Translation by Sonja

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24/7

von Xanthe

„Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,

daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres

Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz

begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat

seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,

solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,

bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein

Heim zu finden."

J. Winterson

„Art and Lies"

Teil 1: Der Vertrag

Mulder saß an dem dunklem, Eichenholztisch, seine nervöse Erwartungshaltung strafte sein lässige entspannte Haltung Lügen. Er wollte einen ruhigen Eindruck vermitteln, gefaßt, selbstsicher – mit anderen Worten, er wollte sich seiner sicher erscheinen und nicht wie ein Schlappschwanz.

Das Zimmer war geschmackvoll eingerichtet – nur ein Tisch und sechs Stühle. Keine Stühle, um darin zu entspannen, eher die Variante, die für gewöhnlich in Eßzimmern steht. An den Wänden hingen einige Drucke – nichts erotisches – alle sehr erlesen und ausgesprochen stilvoll. Das hatte er erwartet. Er setzte sich aufrecht und fummelte an seiner Krawatte. Eine Wand wurde gänzlich von einem riesigen Spiegel bedeckt. Er war nicht dumm – er wußte, daß er durch den Spiegel beobachtet wurde. Beobachtet, eingeschätzt und beurteilt. Mulder hielt es nicht mehr aus – er rutschte unruhig hin und her. Das war ein wichtiger Augenblick – er wollte ihn wirklich nicht versauen.

Sechs Jahre. Seit sechs Jahren spielte er dieses Spiel und er war gut darin. Verdammt gut. Sie würden niemand besseren finden. Er würde niemand besseren finden. Wenn Er nach dem besten Sub in Washington suchte, dann konnte Er die Suche jetzt beenden. Mulder war hier und Mulder war genau dieser Sub. Kein falscher Stolz – er war gut und er wußte es.

„Mr. Mulder." Die Stimme drang zu ihm – klang blechern durch das Mikrophon. Tief, dunkel, so sinnlich, daß es Mulder fröstelte. Er schluckte und versuchte nicht zu erschrecken und dadurch linkisch auszusehen. Er hatte jedes Recht darauf, hier in einem der exklusivsten Privatclubs in Washington zu sein und an einem Treffen teilzunehmen, das von den besten Spielern des Clubs für ihn vereinbart worden war. Ein Treffen, bei dem er endlich die Gelegenheit hatte, Ihm seinen Fall darzulegen.

„Sie haben eine Menge Schwierigkeiten auf sich genommen, um den Weg zu mir zu finden, Mr. Mulder. Ich würde gerne wissen warum." Die Stimme war glatt, aber die Aufforderung enthielt einen leicht strengen Unterton hinter der höflichen Fassade.

„Danke, daß sie damit einverstanden waren, mich zu empfangen, Sir", erwiderte er im gleichen höflichen Tonfall.

Es herrschte kurzes Schweigen.

„Mr. Mulder, Sie verfolgen mich nun schon seit über einem Jahr. Schließlich dachte ich, daß es leichter ist sie persönlich zu treffen als ihnen auszuweichen."

„Sie sind mir ausgewichen....? Warum, Sir?", fragte Mulder stirnrunzelnd.

„Etikette, Mr. Mulder. Ich bin mir ihrer Anwesenheit in der Szene durchaus bewußt – wer ist das nicht? Sie haben mit jedem Dom in dieser Stadt gespielt."

„Es gab keine Beschwerden, oder?", fragte Mulder, seine Stimme nur andeutungsweise herausfordernd.

„Nein. Keine. Außer für ihr rasch ersterbendes Interesse .......sie haben eine Tendenz dazu, ihre Tops zu konsumieren und dann zum Nächsten zu wechseln, Mr. Mulder." Die Stimme klang fast belustigt.

„Ich fand keinen von ihnen.... interessant genug um zu bleiben." Mulder zuckte mit den Achseln.

„Ach, und was läßt sie glauben, daß ich ihren speziellen Anforderungen genüge?", fauchte die Stimme.

Mulder zögerte. Das Ganze lief nicht so, wie er es geplant hatte.

„Ich habe keine speziellen Anforderungen... ich will nur...", er zögerte erneut. Wie konnte er es erklären? Er spielte seit Jahren in dieser Stadt, hatte sich von einem enthusiastischen Neuling zu einem erfahrenen Experten verwandelt und der Thrill war so vergänglich. „Ich brauche mehr", flüsterte er. „Nach jeder Session erreiche ich das High aber es wird von mal zu mal schwieriger es zu erreichen, schwieriger, es zu erhalten. Ich bin gut trainiert – sie werden es erregend finden, mit mir zu spielen."

„Um die Erregung geht es hier nicht. Die Erziehung ist die Frage", erwiderte die Stimme trocken. Mulder blickte direkt in den Spiegel und wünschte sich, er könnte den Mann dahinter sehen. „Geben sie mir einen Grund, warum ich mich mit ihnen abgeben sollte?"

„Sie sind eine Legende. Jeder weiß von ihnen aber kaum einer weiß, wer sie sind. Sie sind der beste Spieler...."

„Und sie glauben, daß sie nur den besten verdienen?", forderte die Stimme ihn heraus.

„Ja. Nein! Ich meinte nur...., daß ich etwas brauche." Mulders Stimme erstarb. Er konnte nicht damit anfangen, sein Bedürfnis zu erklären, den großen klaffenden Abgrund, den er füllen mußte.

„Sie sprechen viel über sich selbst und ihre Bedürfnisse", stellte die Stimme fest.

„Wenn sie mich akzeptieren, dann kümmere ich mich auch um sie und ihre Bedürfnisse", fügte Mulder hastig hinzu. „Ich bin ein Spieler, Sir. Ich weiß zu gefallen. Wenn sie mich als ihren Sub annehmen, Sir, dann werde ich mein Bestes geben um ihnen zu gefallen und werde sie glücklich machen. Sehr glücklich." Er blickte in den Spiegel und senkte seinen Kopf ein klein wenig – eine Herausforderung, ein Versprechen, eine Andeutung dessen, was folgen würde, wenn der Mann einfach „Ja" sagen würde. Er sagte es nicht.

„Nein, Mr. Mulder. Sie geben ihr Bestes für sich selbst und wenn mir das gefällt, befriedigt es mich sicherlich auch. Aber abgesehen davon würden sie mich, so wie sie sich ganz offensichtlich fühlen, mit einem Gefühl der Leere zurücklassen. Ihr Angebot ist ....... inakzeptabel."

Mulder setzte sich hin, fühlt sich, als hätte ihm gerade jemand in den Magen geboxt. „Bitte, Sir ..... geben sie mir eine Chance", flüsterte er.

„Nein." Die Stimme war überraschend nett. „Sie hätten nicht hierher kommen sollen, Mr. Mulder. Wenn ich an ihnen Interesse gehabt hätte, dann hätte ich sie selbst ausgewählt und sie hätten sich diese.... Erniedrigung sparen können."

„Oh, haben sie das noch nicht gewußt? Ich bin ein Masochist. Ich blühe auf, wenn ich erniedrigt werde", fauchte Mulder verbittert. Ein trockenes Lachen drang aus dem Mikrophon.

„Masochismus", sagte die Stimme. „Würden sie gerne die Erklärung aus dem Lexikon hören?" Es herrschte kurzes Schweigen – Mulder vermutete, daß es eine rein rhetorische Frage war. „Masochismus. Hauptwort. 1. (Psychiatrie.) ein abnormaler Zustand, in dem Vergnügen, besonders sexuelles Vergnügen, durch Schmerz, Erniedrigung oder Dominanz etc. von einer weiteren Person ausgeführt, erreicht wird."

Mulder schloß seine Augen und sah sich selbst vor seinem geistigen Auge, herabhängend, gefesselt, die Zick-Zack-Linien, die die Peitsche seines letzten Meisters auf seinem Körper hinterlassen hatte. Er durchlebte den Schmerz erneut, die Erniedrigung, eine Erregung, die ihm fast den Atem nahm und sein Schwanz reagierte und wurde beinahe sofort hart.

„Paßt diese Beschreibung zu ihnen Mr. Mulder? Sehen sie sich selbst als abnormal?", fragte ihn die Stimme in fast sanftem Tonfall.

„Nein", erwiderte Mulder unwirsch. „Ich weiß, wer ich bin und ich habe mich so akzeptiert."

„Wirklich? Soll ich fortfahren? 2. (Psychoanalyse) Die Tendenz zur Selbstzerstörung.

Wie z. B. heute hierher zu kommen?", kommentierte die Stimme in trockenem Tonfall. „Machen sie das in ihrem Alltag, Mr. Mulder? Suchen sie den Tod und den Schmerz, versinken sie nicht allzu bereitwillig in ihrem eigenen Leid?"

Mulder öffnete seinen Mund und sah sich selbst in hunderten unterschiedlicher Situationen – von Zügen herunter springend, auf der Flucht vor explodierenden Bomben, auf der Suche nach seiner vermißten Schwester – sie findend – nur um dann von ihr abgewiesen zu werden. Er schloß seinen Mund und nickte, verbarg sein Gesicht in seinen Händen.

„3. Die Tendenz Vergnügen am eigenen Leid zu empfinden – was, so denke ich, sie gerade machen", lachte die Stimme. „Mr. Mulder, fangen wir noch einmal von vorne an. Erzählen sie mir von ihren Erfahrungen. Erzählen sie mir, wie sie von ihren ersten sado-masochistischen Erfahrungen bis zu meiner Tür gelangt sind und dann werde ich ihnen erzählen, ob ich dazu bereit bin, meine Meinung zu ändern"

Mulder setzte sich aufrecht. Sein ganzer Körper zitterte. Er fühlte sich verstanden – er fühlte sich, als ob dieser Mann ihn kannte und verstand, und daß machte ihm Angst. Es erinnerte ihn an...

„Phoebe," sagte er leise. „Eine ehemalige Freundin – ich traf sie als ich 18 Jahre alt war. Sie fesselte mich für gewöhnlich.... und war grausam zu mir. Es.... erregte mich."

„Gut. Erzähl weiter", befahl die Stimme.

„Sie spielte mit mir. Und das ziemlich gut. Sie flirtete mit anderen Typen, um mich eifersüchtig zu machen – manchmal mochte sie es, wenn ich mich mit ihnen prügelte. Ich gewann immer......außer einmal." Er brach ab, starrte in die Luft.

„Was passierte?"

„Sie ging mit dem anderen Typen weg. Verbrachte die Nacht mit ihm – schlief mit ihm." Mulder ballte seine Hände zu Fäusten. „Ich hatte verstanden. Ich mußte der Beste sein, der Stärkste, um sie halten zu können. Sie war der Preis, der Dom und ich war ein Nichts. Ich existierte nur, um ihr zu dienen."

„Erregte sie das?"

Mulder seufzte. „Ja. Oh Gott, ja. Aber ich haßte es dennoch. Ich konnte die Ungewißheit nicht ertragen. Wir trennten uns. Eine Zeit lang hatte ich ganz normale Freundinnen, und dann fing ich an in Washington zu arbeiten. Ich...ich konnte Phoebe nicht vergessen, also ging in die Sado-Maso-Szene. Am Anfang spielte ich nur mit Frauen... und dann, eines Tages, übergab mich die Frau, mit der ich spielte, einem Typen – zwang mich, seinen Schwanz zu lutschen. Eigentlich hatte es die ultimative Erniedrigung sein sollen... aber es gefiel mir. Männer sind härter, kräftiger.... die Dominanz ist stärker. Ich brauche das, muß mich aufgeben. Ich bin ein starker Mensch. Jemand muß mich besitzen, der stärker ist als ich", sagte Mulder leise. „Danach suchte ich mir Männer aus. Ich habe mich selbst nie als homosexuell betrachtet aber ich mag es, von Männern dominiert zu werden."

„Ich verstehe." Die Stimme klang nachdenklich.

„Ich fühle mich.....außer Kontrolle", fuhr Mulder fort. „Das ist es, was mich anspricht. Ich kann mich selbst nicht kontrollieren oder mein Leben. Es gibt da ein paar Dinge, die mir passiert sind...... tja, sagen wir einfach, daß ich mehr als einmal einfach nur wegen dem Thrill mit meinem Leben gespielt habe. Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich leben will. Ich wache jeden Morgen auf und frage mich, ob heute der Tag ist, an dem ich sterben werde. Das ist jeden Tag eine neue Entscheidung. Ich habe das Leben nicht gewählt. Es ist einfach passiert. Rein zufällig. Der Tod wird wahrscheinlich auf die gleiche Art kommen. Beim Sex.....bei Sado-Maso-Sex, übernimmt jemand anders die Entscheidung für mich. Sie kontrollieren mich.... und für ein paar Stunden kann ich mich von dieser Entscheidung zurückziehen. Ich kann sie nicht treffen. Ich bin nicht frei dafür. Ich gehöre ihnen." Mulder stand auf und warf einen bitteren Blick in Richtung des Spiegels. „Tja, danke, daß sie mich empfangen haben. Auch wenn sie mir meine Bitte nicht erfüllen", sagte er, „und dafür, daß ich mir alles von der Seele reden durfte. Ich hoffe sie haben sich dabei gut amüsiert."

„Es war....faszinierend", lies sich die Stimme vernehmen. „Ich finde sie interessant genug, um meine Entscheidung zu überdenken."

Mulder blieb auf dem Weg zur Tür stehen, versteifte sich und drehte sich herum, sein Herz klopfte rascher. „Sie nehmen mich? Sie nehmen mich als ihren Sub?", fragte er.

„Nein." Die Stimme war leise, ruhig. Mulder sank in sich zusammen. „Ich hatte nicht in Betracht gezogen sie als Sub zu nehmen, Mr. Mulder. Das käme mir nicht gerecht und hat bis jetzt ja auch für sie offensichtlich nicht funktioniert. Ich ziehe jedoch in Betracht, sie als meinen Sklaven zu nehmen."

„Was?" Mulder schritt zum Spiegel.

„Sie wissen was ich meine, Mr. Mulder. Sie sind seit mehreren Jahren in der Szene", schalt ihn die Stimme sanft. „Sie sollen nicht mein zwei-mal-in-der-Woche-Fick werden. Das würde mich nicht interessieren und würde ihnen auch nichts bringen. Wenn sie sich wirklich wünschen mit mir zu spielen, dann müßte es ein eher permanentes Arrangement sein – 24 Stunden, 7 Tage die Woche."

„Was ist mit meiner Arbeit", fragte Mulder ungläubig.

„Ich habe kein Problem damit, wenn sie mit ihrer Arbeit fortfahren – solange sie mich über alles auf dem Laufenden halten. Sie würden dennoch mit mir leben – ich verfüge über spezielle Unterkünfte für Sklaven – und ich würde sie mit einem Piepser ausstatten. Ich erwarte, daß sie mir immer zur Verfügung stehen, wann und wie auch immer ich sie benutzen will, angefangen damit, daß sie mir ihren Arsch darbieten, um ihn voll zu kriegen bis hin zum Einkaufen."

„Dabei könnte mir meine Arbeit im Wege stehen", murmelte Mulder und wünschte sich, daß sein Schwanz in seiner Hose nicht steinhart wäre.

„Sie müßten klarstellen, daß dies nicht passiert." Die Stimme klang unbesorgt. „Ich ziehe es vor, wenn meine Sklaven am Ende des Tages etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich erwarte von meinen Sklaven, daß sie repräsentativ aussehen, gut gepflegt sind, höflich, intelligent, gebildet, charmant und amüsant. Es ist keine leichte Lebensart, Mr. Mulder. Es steht außer Frage, daß mein Sklave herumsitzt und darauf wartet, daß ich die ganze Arbeit mache. Ich erwarte unterhalten und sexuell befriedigt zu werden und, daß sich jemand ganz allgemein um mich kümmert. Sie sind mein Kammerdiener, mein Koch und meine Putzhilfe – alles ohne Bezahlung –

zusätzlich zu der Aufgabe, mein Bett für mich zu wärmen."

„Klingt anstrengend", kommentierte Mulder.

Ein trockenes Lachen ertönte. „Sie werden entschädigt. Aber sie sollten sorgfältig über eine solche Übereinkunft nachdenken. Setzen sie sich Mr. Mulder. Ich lasse ihnen meine Regeln hereinbringen und dann können sie selbst entscheiden, ob sie für sie annehmbar sind oder nicht."

Mulder tat wie ihm geheißen, wortlos, mit trockenem Mund. Er war über die Richtungsänderung erstaunt. Er hatte gedacht, daß er wüßte worauf er sich einlassen würde, als er hierher gekommen war. Er würde diesen Top aller Tops, diesen Überdom für sich gewinnen und dann bekommen was er brauchte, wenn er

es brauchte – zu seinen Regeln. Nicht zu denen eines anderen. Er mochte die Richtung, in die sich alles plötzlich bewegte überhaupt nicht..... aber dennoch.....dennoch zitterte sein Körper vor Erregung bei dem Gedanken daran, daß jemand vollständig von ihm Besitz ergriff. Es war wie die Art von Beziehung, die er mit Phoebe gehabt hatte, nur das es keiner von ihnen beiden jemals näher erläutert hatte.

Die Tür öffnete sich und ein Diener trat herein. Er hielt ein Blatt Papier in der Hand und legte es vor Mulder auf den Tisch. Dann brachte er einen silbernen Füller und ein Tintenfaß, zusammen mit einer Schreibunterlage und stellte es direkt neben Mulders rechte Hand. Er verließ das Zimmer ohne ein Wort zu sagen.

