv.
Wer ist sie? Wo wohnt sie? Wie oft sehen sie sie?", fragte Mulder.
Sie heißt Wanda und ich sehe sie jeden Tag", antwortete Skinner ruhig, von
dem Verhör und dem Ton, in dem die Fragen hervorgebracht wurden, völlig unbeeindruckt.
Sie hat große grüne Augen, und lange, elegante Beine. Sie ist das hübscheste
Geschöpf auf der ganzen Welt und sie lebt hier. Ich glaube, du liegst sogar direkt neben
ihr."
Was?", fragte Mulder mit gerunzelter Stirn. Skinner zog die Bettdecke hoch
und Mulder blickte in ein paar leuchtend grüne Augen.
Wanda", Skinner klopfte auf seinen Schenkel und eine erlesene Katze tauchte
unter der Decke hervor. Sie warf Mulder einen verächtlichen Blick zu, tapste auf Skinners
Schoß und lies sich dort mit einem zufriedenen Schnurren nieder. Mulder haßte sie auf
den ersten Blick. Skinner kraulte sie hinter ihren Ohren und Mulder blickte sie feindselig
an. Du bist nicht auf eine Katze eifersüchtig..........du bist nicht auf eine Katze
eifersüchtig.......wiederholte er still für sich und versuchte sich wieder in den
Griff zu bekommen. Skinner seufzte und zog Mulders Kopf auf seine Brust und begann ihn
hinter den Ohren zu kraulen.
Spielt der kleine grünäugige Teufel etwa mit deinem Herzen?", flüsterte
er.
Mulder nickte zerknirscht, und bog seinen Rücken durch, lehnte sich in Skinners
Umarmung. Es tut mir leid, Meister", murmelte er leise.
Schäme dich niemals für deine Gefühle sei einfach nur ehrlich",
erklärte Skinner ihm mit fester Stimme. Ich möchte wissen, was du fühlst. Ich
kann keine Gedanken lesen ich muß wissen, was in deinem verdrehten kleinen Gehirn
vorgeht, Sklave."
Mulder drehte seinen Kopf und blickte auf die Katze. Sie war sehr hübsch, mit weichem,
cremefarbenem kurzem Fell. Ist sie eine besondere Rasse?", fragte er.
Ja, sie ist eine birmanische Katze." Skinner fuhr damit fort, seine beiden
Haustiere zu streicheln.
Wanda das ist ein hübscher Name."
Ich habe sie nach den Charakteren in Venus im Pelz" genannt. Ich bin
Severin zu ihrer unberechenbaren Majestät." Skinner lachte dröhnend. Mulder blickte
mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu ihm auf. Hast du das Buch nicht
gelesen?", fragte Skinner überrascht. Mulder schüttelte den Kopf. Aber das
mußt du unbedingt!", sagte Skinner mit fester Stimme. Ich gebe es dir mit auf
dein Zimmer und erwarte, daß du es liest. Wie steht es mit Die Geschichte der
O." und Der Foltergarten"? Sie sind alle Klassiker innerhalb ihres Genres,
Fox."
Ich habe von den Büchern gehört, aber keines davon gelesen. Ich glaube, ich bin
in dieser Hinsicht nicht sehr belesen, Meister." Mulder verzog das Gesicht und dachte
für sich, daß er alles Wichtige aus dem Bereich der Videothek gelernt hatte, den man
unter 18 Jahren nicht einmal betreten durfte.
Deine Bildung weist eine beklagenswerte Lücke auf", beschwerte sich
Skinner. Du wirst sie alle lesen und ich möchte, daß du mir anschließend
erzählst, wie du dich jeweils danach gefühlt hast. Welche Szenen dich erregt haben und
warum. Was im Besonderen auf dich gewirkt hat und welche Szenen sehr starke Gefühle in
dir hervorgerufen haben."
Ja, Meister", willigte Mulder ein. Es klang nicht besonders anstrengend.
Ich habe einmal etwas von Marquis de Sade überflogen." Skinner gab so etwas
wie ein Grunzen von sich und Mulder sah auf. Er war nicht auf ihrer Liste,
Meister?"
Lies ihn, wenn du magst." Skinner zuckte mit den Schultern.
Sie mögen ihn nicht. Das überrascht mich." Mulders Augen blickten
neugierig. Ich glaube ich sehe mich selbst in vielerlei Hinsicht als einen
Masochisten....", erklärte Mulder zögerlich. Sehen sie sich selbst nicht als
einen Sadisten?"
Nein. Auf keinen Fall." Skinner lächelte und fuhr mit dem Finger liebevoll
über das Gesicht seines Sklaven und über seine Lippen. Ich bin kein Sadist, nein
ich betrachte mich als ausgesprochen sinnlichen Menschen, Fox." Er sagte das
Wort sinnlich in einem so tiefen und anziehenden Tonfall, das Fox´s Schwanz als
Anwort zuckte. Er blicke seinen Meister nachdenklich an und legte anschließend seinen
Kopf zurück auf dessen Brust. Es gibt viele großartige erotische Gedichte und
Romane." Skinner spielte weiter mit Mulders Ohren während er sprach. Ich werde
dich mit einigen vertraut machen, Fox. Ich erwarte von meinem Sklave, daß er sich für
mehr interessiert, als nur für fliegende Untertassen und Monster. Es ist sehr leicht,
sich in nur einem Bereich des Lebens zu verlieren und die vielen anderen Seiten der
eigenen Persönlichkeit außer Acht zu lassen. Es ist mir einmal passiert und es ist mir
teuer zu stehen gekommen. Das passiert mir niemals wieder."
Mulder spitzte bei dieser Äußerung die Ohren. Was ist passiert, Meister?",
sprudelte er hervor.
Skinner lächelte und schüttelte den Kopf. Ich habe dir bereits gestern gesagt
persönliche Fragen sind zu diesem Zeitpunkt deiner Versklavung noch nicht
gestattet."
Mulder kämpfte mit seiner Neugier und seiner Verärgerung. Verdammt, er wollte wissen,
was für eine Art Mann sein Meister war. Er wollte den strengen, ernsten Bürokraten, den
er immer in Skinner gesehen hatte, mit dem entspannten, kreativen und unglaublich
attraktiven sinnlichen Mann in Einklang bringen, der sein Meister war.
Mulder sah aus den Augenwinkeln wie Skinner seine Zeitung las und seinen Kaffee
austrank. Der Schwanz des Agenten wurde immer härter, wenn er daran dachte, was ihm nach
dem Kaffee versprochen worden war. Schließlich legte Skinner die Zeitung zur Seite und
blickte auf seinen Sklaven hinab. Ich sehe, daß du dich daran erinnerst, was ich
dir gestern abend über unserer morgendliche Routine erzählt habe." Er blickte
demonstrativ auf Mulders Schwanz, der gegen die Einschränkung des Goldrings kämpfte.
Ja, Meister." Mulder hielt den Atem an. Er mochte es, den Hintern versohlt
zu bekommen aber bis jetzt hatte Mulder immer entschieden wann, wo, mit was und wie
viele Schläge er bekam. Er hatte verhandelt und hatte ein Codewort Mulder hatte
die Situation eigentlich immer unter Kontrolle gehabt. Das hier war anders. Dieses Mal
würde sein Meister entscheiden und Mulder hatte keine andere Wahl, als sich
unterzuordnen, die Kontrolle völlig in andere Hände zu legen. Der Gedanke erregte ihn,
obgleich er sich gleichzeitig auch fürchtete.
Knie neben dem Bett nieder", befahl Skinner und Mulder beeilte sich, dem
Geheiß zu folgen und verjagte in seiner Hast die schlafende Wanda. Sie warf ihm einen
empörten Blick zu und verließ das Schlafzimmer mit vor Protest steil aufgestelltem
Schwanz. Jeden Morgen präsentierst du dich mir zur Züchtigung", erklärte
Skinner seinem Sklaven. Dabei bist du bescheiden und reuevoll oder ich sorge
schon bei deiner Bestrafung dafür, daß du es wirst. Deshalb würde ich dir raten, dich
ohne Widerrede zu präsentieren."
Ja, Meister", murmelte Mulder und sein ganzer Körper zitterte in Erwartung
der Dinge, die da kommen würden.
Schultern gerade", befahl Skinner. Hände hinter deinen Rücken, Kopf
auf die Brust." Mulder befolgte die Anweisungen. Knie weiter auseinander
so ist es gut, zeig mir deinen hübschen Schwanz. Gut. Das ist die Haltung, die du immer
einnehmen wirst, wenn du bestraft oder ausgeschimpft wirst."
Ja, Meister", Mulder nickte mit weit geöffneten Augen.
Skinner fuhr fort. Manchmal bestrafe ich dich für Missetaten vom vergangenen Tag
oder wenn du ungehorsam warst, aber selbst wenn dein Verhalten einwandfrei war, versohle
ich dir jeden Morgen den Hintern. Es dient dazu, dir weiterhin klar zu machen, daß du
meinem Willen unterworfen bist, daß du in diesem Haushalt nur ein Sklave bist und, daß
ich dich einfach nur zu meinem Vergnügen bestrafe einfach, weil ich Spaß daran
habe, den nackten Arsch meines Sklaven zu versohlen. Ich finde, daß es eine sehr
effektive Methode ist, einen Sklaven an seine täglichen Pflichten zu erinnern und ganz
besonders an seinen Status."
Ja, Meister." Mulder biß sich auf die Unterlippe und war bereits bei dem
bloßen Gedanken daran sehr erregt.
Im Augenblick haben wir jedoch einige ernsthafte Vergehen zu besprechen,
oder?" Skinner hob mit einem Finger Mulders Kinn an, so daß der jüngere Mann
gezwungen war, ihn anzuschauen. Mulders Augen wurden größer. M....Meister?",
stammelte er. Ich habe versucht, alles so zu machen, wie sie es gesagt haben,
Ich........"
Du hast einen direkten Befehl mißachtet", sagte Skinner mit fester Stimme.
Mulder zerbrach sich den Kopf. Mir fällt nichts ein, Meister."
Dann werde ich dein Gedächtnis ein wenig auffrischen", sagte Skinner knapp.
Gestern abend habe ich dir befohlen, den Cockring nicht abzustreifen und habe dir
ausdrücklich erklärt, daß du erst einen Orgasmus haben darfst, wenn ich es erlaube. Du
hast diese Anweisungen nicht befolgt."
Mulder setzte sich auf seine Fersen, sein Mund stand vor Überraschung auf. Wie konnte
Skinner wissen, was er in seinem Zimmer machte. Ich hatte keinen
Orgasmus", plapperte er.
Skinner sah ihm lange direkt in die Augen, solange bis Mulder rot wurde und seinem
Blick nicht länger standhalten konnte. Ich bestrafe dich wesentlich härter, wenn
du lügst als wenn du einfach nur ungehorsam bist", erklärte Skinner. Ich
frage dich also noch einmal hast du dir gestern abend einen herunter geholt?"
Mulder überlegte, ob er weiter bluffen sollte, verwarf den Gedanken dann jedoch mit
einem Seufzer. Ja, Meister." Er wurde feuerrot und blickte nach unten. Er
konnte Skinner nicht mehr in die Augen schauen.
Also hast du den Cockring abgestreift, obgleich ich dich ausdrücklich angewiesen
hatte, daß er an seinem Platz bleibt, bis ich beschließe, ihn abzustreifen."
Skinner fuhr mit dem Verhör gründlich und in kühlem Ton fort.
Ja, Meister." Mulder senkte seinen Kopf, in ehrfurchtsvoller Erwartung. Er
würde zum ersten Mal einen Geschmack davon bekommen, wie sein neuer Meister züchtigte
und er war bereits so vieler Vergehen schuldig! Sein Hintern tat ihm jetzt schon weh.
Gibt es noch etwas zu beichten", fragte Skinner.
Nein, Meister." Mulder schüttelte den Kopf und ihm wurde ganz flau im
Magen. War es nicht schon schlimm genug?
Falsche Antwort." Skinner packte ihn fest am Kinn und drückte seinen Kopf
wieder nach oben, so daß Mulder erneut gezwungen war, in seine strengen, gnadenlosen
Augen zu blicken. Das sind dann schon zwei Lügen", sagte Skinner.
Mulder erinnerte sich zu spät an den Analpfropfen. Der Pfropfen fiel heraus,
Meister. Bitte, ich habe ihn nicht absichtlich entfernt", sagte er verzweifelt.
Skinner schüttelte den Kopf. Du hättest mir gleich sagen sollen, was passiert
ist. Wenn du das getan hättest, dann wäre ich nachsichtig mit dir. Statt dessen
hast du alles nur noch schlimmer gemacht."
Mulder stellte zu seiner größten Überraschung fest, daß er zitterte. Woher
wissen sie das, Meister", fragte er leise.
Es ist praktisch unmöglich im Schlaf den Analpfropfen an seinem Platz zu
halten." Skinner zuckte mit den Schultern, lächelte verschmitzt. Ich wollte
sehen, wie ehrlich du bist und muß feststellen, daß wir auf diesem Gebiet auch
noch einiges zu tun haben. Heute abend werde ich dafür sorgen, daß der Pfropfen sicher
an seinem Platz bleibt."
Ja, Meister." Mulder blickte Skinner mit leidvollem Gesichtsausdruck an und
wartete auf seine Bestrafung.
Skinner sah ihn nachdenklich an. Eigentlich wollte ich nur meine Hand benutzen,
um feststellen zu können, wie mein Sklave sich anfühlt und um seine Reaktionen zu
beobachten, aber ich sehe, das es einiges zu tun gibt, also werde ich härter durchgreifen
als ich vorhatte. Ich werde dich für Ungehorsam und den Versuch, mich zu täuschen, immer
bestrafen das ist eine Regel, die du gleich zu Anfang deiner Sklavendaseins lernen
solltest, damit du dir später einige Unannehmlichkeiten ersparen kannst. Ich möchte,
daß du in dein Zimmer gehst und mir deine Haarbürste bringst", befahl Skinner.
Mulder biß sich auf die Unterlippe, seine Magen rutschte ihm in die Füße. Seine
Bürste hatte einen flachen Rücken aus Schildplatt und er war sich sicher, daß er den
Schlag mit einem solchen Objekt spüren würde. Er stand auf und ging zur Tür.
Fox", rief Skinner hinter ihm her. Nimm deine Kleider mit." Der
große Mann deutete auf die auf dem Boden verstreute Jogginghose und das T-Shirt.
Die ganze nächste Woche über, wenn wir alleine zu Hause sind, bleibst du
nackt", sagte Skinner bestimmt. Ich mag es, meinen nackten Sklaven zu
betrachten und dein Mangel an Kleidung wird dir auch dabei helfen, dich darauf zu
konzentrieren, was du geworden bist. Ich möchte, daß absolut klar ist, daß du jemandes
Besitz bist, dem Willen und den Launen deines Meisters unterworfen bist. Wenn du diese
Lektion gelernt hast, werde ich dir öfters gestatten, Kleidung zu tragen, je nach meinem
Ermessen natürlich."
Ja, Meister." Mulder hob seine Kleidungsstücke auf und trug sie zurück in
sein Zimmer. Er stellte überrascht fest, daß er immer noch zitterte. Es wurde ernst.
Seine gesamten Nerven in seinem Körper schrien förmlich vor Erregung und gleichzeitig
zitterte er vor Angst, angesichts der Tatsache, daß er überhaupt keine Kontrolle über
die Situation hatte. Er hatte jetzt wirklich Angst vor der Tracht Prügel, die er beziehen
würde und schalt sich den ganzen Weg selbst für seinen Versuch, sich aus seinem Dilemma
heraus zu lügen.
Mulder warf die Kleidungsstücke auf sein Bett und nahm die Haarbürste, den harmlosen
Gegenstand bereits jetzt hassend. Wie verdammt noch einmal hatte Skinner es wissen
können? Hatte er etwa Augen auf seinem kahlen Hinterkopf? Und wie verflixt noch einmal
sollte Mulder in der Lage sein, seinen Meister zu manipulieren, wenn er immer einen
Schritt voraus war? Plötzlich kam ihm ein Gedanke und er sah an die Decke. Er sah das
Klingelkästchen in einer Ecke des Raumes und stellte sich auf einen Stuhl und befühlte
es auf der Suche nach einer versteckten Kamera. Er konnte nicht dergleichen sehen, aber es
schien ihm die einzig logische Erklärung zu sein. Er untersuchte das Kästchen intensiv
als es plötzlich laut schrillte, so laut, daß Mulder vom Stuhl und auf den Boden fiel.
Augenblicklich fiel ihm ein, daß sein Meister natürlich auf ihn wartete und er schimpfte
erneut mit sich, weil er immer ein so sicheres Gespür dafür hatte, Ärger zu bekommen.
Er griff nach der Bürste und rannte, zwei Stufen auf einmal nehmend, zurück in Skinners
Schlafzimmer.
Der große Mann funkelte ihn an. Was hast du denn gemacht? Bist du losgezogen und
hast versucht, eine zu kaufen, die weniger weh tut?", fragte er. Wenn ich dich
mit etwas beauftrage, dann erwarte ich, daß du danach sofort zurückkommst und nicht
herum trödelst."
Es tut mir leid, Meister." Mulder schluckte, wußte immer noch nicht, ob
Skinner einfach geraten hatte, daß er onaniert hatte oder sich tatsächlich eine Kamera
in seinem Zimmer befand. Er übergab Skinner die Haarbürste und bemerkte dabei, daß sein
Meister mehrere Kissen auf seinen Schoß gelegt hatte.
Überreiche es mir richtig", befahl Skinner und Mulder kniete sich hin, nahm
die Position ein, die Skinner ihm gezeigt hatte, Kopf nach unten, Schultern zurück und
hielt ihm die Haarbürste hin. Lange Zeit geschah nichts und Mulder drängte es danach,
auf zu blicken aber er hielt sich zurück. Schließlich wurde die Bürste aus seinen
Händen genommen und er legte sie sofort aus seinen Rücken, wie ihm befohlen worden war.