Mulder blickte auf das sorgfältig getippte Dokument und las:

 

Vertrag zur Versklavung.

  1. Der Sklave erklärt sich damit einverstanden seinem Meister in jeglicher
  2. Hinsicht zu gehorchen und sich ihm zu unterwerfen. Der Sklave muß jederzeit, überall und gleichgültig unter welchen Umständen die Anweisungen seines Meisters befolgen.

  3. Der Sklave erklärt sich außerdem damit einverstanden, daß sein Körper,
  4. sobald er den Vertrag zur Versklavung unterschrieben hat, seinem Meister gehört und von ihm benutzt wird, wie er es für richtig hält.

  5. Der gesamte Besitz des Sklaven geht an seinen Meister. Gemeint sind alle
Vermögenswerte, Gelder und materielle Güter. Der Meister kann mit ihnen nach seinem Gutdünken verfahren.

4. Der Sklave erklärt sich damit einverstanden, seinem Meister nach seinem

 

bestem Wissen und Gewissen Vergnügen zu bereiten und nur noch zum

Vergnügen seines Meisters zu existieren.

  1. Der Sklave ist sich darüber im Klaren, daß alles was er hat und alles was er tut, ab jetzt nicht mehr sein Recht sondern ein Privileg ist, und nur dann gewährt wird, wenn Er es wünscht und nur insofern es Ihm als nützlich erscheint.

Ich habe diesen Vertrag zur Versklavung gelesen und vollständig verstanden. Ich erkläre mich damit einverstanden, meinen gesamten Besitz meinem Meister zu übergeben und akzeptiere seinen Anspruch auf meinen Körper, mein Herz, meine Seele und meinen Geist. Ich bin mir darüber im Klaren, daß ich als Sklave ausgebildet, erzogen und bestraft werde und ich verspreche, treu zu sein und den

Wünschen und Anliegen meines Meisters Folge zu leisten und Ihm mit bestem Wissen und Gewissen zu dienen. Ich bin mir auch darüber im Klaren, daß ich von diesem Vertrag zur Versklavung nicht zurücktreten kann.

Unterschrift:

„Auf gar keinen Fall." Mulder legte den Füller hin, stand auf und schritt wütend zum Spiegel. „Sie sind völlig krank. Ich kenne sie nicht einmal – ich habe sie noch nicht einmal gesehen. Das ist lächerlich."

„Dagegen ist nichts einzuwenden", erwiderte die Stimme freundlich. „Es war nett sie kennenzulernen, Mr. Mulder. Bitte schließen sie die Tür, wenn sie draußen sind."

„Verdammt." Mulder trat wütend gegen die Wand. „Mein Besitz? Mein Herz, meine Seele....?", wiederholte er atemlos.

„Ich vermute, daß es weder ihr Herz ist noch ihr Geist ist, worüber sie sich so aufregen, Mr. Mulder. Der Teil, der ihnen Angst macht, ist, so vermute ich, ihre `Seele`."

„Das spielt keine Rolle. Sie können nicht wirklich eine andere Person besitzen. Das ist verrückt." Mulder schlug seinen Kopf gegen den Spiegel und stand für einen Augenblick gequält davor, lehnte seinen Kopf und seine Unterarme gegen die glänzend polierte Oberfläche. Er brauchte das. Er brauchte das wirklich. Nur er und er vermutete der Mann hinter dem Spiegel ebenfalls, wußten, wie sehr ihn dieser Vertrag erregt hatte. Es war der ultimative Thrill – in einem Stadium der absoluten Submission zu leben. Er kannte sich selbst einfach zu gut – während der Sexspielchen tat er nur so als wäre er unterwürfig um zum Orgasmus zu kommen. Unter den Bedingen, die in dem Vertrag angegeben waren, wäre das jedoch unmöglich. Das war die Wirklichkeit. Es machte ihm Angst. Es erregte ihn. Ein klaustrophobischer Teil von ihm tobte bereits bei dem Gedanken an die Einschränkung, aber sein Schwanz pochte in der Erwartung vollständig im Besitz von jemand anderem zu sein. Mulder sah auf, ihn seine eigenen Augen, in die Augen des Mannes hinter dem Spiegel.

„Und was ist mit ihnen", fragte er schließlich leise. Er konnte kaum glauben, daß er dieses Gespräch ernsthaft fortführte. „In diesem Vertrag steht eine Menge über meine Pflichten – was ist mit ihren?" Er deutete in Richtung des Dokuments.

„Gute Frage?" Die Stimme klang, als würde deren Eigentümer lächeln.

Die Tür öffnete sich und der Diener kehrte zurück. Er legte ein weiteres Blatt Papier auf den Tisch und ging leise wieder zurück. Mulder ging langsam zum Tisch zurück, neugierig, haßte sich dafür, daß er an dem ganzen Vorgang so interessiert war.

Er hatte nicht die Absicht zu unterschreiben. Er konnte einfach nicht. Aber dennoch.....

 

Vertrag des Meisters

  1. Ich nehme diesen Sklaven als sein Meister in meine liebevolle Obhut und
werde ihn beschützen.

2. Ich werde für die physischen und emotionalen Bedürfnisse meines Sklaven sorgen, und er wird sich meiner Liebe bewußt sein, wenn ich möchte, daß er sich ihrer bewußt ist.

3. Ich werde den Körper meines Sklaven benutzen, wie ich möchte. Diese
Benutzung wird jedoch durch meine Verantwortung eingeschränkt, dafür zu sorgen, ihn weder körperlich noch geistig zu schädigen.
  1. Ich werde meinem Sklaven eine klare Anzahl von Regeln unterbreiten und
  2. werde streng aber verantwortungsbewußt dafür sorgen, daß sie eingehalten werden. Diese Regeln sind zu seinem Schutz aber auch für seine Disziplin und ich werde – nach bestem Wissen und Gewissen – jede Eventualität voraussehen und jeden Aspekt seines Verhaltens kontrollieren.

  3. Innerhalb der mir selbst auferlegten oben bereits erwähnten Grenzen,
übernehme ich die Aufgabe, meinen Sklaven auszubilden und ihm Disziplin beizubringen, die dazu dient, ihn zu absolut perfekter gehorsamer Submission zu bringen, von der ich weiß, daß er sie niemals erreichen kann. Es wird jedoch mein Ziel sein, seine Anstrengungen zu belohnen, in dem ich von der Bestrafung, die notwendig ist und die er verdient, absehe.

6. Ich werde mich bemühen, alles zur Verfügung zu stellen, was mein Sklave für das Leben braucht, selbst im Falle meines Todes oder einer

 

anderweitigen Unfähigkeit, mich um ihn kümmern zu können.

Ich habe diesen Vertrag des Meisters gelesen und in seinem ganzen Ausmaß begriffen. Ich nehme diesen Sklaven als mein Eigentum an, seinen Körper sowie auch seine Besitztümer, und werde mich um ihn nach bestem Wissen und Gewissen kümmern. Ich kümmere mich um seine Geborgenheit und sein Wohlergehen und bilde ihn aus, erziehe und bestrafe ihn als Sklaven. Ich bin mir der durch diese Vereinbarung auferlegten Verantwortung bewußt und versichere, daß dem Sklaven, solange er sich in meiner Obhut befindet, kein Leid geschehen wird. Ich bin mir ebenfalls der Tatsache bewußt, daß ich jederzeit von diesem Vertrag zurücktreten kann.

Unterschrift:

Mulder schloß seine Augen und lehnte seinen Kopf zurück, dann öffnete er sie wieder und blickte an die weiße Decke, aber auch dort fand er keine Antworten. Dieser Vertrag sprach ein tiefes Bedürfnis in ihm an. Der Vertrag des Meisters handelte davon, daß sich jemand um ihn kümmerte, ihn bestrafte....ihn beschützte. Die Benutzung des Wortes Geborgenheit hallte in seinem Kopf wieder. Er fühlte sich

nicht geborgen oder geliebt. Es kümmerte sich niemand um ihn. Er trieb einfach so dahin. Er wollte Frieden – würde er ihn durch diesen Vertrag bekommen?

„Ich verstehe, daß sie den Vertrag beenden können, wann sie immer sie wollen, aber ich nicht", bemerkte er bitter.

„Es wird Zeiten geben, in denen sie in Versuchung geraten werden, voreilig zu handeln – und es später bereuen", entgegnete die Stimme.

„Das bezieht sich normalerweise auf verheiratete Paare, nicht auf Verträge für Sklaven", murmelte Mulder ironisch.

Ein erneutes trockenes Lachen ertönte. „Wenn sie sich fragen, ob es da einen Unterschied gibt, dann glauben sie mir, es gibt einen ganz wesentlichen. Wie auch immer....." Die Stimme war nachdenklich. „Ich habe nicht die Absicht einen unwilligen Sklaven zu behalten. Wenn sie wünschen, unseren Vertrag zu brechen, dann höre ich mir ihre Argumente an und werde sie sorgfältig prüfen – obwohl ich ihrem Wunsch vermutlich ablehnen werde. Rein rechtlich habe ich keinen Anspruch auf sie – die Gesetze dieses Landes garantieren ihre Freiheit, außer natürlich in Bezug auf ihr Eigentum, daß mir übereignet wurde. Es könnte sein, daß ich es ihnen freiwillig zurückgebe, wenn ich den Vertrag beende. Es ist zu bezweifeln, daß ich das tun würde, wenn sie sich entscheiden, ohne meine Erlaubnis zu gehen. In diesem Fall würde ich sie auch nicht wieder als meinen Sklave aufnehmen. Dies würde auch mit sich bringen, daß sie sich ein neues Spielfeld suchen müßten. Niemand in dieser Stadt spielt mit dem Besitz eines anderen Mannes ohne dessen Erlaubnis – und es ist außerordentlich unwahrscheinlich, daß ich die Erlaubnis geben würde."

„Verdammt, daß ist völlig absurd. Das ist ihnen doch wohl hoffentlich klar!" Mulder schlug mit seiner Faust auf den Tisch. „Es geht hier um Sex, nicht um den Alltag. Ich kann und werde mich nicht so aufgeben."

„Nein! Das tut mir leid. Sie werden niemals finden was sie suchen Mr. Mulder, genau aus diesem Grund."

„Ich suche nicht danach, der Sklave von jemand anderem zu sein!", protestierte Mulder.

„Nein, da stimme ich ihnen zu. Aber wenn sie genau das tun, dann finden sie vielleicht, wonach sie suchen." Die Stimme klang fast gleichgültig.

„Bekomme ich denn nicht wenigstens die Möglichkeit zu sehen, auf wen ich mich einlasse?", frage Mulder. „Sie hatten die Möglichkeit die Ware zu begutachten – wie steht es mit mir?"

„Ich denke nicht. Ich ziehe es vor unerkannt zu bleiben, wenn sie sich entscheiden, den Vertrag nicht zu unterschreiben. Sie haben nach mir gesucht, denken sie daran. Ich habe ihnen gegenüber keinerlei Verpflichtungen."

„Wie steht es mit Handeln?", fragte Mulder verzweifelt. Er handelte immer erst bevor er sich auf ein Spiel einließ. Er und sein zukünftiger Partner besprachen, welche sexuellen Praktiken sie erregten und wie weit der Top gehen durfte. Er war so erfahren darin, daß er unbekümmert über Themen reden konnte, die andere Menschen als furchtbar peinlich empfunden hätten. Es war eine Methode in der Szene, um die Sicherheit zu garantieren – aus guten Gründen.

„Es gibt keine Verhandlungen. Es gibt nur den Vertrag", lautete die Antwort. „Wenn sie mein Sklave sind, dann gehören sie mir. Darüber gibt es keine Diskussionen. Sie müssen lernen, zu vertrauen...sich zu unterwerfen."

„Also auch keine Codewörter?", fragte Mulder und verzog sein Gesicht.

„Richtig, Mr. Mulder. Keine Codewörter", entgegnete die Stimme trocken.

Mulder lief von einer Seite des Zimmers zur anderen, dachte fieberhaft nach. Scheiße, dieser Mann konnte absolut jeder sein – verdammt, es könnte sogar der Krebskandidat sein, der alte Bastard. Nicht das es ihn groß beeindrucken würde, wenn er es wäre. In dem Fall würde er einfach gehen und nicht mehr zurückkommen. Was kümmerte es ihn, daß er dann in dieser Stadt nicht mehr wieder würde spielen können – wenigstens hätte er seine Integrität bewahrt. Abgesehen davon gab es für ihn keinen Grund mehr, in dieser Stadt zu spielen. Er hatte bereits jeden Top ausprobiert und ja, er hatte sie konsumiert, wie dieser Mann so treffend bemerkt hatte. Er fühlte sich, als würde er aus der Kontrolle geraten, immer größere Risiken suchend, immer intensivere Thrills.... und das hier..... das war das ultimative Risiko, der ultimative Trip in unbekanntes Terrain, der ultimative Thrill. Wenn er dieses Papier unterzeichnete, könnte alles mit ihm geschehen. Beim Sex hätte er keine Kontrolle oder die Sicherheit eines Codewortes. Er wäre der Gnade seines Meistes gänzlich und vollständig ausgeliefert. Vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche.... Scheiße, aber dieser Mann erinnerte ihn an Phoebe. Er schien sich in seinem Gehirn festgesetzt zu haben – er wußte genau, wie er ihm gleichzeitg Angst einjagen und ihn erregen konnte.

„Ja", flüsterte er. Schweigen. „Ich sagte meine Antwort lautet ja, verdammt!", schrie er.

„Der Füller liegt auf dem Tisch", erwiderte die Stimme ungerührt angesichts des Zornesausbruchs.

Mulder trat an den Tisch und setzte sich hin. Er nahm den Füller und schloß seine Augen. Er sah Scullys Gesicht vor seinem geistigen Auge. Sie sah ihn mit gerunzelter Stirn an, schrie ihn an, fragte wie verdammt noch einmal er so etwas Dummes tun konnte. Er sah Skinner, über ihm thronend, ihn anschreiend – ihn fragend, wie er seine Karriere nur für so etwas Verrücktes riskieren konnte. Er öffnete seine Augen wieder, versuchte ihre Gesichter zu verdrängen, ihre Stimmen, ihre Besorgnis. Wie könnte er ihnen das jemals erklären? Er konnte nur darauf hoffen, daß dieser Mann, dem er sein Leben übergab, gütig war und er ihn irgendwie von dem Rand des dunklen Abgrunds, auf den er sich zu bewegte, zurückhalten würde.

Mulder brachte die Spitze des Füllers auf das Papier – und legte mit der Unterschrift sein Leben in die Hände eines anderen Menschen.

Ende des ersten Teils.

 24/7

von Xanthe

Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,

daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres

Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz

begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat

seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,

solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,

bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein

Heim zu finden."

J. Winterson

„Art and Lies"

Teil 2: Fünf Goldringe

 Mulder lief unruhig im Zimmer auf und ab, nervös an seinen Fingernägeln kauend, die er bereits bis aufs Fleisch heruntergebissen hatte. Vor einer Woche erst hatte er hier gestanden. Eine Woche, in der er alles so arrangiert hatte, wie es ihm geheißen wurde. Er hatte sich beschwert, daß eine Woche viel zu kurz sei, um seine Angelegenheiten zu regeln und seine persönlichen Finanzen auf die Konten seines Meisters zu überweisen, aber sein neuer Besitzer hatte darauf bestanden.

„Sie sollten es auch als Rücktrittsfrist betrachten," hatte sein Meister ihm erklärt, seine Stimme war durch den Raum gehallt, direkt in Mulders Seele, hatte durch das Mikrophon blechern und verzerrt geklungen. „Wenn sie nächste Woche zurückkommen und alles so geregelt haben, wie ich es ihnen gesagt habe und wenn sie dann immer noch fortzufahren wünschen, dann und nur dann, werde ich den Vertrag des Meisters unterzeichnen. In ihrer Gegenwart. Danach – gibt es kein zurück mehr."

Mulder lehnte sich an die Wand und versuchte still zu stehen. „Kein zurück mehr....., kein zurück mehr.....", die Worte vibrierten in seinem Kopf. Er wünschte aus tiefstem Herzen, daß alles vorbei sei. Das sein Meister von ihm Besitz ergriffen, ihn gefesselt und zu seinem Schlupfwinkel geschleppt hätte und dann wüßte er endlich, ob seine Entscheidung gut oder schlecht gewesen war. Die Warterei machte ihn verrückt. Er verhielt sich bereits die ganze Woche wie die sprichwörtliche Katze auf dem heißen Blechdach und brachte Scully an den Rand des Wahnsinns, in dem er entweder zappelig war oder in Lethargie verfiel. Er war nicht in der Lage gewesen die zwei Berichte zu schreiben, die auf seinem Schreibtisch lagen – statt dessen hatte er, über seinen neuen Status nachdenkend, Löcher in die Luft gestarrt. Fox Mulder – Sklave. Besitztum. Jemand anderem gehörend. Selbst Skinner war sein seltsames Verhalten aufgefallen und hatte ihn gefragt, ob alles in Ordnung sei. Als er in die dunklen besorgten Augen seines Chefs geblickt hatte, hatte er sich für einen kurzen Augenblick gewünscht, er hätte jemanden, dem er sein Herz ausschütten könnte, jemand, der ihn vor den Konsequenzen seiner Taten retten könnte. Er bezahlte den Preis dafür, zu mißtrauisch zu sein. Schließlich hatte er Skinners Frage brüsk abgewiesen, und Scully hatte sich nicht einmal getraut ihn zu fragen, was mit ihm los war. Zumindest dafür war er froh. Bald würde alles vorbei sein.