Ich glaube, die eignet sich sehr gut." Skinner schlug die Bürste ein paar
Mal mit einem lauten Klatschen gegen seine Handfläche. Mulder schloß seine Augen und
fühlte sich schwindlig. Okay, leg dich über meine Knie." Skinner deutete auf
seinen Schoß und Mulder legte seinen langen Körper quer über die Kissen. Skinner zog
ihn zurecht. Wenn ich du wäre, würde ich sicherstellen, daß meine Haltung bequem
ist", bemerkte Skinner trocken. Du wirst eine Weile hier liegen." Mulder
schaffte sich in eine Position, in der er ohne Probleme atmen konnte. Sein Hintern war
nach oben gedrückt als wäre er ein Geschenk mit all den Kissen darunter, hatte er
das Gefühl, sein Hintern ragte steil nach oben. Schließlich war er still - fühlte sich
gut gepolstert und warm, mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett liegend, über den Beinen
seines Meisters. Er fühlte eine Hand Skinners auf seinem Hintern und verkrampfte sich,
aber es kamen keine Schläge. Statt dessen streichelte Skinner seine Hinterbacken, knetete
sie und zwickte sie gelegentlich. Mulder fing an sich zu entspannen. Skinner nahm das Ende
des Analpfropfens, zog es heraus und legte es auf den Nachttisch. Mulder entspannte sich
noch mehr, nachdem er nun das Objekt mit seinen Hinterbacken nicht mehr krampfhaft
festhalten mußte.
Ich werde die Bürste erst später nehmen, nachdem ich meine Hand benutzt habe,
um dir den Hintern zu versohlen", erklärte Skinner ihm mit leiser, erotisch
klingender Stimme. Ich mag es, wenn ein Sklave sich unter meiner Hand unruhig hin
und her bewegt ich möchte mir dieses Vergnügen gönnen. Spreiz deine Beine."
Mulder gehorchte, fühlte sich zur Schau gestellte, sein Loch offen und auseinander
klaffend. Weiter." Skinners Finger fuhren in seine eingeschmierte Öffnung und
Mulder zog die Luft ein. Entspann dich." Skinner streichelte ihn, beruhigte ihn
und schließlich gab Mulder auf und erlaubte die Untersuchung. Dann gab Skinner Mulder mit
seiner anderen Hand einen leichten Klaps auf seine Hinterbacken, zwei seiner Finger immer
noch in seinem Sklaven, und ließ einen weiteren Klaps folgen. Er fuhr mit den Klapsen
fort, bedachte Mulders kompletten Hintern damit, bis er schwach rosa leuchtete.
Gut.......die Farbe steht dir gut", bemerkte er. Mulder verzog sein Gesicht in
dem Kissen, in dem er es gepreßt hielt. Sein Hinterviertel fühlte sich angenehm warm an
und er war sich der zwei Finger in seinem Körper nur all zu bewußt. Die Klapse wurden zu
härteren, festeren Schlägen und Mulder fing an, unruhig hin und her zu rutschen, um die
Stimulation der zwei seinen Anus untersuchenden Finger noch zusätzlich zu verstärken.
Die Schläge erfolgten rascher aufeinander und um so heftiger bewegte sich Mulders
Körper.
Meister....", keuchte er. Er wollte eine Pause von den endlosen Schlägen,
von dem Zucken gegen Skinners Finger, aber jede Bewegung von ihm führte nur dazu, daß
die Finger immer tiefer in ihn eindrangen.
Ja, Sklave?"
Bitte....Meister....", bettelte er. Er wollte nicht wirklich, daß Skinner
aufhörte, aber er war gleichzeitig erregt und besorgt über die Tatsache, daß er selbst
es nicht beenden konnte, gleichgültig wie sehr er es eventuell wollte. Die
Schläge wurden noch fester und schneller und Mulders Schwanz dehnte sich gegen den
Cockring aus. Er fing an, seine Hüften zu bewegen und rieb seinen Schwanz gegen die
Kissen.
Denk daran, Sklave ich habe dir nicht erlaubt, zu kommen", sagte
Skinner.
Ja, Meister....", keuchte Mulder, als die Schläge fester und fester wurden,
ihn dazu brachten, auf zu schreien und sich so heftig zu bewegen, daß er beinahe von den
Kissen heruntergefallen wäre, auf denen er lag.
Lieg´ still", befahl Skinner. Sein Meister zog seine Finger aus ihm heraus
und drückte Mulders Hüfte herunter, um ihn fest auf seinem Platz zu halten.
Anschließend deckte seine Hand jeden Zentimeter von Mulders brennendem Hintern ab, er
ließ sie mit einem lauten Klatschen auf ihn hinab regnen, so lange, bis Mulder aufschrie
und sicher war, daß er die Intensität nicht mehr länger aushalten konnte. Plötzlich,
ohne Vorwarnung, hörten die Schläge auf.
Jetzt die Bürste", erklärte ihm Skinner.
Mulder verspannte sich, einen stechenden Schlag von dem verhaßten Objekt erwartend,
aber Skinner fuhr statt dessen mit der kalten glatten Schildplattoberfläche über seine
brennenden Hinterbacken, in einem leichten und angenehmen Rhythmus. Mulders Muskeln wurden
weich als er einfach so dalag und das Streicheln akzeptierte. Plötzlich änderte sich der
Rhythmus wieder ohne Vorwarnung und ein heftiger Schlag klatschte auf sein rotes Fleisch.
Au!", schrie er auf. Das war schlimmer, als alles davor. Jetzt wurde er wirklich
bestraft.
Das.....", Skinner schlug ihm mit der Bürste fest auf den unteren Teil
seiner Hinterbacken, einen erneuten Schluchzer seitens seines unglücksseligen Sklaven
verursachend, ist dafür, daß du meinen Gehorsam verweigert hast, in dem du dir den
Cockring abgenommen hast." Er schlug zwei mal fest hintereinander zu und Mulder
bewegte und wand sich erfolglos unter der kräftigen Hand. Es hatte keinen Zweck
Mulder lag wie ein auf einem Brett aufgespießter Schmetterling auf Skinners Schoß, sein
Körper wurde von Skinner, der kräftiger war als er, auf die Kissen gepreßt. Und
das.....", zwei weitere kräftige Schläge landeten auf Mulders zitterndem
ungeschütztem Fleisch, ist dafür, daß du mich über die Tatsache angelogen hast,
daß du masturbiert hast." Die Schläge für die Lüge kamen schnell und heftig, um
diesen Punkt definitiv klar zu stellen. Mulder war überrascht, als er feststellte, daß
ihm die Tränen die Wangen herabliefen.
Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid.....", keuchte er.
Au! Ich lüge ganz bestimmt nicht mehr."
Gut. Die hier sind für die andere Lüge über den Analpfropfen."
Skinner gab ihm noch einige Schläge mehr, bis Mulders gesamtes Hinterteil wie Feuer
brannte. Er gab es auf, sich unablässig zu winden und lag einfach nur still da und
stöhnte und schluchzte in sein Kissen. Die hier...", Skinner schlug ihm mit
der Bürste fest auf seine Oberschenkel und Mulder war kurz davor, aus der Haut zu fahren,
sind dafür, daß du gewichst hast."
Ich wurde doch eben erst dafür bestraft, daß ich gewichst habe!",
protestierte Mulder. Seinem Protest folgte eine weitere Reihe noch festerer Schläge.
Nein, ich habe dich dafür bestraft, daß du mich darüber angelogen hast. Und
das hier ist dafür, daß du meine Anweisungen nicht befolgt hast", erklärte ihm
Skinner und ließ noch mehr Schläge auf Mulders Oberschenkel hinab regnen. Mulder fing
ernsthaft an zu weinen als die Schläge nicht aufhörten. Sein gequälter Hintern brannte
von der Hüfte abwärts bis zu den Knien.
Bitte, bitte, bitte.....", stammelte er, die Tränen liefen ihm die Wangen
herab. Dann fühlte er, wie die Schläge sanfter wurden und zu einem leichten Klopfen
übergingen und schließlich ganz aufhörten. Skinner endete damit, in dem er die
Aufwärmphase wiederholte, seine forschenden Finger zwischen Mulders runde Hälften roten
Fleisches steckte während seine andere Hand sanft Mulders gequälte
Hinterbacken schlug und klopfte, und schließlich damit endete, in dem er sie sanft
streichelte. Dann beugte Skinner seinen Kopf herunter und leckte Mulders heißen Hintern,
knabberte mit seinen Zähnen daran und biß ihn sanft, bevor er mit diesem Teil von
Mulders Anatomie fertig war und seine Finger herauszog.
Mulder blieb verblüfft liegen. Er war noch niemals in seinem Leben so gründlich und
dennoch so liebevoll und erotisch bestraft worden. Es war kaum auszuhalten gewesen aber
seltsamerweise war er froh darüber, daß Skinner ihn gezwungen hatte, es auszuhalten. Er
begriff langsam, was Skinner damit gemeint hatte, als er sich selbst als einen
ausgesprochen sinnlichen Menschen bezeichnet hatte.
Bleibe einen Augenblick liegen", befahl ihm Skinner mit leiser aber
eindringlicher Stimme. Seinen Finger fuhren damit fort, sanft Mulders heißes Fleisch zu
streicheln, während Mulder sich die Augen aus dem Kopf weinte. Skinner fuhr mit einer
Hand über Mulders verschwitztes Haar und streichelte ihm über seinen Kopf und mit der
anderen Hand weiter über seinen Hintern.
Ssch, es ist vorbei", beruhigte ihn Skinner. Ganz ruhig, kleiner
Sklave. Du wurdest gründlich bestraft und dein Master ist sehr zufrieden mit dir, denn du
hast es mutig über dich ergehen lassen. Es war eine harte Lektion aber ich bin sicher, du
hast sie gelernt. Ssch." Er fuhr damit fort, mit leiser beruhigender Stimme auf
Mulder einzureden, bis dessen Schluchzer verebbten und er seinen Kopf drehte, um einen
Blick über seine Schulter auf seinen mißhandelten Hintern zu werfen.
Kriege ich Blasen?", fragte er mit zitternder Stimme.
Skinner schüttelte den Kopf und lachte. Es fühlt sich nur so an. Obwohl es
definitiv eine hübsche Farbe ist."
Mulder verzog das Gesicht als er seine leuchtend roten Hinterbacken sah aber
Skinner hatte recht. Sie brannten aber er hatte keine Abdrücke. Er war erstaunt. Es
fühlte sich viel schlimmer an als es aussah!
Ich mag es, wie du nach einer Bestrafung aussiehst", stellte Skinner fest.
Ich mag es, wenn die Zeichen meines Besitztums in dein Fleisch geprägt sind. Ich
denke, daß ein permanentes Zeichen unter Umständen notwendig sein wird."
B.....Brandzeichen?", fragte Mulder ängstlich, sich daran erinnernd was
Skinner im Vorfeld gesagt hatte.
Hmm." Skinner dachte lange darüber nach. Ich denke ein Brandzeichen
wäre nicht schlecht. Oder ein Tattoo, oder beides." Er spielte sanft mit Mulders
Eiern durch dessen geöffnete Beine hindurch. Aber jetzt noch nicht. Solch ein
Zeichen wäre ein Symbol großer Verbundenheit und müßte einem tieferen Verständnis
zwischen uns folgen. Jetzt ist es noch viel zu früh dafür."
Mulders Herz klopfte bei dieser Mitteilung. Er mochte den Gedanken an den Schmerz des
Brandmarkens nicht besonders, aber der Gedanke daran, permanent als der Besitz seines
Meisters gebrandmarkt zu sein, gefiel ihm merkwürdigerweise. Er wollte das Brandzeichen
wert sein und machte sich Sorgen darüber, ob er Skinner davon überzeugen könne.
Aber ich mag dennoch die Idee, dich als mein Eigentum zu kennzeichnen, ganz
abgesehen davon, daß es dich zwangsläufig an deinen Status als Sklave erinnert, vor
allen Dingen jetzt, in dem frühen Stadium deiner Versklavung, in dem du noch anfällig
dafür bist, es einfach zu vergessen", überlegte Skinner, seine Finger ruhten leicht
auf Mulders warmen Hinterbacken. Ich denke, ich werde dich für eine Zeit lang
kennzeichnen, um dir dabei zu helfen, diese kleine Lektion zu verinnerlichen."
Kennzeichnen, Meister?", fragte Mulder mit zittriger Stimme.
Mit einer Gerte oder einem Peitschenstiel", erklärte Skinner. Mulder wurde
flau im Magen. Beides tat weh höllisch weh. Ein paar Striemen sollten dir
eigentlich dabei helfen, deinen Status im Auge zu behalten, meinst du nicht auch?",
fragte Skinner.
Ich weiß nicht", antwortete Mulder, ein wenig scharf.
Skinner lachte laut. Aber ich weiß es", antwortete er und gab Mulder einen
kräftigen Klaps auf den Hintern. Mulder jaulte auf.
Skinner nahm seine Zeitung wieder auf und fing an zu lesen. Mulder betrachtete ihn
kurz, wand sich von den Kissen herunter und kroch nach oben, legte seinen Kopf unter die
Zeitung und auf die warme beharrte Brust seines Meisters. Skinner blickte auf seinen
Sklaven, lächelte und küßte sanft seine Stirn. Er legte seine Arme um Mulder und hielt
ihn. Mulder blieb eine lange Zeit so liegen, mit pochendem Hintern, gelegentlich noch kurz
aufschluchzend. Es fühlte sich einfach so gut an, gehalten und getröstet zu werden. Das
hatte bei seinen früheren Tops immer gefehlt. Der Endorphinrausch stellte sich ein und
trug Mulder auf einen anderen Planeten. Er nahm verschwommen sein schlagendes Herz wahr,
Skinners schlagendes Herz, das gegen seine Wange kratzende Brusthaar des großen Mannes,
die Wärme seines Fleisches und den angenehmen Schmerz in seinem Hintern. Er seufzte
zufrieden und rutschte noch näher. Aus den Augenwinkeln sah er, daß Skinner die
Haarbürste erneut in die Hand nahm und er wimmerte leise und klammerte sich fester an
Skinners Brust.
Skinner schüttelte den Kopf. Keine Angst, Kleiner. Ich mach nur das
hier......" Er legte die Bürste sanft seitlich gegen Mulders Kopf und fuhr damit
durch seine Haare, bürstete es. Das Gefühl war so schön, daß Mulder ganz trunken
wurde.
Erzähl mir.......", murmelte Skinner und seine Stimme war leise, um die
Stimmung nicht zu zerstören. Wer hat dich zum ersten Mal versohlt?"
Meine Mutter", seufzte Mulder. Sie hat mir für gewöhnlich auf die
Rückseite meiner Beine geschlagen als ich klein war nicht schlimmer als bei
anderen Kindern auch und sie hat mir nie auf meinen Hintern geschlagen. Ich habe keine
Narben fürs Leben davongetragen oder so etwas. Mein Vater hat mich nie geschlagen.
Abgesehen davon, daß er ohnehin nie da war und wenn er einmal da war.... naja, er hatte
seine eigene Art mich seine Mißbilligung spüren zu lassen", Mulder brach ab.
Ich kann ihnen beiden nicht die Schuld daran geben, daß ich so bin, wie ich bin
körperliche Züchtigung war in unserer Familie wirklich nicht angesagt. Scheiße,
ich denke, ich wurde einfach so geboren", sagte er mit einem breiten Grinsen.
Nicht, daß ich daran irgend etwas falsch finde. Jeder hat schließlich seine
kleinen Macken, manchmal geht es mir nur einfach im wahrsten Sinne des Wortes auf den
Sack." Er grinste.
Und als Erwachsener? Wer hat dich dann zum ersten Mal versohlt?", fragte
Skinner.
Phoebe. Es war nur......", Mulder zögerte. Ich habe mich nicht sicher
gefühlt. Als sie es zum ersten Mal tat, dachte ich, ich sterbe vor Schmerzen. Ich hatte
jahrelang darüber phantasiert, aber die Realität war ganz anders es tat weh. In
meinen Masturbationsphantasien tat es das nicht ich hatte nur das Konzept des
Schmerzes aber nicht die Realität."
Hmm, ja. Das erste Mal kann ein Schock sein es klingt nicht gerade so, als
wäre deine Freundin damit besonders sensibel umgegangen", stellte Skinner fest.
Sie sagte mir, daß ich ein Weichei sei, weil ich weinte, aber es rief einfach
all´ diese Gefühle in mir hervor. Ich wollte......", Mulder brach ab und
verbarg sein Gesicht auf Skinners Brust, aber das sanfte Streicheln seiner Haare hörte
nicht auf.
Erzähl´ weiter", sagte Skinner sanft aber bestimmt. Ich sagte dir ja
bereits ich möchte, daß du ehrlich bist."
Mulder nickte. ...geliebt werden", flüsterte er. Bei ihr fühlte ich
mich schwach und nutzlos. Ich glaubte ihr auch noch all´ die Dinge, die sie über mich
sagte, daß ich nicht stark genug und nicht gut genug wäre, um mit jemandem wie ihr zusammen
zu sein. Es war so ähnlich, wie ich mich immer bei meinem Vater gefühlt hatte. Einfach,
daß ich für jeden eine riesige Enttäuschung bin." Mulder blickte auf und erwischte
Skinner in einem Moment, in dem er sich nicht völlig unter Kontrolle hatte. Der Ausdruck
auf dem Gesicht des anderen Mannes traf ihn völlig überraschend. Skinners Augen sahen
fast wütend aus. Es tut mir leid, sie wollen den ganzen Quatsch bestimmt nicht
hören", entschuldigte er sich.