Er wußte, daß er ein Idiot war, aber dennoch konnte er seinen Kopfsprung in dieses unbekannte Terrain nicht stoppen. Er besaß nicht viel, das Geld kümmerte ihn also wenig. Sein Vater hatte in seinem Testament alles seiner Mutter vermacht, trotz ihrer Scheidung – vielleicht als eine Art Wiedergutmachung, vielleicht aber auch um seinen einzigen Sohn zu bestrafen – Mulder wußte es nicht. Er hatte seinen Vater niemals verstanden. Mulder vermutete, daß er nach dem Tod seiner Mutter relativ wohlhabend sein würde, aber zum jetzigen Zeitpunkt war er es nicht. Er übergab seinem Meister nur ein paar tausend Dollar. Es schien kein sehr hoher Preis zu sein für...... für was? Frieden? Mulder lehnte seinen Kopf erneut gegen die Wand und schlug ihn dagegen – eins, zwei, drei mal, sich für das Bedürfnis hassend und sich selbst für seine dumme Hoffnung scheltend, daß er in dieser Übereinkunft finden würde, was er suchte. Dennoch hielt ihn das nicht davon ab, weiter zu hoffen. Er wunderte sich unruhig wie sein neuer Besitzer wohl aussehen würde. Es war nicht wichtig, aber er war trotzdem neugierig. Er suchte nicht nach Liebe – er suchte danach, von sich selbst gerettet zu werden.

„Mr. Mulder. Es tut mir leid, daß ich sie warten lies." Die Stimme dröhnte, durchbrach seine Träumerei, erschreckte ihn. Mulder fuhr zusammen. Er hatte vergessen, wie dunkel und verführerisch diese Stimme war, wie das Wissen, daß sich sein Meister an ihn richtete, seinen Schwanz dazu brachte sich aufzurichten.

„Entschuldigen sie sich bei all ihren Sklaven?", fragte Mulder und zog amüsiert eine Augenbraue hoch.

Das trockene Lachen dröhnte. „Sie sind keiner. Noch nicht. Sobald ich meinen Teil des Vertrags unterzeichne, ist der Deal abgeschlossen. Bis dahin....."

„Ich würde es gerne hinter mich bringen." Mulder unterbrach ihn, seine Nerven zum Zerreißen gespannt.

„Ich kann also davon ausgehen, daß sie ihre Meinung nicht geändert haben?", fragte sein Meister.

„Nein." Mulder atmete tief durch. „Sie sind in meinen Kopf gelangt und haben dort von einem Teil Besitz ergriffen, von dem ich nicht wußte, daß ich ihn habe. Ich laufe schon die ganze Woche mit einem Steifen herum, nur wegen ihnen," erklärte er vorwurfsvoll, in fast bitterem Tonfall.

„Es tut mir leid, daß ich mich in meinem Geschäft so gut auskenne," erwiderte die Stimme sanft, fast schon mitfühlend. „Sind alle Unterlagen fertig?"

„Ja." Mulder legte seine Aktentasche auf den Tisch und öffnete sie, nahm eine Akte heraus und hielt sie hoch. „Das ist sie. Die Gesamtsumme meines Lebens – was auch immer davon zu halten ist. Und jetzt ist der Augenblick gekommen, in dem sie enthüllen, daß das alles eine riesige Falle war und sie nehmen das Geld und fliehen."

Mulder versteifte sich, erwartete quasi, daß es passieren würde.

„Seien sie nicht albern", schalt ihn die Stimme. „Sie haben dieses Treffen durch James Eckhart und J. M. Lucas arrangieren lassen, beide sind ausgezeichnete Spieler mit einem guten Ruf. Stellen sie deren Integrität etwa in Frage?"

„Nein. Aber vielleicht wollen sie dem übereifrigen Sub eine Lehre erteilen", bemerkte Mulder ironisch.

„Das geht auch auf eine andere Art", erinnerte ihn die Stimme. „Außerdem werden sie ab jetzt für längere Zeit kein Sub mehr sein."

Die Tür öffnete sich und Mulder hielt den Atem an – aber es war nur der Diener, der die Akte von ihm entgegennahm und wieder hinausging.

„Ihre Sachen?", fragte sein Meister.

„In meinem Auto." Mulder zuckte mit den Schultern.

„Die Miete für ihr Apartment?"

„Ich habe den Namen der Firma angegeben, die sie mir genannt haben. Ihre Firma?", fragte Mulder neugierig, sich darüber wundernd, was dieser Mann wohl für einen Beruf hatte. Er erhielt keine Antwort.

„Die Schlüssel?"

„Hier." Mulder hielt sie hoch, atmete schließlich tief durch, legte sie auf den Tisch und trat zurück.

„Das scheint in Ordnung zu sein. Gehen sie wieder zum Tisch zurück." Mulder ärgerte sich über diesen herrischen Befehl, riß sich dann jedoch zusammen und schüttelte seinen Kopf. Gewöhne dich besser daran......

Der Diener hatte einen großen weißen Umschlag auf dem Tisch zurückgelassen, auf dem ein Wort stand: Fox. Mulder unterdrückte eine Grimasse.

„Gibt es ein Problem?", fragte sein Meister.

„Mein Name." Mulder zuckte mit den Achseln. „Ich mag ihn nicht."

„Das ist bedauerlich. Ich habe mich dafür entschieden, daß dies der Name meines Sklaven ist", erklärte ihm sein Meister, mit einem amüsierten Unterton in der Stimme.

„Was?" Mulder drehte sich herum und starrte finster in den Spiegel.

„Ein Sklave muß auch einen Sklavennamen haben – verliehen von seinem Meister. Deiner lautet Fox." Sein Meister sagte dies in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete.

Mulder versuchte es dennoch. „Warum Fox? Das ist mein richtiger Name!", protestierte er.

„Ganz genau", erwiderte die Stimme. „Öffnen sie den Umschlag, während ich die Dokumente prüfe, die sie mir gegeben haben."

Mulder stand da, zitternd, haßte es, so sehr im Nachteil zu sein, aber gleichzeitig erregte es ihn. Schließlich steckte er einen Finger unter die Lasche des Briefumschlags und kippte den Inhalt auf den Tisch. Fünf Goldringe unterschiedlicher Größe purzelten heraus.

Der Größte war ein Halsband – aus echtem Gold gearbeitet, schmal und leicht, mit seinem Namen in hübschen Buchstaben eingraviert, zusammen mit einer kleinen exakten Gravur eines Fuchses.

„Es ist dünn genug, um unter einem Hemd und einer Krawatte getragen werden zu können. Ich erwarte von dir, daß du es immer trägst – Tag und Nacht," sagte sein Meister mit sanfter Stimme.

Mulder schluckte und fuhr mit den Fingern über das glatte kalte Metall. „Es ist wunderschön", flüsterte er, ein Knoten bildete sich plötzlich in seinem Hals. Dieses Halsband war mit sehr viel Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt worden – und er wußte, ohne es um seinen Hals zu legen, daß es ihm passen würde. Sein schlanken Finger glitten über die anderen Ringe. Einer war mittlerer Größe, aber die anderen drei waren wesentlich kleiner – zwei davon waren identisch. Der dritte war ein wenig größer und viel dicker.

„Wenn du vermutest, daß es wie ein Ehering aussieht, dann hast du recht, denn genau das ist es", lachte sein Meister leise. „Genau wie das Halsband, trägst du ihn immer. Wenn ich dich jemals ohne auch nur eines der Symbole meines Besitztums sehe, wirst du bestraft."

„Ich verstehe, Meister", antwortete Mulder, neigte seinen Kopf in Richtung des Spiegels und dachte, daß er auf keinen Fall ohne sie gesehen werden wollte. Sie waren beide erlesen. Der Ehering war schlicht, einfaches Gold – glänzend und neu. Auch hier war sein Name auf die Innenseite des Rings eingraviert. F-O-X. Noch niemals vorher hatte sein Name so hübsch ausgesehen. „Danke, Meister", flüsterte er.

„Die Gesellschaft hat ihre eigene Art eine Verpflichtung zu erkennen. Es ist wichtig, daß jeder sieht, daß du vergeben bist. Denn das bist du", sagte die Stimme mit festen Unterton.

„Ja, Meister." Mulder neigte erneut seinen Kopf. „Und der hier?" Er hielt den Ring mittlerer Größe hoch, mit einer hochgezogenen fragenden leicht amüsierten Augenbraue.

„Ich muß dir doch nicht im Ernst erklären, wofür dieser ist," schalt ihn sein Meister.

„Und muß ich den auch die ganze Zeit über tragen?", fragte Mulder.

„Solange ich ihn nicht selbst abnehme oder dir erlaube ihn abzustreifen, ja", antwortete sein Meister. Mulder befühlte den Penisring.

„Ich habe noch nie einen aus purem Gold gesehen." Er schüttelte seinen Kopf. In den Penisring war mit den gleichen Ornamenten ebenfalls sein Name eingraviert.

„Und die hier?". Mulder spielte mit den kleinsten Ringen.

„Ich mag es, wenn meine Sklaven geschmückt sind," erklärte sein Meister mit einer Stimme so weich wie Honig. „Bist du irgendwo gepierct?"

Mulder schluckte hart. Ringe für seine Brustwarzen. „Nein, Meister." Sein Schwanz wurde in seiner Hose immer härter.

„Das werden wir bald ändern." Sein Meister lachte leise in sich hinein. „Wenn ich denke, daß es dir steht, dann kann es sein, daß ich noch andere Methoden in Betracht ziehe, dich zu schmücken – eine Tätowierung oder vielleicht branding."

„Branding?", wiederholte Mulder leise.

„Wenn es mir gefällt, ja. Die Ringe sind ein Zeichen meines Besitztums", erklärte sein Meister, die Stimme fast schon schmeichelnd. Mulder nickte – überlegte, wie zum Teufel er Scully den Ehering erklären sollte. „Ich werde den Ehering und das Halsband gleich an deinem Körper befestigen. Nur ich kann sie wieder abnehmen," sagte sein Meister mit fester Stimme. „Wenn du sie abnimmst, dann bestrafe ich

dich – hart. Der Tag, an dem ich die Zeichen meines Besitztums abnehme, ist der Tag, an dem du wieder frei bist. Verstanden?"

„Ja, Meister." Mulder senkte ehrfürchtig seinen Kopf.

„Gut. Den Penisring werde ich dir später überstreifen – in der Zurückgezogenheit deines neuen Heims. Hast du dir alles gut überlegt, Fox? Dies ist deine letzte Chance. Wenn du jetzt zurücktrittst, dann werde ich mit niemandem darüber sprechen. Du kannst einfach gehen. Wenn du weitermachst, dann gehörst du mir – Körper und Seele. Danach gibt es kein zurück mehr."

„Ich verstehe. Ich möchte.... Ich möchte ihnen gehören, Meister", sagte Mulder, befühlte das Halsband und das kleine Bild des Fuchses.

Ein tiefer Seufzer drang durch das Mikrophon und hallte durch den Raum. Mulder sah erschrocken auf.

„Nun gut", sagte sein Meister mit leiser Stimme. „Leg dich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden, Fox, und schließe deine Augen. Ich komme jetzt zu dir – dann kannst du meine Füße küssen und dich mir für das Anlegen des Halsbandes darbieten."

Mulder tat wie ihm geheißen. Er trug ein T-Shirt und Jeans. Es war also ein leichtes für seinen Meister ihm das Halsband anzulegen. Mulder zitterte am ganzen Körper angesichts dessen, was ihn erwartete und dem Bedürfnis, dem dringenden Wunsch, das Eigentum dieses Mannes zu sein und die Zeichens seines Besitztums zu akzeptieren. Er preßte sein Gesicht gegen den Teppich und schloß seine Augen, streckte seinen Körper aus, bot sich selbst dar.

Mulder mußte sich gehörig zusammenreißen um nicht aufzublicken, als sich die Tür öffnete. Sein Magen drehte sich herum und zog sich zusammen und er biß sich auf die Unterlippe, damit sie nicht zitterte. Sein Schwanz pochte so sehr, daß es schon weh tat. Das hier war besser als jedes Spiel. Besser und schlimmer. Auf jeden Fall wesentlich intensiver. Mulder hielt den Atem an als er Schritte hinter sich vernahm und sie direkt neben seinem Kopf zum Stillstand kamen. Ein Stiefel stieß gegen seine Hand und er kroch ein Stückchen vor und preßte seine Lippen gegen die glänzende Oberfläche. Er öffnete seine Augen und blickte langsam hoch – sah ein Paar hohe schwarze Stiefel. Seine Augen fuhren mit der langsamen Musterung fort – entlang ein Paar langen, langen Beinen, die in schwarzen Lederhosen steckten, über einen breiten schwarzen Gürtel mit einer klassischen schlichten Schnalle aus glänzendem Silber, über schmale Hüften und einer gut durchtrainierten Taille. Sein Blick blieb kurz an der vielversprechenden Wölbung in der Hose hängen, fuhr dann weiter nach oben zu der breit gebauten Brust, die von einem glatten schwarzen Seidenhemd verborgen war, entlang eines breiten Halses und eines festen Kiefers, entlang den Konturen eines gutaussehenden Gesichts, einer Brille, und den dahinter liegenden dunklen unergründlichen Augen......

„Oh Scheiße." Mulder legte seinen Kopf auf den Teppich und schlug ihn kurz auf den Boden auf. Sein ganzer Körper wurde schlaff und fühlte sich nutzlos an und seine gesamte Vergangenheit zog vor seinem geistigen Auge vorüber. „Sie haben mir eine Falle gestellt", krächzte er.

Skinner bewegte sich nicht.

„Nein, das hast du dir alles selbst zu verdanken," antwortete er.

„Eckhart und Lucas. Sie haben mit ihnen Kontakt aufgenommen. Sie haben Ihnen erzählt, daß ich auf den Abgrund zuging. Sie haben einfach mitgespielt, um zu sehen, wie weit ich gehen würde. Oh, verdammt. Ist meine Karriere jetzt vorbei? Ist es das, worum es hier geht? Ein FBI Agent, der einen Vertrag unterschreibt, mit dem er sich zum Sklaven eines ihm unbekannten Mannes macht. Wie bescheuert ist das?

„Ziemlich, würde ich sagen. Es hätte jeder sein können. Du bist in einer sehr kompromittierenden Position," stellte Skinner fest. Er stieß mit dem Stiefel gegen Mulders Kinn, zwang Mulder dazu in seine strengen, dunklen Augen zu blicken.

„Ich weiß. Ich bin ein Idiot gewesen. Sie haben mich erwischt. Was kann ich dazu noch sagen? Fragen sie mich bloß nicht warum. Sie wissen warum. Ich habe ihnen die Gründe genannt ...." Mulders Stimme erstarb. Seine Herz klopfte so schnell, daß er glaubte, es würde explodieren. Wie konnte das passieren? Auf diese Weise erwischt, gesehen und entlarvt zu werden? Genau in dem Moment, in dem er geglaubt hatte, etwas, jemanden gefunden zu haben, der ihn vom Rande des Abgrunds zurückholte, war er statt dessen kopfüber in die Dunkelheit gestürzt. Mulder hätte heulen können.

„Ja. Ich weiß warum." Skinner zuckte mit den Achseln.

Mulder lag da, ausgestreckt zu Skinners Füßen. Er konnte sich nicht bewegen – er fühlte sich, als bestünde sein gesamter Körper aus Pudding.

„Sie haben eine Menge auf sich genommen um mich als Idioten zu entlarven." Mulder sah zu seinem Boss unter langen dunklen Wimpern auf. „Die fünf Goldringe waren eine nettes Beiwerk." Er blickte bedauernd auf die Ringe. „Obwohl ich mich um die Singvögel, die französischen Hühner und die Turteltauben, nicht zu vergessen die Rebhühner und den Birnenbaum betrogen fühle, aber ich das ist von einem Kerl wahrscheinlich zu viel von seinem neuen Meister erwartet."

Ein leichtes Lächeln umspielte Skinners Lippen und er lehnte sich nach vorne, krallte eine große Hand in Mulders Haare und zog seinen Kopf nach hinten. Mulder schluckte als er direkt in Skinners dunkle Augen blickte.

„Fox – warum glaubst du, daß dir eine Falle gestellt wurde?", fragte er.

„Wollen sie mich verscheißern? Ah... au...." Es fühlte sich an, als würden ihm die Haare an den Wurzeln ausgerissen werden. „Die Tatsache, daß sie mein Chef sind?

Das wir zusammen arbeiten. Ich meine, das hier muß ganz einfach eine Falle sein, oder?"

„Falsch." Skinner lächelte.

Mulder starrte ihn an, von dem Anblick fasziniert. Er wurde sich der Tatsache bewußt, daß er seinen Chef noch nie hatte lächeln sehen – wenn dieser Mann wirklich sein Chef war. In dieser Kleidung, lächelnd, strahlte er etwas völlig anderes aus – als wäre er jemand anders. Seine Zähne waren gerade, und weiß..... bestens dazu geeignet mich zu essen.... Mulder fing an zu zittern.

„Es tut mir leid. Aber ich stehe ein wenig unter Schock", murmelte er leise.

„Da bin ich mir sicher. Ich versuchte dich davor zu bewahren. Wie ich letzte Woche bereits sagte – ich bin dir so lange wie möglich ausgewichen aber du fingst an, mir zu nahe zu kommen. Du bist schon immer ein ausgezeichneter Ermittler gewesen, und es war nur eine Frage der Zeit, bis du mich gefunden hättest. Schließlich dachte ich, es wäre einfacher zu versuchen, dich davon abzubringen, ohne meine Identität preiszugeben.

„Es ist keine Falle", Mulder stand der Mund offen. „Sie sind wirklich Er?", fragte er, verblüfft.

„Oh ja." Skinner schüttelte ihn leicht. „Und du bist wirklich hartnäckig", sagte er.

„Und warum das alles?" Mulder kreiste mit einer Handbewegung den Raum, die Ringe und die auf dem Tisch liegenden Verträge ein. „Warum der ganze Aufstand?

Warum der Deal wegen der Besitzverhältnisse? Die Verträge? Was um Himmels willen wollen sie mit meinem Geld? Wollten sie mir eine Lektion erteilen?"

„Nein." Skinner sah auf herab. „Ich habe mir deine Geschichte angehört und mich intensiv über dich erkundigt, um dich beurteilen zu können, so wie ich das bei jedem zukünftigen Sklaven mache. Der Deal gilt immer noch. Du gehörst mir. Unterschrieben und besiegelt." Skinner halt den Vertrag der Versklavung hoch, den Mulder eine Woche vorher unterschrieben hatte. „Ich habe dir gesagt, daß du zurücktreten kannst aber du hast es immer weiter voran getrieben. Jetzt ist es zu spät." Skinner ließ Mulders Haare los und schritt zum Tisch. Er nahm den Vertrag des Meisters vom Tisch und unterzeichnete ihn mit einer schwungvollen Handbewegung. Dann kehrte er zu der Stelle zurück, auf der Mulder wie gelähmt auf dem Boden lag und lies das Blatt Papier auf seinen Kopf fallen.

Mulder blickte auf das Blatt als es an seiner Nase vorbei glitt. Er las es und erinnerte sich daran, warum er das alles gewollt hatte, dann sah er zu Skinner auf. Sein Chef, sein Besitzer hielt das hübsche Halsband in seinen großen Händen.

„Auf die Knie", befahl Skinner.

„Ich glaube... Ich habe meine Meinung geändert", murmelte Mulder und versuchte verzweifelt zu gehorchen, wünschte sich, seine Muskeln würden seiner Aufforderung Folge leisten.

„Warum? Weil ich es bin? Ich biete dir immer noch all das an, was ich vorher erläutert habe", erklärte Skinner mit fester Stimme.

„Aber das geht nicht .... Ich meine, was machen wir in Bezug auf unseren Job?"

„Du bist mein Sklave – bei der Arbeit, zu Hause, überall. Du stehst unter meinem Kommando, in meinem Besitz. Vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche. Nichts hat sich geändert", erwiderte Skinner.

„Aber was ist mit......?" Mulder wurde rot. Er sah plötzlich sich selbst vor seinem geistigen Auge, mit Skinners langen Armen, die seinen nackten Körper umarmten, sah den anderen Mann, wie er in ihn stieß, ihn überwältigte, ihn verschlang ..... und er stöhnte unfreiwillig.

„Sex?" Skinner lächelte verschmitzt. „Ich habe dir doch gesagt – du gehörst mir, Junge. Ich benutze dich wann und wo ich will und so oft oder so selten ich will.

Du," er fuhr mit einem Finger über Mulders Stirn, entlang seiner Nase und legte ihn leicht auf Mulders Lippen, „gehörst mir. Körper, Herz, Geist und Seele." Er steckte den Finger in Mulders Mund und Mulder konnte sich nicht beherrschen und lutschte daran. Skinner lachte. „Der Fall ist abgeschlossen", sagte er und zog seinen Finger wieder heraus.

Mulder schaffte es schließlich, sich hinzuknien. Er senkte seinen Kopf, tausend Gedanken rannten gleichzeitig durch sein Hirn, aber letztendlich hatte sich nichts geändert. Er wollte es immer noch – vielleicht sogar, ganz tief in ihm drinnen, wollte er es noch mehr als vorher. Skinner war in jeder Hinsicht die Erfüllung seiner feuchten Träume. Er wußte zwar noch nicht, wie das ganze beim FBI funktionieren würde, aber er wußte, daß er bereits zu weit gegangen war, um es jetzt noch stoppen zu können. Die Achterbahn, die sich in Bewegung gesetzt hatte, würde ihn erst dann wieder aussteigen lassen, wenn die Fahrt vorbei war. Irgendwie hatte Mulder das Gefühl, daß diese Fahrt sehr, sehr lang dauern würde.

Mulder verschränkte die Hände hinter seinem Rücken und schaffte es seine zitternden Glieder so zu arrangieren, daß es wenigstens halbwegs nach einer unterwürfigen Haltung aussah.

„Okay", sagte er ruhig. „Sie haben recht. Ich gehöre Ihnen." Er blickte in Skinners ruhige Augen. Der große Mann nickte, öffnete den Verschluß des Halsbandes und legte es Mulder um den Hals. Mulder fühlte die Liebkosung des kalten Metalls auf seiner Haut, das langsam auf seinem Körper warm wurde. Es fühlte sich vertraut an – als hätte er es schon immer getragen. Als gehörte es genau dahin. Skinner sah ihn die ganze Zeit an, während seine kräftigen Finger das Halsband zurechtrückten und den Verschluß schlossen. Fertig. Sie blickten sich an, und in diesem Blick lag die Akzeptanz des Besitzes, der Unterwerfung, eines Verständnisses, daß bis tief in ihre Seelen drang.

„Gib mir deine Hand", forderte Skinner ihn auf.

Mulder hielt seine linke Hand hin und Skinner nahm sie. Er stricht mit dem Daumen entlang Mulders Ringfinger und streifte den Ehering fest an seinen Platz.

„Bis das der Tod uns....", murmelte Mulder. Skinner legte einen Finger über seine Lippen, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Mulders Körper hing einfach nur schlaff da, seine Hand lag immer noch in Skinners großer Pranke. Der Augenblick wurde zu einer Ewigkeit. Sie blickten einander in die Augen und der Pakt war besiegelt, der Vertrag geschlossen.

Skinner lachte laut heraus, beendete den Augenblick. „Steh auf, Sklave", befahl er.

„Ja, Meister." Mulder stand hastig auf. Das Blut schoß ihm in den Kopf, und er schwankte kurz, fragte sich, was verdammt noch einmal gerade mit ihm passiert war.

Skinner eilte zur Tür. Er rief den Diener zu sich und reichte ihm die zwei Verträge. „Sieh zu, daß die Verträge beglaubigt werden und eine Kopie davon in den Tresor gelegt wird und dann bringe sie zu mir zurück", befahl er. Der Diener nickte und beeilte sich, dem Geheiß Folge zu leisten. Mulder konnte nachempfinden, daß er sich beeilte. Vor dem Skinner, wie er ihn vom Büro her kannte, hatte er immer Respekt und manchmal sogar ein bißchen Angst gehabt. Wie auch immer, dieser Skinner, der Dom-Skinner, war sogar noch eindrucksvoller. Er füllte seine Rolle gänzlich aus. Sein Körper strahlte eine wilder Anmut aus, bewegte sich mit der festen, kontrollierten, muskulösen Schönheit eines Panthers. Mulder fragte sich, warum ihm das vorher noch nie aufgefallen war. Das war ein Mann, den er verehren und vor dem er knien konnte. Das war ein Meister, dem er wirklich dienen konnte.

Skinner drehte sich zu ihm um. „Nimm die anderen Ringe – und bewahre sie sicher auf. „Ich werde kein großes Verständnis dafür haben, wenn sie verloren gehen. Geh´ zu deinem Auto und fahre zum Viva Tower. Hier, die Karte für die Tiefgarage. Sie lautet auf deinen Namen." Skinner reichte Mulder die Karte. „Warte dort auf mich", befahl er ihm.

„Ja, Sir." Mulder tat wie ihm geheißen, nahm seine Aktentasche und flitzte aus dem Zimmer.

*****

Mulder warf einen Blick auf seine Habe auf dem Rücksitz des Autos. Sein Computer, ein paar Koffer voller Kleidung, mehrere Kartons voll Bücher. Er hätte niemals auch nur im entferntesten vermutet, daß alles in Skinners Apartment ziehen würde.

Er fuhr langsam durch die Stadt. Sein Körper zitterte immer noch leicht von dem Schock der vergangenen Ereignisse. Er fragte sich, was für eine Art Meister Skinner wohl sein würde? Nett? Grausam? Streng? Liebevoll? Was würde er von Mulder verlangen? Mehr als Mulder würde geben können?

Mulder hielt das Auto an und überlegte umzudrehen und nach Alexandria zurück zu fahren, in die Sicherheit seines eigenen Apartments, seines alten Lebens und erinnerte sich daran, daß es dazu zu spät war. Er konnte nicht, selbst wenn er wollte. Skinner hatte die Schlüssel, der Mietvertrag war auf ihn ausgestellt – verdammt, er hätte die Wohnung sogar bereits untervermieten können.

Mulder legte seinen Kopf auf das Lenkrad. Er fühlte sich gefangen, gleichzeitig verängstigt und erregt. Skinner...... Er dachte daran, wie gut er in seiner dunklen Kleidung ausgesehen hatte, die glänzenden Stiefel. Er erinnerte sich an die breite Brust, die muskulösen Arme, und die pure Kraft in dem Körper des großen Mannes. Kraft, die er dazu benutzen würde, Mulder ihm zu unterwerfen. Skinner hatte jetzt das Recht ihn zu peitschen, ihn zu ficken, alles mit ihm zu machen wann immer ihm danach war. Mulder blickte verzweifelt auf die hellen Lichter, die in der dunklen Stadt leuchteten.

Er legte seine Hand auf sein Gesicht und fuhr mit den Fingern das Halsband entlang, das leicht auf seiner Haut lag, aber unweigerlich vorhanden war. Es würde immer da sein, ihn daran erinnern, wer und was er war und wem er gehörte. Als er seine Hand zurückzog, erschrak er, als der Goldring in der Dunkelheit leuchtete.

„Wie kommt es Mulder – wie kommt es nur, daß genau das, wovor du wegrennen möchtest, daß ist, zu dem es dich hinzieht?", fragte er sich. Dann lachte er laut. „Keine Wahl", brummte er und schüttelte mit dem Kopf. „Du hast keine Wahl mehr. Du gehörst nicht mehr dir selbst. Du gehörst ihm."

Mulder lies den Motor wieder an und setzte seine Reise ins Unbekannte fort.

Ende des zweiten Teils

24/7

von Xanthe

Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,

daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres

Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz

begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat

seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,

solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,

bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein

Heim zu finden."

J. Winterson

„Art and Lies"

Teil drei: Zimmer mit Aussicht

Mulders neuer Meister lies ihn in der Tiefgarage unterhalb des Viva Towers in Crystal City über eine Stunde warten. Erst saß Mulder im Auto und wippte in nervöser Erwartungshaltung mit den Beinen. Würde Skinner ihn direkt mit in seine Wohnung nehmen und ihn ordentlich durchficken? Vielleicht würde er ja auch sofort mit einer Szene beginnen? Oder würde er ihm den Arsch versohlen, um zu versuchen ihn gleich von Anfang an zur Gehorsamkeit zu erziehen? Mulder zitterte, sein Schwanz quasi permanent hart. Tatsache war, daß seine Nerven von den vielen Sinneseindrücken zum Zerreißen gespannt waren. Er wollte das alles. Er wollte es so sehr, daß es ihm Angst machte. Schließlich trat Mulder aus dem Auto und lief in der Tiefgarage auf und ab, versuchte, sich abzulenken. Als Skinner endlich in einer glänzend schwarzen Limousine auftauchte, war sein neuer Sklave ein Wrack.

Skinner warf ihm einen kühlen Blick zu und Mulder mußte sich gehörig zusammenreißen, damit seine Knie nicht weich wurden.

„Mir nach." Skinner deutete mit einer Kopfbewegung an, daß Mulder ihm folgen solle und Mulder zögerte. Skinner drehte sich mit hochgezogener Augenbraue um. „Das ist einer der ersten Befehle, die ich dir gegeben habe, seit dem du mein Sklave bist – hast du vor jetzt schon ungehorsam zu sein?", fragte er. Mulder schüttelte den Kopf und beeilte sich, mit dem großen Mann Schritt zu halten.

„Ich habe mich nur gefragt, was aus meinen Sachen wird. Das ist alles, Sir", sagte Mulder und deutete in Richtung der gepackten Gegenstände in seinem Auto.

„Laß sie wo sie sind. Ich zeige dir erst alles, dann kannst du dich einrichten", erklärte Skinner knapp. Mulder nickte, sein Hals trocken. Durch die Unterzeichnung der Verträge hatte sich zwischen ihm und seinem Chef etwas grundlegendes verändert. Er fühlte sich nicht, als wäre er mit dem Assistent Director des FBI zusammen – er fühlte sich wie ein Sklave, der hinter seinem neuen und ausgesprochen furchterregenden Herrn hinterher lief.

Skinner trat in den Aufzug und Mulder folgte ihm. Als sich die Türen geschlossen hatten, übergab Skinner Mulder eine Codekarte.

„Das ist ein Spezialschlüssel, der den Aufzug bis in das 18. Stock bringt", erläuterte ihm Skinner.

„Das 18? Aber ihre Wohnung ist im 17. Stock, Sir", erwiderte Mulder überrascht.

„Ja, das stimmt. Aber deine Sklavenunterkunft ist im 18. Stock. Niemand außer mir, dem Sicherheitsdienst des Gebäudes und jetzt dir hat eine Karte, die den Aufzug bis zu diesem Stockwerk bringt."

„Okay." Mulder schluckte. „Das, äh, wußte ich nicht."

„Du weißt eine ganze Menge nicht über mich." Skinner warf ihm ein breites anziehenden Lächeln zu.

„Das ist offensichtlich, Meister", bemerkte Mulder trocken, seine Zunge stolperte über das Wort „Meister", seine normalerweise ironische Persönlichkeit kämpfte damit, sich den Umständen anzupassen. Skinner Faust schoß vor und schlug auf die Stoptaste des Aufzugs. Mulder erschrak. Plötzlich thronte sein neuer Meister über ihm, sein kräftiger Körper drängte Mulder gegen die Wand.

„Eins wollen wir einmal klarstellen", erklärte Skinner seinem Sklaven. „Das hier ist eine völlig andere Situation als sie vorher zwischen uns geherrscht hat. Was ich als dein Kollege und Chef akzeptiert habe, ist für mich als Meister völlig inakzeptabel. Dein Verhalten mir gegenüber wird sich sofort ändern, hier als auch im Büro."

„Ändern", wiederholte Mulder schwach und wollte nichts mehr als seine Arme ausstrecken und sich an dem großen Mann festhalten, von den kräftigen Armen umschlossen und bekräftigt zu werden. Er verachtete sich für seine Schwäche.

„Ganz genau. Du kennst mich bereits und hast eine bestimmte Art, mit mir umzugehen. Von nun an wirst du deine Verhaltensweise mir gegenüber neu erlernen." Skinner lächelte und tat etwas völlig unerwartetes. Er nahm Mulders linke Hand in seine eigene, führte sie an seine Lippen, glitt liebevoll mit den Fingern über den Ehering. „Kann sein, daß es schmerzhaft wird – am Anfang zumindest – aber auf lange Sicht wirst du dich viel besser fühlen", erklärte Skinner seinem Sklaven. Er küßte Mulders Ringfinger, seine dunklen Augen blickten seinem Sklaven unverwandt ins Gesicht. „Du gehörst ab jetzt mir", sagte er mit leiser, kehliger Stimme, die Mulders Schwanz dazu brachte, quasi nach Erleichterung zu schreien, „und ich möchte, daß du das niemals vergißt. Ich möchte, daß du jede Minute am Tag daran denkst, daß du mir gehörst. Du bist nicht frei, Fox, du gehörst jemand anderem. Du mußt deine Denkweise völlig umstellen und es wird eine Weile dauern, bis du dich daran gewöhnt hast aber mit ein wenig Ausdauer schaffen wir das, früher oder später."

Mulder sah ihn einige Minuten lang unverwandt an, nahm die Autorität und die bedrohliche Macht dieser braunen Augen in sich auf, das verführerische Versprechen, daß in Skinners Worten lag, dann nickte er und schaffte es, ein, „Ja, Sir", zu krächzen.

„Gut." Skinner trat zurück und drückte erneut die Taste für den Aufzug.

Die Türen des Aufzugs öffneten sich einige Minuten später und Mulder befand sich an der Schwelle eines großen, gemütlichen Wohnzimmers, daß tadellos dekoriert und eingerichtet war. Der Boden war mit honigfarbenem Parkett bedeckt, die Wände waren cremefarben, an den Wänden hingen unaufdringliche geschmackvolle Lampen. Zwei Sofas und mehrere Sessel standen in der Mitte des Raumes und ein großer offener Kamin, mit einem weichen Teppich davor, befand sich im Zentrum einer Wand. Skinner legte Mulder eine Hand auf die Schulter und führte ihn aus dem Aufzug.