Ganz im Gegenteil", antwortete Skinner und sein Gesichtsausdruck veränderte
sich schlagartig und wurde wieder zu der undurchschaubaren Maske, die er seinem Sklaven
für gewöhnlich präsentierte. Erzähl´ weiter", befahl er.
Mulder nickte. Nachdem wir uns getrennt hatten, habe ich nur noch den Schmerz
gesucht ich sah keinen Sinn darin, mehr zu wollen. Ich denke, ich suchte den
Schmerz ich sehnte mich danach und wenn ich ihn gefunden hatte, habe ich mich
wieder zurückgezogen. Ich hatte die Katharsis erreicht und war abgeschnitten, driftete
vor mich hin. Es war nicht der Fehler meiner Partner....", Mulder blickte in Skinners
dunkle Augen. Ich war schuld daran. Ich wollte niemandem näher kommen, wollte nicht
verpflichtet sein, wollte nicht, daß jemand mich verstand....." Er zögerte erneut
und Skinners kräftige Arme drückten ihn auffordernd, das hier ist anders",
murmelte er in Skinners Brust und fühlte, wie sich ein Kloß in seinem Hals bildete und
Tränen in seine Augen traten. Er wußte, daß Skinners gründliches und geschicktes
Versohlen teilweise der Grund für seine Tränen waren, aber er war wütend auf sich
selbst. Normalerweise blieb er nicht so lange, daß er in diese Stimmung verfallen konnte,
aber in dieser Situation blieb ihm gar keine andere Wahl. Er war gezwungen zu bleiben,
gezwungen, den Trost zu akzeptieren, obgleich er sich so lange davon zu überzeugen
versucht hatte, daß er ihn nicht brauchte, denn er brachte Verpflichtung und Zuneigung
mit sich und dadurch enttäuschte er alsbald genau die Menschen, von denen er eigentlich
wollte, daß sie ihn liebten. Er versuchte sich verstohlen die Tränen weg zu wischen,
aber Skinner rieb sie sanft mit zwei Fingern weg.
Vergiß all die anderen. Du gehörst jetzt mir", sagte Skinner mit
einer Stimme, die so streng war, daß Mulder überrascht aufblickte. Ich bin ein
gründlicher Meister, Fox. Ich werde dich gut ausbilden, aber es ist ein anstrengender
Weg."
Ich weiß, Meister", nickte Mulder. Ich will es, Meister", fügte
er hinzu.
Gut. Ich bin am Verhungern laß uns frühstücken."
Skinner schickte Mulder voraus, während er duschte und sich anzog. Mulder streifte
durch die Küche, fand ein Paket Frühstücksflocken und stellte zwei Schüsseln auf den
Küchentisch. Skinner erschien, bekleidet mit engen schwarzen Jeans, die seine langen
Beine betonten und einem weißen engen T-Shirt, daß ebenso seinen Brustkorb unterstrich.
Er roch nach Seife und Zahnpasta und Mulders Schwanz zeigte seine Freude daran, was
Skinner jedoch geflissentlich ignorierte.
Möchte Meister, daß ich auch die Katze füttere?", fragte Mulder mit einem
Blick auf Wanda, die demonstrativ um Skinners Beine streifte.
Auf gar keinen Fall." Skinner sah erschrocken aus. Er hob die elegante Katze
hoch und küßte ihr liebevoll hinter die Ohren. Ich diene Wanda genauso wie du mir
dienst. Wir alle wissen um unseren Platz auf dieser Welt." Er verlieh Wanda noch
einen weiteren Kuß auf ihre zarte kleine Nase und Mulder seufzte, denn er vermutete, daß
er wohl nach dieser verdammten Katze immer an zweiter Stelle kommen würde.
Von allen Meistern auf der ganzen Welt, besitzt mich ausgerechnet der, der bei
einer dummen Katze rührselig wird", brummte er in seinen Bart und wurde sofort mit
einem festen Schlag auf seinen Hintern belohnt.
Au", schrie er.
Dann provoziere mich nicht." Skinner runzelte die Stirn. Jetzt setz
dich hin und iß." Er setzte sich selbst hin und beobachtete, wie Mulder sich
vorsichtig auf seinen Stuhl setzte und dabei das Gesicht schmerzhaft verzog.
Ich habe noch nie nackt, mit einem Cockring versehen, gegessen", sagte
Mulder und blickte reumütig auf seinen Schwanz.
Gewöhne dich daran", antwortete Skinner und grinste.
Nach dem Frühstück stapelte Skinner einen beträchtliche Anzahl Hemden auf Mulders
Armen und befahl ihm, zu bügeln. Ihm war strikt befohlen worden, seinem Meister zur
Prüfung die ersten Ergebnisse vorzuführen. Mulder bearbeitete das erste Hemd volle
dreißig Minuten lang und gab sich wirklich Mühe, aber seine Anstrengungen wurden von
seinem Meister nur mit hochgezogenen Augenbrauen bedacht.
Dampf würde vielleicht helfen", bemerkte Skinner.
Dampf?", wiederholte Mulder fragend.
Skinner stand auf, packte seinen Sklaven am Ohr, führte ihn zurück in den Wäscheraum
und zeigte ihm, wie man Wasser in das Bügeleisen füllte.
Dampf", wiederholte Skinner mit strenger Stimme.
Mulder bewunderte die Errungenschaften der Technik, als er mit dem Dampfbügeleisen
beim zweiten Mal ein wesentlich besseres Ergebnis vorweisen konnte. Skinner schickte ihn
zwar dennoch zurück, mit der Anweisung, den Kragen noch ein wenig zu bearbeiten, aber
nach einer Stunde hatte er es schließlich geschafft, ein ganzes Hemd zur Zufriedenheit
seines Meisters zu bügeln. Er widmete sich dieser Aufgabe den Rest des Morgens und Mulder
starrte verträumt Löcher in die Luft als er wie am Fließband bügelte. Er rief sich die
morgendliche Züchtigung ins Gedächtnis zurück, seine Hinterbacken pochten bei dem
Gedanken daran immer noch angenehm. Gelegentlich hob er das Hemd hoch, das er gerade
bearbeitete und drückte es gegen seine Nase. Er konnte gerade so den schwachen Geruch
seines Meisters wahrnehmen, der dem Stoff selbst nach dem Waschen immer noch anhaftete.
Mulder atmete tief ein es war ein sauberer, männlicher Geruch. Er verfiel für
einige Minuten in Gedanken und phantasierte darüber, daß er für ihn in eine Flasche
verpackt wurde, an der er riechen konnte, wann immer er wollte. Er war so versunken, daß
er Skinner, der in den Wäscheraum zurückgekehrt war, gar nicht bemerkte.
Fox", Skinner wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht. Hallo? Worüber
hast du gerade nachgedacht?", fragte er, als Mulder ihn schließlich ansah.
Oh, ich habe mich nur gefragt, wie zum Teufel es dazu kam, daß ich jetzt hier
splitterfasernackt neben einem extrem heißen Objekt stehe", erklärte Mulder mit
einem tiefen Seufzer.
Wenn du mir sagst, daß du mich und nicht das Bügeleisen meinst, kann es sein,
daß ich dich hier herauslasse", sagte Skinner mit schelmischem Blick.
Ja, natürlich, ich habe auf jeden Fall sie gemeint, Meister", grinste
Mulder.
Okay, dann setz dich in Bewegung. Es ist Zeit, daß ich dich noch mit anderen
Einrichtungen in diesem Gebäude vertraut mache." Er hielt die Tür auf und Mulder
glitt an ihm vorbei aber nicht schnell genug, um dem Klaps auf seinen nackten
Hintern zu entgehen.
Das ist für die Lüge, die du gerade zum Besten gegeben hast", grinste
Skinner.
Komme ich niemals mit irgend etwas durch?", jammerte Mulder.
Nein." Skinner reichte Mulder seine Jogginghosen, sein T-Shirt und seine
Turnschuhe und wies ihn an, ihm zu folgen.
Wo gehen wir hin, Meister", fragte Mulder, als Skinner die Taste für das
Erdgeschoß drückte.
In diesem Haus gibt es einen Swimmingpool und einen Fitneßraum. Du kannst mit
Hilfe der Chipkarte für das 18. Stockwerk, die ich dir gegeben habe, dort hinein
gehen", erklärte Skinner als sie aus dem Aufzug traten. Er zeigte Mulder ein kleines
Schwimmbecken und einen gut ausgestatteten Fitneßraum.
Du schwimmst jeden Morgen bevor du mich weckst von 5.15 bis 5.45.",
erklärte Skinner seinem Sklaven.
Mulder verzog die Lippen zu einem Schmollmund. Das ist aber sehr früh,
Meister", bemerkte er in neutralem Tonfall, den er hatte kein Bedarf danach, sich
einen erneuten Klaps einzufangen.