„Hier entlang." Sein Meister lief den Flur entlang und öffnete die Tür zu einem kleinen sauberen Zimmer, in dem nur ein schmales Bett, ein Tisch und ein Schrank standen. „Das ist dein Zimmer. Du kannst deine Sachen einräumen wie immer du willst." Skinner zuckte mit den Schultern. „Mir ist es egal wie dein Zimmer aussieht, aber es ist mir nicht egal, wie der Rest der Wohnung und die, die sich unterhalb derer hier befindet, ausschaut."

„Ja, Sir", nickte Mulder und dachte, daß das Zimmer aussieht wie die Zelle eines Mönches.

„Die Klingel.....", Skinner deutete mit dem Kopf in Richtung eins Kästchens in einer Ecke der Decke, „dient dazu, dich zu rufen. Wann immer du sie hörst, kommst du herunter und stehst mir zur Verfügung. Was auch immer ich mit dir machen möchte."

„Ja, Meister", murmelte Mulder und fragte sich, wie es wohl sein würde, 24 Stunden 7 Tage die Woche abrufbereit sein zu müssen, bei jedem Ruf seines Meisters herbeieilen zu müssen.

„Folge mir." Skinner zeigte ihm das Badezimmer, daß mit Dusche und Toilette ausgestattet war. „Die Dusche hat eine spezielle Düse." Skinner deutete darauf. „Benutze sie", befahl er Mulder mit einem festen Kopfnicken. Mulder wurde rot und nickte ebenfalls. Er wußte, wozu die Düse diente – obgleich er noch nie eine benutzt hatte. „Ich habe es gern, wenn meine Sklaven sauber sind. Wenn ich merke, daß du nicht dazu in der Lage bist, bin ich sicher, daß ein paar Wochen aufgezwungene Einläufe/Klistiere dir beim Lernen helfen werden." Skinner drehte sich auf dem Absatz um und verließ das Badezimmer. Mulder blieb für einen Augenblick stehen, atmete mehrmals tief ein und zählte bis zehn um sich abzulenken, bevor er dem großen Mann folgte.

Skinner lief weiter den Gang hinab, blieb schließlich vor einer großen, eichenholzbeschlagenen Tür stehen. Er zog einen Schlüssel aus der Hosentasche und steckte ihn in das Schlüsselloch, drehte ihn herum, öffnete die Tür und führte Mulder hinein. Mulder hielt inne.....sie standen auf der Schwelle eines sehr großen Raumes, riesige Fenster bildeten drei der Außenwände.

„Es ist, als wäre man auf dem Dach des World Trade Centers....." Mulder atmete tief durch, trat an eines der Fenster heran und blickte hinab auf die Straße.

„Ganz so hoch ist es nicht", schnaubte Skinner. „Das gesamte 18. Stockwerk gehört mir, Fox. Es gibt niemanden mehr über uns und niemand kann in dieses Zimmer hinein schauen. Deswegen gibt es auch keine Vorhänge."

„Es ist....als würde man fliegen." Mulder blickte beeindruckt auf die Stadt rund um ihn herum, die blinkenden Lichter, die von allen Seiten reflektiert wurden, gleichzeitig umgeben von der Schwärze der Nacht und dem Licht der Sterne. Die Fenster waren so sauber, daß es sich anfühlte, als stünde er im Freien, gänzlich von der Nacht verschlungen. Er fühlte die Wärme von Skinners Körper, der hinter ihm stand und seine Haare stellten sich auf, als er den Hauch seines Atems auf seinem Nacken spürte.

„Es ist wunderschön", flüsterte Mulder.

„Sieh nach oben", schlug Skinner vor.

Mulder tat es und zog überrascht die Luft ein: die Mitte des Daches bestand ebenfalls aus dickem Glas und direkt in einem der Fenster leuchtete schwach der Halbmond.

Sie schauten ihn eine Weile schweigend an, dann drehte Skinner sich herum, schritt auf die andere Seite des Raumes und schaltete das Licht ein.

„Willkommen in meinem Darkroom, Sklave," murmelte er.

Mulder blickte sich in fassungslosem Schweigen um. Ein üppiger roter Teppich bedeckte die Hälfte des Bodens – die andere Hälfte bestand aus praktischerem Linoleum aber Mulder nahm das alles nur vage wahr, denn der gesamte Raum war die Erfüllung aller Träume eines Fetischisten. Es gab mehrere Holzgestelle, über die der Sklave sich beugte, wenn er geschlagen wurde, Ketten, interessante Rollen und Seile, die an den Wänden befestigt waren und von der Decke herabhingen und eine gepolsterte senkrechte Vorrichtung zur Flagellation in der Form eines Kreuzes. Eine Wand bestand nur aus Schränken.

„Darf ich?" Mulder legte eine Hand auf eine der Schranktüren.

„Nur zu", erwiderte Skinner gleichmütig und lächelte breit und amüsiert.

Mulder öffnete die Tür und ihm blieb fast das Herz stehen: der Schrank war ordentlich aufgeräumt und absolut sauber – und beinhaltete das auserlesenste bondage und discipline Werkzeug im Wert von mehreren tausend Dollar, das Mulder je gesehen hatte. Eine Anzahl Lederpeitschen unterschiedlicher Größen und Arten, angefangen mit solchen aus leichtem Wildleder, von denen Mulder wußte, daß sie kaum weh taten und jemanden zu reiner sinnlicher Freude reduzieren konnten, wenn sie von einem fähigen Partner angewendet wurden, bis hin zu den schweren aus Gummi, die jemanden innerhalb von Sekunden dazu brachten, vor Schmerz zu wimmern und die Striemen hinterließen, die Tage lang sichtbar blieben.

Es gab Paddles, Rohrstöcke, Lederriemen, lange Peitschen, kurze Peitschen, Bullenpeitschen und jede Art von Züchtigungswerkzeug, daß man sich nur vorstellen konnte. Mulder öffnete eine Schublade und entdeckte Klammern für die Brustwarzen, Cockrings, ein paar Fesseln mit Fell überzogen, Analpropfen, Knebel...... es gab so viele Instrumente, die zur Folter oder zum Vergnügen dienten, daß sich Mulder wie ein Kind fühlte, daß sich in einem Süßigkeitenladen bedienen durfte. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen, die Hand auszustrecken, um das wunderhübsche Arrangement zu berühren.

„Au!" Er zuckte zusammen, nicht weil es weh tat sondern weil er erschrocken war, als Skinner ihm fest auf die Hand schlug.

„Du darfst es dir anschauen aber niemals, ich betone niemals, wirst du eines davon ohne meine vorherige Erlaubnis berühren", erklärte Skinner. „Es wird deine Aufgabe sein, die Gerätschaften nach einer Session zu säubern, natürlich unter meiner Aufsicht. Du bekommst für dieses Zimmer keinen Schlüssel. Du kommst nur in meiner Gegenwart hierher oder wenn ich es dir befehle. Ist das klar?"

„Ja, Sir", flüsterte Mulder voller Ehrfurcht. „Ach du große Güte,...... was ist das denn?" Er deutete auf ein Gerät, daß aussah wie eine Anzahl locker zusammengebundener Zweige.

„Eine Rute." Skinners große Hand massierte voll Besitzerstolz Mulders Nacken.

„Gefällt dir der Gedanke, mit der Rute geschlagen zu werden, Fox?", fragte er mit leiser dunkler Stimme, den Mund dicht an Mulders Ohr. „Es ist ein interessantes Gefühl – und sie ist sehr sicher. Du kannst die Rute fast auf dem ganzen Körper benutzen. Sie ist leicht und kratzt, wie viele kleine Stiche. Es ist nichts im Vergleich zu den schwereren Instrumenten. Sie hinterläßt ihr eigenes einzigartiges Gefühl." Skinner sprach wie ein wahrer Kenner, und Mulder wäre glücklich, wenn sein Meister ihm die Kleider vom Leib zerren und ihm jetzt hier auf der Stelle eine Vorstellung geben würde. Skinner lachte laut, als könnte er Mulders Gedanken lesen.

Mulder fuhr mit der Erforschung der Schränke fort. Er entdeckte einige Seidentücher, die dazu dienten, die Augen zu verbinden und sah aus den Augenwinkeln ein luxuriöses Seidenhemd und war fasziniert. Skinners Geschmack schien angefangen von den rein praktischen Accessoires bis hin zu den zutiefst erotischen und sinnlichen zu reichen. Weitere Erforschungen führten zu einem Schrank, der vollständig mit Kostümen, Stiefeln und anderen Gegenständen angefüllt war. Es war als hätte man den Schatz des Silbersees gefunden, dachte Mulder.

„Ich glaube ich könnte den ganzen Tag hier verbringen und mir einfach nur alles anschauen", sagte er zu seinem Meister mit einem sehr zufriedenen Seufzer.

Sinner grinste. „Du wirst einige deiner Tage und Nächte hier verbringen, mach´ dir keine Sorgen", antwortete er. „Du wirst dankbar sein – wenn du nackt hier liegt, Stunde um Stunde frei in der Luft schwebend, daß es hier so viele Fenster gibt. Dadurch fühlt es sich an, als würdest du fliegen", bemerkte Skinner. „Du bist auf dem höchstem Punkt der Welt, nur umgeben vom Himmel und niemand kann dein nacktes gequältes Fleisch sehen außer du und dein Meister." Skinners schlanker, kräftiger Körper stand vor einem dunklen Fenster und das unaufdringliche Licht im Darkroom streichelte seine blanken Kopf.

Mulder war sich für einen kurzen Augenblick sicher, daß er im Himmel sei.

„Aber du mußt dir die Zeit, die wir hier verbringen, verdienen", erklärte Skinner ihm. „Dieser Ort wurde dazu geschaffen, um Spaß zu haben – aber ich werde nicht davor zurückschrecken ihn auch zu deiner Bestrafung zu benutzen und so wie ich dich kenne, weiß ich, daß das geschehen wird."

Mulder verzog sein Gesicht. Skinner ignorierte es und öffnete eine Tür, die in ein weiteres Badezimmer führte, welches die größte Badewanne enthielt, die Mulder jemals gesehen hatte. Er ließ seinen Blick flüchtig umherwandern und bemerkte große Mengen an Lotionen und Ölen und eine beträchtliche Anzahl an Kondomen und Gleitmitteln. Skinner nahm eine Tube Gleitmittel und eine Hand voll Kondome und steckte sie in seine Hosentasche, ungeachtet Mulders weit geöffneten Augen und seinem hoffnungsvollen Gesichtsausdruck. Anschließend gingen beide zurück in den Darkroom.

„Das alles... hier, die ganze Zeit und ich habe nichts davon gewußt", flüsterte Mulder. „Wie lange leben sie schon so, Sir?"

„Persönliche Fragen sind zu diesem frühen Zeitpunkt deiner Versklavung noch nicht erlaubt", fuhr Skinner ihn an, als er ihn aus dem Darkroom führte und die Tür hinter sich schloß. „Mit der Zeit gewähre ich dir vielleicht das Recht, es zu erfahren aber jetzt mußt du erst einmal eine Menge lernen und dich darauf konzentrieren und meine Vergangenheit ist unwichtig."

Mulder war da ganz anderer Meinung aber er wagte nicht, es zu sagen. Es erschien ihm unglaublich, daß Skinner mit der ganzen Ausstattung an diesem Ort lebte und er hatte nichts davon gewußt – aber wie sollte er auch? Skinners strenge, brüske Art konnte schlicht als für seinen Beruf notwendig betrachtet werden. Aber sein Chef war schon immer mehr als nur ein eindimensionaler Schreibtischhengst gewesen. Mulder hatte schon immer vermutet, daß weitaus mehr in dem großen Mann steckte – aber darauf wäre er niemals gekommen. Andererseits, wer würde bei ihm seine andere Lebensweise vermuten? Mulders Profilerehrgeiz war geweckt und er sehnte sich danach, seinen neuen Meister zu verstehen, ihn kennen zu lernen und in ihn hinein zu blicken – ihn zu fassen zu bekommen, so daß er anfangen konnte....ihn zu kontrollieren? Ihn dahingehend zu manipulieren, daß er bekommen würde, was er wollte? Mulder ballte seine Hände zu Fäusten – Skinner hatte ihn bereits darauf aufmerksam gemacht, daß er die unerfreuliche Eigenschaft hatte, seine Tops zu konsumieren. Würde ihm hierbei das Gleiche passieren? Versuchte er seine eigene Angst, unter dem Befehl von jemandem zu stehen, dadurch zu reduzieren, in dem er sich mit ihnen und ihren Methoden vertraut machte? Würde das nicht direkt zu der Verachtung und der Leere führen, die er schon so oft gefühlt hatte. Benötigte er nicht eigentlich die Angst, um das High zu bekommen?

Mulder stellte fest, daß Skinner im Korridor stehen geblieben war und auf ihn wartete, seine dunklen Augen schienen geradewegs in Mulders inneren Kampf zu blicken. Mulder lächelte schief, und Skinner drehte sich um und lief weiter den Korridor entlang. Am Ende des Ganges befanden sich einige Treppenstufen.

„Hier geht es hinunter zu meiner Wohnung. Du kannst entweder den Aufzug benutzen und an meine Tür klopfen, wie jeder andere Gast, oder du kannst die Treppen benutzen. Du hast freien Zugang zu beiden Wohnungen aber nur zu einer besitzt du den Schlüssel", erklärte Skinner und eilte die Treppen hinab. Mulder folgte ihm dicht auf den Fersen. Das oberste Stockwerk der Wohnung im 17. Stock enthielt zwei große Schlafzimmer, eines mit einem weiteren Badezimmer ausgestattet, in dem ebenfalls eine riesige Badewanne stand. Ein weiterer Treppenabsatz brachte sie in den Wohnbereich der Wohnung, die Mulder schon einmal gesehen hatte.

„Das hier ist ein wichtiges Zimmer für dich", erklärte Skinner und öffnete eine Tür. Mulder betrachtete den Wäscheraum schweren Herzens. „Du kümmerst dich um meine gesamte Wäsche. Wenn irgend ein Kleidungsstück eine spezielle Reinigung benötigt, dann sorgst du dafür." Skinner sah seinen Sklaven streng an, so als bezweifelte er Mulders Fähigkeiten auf diesem Gebiet. „Du bügelst alle meine Hemden." Mulders Herz wurde immer schwerer als er an Skinners frisch gebügelte Kleidung dachte. Normalerweise bügelte er einfach rasch über seine eigenen Hemden darüber, aber das würde hier auf keinen Fall ausreichen.

„Sie wollen, daß ich mein gesamtes Leben damit verbringe zu bügeln?", schimpfte er und stellte fest, daß es das Einzige wäre, wofür er nach der Arbeit nach Zeit hätte.

Skinner sah in düster an. „Habe ich mich in dem Vertrag zur Versklavung nicht deutlich genug ausgedrückt", fragte er. „Ich erinnere mich daran, daß ich dir gesagt hatte, daß du mein Diener und meine Putzhilfe sein würdest. Ich will das nur noch einmal klarstellen, Fox. Du bist mein Sklave. Du bist für meine Bedürfnisse und mein Vergnügen zuständig. Du sorgst dafür, daß alles in meinem Leben so glatt wie möglich über die Bühne geht. Je schneller du das begreifst, um so leichter wird es für dich – und um so öfter werden wir zur Belohnung in den Darkroom gehen. Verstanden?"

Mulder schluckte sein Aufbegehren hinunter und nickte.

„Gut. Nun, ich vermute, daß du in der Küche eine Katastrophe bist, oder?", fragte Skinner mit hochgezogener Augenbraue.

Mulder seufzte. „Kochen ist nicht gerade meine starke Seite", stimmte er zu.

„Okay. Neben dem Telefon liegt eine Liste mit meinen Lieblingsrestaurants. Bei den meisten kann man das Essen auch mitnehmen oder sie haben einen Lieferservice."

Skinner schritt rasch zurück in die Küche und zeigte Mulder, wo alles stand. „Du kannst essen, wann immer du hungrig bist – und sorge dafür, daß immer genug Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch da sind. Geld zum Einkaufen ist in diesem Topf hier. Ich erwarte, daß du deinen Körper gut behandelst," Skinner sah Mulder forschend an. „Du schwimmst und joggst?"

„Ja", nickte Mulder.

„Gut. Damit hörst du auch nicht auf. Es kann sein, daß ich ein Spezialprogramm für dich ausarbeite", überlegte Skinner. „Jetzt möchte ich, daß du deine Sachen aus dem Auto holst und dich in deinem Zimmer einrichtest. Später werde ich mir genauer ansehen, was du mitgebracht hast."

„Genauer ansehen?", wiederholte Mulder mit gerunzelter Stirn.

„Dein Geschmack in Bezug auf Krawatten ist schlicht scheußlich. Ich bin sicher, daß wir die meisten davon wegwerfen können. Ich gehe mit dir einkaufen und kaufe dir die Kleidung, die mir an meinem Sklaven gefällt", klärte Skinner ihn auf.

Mulder schloß seine Augen und lehnte sich gegen die Wand, sah, wie er in kleine Einzelteile auseinandergenommen wurde, langsam, Stück für Stück. Er öffnete sie wieder und sah sich Skinner gegenüber. „Am Anfang ist es hart", flüsterte Skinner, seine Stimme streichelte Mulders Ohr. „Das werde ich berücksichtigen. Du bist nicht zum Sklaven ausgebildet – und du brauchst eine starke Hand." Mulders steifer Schwanz zuckte bei diesen Worten und er sehnte sich danach, ihn zu erleichtern. Skinner schien seine Gedanken zu raten. Seine Hand fuhr übers Mulders Schritt.