Das ist kein Problem du wirst häufig früh ins Bett gehen und bekommst
mehr als genug Schlaf", grinste Skinner. Mulder war enttäuscht. Wir werden den
Fitneßraum nach der Arbeit öfters zusammen benutzen. Du kannst mir zusehen und ich werde
sicher stellen, daß du deine Übungen alle absolvierst ich will deine Arme und
Beine ein bißchen besser trainieren nicht viel. Ich will sie lediglich ein
bißchen stärker betonen. Heute jedoch sieht es so aus....", Skinner blickte auf das
leere Becken, als hätten wir das Becken für uns. Zieh´ dich aus und fang an zu
schwimmen."
Mulder starrte ihn an. Aber ich habe keine Badehose dabei", protestierte er.
Ich will auch gar nicht, daß du eine anziehst", grinste Skinner. Ich
will deinen roten Hintern beim Kraulen sehen. Sofort", fuhr er Mulder an. Mulder
zuckte zusammen und zog sich aus. Skinner streifte den Cockring ab und deutete ihm mit
einer Kopfbewegung an, hinein zu springen. Mulder schnappte nach Luft, als er das kalte
Wasser auf seinem immer noch warmen Hinterteil spürte und das Chlor auf seiner
empfindlichen Haut brannte. Er hoffte verzweifelt, daß niemand hereinkommen und ihn mit
seinem roten Hintern sehen würde, aber gleichzeitig genoß er auch die schiere sinnliche
Freude mit herunter hängendem Schwanz, das Wasser seinen Körper streichelnd, nackt zu
schwimmen. Skinner sah ihm eine halbe Stunde beim Schwimmen zu und befahl ihm dann, heraus
zu kommen. Sie kehrten in das Apartment zurück, in dem Mulder für den Rest des Tages
noch ein paar niedere Aufgaben übergeben wurden, bevor Skinner ein Restaurant mit
Bring-Dienst anrief und Mulder anwies, die unterwürfige Stellung einzunehmen, damit er
ihn füttern konnte.
In dieser Stellung redest du nur, wenn ich dich anspreche", erklärte ihm
Skinner. Ansonsten bleibst du still. Ist das klar?"
Mulder nickte.
Gut. Ich werde dich jetzt mit einigen Aktivitäten vertraut machen, die ich für
den Rest dieser Woche geplant habe, damit du dich jetzt bereits mit dem Gedanken daran
vertraut machen kannst", erklärte Skinner ihm, als er eine Gabel voll Essen in
Mulders wartenden Mund schob, selbst einen Bissen nahm und nachdenklich kaute, bevor er
fortfuhr. Einen völlig gehorsamen und untergebenen Sklaven auszubilden, der
außerdem noch charmant, intelligent, geistreich, gebildet sowie nachdenklich und spontan
ist, ist ein langer, anstrengender Prozeß. Ich erwarte nicht, daß wir das in einer Woche
schaffen aber ich erwarte, daß wir wenigstens den Grundstein dafür legen. Du
solltest so viel wie möglich in dieser Woche lernen, Fox. Es ist unwahrscheinlich, daß
ich dir noch einmal so viel Aufmerksamkeit und Zeit widme, wenn wir beide wieder arbeiten
müssen."
Mulder nickte, blickte nach unten, wartete darauf, wieder gefüttert zu werden. Das
Essen schmeckte ausgezeichnet Skinner hatte definitiv einen guten Geschmack, was
Restaurants betraf.
Ich habe vor, am Freitag abend eine kleine private Party zu geben",
erklärte Skinner. Mulder blickte überrascht auf und blickte sofort wieder nach unten,
wie ihm befohlen worden war. Ich werde sehr enge Freunde einladen und werde
die Gelegenheit nutzen, meinen neuen Sklaven vorzuführen. Bis dahin erwarte ich, daß du
an der Leine läufst, unterhaltsam bist, mir dienst und vor Publikum das machst, was ich
dir sage, was immer es auch sein mag."
Mulder blickte erneut auf. Vor Publikum......?", sprudelte er hervor und
biß sich anschließend auf die Lippe, sich der Tatsache bewußt, daß er ja eigentlich
gar nicht sprechen durfte.
Vor Publikum", wiederholte Skinner und sah ihn für seinen Ungehorsam nur
kurz scharf an. Ich sollte noch eines klarstellen. Ich werde dich auf der Party
nackt vorführen. Ich werde meine Freunde auffordern, ihre Bottoms mitzubringen, aber ich
werde ihnen klar und deutlich sagen, daß sie angezogen sein sollen. Du wirst der einzige
ohne Kleider sein. Der Sinn und Zweck der Party ist es schließlich, dich
vorzuführen", grinste er. Mulder fühlte, wie er bis zu den Haarwurzeln errötete.
Ist dir der Gedanke peinlich?", fragte Skinner.
Mulder nickte. Ja, Meister", sagte er leise. Bitte, zwingen sie mich
nicht dazu."
Es ist aber mein Wunsch", erklärte Skinner mit fester Stimme. Du
wirst gehorchen."
Ja, Meister." Mulder biß wieder auf seine Unterlippe.
Wenn du nicht nackt bis, wie soll ich dann die Zeichen meines Besitzes
vorführen?", fragte Skinner. Am Freitag wirst du nichts anderes tragen als
meine Ringe alle fünf."
Mulder schaute mit angstvollen Augen auf.
Keine Angst", lächelte Skinner und strich ihm sanft durchs Haar. Ich
werde dich gegen Ende der Woche piercen. Wahrscheinlich am Mittwoch oder Donnerstag. Das
wird eine sehr wichtige Erfahrung für dich. Vertrau mir."
Wird....hat Meister die Absicht, das Piercing selbst vorzunehmen?", Mulder
stockte, von dem Gedanken überrascht und gleichzeitig erregt.
Natürlich", bestätigte Skinner. Ich erledige das ganz professionell,
du brauchst dir also keine Sorgen zu machen. Ich würde keine weitere Person einbringen,
denn ich will nicht, daß du von heute ab bis wir zur Arbeit zurückkehren mit jemandem
sprichst, nicht einmal auf der Party. Auf diese Art und Weise kannst du dich ganz auf mich
und meine Wünsche konzentrieren und es wird noch einmal die Tatsache unterstreichen, daß
dein einziger Zweck im Leben ist, darüber nachzudenken, wie du mich zufrieden stellen
kannst."
Ja, Meister", antwortete Mulder leise und dachte an die X-Akten und die
Bürokratie und wie unwahrscheinlich es war, daß er, wenn sie wieder arbeiten gingen, nur
halb so gehorsam sein würde, wie wenn er hier neben seinem Meister kniete und das
ausgedehnte sexuelle Spiel genoß. Er hatte das Gefühl, daß er Skinner jetzt auf der
Arbeit genau so wenig zufrieden stellen würde, wie vor der Unterzeichnung des Vertrags
zur Versklavung.
Gut. Nächsten Samstag gehe ich mit dir einkaufen", erklärte Skinner
weiter, und kaufe dir neue Kleider. Den Sonntag werden wir damit verbringen, uns auf
die Rückkehr ins Berufsleben vorzubereiten und wir werden besprechen, was ich von dir
erwarte. Danach werden wir es einfach so nehmen, wie es kommt. Hast du irgendwelche
Fragen, Fox?" Er hob Mulders Kinn an, damit Mulder ihm in die Augen sah.
Nur eine, Meister", antwortete Mulder mit sanfter Stimme. Wann werden
sie mich ficken?"
Skinner schwieg lange Zeit, blickte auf seinen Sklaven hinab und Mulder fragte sich
schon, ob er diese Frage überhaupt hätte stellen sollen aber das hatte ihn schon die
ganze Zeit beschäftigt. Skinner hielt ihn fast permanent erregt und ihm war nicht nur
seine eigene Erleichterung verwehrt, auch Skinner verwehrte es, selbst Erleichterung zu
suchen, in dem er Mulder benutzte. Skinner blickte in aufmerksam an, dann beugte er sich
vor und zog Mulders Kopf dich an sich heran.
Ist es das, was du willst, Sklave", zischte er in Mulders Ohr.
Mulder stöhnte, sein Schwanz wurde unerträglich hart. Ja, Meister",
antwortete er.
Es wird geschehen", erklärte Skinner, wenn ich soweit bin,
Sklave."
Ja, Meister.....bitte, Meister.....erlaubt Meister mir, zu kommen?", fragte
Mulder.
Jetzt?", Skinner zog eine Augenbraue hoch.
Bald", bettelte Mulder hoffnungsvoll.
Nein, Sklave. Das ist eine weitere harte Lektion, die du lernen mußt. Ich habe
es dir ja bereits gesagt dein eigenes Vergnügen mußt du dir verdienen. Wichtig
ist, daß du deinem Meister dienst." Skinners streichelte Mulder sanft und
unaufhörlich und strafte damit seine strengen Worte Lügen. Tja, wenn du letzte
Nacht auf mich gehört hättest, dann wäre ich heute vielleicht nicht ganz so streng in
Bezug auf dein Vergnügen. Aber so möchte ich einfach nur klarstellen, daß du
keine Gelegenheit erhalten wirst, den Fehler von letzter Nacht zu wiederholen. Ich sehe,
daß ich dir nicht vertrauen kann, wenn du auf dich allein gestellt bist." Skinner
stand auf. Ich glaube, es ist Zeit, einige Lektionen zu vertiefen, die du heute
gelernt hast. Folge mir."
Mulder folgte seinem Meister nach oben, sein Herz klopfte schneller als er feststellte,
daß sie in den 18. Stock gingen und es wurde sogar noch schneller als Skinner den
Schlüssel, der um seinen Hals hing, nahm und die Tür zum Darkroom öffnete. Er knipste
das Licht an und stellte es auf eine schwache Beleuchtung ein, so daß der Raum in einem
warmen, roten Licht gebadet war. Skinner ging zu einem der Schränke und holte eine
kompliziert aussehende Ledervorrichtung heraus, anschließend setzte er sich auf einen
großen, fast schon wie einen Thron aussehenden, Stuhl und hieß Mulder mit einer
Kopfbewegung zu ihm zu kommen. Er klemmte sich Mulder zwischen seine Beine und zog ihn
dicht an sich heran. Dann griff sich er sich Mulders Schwanz und seine Eier und fing an,
die Vorrichtung zu befestigen.
Das ist, falls du es noch nicht selbst herausgefunden hast, ein
Keuschheitsgürtel für Männer. Es verhindert, daß dein Penis sich aufstellt und
du selbst kannst ihn auch nicht anfassen, da er hier drin quasi gefangen ist. Hier ist
eine kleine Öffnung", Skinner zeigte sie ihm, damit du auf die Toilette gehen
kannst, aber ich werde das hier befestigen", er hielt ein kleines Schloß hoch,
damit du deinen Schwanz nicht anfassen kannst."
Das ist......grausam, Meister", platzte Mulder heraus.
Du bist selbst schuld. Wenn du deine Hände still gehalten hättest und deine
Gedanken darauf konzentriert hättest, mich zu befriedigen und nicht dich selbst, dann
wäre das hier nicht notwendig. Hände hinter den Rücken SOFORT!", befahl
Skinner als Mulders Finger schwach gegen das Anlegen der Ledervorrichtung protestierten.
Mulder sah Skinner durchdringend an und folgte der Aufforderung widerwillig. Skinner
packte danach auch noch Mulders Hodensack in eine dicke Lederschutzvorrichtung. Zum
Schutz", erklärte er Mulder und schlug sanft auf dessen Eier.
Schutz vor was?", fragte Mulder alarmiert.
Vor meiner Gerte. Es ist an der Zeit, dich zu kennzeichnen", informierte ihn
Skinner und drückte seine Beine fester zusammen, um den Agenten, der ganze weiche Knie
bekam, davor zu bewahren, zu fallen. Ich werde dein Hinterteil mit ein paar Striemen
verzieren. Dadurch hast du heute nacht im Bett neben deinem Schwanz noch etwas, worüber
du nachdenken kannst."
Meister." Mulder sank auf die Knie und legte sein Kinn in einer
flehentlichen Geste auf Skinners Oberschenkel. Bitte bestrafen sie mich nicht,
Meister", flüsterte er.
Es ist keine Bestrafung, mein Kleiner." Skinner küßte ihm sanft auf die
Stirn. Es wird ganz schön weh tun aber dadurch, daß du spürst, wie meine
Gerte deinen Körper als meinen Besitz kennzeichnet und alles akzeptiert, was ich dir
antue, wirst du die wahre Natur deiner Hingabe verstehen." Er beugte sich nach unten
und bedeckte den Mund seines Sklaven mit seinem eigenen. Mulder öffnete seinen Mund und
begrüßte die Zunge, den Geschmack und den Kuß seines Meisters in ihm. Als es vorüber
war, streichelte Skinner sanft sein Gesicht. Verstehst du Fox?", murmelte er
sanft. Ich will dich nicht bestrafen oder zurechtweisen sondern dich nur als meinen
Besitz kennzeichnen. Das Ziel besteht nicht darin, daß du Schmerzen aushalten kannst,
sondern dein Verständnis für deine Versklavung zu vertiefen."
Ja, Meister", nickte Mulder. Sein Schwanz kämpfte verzweifelt gegen den
Lederharnisch ein Kampf, den er einfach nicht gewinnen konnte. Ich ......ich
bin ihr Sklave, Meister", sagte er schließlich und küßte das Knie seines Meisters.
Tun sie mit mir was sie wollen. Ich gehöre ihnen."
Skinner lächelte ihn anerkennend an. Das ist gut sehr gut, Fox. Du bist
bei mir in den besten Händen", versprach er. Mulder nickte und beobachtete seinen
Meister, der hinüber zum Schrank ging, von seiner knienden, unterwürfigen Stellung aus,
während Skinner die Gerte aussuchte, die er benutzen wollte und damit ein paar Mal durch
die Luft schlug. Mulders Magen krampfte sich vor Angst zusammen. Gerten taten weh, aber
der Gedanke, die Zeichen seines Meisters auf seiner Haut zu tragen, erregte ihn. Er war
wieder einmal zwischen seiner Angst und seinem Bedürfnis hin und her gerissen.
Schließlich war Skinner zufrieden. Er deute Mulder mit einer Kopfbewegung an, zum
Holzgestell zu gehen und sich darüber zu beugen.
Knie weiter auseinander." Er klopfte mit der Gerte gegen Mulders Knie bis er
weit auseinander gedehnt und offen war. Jetzt war ihm klar, warum Skinner seinen Hodensack
eingepackt hatte. Er hing schutzlos zwischen seinen geöffneten Beine herunter.
Streck deinen Arsch heraus, so daß ich ein hübsches deutliches Ziel habe. Gut
für das erste Mal gebe ich dir drei Schläge", sagte Skinner. Die
Striemen sind in etwa 3 bis 4 Tagen wieder völlig verschwunden. Obgleich ich denke, daß
ein Arsch, so wie du einen hast......", er streichelte Mulders herausgestreckte
Hinterbacken, permanent gekennzeichnet sein sollte. Es ist deine Aufgabe, die
Zeichen im Auge zu behalten. Wenn sie verschwunden sind, dann möchte ich, daß du mich
daran erinnerst, dich erneut zu kennzeichnen. Verstanden?"
Ja, Meister", antwortete Mulder und blicke auf den Boden.
Wenn du es vergißt mich darüber zu informieren und die Zeichen sind
verschwunden, dann bestrafe ich dich. Diese Woche werde ich das selbst sehen, weil du die
meiste Zeit nackt bist aber wenn du in ein paar Wochen wieder nach UFOs jagst und ich mit
meiner Arbeit beschäftigt bin, ist es ziemlich wahrscheinlich, daß ich es nicht merken
werde. Wenn du mein Gedächtnis nicht darüber auffrischst, dann werde ich dich hart
bestrafen. Ist das klar?"
Ja, Meister", wiederholte Mulder. Seine Hinterbacken zuckten als Skinner die
Gerte probeweise durch die Luft zischen ließ.
Nur weil ich sie nicht jeden Tag sehe und sie für andere unsichtbar sind, heißt
das noch lange nicht, daß sie nicht wichtig sind. Wichtig ist, daß du dir ihrer
immer bewußt bist, wo auch immer du bist. Die Kennzeichnung dient mehr zu deiner
Ausbildung und zur Konzentration deiner Gedanken auf deine Versklavung, als zu meinem
Vergnügen obgleich ich sicher bin, daß ich sie auch genießen werde!"
Mulder zitterte vor Erwartung als Skinner sich hinter ihn stellte und die Gerte auf
sein Hinterviertel legte. Er sprach ein Stoßgebet und stöhnte leise vor sich hin. Die
Gerte wurde hochgehoben, er fühlte das Zischen kalter Luft bevor ein glühend heißer
Streifen über seine Hinterbacken gezogen wurde. Mulder jaulte auf und hüpfte auf und ab
und hielt sich mit beiden Händen an dem Gestell fest. Noch einmal", sagte
Skinner mit fester Stimme, eine Hand drückte seinen Sklaven erneut hinunter und Mulder
versuchte, wieder ruhig zu werden und sich mental auf den nächsten Schlag vorzubereiten.
Ein weiterer glühender Streifen brannte sich in sein Fleisch und er heulte auf. Du
machst das wunderbar, Fox. Noch einen. Du schaffst das, Kleiner. Für mich." Skinner
strich mit der Hand über Mulders verschwitzten Rücken, beruhigte ihn und Mulder schloß
seine Augen und wartete auf den letzten Schlag. Er war genauso fest wie die anderen und
schnitt tief in seinen wartenden herausgestreckten Hintern. Mulder wimmerte aus tiefster
Seele aber insgeheim freute er sich darüber, daß er die Schläge ausgehalten hatte.
Skinner half ihm sich aufzurichten und öffnete eine Tür, auf deren Rückseite ein langer
Spiegel befestigt war. Skinner legte seine Arme um seinen Sklaven, drückte ihn fest gegen
seine Brust und drehte seinen Kopf herum, so daß Mulder über seine Schulter auf sein
frisch gekennzeichnetes Hinterteil blicken konnte. Mulder betrachtete fast stolz die drei
deutlichen roten Striemen.