„Noch etwas", flüsterte Skinner in Mulders Ohr. „Das hier...", er berührte Mulders Schwanz sanft durch dessen Jeans, „gehört mir. Ab jetzt kommst du nur noch, wenn ich es dir erlaube – also wirst du dir nicht in deinem Zimmer oder im Bad einen herunter holen. Ich weiß es, wenn du es tust. Glaub mir, ich weiß es immer."

Mulder fühlte sich als könne er nicht mehr atmen – noch niemals war er so erregt gewesen. „Ja, Meister", keuchte er.

Skinner lächelte. „Ich habe festgestellt, daß es für jeden Sklaven am schwierigsten ist, zu lernen, daß sein eigenes Vergnügen völlig unwichtig ist. Deshalb – wird das hier," er drückte Mulders Penis fest, „für längere Zeit keine Erleichterung bekommen.

Vergnügen mußt du dir erst verdienen und glaub mir, die Belohnung lohnt sich." Skinners Lippen waren so dicht an Mulders Gesicht, daß er fühlte, wie sie über seine Haut glitten und er hatte das Gefühl, daß er, Erlaubnis oder nicht, auf der Stelle kommen würde. „Wie auch immer, jetzt kümmerst du dich erst einmal um meine Bedürfnisse – und ich stelle klar, daß du ausgiebig benutzt wirst", sagte Skinner mit tiefer zischender Stimme.

„Ja, Meister." Mulder bewegte sein Gesicht, versuchte, Skinners Lippen mit seinen eigenen zu finden aber Skinner hielt ihn an den Schultern fest und drückte seinen Rücken gegen die Wand.

„Du möchtest einen Kuß?" Er legte einen Finger auf Mulders Lippen. Mulder nickte mit weit aufgerissenen Augen. „Tja, die mußt du dir auch verdienen", erklärte Skinner. Er streichelte mit seinem Zeigefinger Mulders Unterlippe, benetzte ihn mit Mulders Speichel und wischte die Feuchtigkeit an Mulders Wange ab. Mulder schluckte, fasziniert. „Geh und hol die Sachen aus deinem Wagen", befahl ihm Skinner, ließ von ihm ab, sich wieder um seine eigentliche Aufgabe kümmernd. „Anschließend nimmst du eine Dusche und kommst wieder hier herunter, damit ich dich richtig untersuchen kann."

Mulder beeilte sich, dem Folge zu leisten. Er konnte sich nicht erinnern, wann er jemals in seinem Leben so erregt gewesen war. Alles was Skinner sagte, alles was Skinner machte, sprach ein tiefes Bedürfnis in ihm an. Er fühlte sich an, als liebkoste und streichelte Skinner seine Seele und sein Körper war so erregt, daß er am liebsten geschrien hätte.

Mulder räumte seine wenigen Besitztümer aus und stellte dabei fest, daß nichts davon mehr ihm gehörte – sie waren ihm von seinem Meister lediglich gewährt worden. Jetzt verstand er, warum über Skinner in der Szene nur im Flüsterton gesprochen wurde. Das war kein Wunder, denn er war legendär. Er beherrschte dieses Spiel besser als jeder andere, mit mehr Hingabe als jeder andere Spieler, den Mulder kannte. Es schien, als könnte er in Mulder hinein blicken und er schien ganz genau zu wissen, daß alles was er tat, Mulder ständig am Rand der Klippe stehen zu lassen, ihm seine Freiheiten zu nehmen, sein Leben mit der Ausführung niederer Arbeiten zu füllen, ihm den Mund nach dem Darkroom wässrig zu machen, funktionieren würde und das tat es auch. Es machte Mulder lüsterner als er es jemals in seinem Leben gewesen war. Er blickte auf seinen armen steifen Schwanz herab, der in seinen Jeans eingesperrt war und fragte sich, wann er ihn wohl von seiner Last befreien dürfte.

Mulder duschte und achtete darauf seinen Schwanz zu vermeiden, während er sich einseifte. Er untersuchte die Düse am Duschkopf und führte sie vorsichtig in sein Rektum ein. Das Gefühl mit warmem Wasser gefüllt zu werden, daß wieder aus ihm herauslief, gefiel ihm seltsamerweise. Mulder wiederholte die Prozedur einige Male, um sicherzustellen, daß er für seinen Meister auch sauber war. Sein gesamter Körper zitterte bei dem Gedanken daran, daß Skinner ihn nehmen, nach vorne beugen und ihn ficken würde. Seine Fantasien bestanden daraus, dominiert zu werden – er hatte sich daran gewöhnt, obwohl es lange gedauert hatte, bis er sich diese Seite seiner Persönlichkeit eingestanden hatte. Skinner....... er hatte den Schock, wer sein Besitzer war, immer noch nicht ganz überwunden. Würde diese bizarre Übereinkunft wirklich funktionieren? Er fragte sich, was die vor ihm liegende Woche wohl bringen würde. Er hatte auf Anweisung seines Meisters eine Woche Urlaub genommen und schätzte, daß Skinner dasselbe getan hatte. Was würde in dieser Zeit mit ihm geschehen? Was würde Skinner mit ihm machen? Würde Mulder jemals in der Lage sein, die Herrschaft eines anderen Mannes zu akzeptieren? Und wie schmerzhaft würde es sein, dies heraus zu finden? Er stand lange Zeit unter dem warmen Wasserstrahl, entspannte sich nach den Ereignissen des Tages, dann trocknete er sich ab, zog sich an und lief die Treppen zum Wohnzimmer hinab, in dem Skinner saß.

„Endlich. Ich habe mich schon gefragt, wo du bist. Fünf Minuten länger und ich hätte mit der Klingel nach dir gerufen." Skinner streckte sein Bein aus. Mulder betrachtete es kurz mit einem fragenden Blick bis er verstand, daß er Skinners Stiefel ausziehen sollte. Er kniete vor seinem Meister und preßte seine Lippen gegen die glänzende Oberfläche der Stiefel, seine Hände streichelten Skinners lange schlanke Beine durch das Leder hindurch. Er zog ihm die Stiefel aus und kniete danach neben seinem Meister, wartete auf weitere Anweisungen.

„Ich denke, es ist an der Zeit.....", Skinner räusperte sich, und blickte in die grau-grün-braunen Augen seines Sklaven, „um meinen Besitz einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Findest du nicht auch?"

„Wenn sie das wünschen, Meister", nickte Mulder und sein Magen zog sich zusammen.

„Ich wünsche es. Steh´ auf und zieh´ dich aus."

Skinner lehnte sich auf der Couch zurück und betrachtete den anderen Mann nachdenklich als Mulder sein T-Shirt über seinen Kopf zog. Er zog seinen Bauch ein, wollte Skinner beeindrucken aber Skinner schüttelte seinen Kopf.

„Fox – du bist schlank genug", murmelte er. „Jetzt deine Hosen."

Mulder atmete tief ein und zog sie aus. Er trug keine Unterwäsche und seine harter Schwanz war unübersehbar. Skinner sagte nichts. Er inspizierte seinen neuen Sklaven einfach nur, betrachtete ihn von oben bis unten, von oben nach unten und dann von unten nach oben, mit grausamer Langsamkeit bis Mulder gründlich entnervt war. Mochte sein Meister nicht was er sah? Mulder konnte nicht glauben, was geschah. Konnte nicht glauben, daß er hier in der Mitte des Zimmers stand und seinen nackten Körper von seinem Chef untersuchen lies. Er hätte niemals, nicht in einer Millionen Jahre damit gerechnet, daß so etwas passieren würde und doch, jetzt, als es geschehen war ....fühlte es sich so richtig an.

„Okay. Dreh dich um." Skinner deutete mit seiner Hand eine kreisende Bewegung an, und Mulder folgte dem Befehl, präsentierte seinem Meister seinen Arsch und kniff vor lauter Anspannung die Hinterbacken fest zusammen. „Entspann dich." Mulder hörte Skinner aufstehen und gleich darauf wurde sein Hinterteil fest von einem Paar großer Hände gepackt. „Hmmmm....", bemerkte Skinner und knetete sein Fleisch. Mulders Schwanz bettelte darum, endlich kommen zu dürfen aber sein Geist verbot es ihm. Er fragte sich, ob das als Vorspiel dienen und sein Meister mit ihm Sex haben würde und er fing zu zittern an.

„Was ist los?" Skinners warmer Körper preßte sich noch dichter an ihn. „Mein Sklave zittert – hat er Angst vor seinem Meister?"

„Nein, Meister", erwiderte Mulder. Skinner kreuzte seine Arme über Mulders Brust und zog ihn gegen seine glatten seidigen Lederhosen und sein kühles Seidenhemd.

„Sag mir die Wahrheit. Du wirst niemals für die Wahrheit bestraft werden", flüsterte Skinner in Mulders Ohr.

Mulder atmete tief durch. „Das hier........es macht mir Angst, ich habe Angst vor uns.

Wie soll das funktionieren? Was ist mit meiner Arbeit? Mit ihrer Arbeit? Die X-Akten. Ich kann sie nicht aufgeben. Ich kriege es einfach nicht in meinen Kopf. Ich stehe hier als ihr verdammter Sklave und sie, sie sind was sie sind, etwas, daß ich nie von ihnen erwartet hätte..... und sie sehen mich so, entblößt. Ich weiß nicht, was sie denken. Ich weiß nicht, wer sie sind....Ich dachte, ich wüßte es, aber ich weiß es nicht, nicht mehr...."

„Psst." Skinners Lippen schmiegten sich gegen Mulders Ohr. „Ich sagte dir bereits, als ich dich als meinen Sklaven akzeptierte, daß ich dich nicht zwingen würde, deine Arbeit aufzugeben. Ganz im Gegenteil. Ich finde dich deswegen sogar noch interessanter. In Bezug darauf wer ich bin – ich bin dein Meister. Das ist alles, was du wissen mußt." Mulder fühlte, wie er gegen den warmen kräftigen Körper schmolz, gab sich Skinners Umarmung hin. Skinners Körperwärme beendete sein Zittern und er fühlte sich ruhiger. „Mach dir keine Gedanken über Dinge, die ohnehin außerhalb deiner Kontrolle liegen. Du hast deine Entscheidung getroffen und jetzt gehört der Augenblick der Vergangenheit an. Du hast deine Wahl getroffen und von jetzt an hast du dir nur noch um eines Sorgen zu machen. Weißt du was das ist?"

Mulder schluckte und nickte. „Sie zufrieden zu stellen, Meister."

„Genau. Jetzt frage ich dich noch einmal – hast du Angst vor mir?" Skinner hielt ihn fest in seinen Armen, zu fest um der Frage auszuweichen.

„Ja." Mulder biß sich auf die Lippe. „Ich weiß nicht, was sie von mir wollen, Meister und ich weiß nicht, was sie mit mir machen. Ich mach mir Gedanken darüber, ob ich sie zufriedenstellen kann oder ob sie mir Schaden zufügen."

„Gut." Skinner nibbelte mit den Zähnen an Mulders Ohrläppchen. „Das ist gut, Sklave. Ich glaube, daß eine gesunde Portion Angst gut für einen Sklaven ist aber du weißt, daß ich dir keinen Schaden zufüge. Es kann sein, daß ich dir gelegentlich weh tue, aber das willst du ja sowieso." Er lachte leise. „Aber ich werde dir niemals Schaden zufügen. Du mußt darauf vertrauen, daß ich den Unterschied kenne. Geht es dir jetzt besser?" Mulder bemerkte, daß er aufgehört hatte zu zittern und nickte und wünschte sich sofort, er hätte es nicht getan, als Skinner ihn losließ. Er wollte für immer in dieser warmen, sicheren Umarmung bleiben.

Skinner drehte ihn wieder herum und fuhr mit den Händen über Mulders Brustkorb. Er strich mit einem Finger langsam über eine Brustwarze und Mulder stöhnte und sah an die Decke. Sein Schwanz tropfte stark. Skinner fuhr mit einer Hand über Mulders flachen Bauch und dann über seinen langen harten Schwanz. Mulder biß sich auf die Lippen, konzentrierte sich mit aller Kraft darauf, nicht zu kommen. Skinners Hand packte seine Eier, fest, und hielten sie, umkreisten sie mit dem Daumen.

„Bin ich akzeptabel, Meister?", fragte Mulder.

„Du bist ein bißchen zu dünn und einige Körperstellen könnte man noch etwas besser betonen aber ansonsten bist du okay", lachte Skinner und gab ihm einen kräftigen Klaps auf sein Hinterteil. Er setzte sich wieder auf die Couch und klopfte sich auf die Schenkel. „Komm her, Fox, über meine Knie", befahl er. Mulder betrachtete ihn mißtrauisch und fragte sich, ob er jetzt zum ersten Mal in den Genuß kommen würde, den Hintern versohlt zu bekommen.

„Warum, Meister? Was haben sie vor", stieß er hervor und bedauerte die Frage sofort. Skinners Gesichtsausdruck verfinsterte sich sofort und er deutete erneut auf seinen Schoß.

„Es gibt keine Diskussion, Sklave, gehorche einfach", befahl er. Mulder nickte und kniete sich vorsichtig neben seinen Meister und legte sich dann unbeholfen über seine Knie. Skinner brachte ihn in die richtige Position und fuhr mit den Händen liebevoll über Mulders Hintern. „Entspann dich", wies er Mulder an. Er fuhr mehrere Minuten lang damit fort, Mulders Hintern zu reiben, solange bis Mulder sich entspannte, sein Körper die Anspannung verlor. Dann hörte das Streicheln auf und Mulder fühlte, wie seine Hinterbacken auseinander gezogen wurden. Er blickte alarmiert nach hinten und sah, wie Skinner seine Finger mit Gleitmittel einschmierte. „Ich muß prüfen, wie eng du bist", erklärte Skinner ihm und er verspannte sich sofort wieder. „Ich sagte, entspann dich." Skinner schlug ihm fest auf den Hintern und Mulder blieb nichts anderes übrig als seinen Anus für Skinners prüfende Finger zu öffnen. „Du bist enger als ich dachte. Du hattest doch schon einmal Analsex, oder?", fragte Skinner.

„Ja, Meister.....aber", Mulder zögerte.

„Und weiter." Skinners Finger preßten tiefer und Mulder zog keuchend die Luft ein, genoß das Gefühl dennoch. „Ich fand es sehr unangenehm, Meister, also habe ich nicht sehr oft darum gebeten.....obgleich....", Mulder brach ab und wurde knallrot.

„Obgleich dich der Gedanke daran erregt und du die Tatsache liebst, daß du dabei vollkommen dominiert wirst", beendete Skinner den Satz für ihn.

„Ja, Meister", stimmte Mulder zu und keuchte erneut, als ein weiterer Finger in seinen Arsch geschoben wurde.

„Tja, es war unangenehm, weil du eng bist und du bist eng, weil du dich nicht entspannst. Du entspannst dich nicht, weil du dich niemals wirklich unterwirfst. Es ist nicht so, Fox? Du hast dich niemals völlig hingegeben, oder? Skinner streichelte Mulders Hinterbacken mit seiner freien Hand und Mulder nickte und fühlte sich elend. „Wir arbeiten daran", sagte Skinner fröhlich. „Ich bin gut darin Pfropfen zu benutzen und es wird dir gefallen zu hören, daß ich eine Erektion sehr lange halten kann, ohne stimuliert zu werden. Ich denke, wir werden heute abend damit anfangen, dich zu dehnen", erklärte er seinem Sklaven im Plauderton, so als würde er sich mit ihm über das Wetter unterhalten. „Okay", er gab Mulder einen weiteren Klaps auf den Hintern. „Du kannst jetzt aufstehen." Mulder rutschte von Skinners Schoß und kniete sich erneut neben ihn. Skinner reichte ihm das Gleitmittel und die Kondome, die er mitgenommen hatte.

„Du hast dafür Sorge zu tragen, daß du dir immer genug Gleitmittel eingeführt hast", erklärte er seinem Sklaven. „Ich werde das in Zukunft nicht mehr machen. Und denk daran, daß du mir jederzeit und überall zur Verfügung stehen mußt. Ich schlage vor, du stellst sicher, daß du immer gut eingeschmiert bist, um nicht die unangenehme Erfahrung zu machen, trocken gefickt zu werden. Mulder nickte und nahm das Gleitmittel. „Genauso Kondome – deine Verantwortung." Skinner blickte auf denn immer noch harten Schwanz seines Sklaven. „Hmm, wie kann ich das wieder dazu bringen, weich zu werden?", fragte er.

Mulder grinste ihn breit an. „Normalerweise hilft es, wenn ich ejakuliere, Meister", schlug er vor.

„Netter Versuch", lachte Skinner. „Aber rechne nicht damit, in den nächsten paar Tagen zu kommen, Fox. Ich habe dir ja bereits gesagt – dein eigenes Vergnügen mußt du dir verdienen. Wie auch immer, ich möchte dir gerne den Cockring überstreifen aber solange du so steif bist, geht das nicht.....aber ich habe eine Idee." Er packte seinen Sklaven an der Schulter, führte ihn ins Badezimmer, machte die Dusche an, stellte die Temperatur auf kalt ein und schob Mulder darunter.

„Ah, ah, ah!!!" Mulder hüpfte unter dem kalten Wasserstrahl hin und her.

„Stillgestanden", befahl Skinner und Mulder tat, wie ihm geheißen und zitterte wie Espenlaub, um deutlich zu machen, was er davon hielt. Skinner beachtete ihn nicht. Nach einigen Minuten stand Mulders Schwanz immer noch auf Halbmast. Skinner blickte auf die Uhr. „Ich bin beeindruckt", kommentierte er. Mulder lächelte entschuldigend. Nachdem weitere Minuten verstrichen waren, schrumpfte der sich wehrende Penis endlich zusammen und deutete nach unten.

Skinner drehte die Dusche ab und reichte Mulder ein Handtuch. „Ich hole etwas, daß nützlich für dich ist. Laß mir ein Bad ein während du hier drin bist. Dann komm herunter, damit ich dir den Cockring überziehen kann." Er blickte bedeutungsvoll auf Mulders Schwanz und Mulder zitterte und nickte.

Er trocknete sich ab, schmierte danach Gleitmittel auf seine Finger und schob sie in seinen Anus – Skinners Befehl in Bezug darauf hallte in seinem Kopf noch nach. Er beschloß sich immer dann einzuschmieren, wenn er auf die Toilette mußte. Mulder starrte verträumt in die Luft, als er sich selbst tief in seinem Körper streichelte. Er liebte das Gefühl gefickt zu werden aber normalerweise konnte er den Schmerz einfach nicht aushalten. Skinner hatte recht – Mulder tat nur so als würde er sich unterwerfen. Er öffnete sich niemals wirklich, er akzeptierte niemals ohne Widerstand einen Top in seinem Körper. Es machte ihm Angst und erregte ihn gleichzeitig. Er fragte sich, wieviel Uhr es wohl sein würde – bestimmt spät, dachte er, auf jeden Fall nach Mitternacht. Er war nach den Ereignissen des Tages erschöpft, aber immer noch aufgedreht. Er fragte sich, ob Skinner ihn heute nacht wohl ficken würde. Ein Teil von ihm wollte einfach, daß es passierte, damit er es hinter sich hatte aber ein anderer Teil von ihm war so müde, daß er nicht wußte, ob er es aushalten würde. Die permanente Anspannung, niemals zu wissen, wann es passieren würde, machte ihn wahnsinnig.

Mulder kehrte ins Wohnzimmer zurück, fischte den Cockring aus der Hosentasche seiner Jeans und kniete sich vor seinen Meister. Skinner streifte den Ring erst über den einen und dann den anderen Hoden bevor er Mulders Schwanz in die Hand nahm. Er fing sofort an steif zu werden. Skinner zog genervt die Augenbrauen hoch und Mulder zuckte hilflos mit den Schultern.

„Ich kann nichts dafür, daß mein Meister so verdammt attraktiv ist!", stellte er fest.

„Komplimente – manchmal funktioniert das", grinste Skinner und schlug mit dem Handrücken fest auf Mulders sich versteifenden Penis. Mulder schrie auf. „Und manchmal nicht", sagte Skinner, den Augenblick nutzend, um den Ring fest über den Schwanz seines Sklaven zu stülpen. Mulders Schwanz wurde erneut hart und wurde schmerzhaft von dem Metall eingeengt. „Das ist schon besser. Vielleicht wird er dann endlich unter Kontrolle gehalten", kommentierte Skinner begeistert. Er nahm einen glatten Analpfropfen vom Sofatischchen. Mulder vermutete, daß das der Gegenstand war, den sein Meister geholt hatte.

„Leg dich wieder über meine Knie." Skinner deutete auf seinen Schoß und Mulder gehorchte dieses Mal sofort. Skinner hielt mit einer Hand Mulders Hinterbacken auf und Mulder fühlte die kalte harte Kante des Pfropfens, als die Spitze in ihn hinein geschoben wurde. Er verspannte sich sofort. Skinner seufzte. „Du mußt wirklich lernen, dich für mich zu öffnen", tadelte er.

„Ich versuche es ja, Meister", brummte Mulder

„Das reicht nicht. Der Pfropfen ist klein – mein Schwanz ist viel größer, glaub mir." Skinner streichelte seinen unglückseligen Sklaven bis er wieder entspannt war und rammte dann den Pfropfen rasch an seinen richtigen Platz. „Du mußt ihn mit den Muskeln festhalten oder er rutscht heraus", erklärte Skinner „und das darf nicht geschehen. Du trägst ihn solange bis ich ihn wieder herausziehe."

„Wie immer", murmelte Mulder. Skinner lachte und schlug ihm auf die dargebotenen Hinterbacken.

„Vorsicht, Sklave. Ironische Bemerkungen könnten dich in Schwierigkeiten bringen", warnte er und lies Mulder auf den Boden gleiten. Mulder stand auf, fühlte den Analpfropfen im Inneren seines Körpers. Es war ein seltsames Gefühl aber der Pfropfen war nicht dick und lediglich ein klein wenig unangenehm.

„Ist mein Bad fertig?", fragte Skinner.

„Ich denke schon, Meister."

Skinner stand auf und Mulder zögerte. „Meister....." Er biß sich auf seine Lippe.

„Ja?", fragte Skinner.

„Ehm ....... was ist mit den anderen Ringen", fragte Mulder mit zitternder Stimme.

„Ah, du machst dir Gedanken um das Piercing." Skinner streckte sanft seine Hand aus und streichelte Mulders feuchten Nacken. „Das brauchst du nicht. Es wird eine wunderschöne Feier werden. Ich werde sicherstellen, daß es eine Erfahrung ist, an die du dich noch eine lange Zeit danach erinnern wirst." Er küßt sanft Mulders Lider und dann seine Nase. „Ich kann es kaum abwarten, diese Schönheiten zu dekorieren...." Er kniff fest mit den Fingern in Mulders Brustwarzen und drückte sie zwischen Daumen und Zeigefinger und Mulder stöhnte, sein Schwanz dehnte sich verzweifelt gegen das kühle Metall des Ringes aus, als er erneut steif wurde. „Aber das hat noch Zeit. Wir müssen uns erst noch um andere Dinge kümmern....es gibt auch noch andere Arten, um dich zu kennzeichnen." Skinner lächelte geheimnisvoll, kniff ein letztes Mal Mulders Brustwarzen und schritt nach oben ins Badezimmer. Mulder hob seine Kleidung auf und folgte ihm, den Analpfropfen wahrnehmend. Er mußte seine Muskeln fest zusammenpressen, um ihn an seinem Platz zu halten. „Zieh dich nicht wieder an", befahl Skinner. „Ich mag es, den nackten Körper meines Sklaven zu sehen und in Bezug auf das Bad – es gehört noch Öl hinein, und es ist zu heiß", stellte er fest, nachdem er einen Finger hineingesteckt hatte, um es zu prüfen. Mulder nickte und drehte das kalte Wasser auf und gab einige Tropfen eines parfümierten Öls aus einer Flasche hinzu.

„Zieh mich aus", befahl er.

Mulder Herz klopfte als er sich seinem Meister näherte. Er konnte es kaum abwarten, diesen Körper anzufassen. Er war schon immer ein guter bottom gewesen, aber er hatte sich noch niemals vorher so gefühlt. Der Wunsch seinem Meister zu gefallen war übermächtig. Er trat nach vorne und knöpfte mit zittrigen Fingern Skinners Hemd auf und schlug die Hälften zur Seite. Er spielte mit den Fingern in Skinners Brusthaaren und fuhr über die Brustwarzen des großen Mannes. Skinner lächelte ihn nachsichtig an. Mulder preßte sein Gesicht ermuntert gegen Skinners Brust und leckte ihn, und Skinners Hand tauchte auf und strich über das dicke Haar seines Sklaven. Mulder öffnete die dicke Silberschnalle an Skinners Gürtel und zog ihn aus Skinners Hosen. Dann öffnete er die Knöpfe und zog schließlich die weichen Lederhosen Skinners lange Beine herab. Er kniete sich vor seinen Meister als er ihm dabei half, die Hosen ganz auszuziehen und zog ihm dann die Socken aus. Er endete damit, daß er jeden einzelnen Zeh der perfekten goldenen Füße seines Meisters küßte. Skinner lachte.

„Du weißt ein paar hübsche Tricks aber das wird nicht ausreichen", sagte er.

Mulder nickte. „Ich weiß. Ich kann noch mehr geben."

„Nicht mehr – du mußt mir alles geben. Gib mir alles", flüsterte Skinner und fuhr mit den Händen über das Gesicht seines Sklaven. Mulder nickte, von den Worten verzückt.

„Das werde ich. Das kann ich. Ich werde es lernen. Ich will es......so sehr", flüsterte er, wohl wissend, daß es der Wahrheit entsprach. Er streckte seine Hände beinahe ehrfürchtig aus und steckte seine Daumen unter das Gummiband von Skinners schwarzen Seidenboxershorts, zog sie vorsichtig über den leicht erregten Schwanz des Mannes und zog sie bis zu seinen Knöcheln hinunter. Skinner trat aus ihnen heraus und Mulder setzte sich auf seine Fersen und bewunderte wortlos den Schrein seines Meisters. Dickes, volles, langes, kräftiges, sauberes honigfarbenes Fleisch ... Mulder konnte der Versuchung nicht widerstehen sein Gesicht im Schritt des anderen Mannes zu vergraben und diesen prächtigen Schwanz sanft zu lecken und in seinen warmen Mund zu nehmen. Skinner seufzte und streichelte sanft Mulders Haar, dann ging er aus seinem Mund heraus.

„Du entwickelst dich gut, Sklave", murmelte der große Mann und Mulder freute sich merkwürdigerweise über das Lob. „Knie dich in die Ecke des Raumes und warte auf weitere Anweisungen."

Mulder tat wie ihm geheißen und schaute zu als sein Meister in die Wanne stieg und seinen wunderbaren Körper mit einem Seufzer in das warme Wasser gleiten lies. Skinner schloß seine Augen und war still. Die Minuten gingen vorüber und Mulder ergötzte seine Augen an seinem Meister. Skinners Stärke war selbst wenn er sich ausruhte ansprechend. Mulders Blick glitt über die breite Brust des Mannes und die harten Brustmuskeln, über das gekräuselte Brusthaar und den festen geraden Kiefer.

Mulder sehnte sich danach, einen weiteren Beweis dafür zu haben, daß er diesem Mann gehörte, noch stärker als in diesem Moment seine Versklavung zu fühlen, kniend und wartend. Er sehnte sich danach, benutzt zu werden, von Skinner genommen zu werden, von ihm geliebt zu werden, von seiner Energie überwältigt zu werden, von seiner Kraft und seinem harten muskulösen Körper. Mulder schloß seine Augen als sich das harte Metall des Cockrings erneut in seinen Penis drückte. Er konnte einfach nicht glauben, daß er hier kniete, splitterfasernackt, in dieser Agonie der Erwartung, darauf wartend, daß sein Meister ihn bemerken würde. Es würde eine verdammt gute Szene abgeben aber es war real. Das war von jetzt an sein Leben. Er versuchte sich über diese Tatsache im Klaren zu werden, aber das schmerzhafte Pochen seines Schwanzes quälte ihn und lenkte ihn ab. Er sah sich selbst vor seinem geistigen Auge, hier kniend, drei der Ringe seines Meisters tragend. Er blickte an sich herab – das Halsband, der Ehering, der Cockring und schloß seine Augen, stellte sich vor, wie es sein würde, gepierct zu werden und die Vorstellung liebend, die letzten beiden Zeichen der Versklavung zu tragen, die sein Meister ihm gegeben hatte. Hier war endlich die Flucht, die Befreiung aus dem alltäglichen Leben, nach der er so lange gesucht hatte aber würde, konnte es so bleiben? Konnte er wirklich alles für Skinner aufgeben, wie er es versprochen hatte und würde sein Meister ihn auf die Art lieben und beschützen, wie er es sich von ganzem Herzen wünschte?

Nach ungefähr zwanzig Minuten stiller Bewunderung, setzte Skinner sich auf.

„Wasche mich", befahl er.

Mulde beeilte sich dem Befehl Folge zu leisten. Er nahm die Seife und fuhr damit liebevoll über den Körper seines Meisters, erfreut darüber, daß er ihn anfassen durfte. Dann benutzte er einen Waschlappen um die Seife wieder zu entfernen und Skinner dabei kleine Küßchen auf seine Schultern zu geben. Sein Meister lächelte gönnerhaft, über die Bewunderung seines Sklaven amüsiert. Schließlich stand Skinner auf, und Mulder trocknete ihn ab und zog ihm einen Bademantel an.

„Achte beim nächsten Mal darauf, daß er vorgewärmt ist", erklärte Skinner.

„Ja, Meister." Mulder senkte seinen Kopf und folgte Skinner ins Schlafzimmer.

„Komm her", Skinner deutete auf den Boden und setzte sich selbst aufs Bett. Mulder eilte zu ihm und kniete zwischen den Beinen seines Meisters. „Du warst heute abend sehr gut. Ich weiß, daß das alles noch neu für dich ist – aber du wirst schnell lernen", sagte Skinner, Mulders Gesicht sanft streichelnd. „Ich denke, du hast dir deinen Kuß verdient. Er beugte seinen Kopf nach unten und nahm Mulders Mund für sich in Anspruch, schmeckte ihn. Mulder überlies sich der Umarmung, hing hilflos zwischen den Beinen seines Meisters, hielt sich an seinen Knien fest als sich die Welt um ihn herum drehte. Skinners Kuß war gleichzeitig eine Umarmung, ein Versprechen, eine Liebkosung und ein Akt der Domination. Nachdem er den Mund seines Sklaven gründlich erforscht hatte, lies Skinner ihn los.

„Danke, Meister", sagte Mulder schwer atmend.

„Gern geschehen." Skinner fuhr ihm durch die Haare. „Jetzt laß´ mich noch ein paar mehr Regeln mit dir besprechen, Fox. Ich erwarte von dir, daß du mich an Werktagen jeden Morgen um 6 Uhr weckst und am Wochenende um 9 Uhr und zwar mit einer Tasse Kaffee, meiner Zeitung und einem blow job."

Mulders Augen wurden größer, dann grinste er und nickte. „Ich denke, daß läßt sich einrichten, Meister", sagte er fröhlich.

„Da bin ich mir sicher", erwiderte Skinner trocken. „Nach dem Frühstück wirst du ein wenig gezüchtigt – wie sehr hängt davon ab, wie ich der Auffassung bin, daß du an deinen Status in diesem Haushalt erinnert werden mußt." Mulders Schwanz versucht bei dieser Nachricht senkrecht nach oben zu zucken. „Wir haben nur eine Woche, um dich mit allem vertraut zu machen. Ich hoffe, daß du wenigstens halbwegs erzogen bist, sobald wir zur Arbeit zurückkehren. Ich denke, daß wir dann anderen Problemen und Sorgen gegenüberstehen aber damit beschäftigen wir uns, sobald sie auftauchen. Das ist alles, was du im Moment zu wissen brauchst", sagte Skinner. Er lehnte sich zurück und blickte Mulder prüfend an. „Ich glaube, jetzt möchte ich gern den talentierten Mund meines Sklaven noch einmal fühlen. Öffne meinen Bademantel und lutsch meinen Schwanz."

Mulder tat wie ihm geheißen, und nahm Skinners härter werdenden Schwanz in den Mund. Er fühlte sich phantastisch in seinem Mund an – der Schwanz seines Meisters, hart und kräftig, nach Ihm schmeckend, nach Ihm riechend.

„Hände hinter den Rücken", befahl Skinner und lehnte sich mit einem zufriedenen Seufzer zurück. „Ich möchte, daß du dich deiner Aufgabe nur mit deinem Mund widmest. Mulder gehorchte, genoß es, fast gefesselt zu sein und hielt seine Hände auf seinem Rücken. Er widmete sich seiner Aufgabe mit seiner für ihn üblichen Hingabe, verschlang Skinners Schwanz mit seiner erfahrenen Zunge.

Er bemerkte, daß Skinner kurz davor war zu kommen und er schaute seinen Meister fragend an. Skinner bewegte kurz seine Augen und Mulder vollendete seine angenehme Aufgabe und schluckte dankbar Skinners bitteres Ejakulat. „Gut, sehr gut", Skinner strich über Mulders Haare als er seinen erschlafften Penis sanft mit seiner Zunge sauber leckte. „Nun, es war ein langer Tag. Ich denke, es ist Zeit für dich ins Bett zu gehen."

Mulder stand eifrig auf und machte Anstalten, auf das Bett zu klettern aber Skinner lachte und schüttelte den Kopf. „Dein Bett, Sklave. Das Recht mit in meinem Bett zu schlafen, mußt du dir erst noch verdienen."

Mulder war enttäuscht. „Möchte mich Meister nicht ......?"

„Benutzen? Nein", sagte Skinner mit fester Stimme. „Ich entscheide, wann und wo. Bis dahin wirst du schon warten müssen, Sklave." Skinner stand auf und schnippte mit den Fingern in Richtung Tür. „Denk daran, der Cockring bleibt wo er ist – genauso wie der Analpfropfen. Die ganze Nacht", erklärte Skinner, ihn mit seinen dunklen Augen streng anblickend. Mulder schluckte und nickte. „Fox – ich erwarte, daß du mich um 9 Uhr weckst", erinnerte ihn sein Meister, mit sanfterem Gesichtsausdruck und einem Lächeln, daß seine ernsten Gesichtszüge verschwinden lies. Mulder genoß für einen kurzen Augenblick die Wärme dieses Lächelns und verschwand.