Die Haut ist nicht verletzt", erklärte Skinner ihm, seine Arme fest um
Mulders Schultern geschlungen. Du siehst so hübsch aus, mit meinen Zeichen auf
deinem Körper", flüsterte er und fuhr mit den Fingern über Mulders Rücken
hinunter zu seinem Hintern und berührte sanft die Striemen. Mulder lächelte sein
Spiegelbild an, dann seinen Meister und drückte sein Gesicht gegen Skinners Schulter.
Danke Meister", flüsterte er. Skinner lächelte ihn zärtlich an und hielt
ihn einen Moment lang fest, dann löste er sich und führte Mulder zum Fenster. Diese
Seite des Raumes war nicht beleuchtet und für einen kurzen Augenblick hatte Mulder den
Eindruck, sie würden direkt hinaus in die Dunkelheit laufen. Skinner blieb jedoch stehen
und preßte Mulders Nase gegen die Fensterscheibe.
Bleibe hier stehen und denke an die Zeichen meines Besitzes und was das bedeutet.
Denk einfach über die Zeichen nach, denk an nichts anderes als an sie", sagte
Skinner mit leiser eindringlicher Stimme, die Mulder Schauer über den Körper jagten.
Skinner berührte die Striemen erneut, dieses Mal jedoch ein wenig fester und Mulder
verzog schmerzhaft sein Gesicht. Ich werde hier bleiben und den Ausblick
genießen." Skinner lachte leise und dröhnend und Mulder hörte, wie er wegging.
Mulder stand da und betrachtete die vor ihm liegende Stadt mit ihren hellen Lichtern.
Das Gebäude, in dem sich Skinners Apartment befand, war das Höchste in der Gegend und
niemand konnte hinein schauen aber dennoch fühlte Mulder sich zur Schau gestellt als er
nackt vor dem Fenster stand. Er konnte auch gar nicht anders als Skinners Geheiß zu
folgen, da sein Hinterteil permanent schmerzhaft pochte. Er hörte wie Skinner im Zimmer
umherlief und dachte darüber nach, wie gründlich Skinner ihn im Laufe des Tages
ausmanövriert hatte. Sein Meister hatte ihn mit einer Welt voller sado-masochistischer
Wunder versorgt, als hätte er tief in Mulders Seele geblickt und selbst die Phantasien
hervorgeholt, die Mulder sich selbst niemals eingestanden hätte. Ein Teil von ihm wollte
sich immer noch dagegen wehren, wollte manipulieren, den Weg selbst bestimmen, aber ein
anderer Teil von ihm wollte sich einfach nur gehen lassen und jedes Spiel akzeptieren, das
Skinner auffuhr. Mulders Schwanz schmerzte in seinem Harnisch und pochte mit seinem wehen
Hintern um die Wette. Er phantasierte darüber, daß Skinner ihn nehmen, piercen, ihn
nackt seinen Freunden vorführen, ihn brandmarken würde. Er fürchtete sich immer noch
davor aber er war auch darüber erstaunt, wie sehr er das alles wollte.
Mulder vernahm unbewußt, wie die Zeit vorüber ging, wie die Schmerzen in seinen
Hinterbacken nachließen, wie sich ein Gefühl der Ruhe einstellte als er so dastand,
seinen nackten gekennzeichneten Arsch präsentierend. Schließlich kam Skinner wieder zu
ihm hinüber und küßte ihm auf den Nacken.
Du bist müde", sagte sein Meister und Mulder stellte überrascht fest, daß
es stimmte. Wir haben noch eine Sache zu erledigen und dann kannst du ins Bett
gehen." Er fuhr mit seinen Händen Mulders Arme entlang und seine Stimme klang
verführerisch und es lag ein Versprechen darin. Er führte Mulder wieder zu dem großen
Stuhl und setzte sich hin. Hinter seinem Meister her zu laufen, erinnerte Mulder an etwas,
daß Skinner vorher bereits erwähnt hatte.
Sie sagten......sie würden mir beibringen, an der Leine zu gehen, Meister",
fing er an. Skinner nickte, und bedeutete seinem Sklaven weiter zu laufen. Und
wann?", fragte Mulder zögerlich. Wenn du gepierct bist", lächelte
Skinner. Die Leine wird an ihnen hier befestigt", und er kniff in Mulders
Brustwarzen. Mulder öffnete seinen Mund, war sprachlos. Ah, du hast also
angenommen, die Leine würde an deinem Halsband befestigt werden." Skinner
schüttelte seinen Kopf. Nein, Fox, mein Sklave lernt an der Leine zu gehen, die an
einem wesentlich sensibleren Teil seines Körpers befestigt ist. Ich habe festgestellt,
daß das dabei hilft, die Gedanken eines Sklaven äußerst präzise auf seinen Meister zu
konzentrieren, wenn an diesem zarten kleinen Bereich gezogen wird." Er rieb erneut
Mulders Brustwarzen und Mulder stöhnte, sah sich selbst vor seinem geistigen Auge
nackt, gepierct, gekennzeichnet...Sein Schwanz versuchte wieder verzweifelt in die
Freiheit zu gelangen und mußt jedoch feststellen, daß der Lederharnisch ihm dies nicht
gestattete. Mulder wimmerte frustriert, überzeugt davon, daß er durchdrehen würde, wenn
er weiterhin permanent erregt werden würde ohne einen erlösenden Orgasmus in Aussicht zu
haben.
Komm her. Leg dich über mein Knie." Skinner klopfte auf seine Knie und
hielt einen Analpfropfen hoch. Er war ein wenig größer als den, den Mulder die Nacht
davor getragen hatte. Mulder schluckte und legte sich über den Schoß seines Meisters.
Skinner streichelte kurz seinen Rücken, blies anschließend sanft über die Striemen auf
seinem Hintern, beugte dann seinen Kopf hinab und leckte sie. Hitze durchflutete Mulders
Körper und er schrie kurz auf. Er fühle, wie Skinner seine Finger in ihn steckte und er
versuchte zu entspannen und sich zu öffnen.
So ist es gut. Du bist schon besser darin geworden", lobte Skinner.
Bleibe offen, da ist es..." Seine Finger stießen gegen Mulders Prostata und
Mulder wand sich als eine Welle der Ekstase über ihn schwappte. Gefällt dir
das?", fragte Skinner. Mulder nickte, sein Hals war ganz trocken. Gut. Bleib
schön offen." Er zog seine Finger heraus und Mulder fühlte wie der Analpfropfen
sanft in seinen Anus geschoben wurde. Er glitt leicht den eingeschmierten Gang entlang bis
er gänzlich eingeführt war und seine Hinterbacken auseinander drückte. Es tat nicht weh
es war lediglich ein wenig lästig. Skinner stellte Mulder wieder auf die Füße
und befestigte eine Kette, die von dem Pfropfen zum Keuscheitsgürtel führte und ihn fest
an seinem Platz hielt.
Jetzt fällt er nicht mehr heraus," erklärte Skinner seinem Sklaven
zufrieden. Und jetzt, ab ins Bett mit dir."
Mulder sah ihn fragend an. Soll ich mich nicht noch ein wenig um meinem Meister
kümmern." Er kniete zwischen Skinners geöffneten Beinen und deutete auf dessen
Hosenstall.
Heute abend nicht. Du hattest einen langen Tag. Heb dir dein Talent für meinen
Weckdienst morgen früh auf." Skinner grinste und streichelte Mulders Haare.
Trotzdem freut es mich, daß du über mein Vergnügen nachdenkst." Er beugte
sich nach vorne, um seinen Sklaven erneut zu küssen und Mulder öffnete seinen Mund und
genoß seine Belohnung. Dann stand Skinner auf. Ab ins Bett", sagte er streng
und gab Mulder einen leichten Klaps auf seinen Allerwertesten, der Mulder aufschreien und
zur Tür eilen lies.
Mulder lag auf dem Bauch auf seinen Bett, alles in ihm drehte sich von den Ereignissen
des Tages. Er war müde und ausgelaugt und dennoch glücklich. Plötzlich fiel ihm ein,
worüber er sich morgens Gedanken gemacht hatte und er setzte sich auf und jaulte auf, als
sein Hintern dagegen protestierte. Er stand vorsichtig auf und durchsuchte das Zimmer,
konnte aber nichts finden. Mulder warf sich erschöpft zurück aufs Bett.
Ich spiele das Spiel eine Zeit lang mit", sagte er zu sich selbst,
aber nur, weil es mir Spaß macht. Naja, das bügeln vielleicht nicht gerade, aber
der Rest. Ich werde einfach herausfinden, was du für ein Spiel spielst und dann werde ich
anfangen, es in meine Richtung zu manipulieren. Ich werde nicht immer so gehorsam
sein", murmelte er und schloß seine Augen.
Kurz bevor er einschlief glaubte er fast zu hören, wie sich ein tiefes volles Lachen
über seine Worte lustig machte.
Translation by Sonja.