Es war ein seltsames Gefühl in seinem neuen Zimmer in seinem Bett zu liegen. Mulder lag auf dem Rücken und dachte über die Ereignisse des Tages nach. Als Spieler wußte er, daß er jetzt endlich einen ebenbürtigen Partner gefunden hatte. Skinners Ablehnung mit ihm zu schlafen, erfüllte ihn mit Bewunderung. Dieser Mann spielte ihn wie ein Musikinstrument, ihm sein Vergnügen verneinend, ihn immer am Rande der Klippe haltend. Nichts konnte Mulder zu diesem Zeitpunkt mehr anturnen, als die Verweigerung seines Vergnügens. Sein Meister lies ihn nicht in sein Bett und schon wollte Mulder nichts dringender als darin zu schlafen. Früher hatte er Analsex skeptisch gegenüber gestanden und jetzt sehnte er sich danach, den hübschen Schwanz seines Meisters in seinen Körper aufzunehmen. Die Warterei, das Meister-Sklave Verhältnis, führte dazu, daß er permanent erregt war. Mulder konnte seinen armen schmerzenden Schwanz nicht länger ignorieren. Er ging ins Badezimmer und wickelte einen kalten Waschlappen um seinen Penis bis er wieder weich war, dann nahm er den Cockring ab und war innerhalb von Sekunden wieder steif. Er lag auf seinem Bett, wichste und rieb seinen Hintern auf der Matratze, um das Gefühl des Analpfropfens in ihm drinnen zu verstärken, obgleich er nur ein schwacher Ersatz für den Schwanz seines Meisters war. Schon bald darauf schmeckte er die süße Erleichterung und kam härter als jemals in seinem Leben zuvor, danach machte er sich sauber und streifte den Cockring wieder über. Skinner würde nichts davon erfahren. Er wüßte nicht wie.

Mulder legte sich wieder ins Bett und lächelte in sich hinein. Er würde diese Situation benutzen, um zu bekommen, was er wollte, aber dennoch die Kontrolle darüber behalten. Skinner konnte ihn nicht davon abhalten, in der Zurückgezogenheit seines eigenen Zimmers zu machen, was er wollte. Mulder hat nicht im geringsten die Absicht, sich über sein eigenes Vergnügen hinaus zu unterwerfen – vielleicht hatte sein neuer Meister ja auch seinen ihm ebenbürtigen Partner gefunden.

Er schloß, ausgesprochen zufrieden mit sich selbst, seine Augen und dachte sehnsuchtsvoll an den Inhalt des Darkrooms, mit seinen riesigen, breiten Fenstern, durch die er in eine Welt hinaus schauen, die aber selbst nicht hinein blicken konnte.

Bald.....bald.....bald....

Ende des dritten Teils

24/7

von Xanthe

Die Wahrheit ist, offensichtlich, aber unbeachtet,

daß sich die Dinge mit aller Gewalt in Richtung ihres

Platzes bewegen, aber sich ruhig auf ihren Platz

begeben. Um es anders auszudrücken, alles hat

seine wahre Heimat, das passende Gebiet, und,

solange es nicht mit Gewalt zurückgehalten wird,

bewegt es sich dorthin mit dem sicheren Instinkt sein

Heim zu finden."

J. Winterson

„Art and Lies"

Vierter Teil: Ein gekennzeichneter Mann

Mulder hörte das Klingeln des Weckers und drehte sich auf die andere Seite, das Geräusch ignorierend. Es hörte jedoch nicht auf, und mit einem Seufzer drehte er sich wieder herum und öffnete seine Augen.......und setzte sich aufrecht, sich plötzlich daran erinnernd, wo er war und, viel wichtiger, was er war und wem er gehörte.

Die Uhr zeigte 8.30 Uhr und Mulder war erstaunt darüber, daß er so gut geschlafen hatte. Normalerweise schlief er sehr schlecht, weswegen er häufig auf seiner Couch übernachtete – denn dann konnte er wenigstens durch das Fernsehprogramm zappen, wenn er nicht einschlafen konnte. Sein ungewöhnlich langer Schlaf war vermutlich auf seine durch die Ereignisse des vergangenen Tages verursachte Erschöpfung zurückzuführen. Mulder fühlte einen Thrill tief in seinem Magen, als er an sich an alles erinnerte, was ihm in den letzten 24 Stunden passiert war. Die Goldringe, daran, daß er beinahe in Ohnmacht gefallen war, als er entdeckte, daß Skinner sein neuer Besitzer war, hierher zu kommen, an den Darkroom seiner Träume unten im Gang, nackt vor seinem Meister zu knien, von ihm gestreichelt und befingert.......geküßt zu werden. Mulder küßt seine Tops normalerweise nicht, noch erwartete er von ihnen, daß sie ihn küßten. Aber das hier war anders – hier war jemand, der ihn seit Jahren kannte, nicht die üblichen kurzweiligen Szenen, die normalerweise seine sexuellen Beziehungen bestimmten. Das hier war mehr......mehr wie die Beziehung zu Phoebe. Mulder biß sich auf die Unterlippe. Sie hatte in einem Desaster geendet – würden dieses Mal die gleichen Probleme auftauchen, in dieser .......konnte er es wirklich eine Beziehung nennen?

Mulder stand auf und bemerkte, daß der Analpfropfen im Laufe der Nacht herausgefallen war. Er fand ihn und machte ihn sauber, nahm anschließend eine Dusche, wusch sich gründlich, innen und außen und fragte sich, ob Skinner ihn heute von seiner Agonie befreien und ihn so benutzen würde, wie er es sich wünschte. Danach schmierte er sich mit Gleitmittel ein und führte den Analpfropfen wieder ein. Skinner würde es nicht merken und außerdem, wie konnte er von Mulder erwarten, daß er dieses verdammte Ding darin behalten würde, während er schlief?

Er warf einen erneuten Blick auf die Tür. 8.50. Mulder zog seine Jogginghosen und ein T-Shirt über und rannte barfuß nach unten und versuchte so wenig Lärm wie möglich zu machen. Skinners Zeitung lag vor der Tür. Er nahm sie, bereitete sich selbst eine Tasse Kaffee zu und blätterte die Zeitung durch, während er sie trank. Dann schenkte er Skinner eine Tasse ein und trug sie in das Schlafzimmer seines Meisters. Es war 9.05 Uhr aber Mulder überlegte, daß ein paar Minuten keinen großen Unterschied machen würden. Skinner schlief noch, seine langen muskulösen Arme lagen ausgestreckt auf dem Bett. Mulder legte den Kaffee und die Tageszeitung auf den Nachttisch und betrachtete seinen schlafenden Meister eine Weile. Ohne seine Brille, tief schlafend, unbesorgt, sah Skinner ganz anders aus – irgendwie unschuldig, und viel jünger. Mulder betrachtete ihn neugierig und ihm fiel plötzlich auf, wie viel von Skinners Macht nicht in seiner kraftvollen körperlichen Ausstrahlung sondern in der Tiefe seiner dunklen Augen und in der Kraft seiner klangvollen, tiefen Stimme lag, die ihm einen Schauer über den Rücken jagen konnte. Mulder kribbelte vor lauter Erwartung am ganzen Körper.

Er zog rasch seine Kleider aus und schlüpfte unter die Bettdecke. Darunter war es warm und dunkel und es roch nach seinem Meister – es war ein angenehmer Geruch; schwer und männlich aber auch einladend und erregend. Mulders Schwanz war steif bevor er Skinners überhaupt ausgemacht hatte. Er machte es sich bequem, rollte sich neben Skinners Hüften zusammen und leckte sanft mit der Zunge über den schlafenden Schwanz seines Meisters. Mulder vermutete, daß Skinner bestimmt mit einem erschrockenen Schrei auf den Lippen aufwachen würde, wenn er ihn direkt, ohne Vorspiel, tief in den Mund nehmen würde. Er hörte, daß Skinner sich bewegte und etwas murmelte, dann erschien die Hand des großen Mannes neben Mulders Kopf und strich ihm sanft über die Haare und er hörte leise Worte der Ermunterung. Wahrlich ermuntert, nahm Mulder den rasch härter werdenden Schwanz in den Mund. Er war gut beim Oralsex – als bottom war es eine der Hauptarten gewesen, wie er seine Tops befriedigt hatte, da er ihnen Analsex, nach einigen sehr schmerzhaften Erfahrungen, nur sehr selten gestattet hatte.

Mulder saugte sanft Skinners Schwanz, drückte dann die Spitze zwischen seine Zunge und seinen Gaumen. Skinners Hand verstärkte ihre streichelnden Bewegungen auf seinem Haar, also vermutete er, daß der große Mann diese Vorgehensweise genoß. Mulder nahm noch mehr des Schwanzes in seinen Mund – Skinner war so groß, daß er hoffte, daß er ihn schnell zum Orgasmus bringen würde oder sein Kiefer würde den ganzen Tag schmerzen. Glücklicherweise tat Skinner ihm den Gefallen und einige Minuten harter aber sehr angenehmer Arbeit seitens Mulder brachten den gewünschten Effekt. Mulder schluckte Skinners Ejakulat und säuberte den anderen Mann, bevor er sich unter dem Bett nach oben kämpfte und seinen Kopf unter der Bettdecke hervor streckte.

„Guten Morgen, Meister." Er grinste. „Ich denke, es ist ein guter Morgen." Er leckte sich demonstrativ über die Lippen, schmeckte Skinners Ejakulat.

Skinner schüttelte mit dem Kopf und lachte dröhnend. „Ja, Sklave – ein sehr guter Morgen. Danke." Er setzte sich aufrecht, nahm die Tasse Kaffee, trank einen Schluck und blickte auf die Uhr. „Dennoch, wenn ich sage 9 dann meine ich auch 9. Nicht 8.58 oder 9.05. Ist das klar?", fragte er.

Mulder schob seine Unterlippe vor. „Tut mir leid, Meister", murmelte er und dachte insgeheim, daß Skinner viel Aufhebens um nichts machte.

„Und das nächste Mal ziehe bitte Hausschuhe an oder ziehe dir Socken über, wenn du Morgens herum rennst. Deine Füße sind eiskalt."

„Ja, Meister", brummelte Mulder und fühlte sich ein wenig niedergeschlagen.

„Und diese Zeitung hier", Skinner hielt sie mit gerunzelter Stirn hoch, „ist nicht gebügelt."

„Was", rief Mulder empört aus.

Skinner grinste. „Ich hab nur Spaß gemacht. Dein Weckdienst war für das erste Mal nicht schlecht." Skinner fuhr ihm liebevoll durchs Haar. „Eines deiner Probleme ist, daß du immer versuchst, die Regeln ein wenig zu erweitern, Fox. Ein bißchen hier, ein bißchen da – immer in dem Glauben, daß es nichts ausmacht – aber es macht etwas aus. Ich erwarte, daß du mir aufs Wort hörst. Je schneller du das begreifst, um so leichter wird es für dich."

„Ja, Meister." Mulder verzog das Gesicht. „Ein Sklave zu sein, ist nicht einfach, Meister", murmelte er in klagendem Unterton.

Skinner lachte, umarmte Mulder und zog ihn dicht an seine nackte Brust. „Ich weiß", antwortete er Mulder mit einem theatralischen Seufzer.

„Sie wissen das!" Mulder schaute überrascht auf.

„Natürlich." Skinners Augen sahen ohne die Brille ganz anders aus – näher, nackter, intensiver. „Jeder gehört irgend jemandem – wir sind alle Sklaven", kommentierte Skinner.

Mulder öffnete überrascht seinen Mund. „Wer besitzt sie?", fragte er. Wer wagt es.....?, dachte er.

„Ich habe eine sehr fordernde, sehr hübsche Herrin", erwiderte Skinner.

Eine Frau? Skinner hatte eine Frau? Natürlich hatte er eine. Wie konnte Mulder auch glauben, daß er auf einen Mann wie Skinner attraktiv wirkte? Jemand der so groß, attraktiv und selbstbewußt war. Nein, Skinner hatte ihn einfach nur als Sklaven genommen, um sich zu amüsieren und seine Wäsche nicht selbst bügeln zu müssen. Er empfand nicht mehr für ihn. Mulder fühlte, wie ihn tief in ihm drinnen eine Welle der intensivsten Eifersucht überkam. Er war über sich selbst erstaunt – wie war es dazu gekommen, daß er in weniger als 24 Stunden bereits so starke Empfindungen hatte? Er war in dieser Situation so verletzlich. Wenn es nicht Skinner wäre, jemanden, den er bereits kannte und wenn er ehrlich war, mochte und respektierte, dann würde er sich vielleicht nicht so fühlen. Mulder setzte sich auf, unfähig, seine Gefühle zu kontrollieren, war sich der Tatsache bewußt, daß man sie an seinem Gesicht ablesen konnte, ohne daß er sie laut aussprach. Er hatte sich bei Phoebe genauso gefühlt und genau das Gleiche würde sich jetzt wiederholen. Er hatte Recht gehabt, als er sich schwor, sich niemals mehr zu sehr auf jemanden einzulassen, niemals mehr als ein paar One-Night-Stands zu haben und zwei Mal pro Woche ein sicheres Treffen mit einer Reihe gesichtloser Tops. Es tat einfach zu sehr weh, sich jemandem verbunden zu fühlen und dann abgelehnt zu werden.

Skinner betrachtete ihn intensiv.

„Wer ist sie? Wo wohnt sie? Wie oft sehen sie sie?", fragte Mulder.

„Sie heißt Wanda und ich sehe sie jeden Tag", antwortete Skinner ruhig, von dem Verhör und dem Ton, in dem die Fragen hervorgebracht wurden, völlig unbeeindruckt. „Sie hat große grüne Augen, und lange, elegante Beine. Sie ist das hübscheste Geschöpf auf der ganzen Welt und sie lebt hier. Ich glaube, du liegst sogar direkt neben ihr."

„Was?", fragte Mulder mit gerunzelter Stirn. Skinner zog die Bettdecke hoch und Mulder blickte in ein paar leuchtend grüne Augen.

„Wanda", Skinner klopfte auf seinen Schenkel und eine erlesene Katze tauchte unter der Decke hervor. Sie warf Mulder einen verächtlichen Blick zu, tapste auf Skinners Schoß und lies sich dort mit einem zufriedenen Schnurren nieder. Mulder haßte sie auf den ersten Blick. Skinner kraulte sie hinter ihren Ohren und Mulder blickte sie feindselig an. Du bist nicht auf eine Katze eifersüchtig..........du bist nicht auf eine Katze eifersüchtig.......wiederholte er still für sich und versuchte sich wieder in den Griff zu bekommen. Skinner seufzte und zog Mulders Kopf auf seine Brust und begann ihn hinter den Ohren zu kraulen.

„Spielt der kleine grünäugige Teufel etwa mit deinem Herzen?", flüsterte er.

Mulder nickte zerknirscht, und bog seinen Rücken durch, lehnte sich in Skinners Umarmung. „Es tut mir leid, Meister", murmelte er leise.

„Schäme dich niemals für deine Gefühle – sei einfach nur ehrlich", erklärte Skinner ihm mit fester Stimme. „Ich möchte wissen, was du fühlst. Ich kann keine Gedanken lesen – ich muß wissen, was in deinem verdrehten kleinen Gehirn vorgeht, Sklave."

Mulder drehte seinen Kopf und blickte auf die Katze. Sie war sehr hübsch, mit weichem, cremefarbenem kurzem Fell. „Ist sie eine besondere Rasse?", fragte er.

„Ja, sie ist eine birmanische Katze." Skinner fuhr damit fort, seine beiden Haustiere zu streicheln.

„Wanda – das ist ein hübscher Name."

„Ich habe sie nach den Charakteren in „Venus im Pelz" genannt. Ich bin Severin zu ihrer unberechenbaren Majestät." Skinner lachte dröhnend. Mulder blickte mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu ihm auf. „Hast du das Buch nicht gelesen?", fragte Skinner überrascht. Mulder schüttelte den Kopf. „Aber das mußt du unbedingt!", sagte Skinner mit fester Stimme. „Ich gebe es dir mit auf dein Zimmer und erwarte, daß du es liest. Wie steht es mit „Die Geschichte der O." und „Der Foltergarten"? Sie sind alle Klassiker innerhalb ihres Genres, Fox."

„Ich habe von den Büchern gehört, aber keines davon gelesen. Ich glaube, ich bin in dieser Hinsicht nicht sehr belesen, Meister." Mulder verzog das Gesicht und dachte für sich, daß er alles Wichtige aus dem Bereich der Videothek gelernt hatte, den man unter 18 Jahren nicht einmal betreten durfte.

„Deine Bildung weist eine beklagenswerte Lücke auf", beschwerte sich Skinner. „Du wirst sie alle lesen und ich möchte, daß du mir anschließend erzählst, wie du dich jeweils danach gefühlt hast. Welche Szenen dich erregt haben und warum. Was im Besonderen auf dich gewirkt hat und welche Szenen sehr starke Gefühle in dir hervorgerufen haben."

„Ja, Meister", willigte Mulder ein. Es klang nicht besonders anstrengend. „Ich habe einmal etwas von Marquis de Sade überflogen." Skinner gab so etwas wie ein Grunzen von sich und Mulder sah auf. „Er war nicht auf ihrer Liste, Meister?"

„Lies ihn, wenn du magst." Skinner zuckte mit den Schultern.

„Sie mögen ihn nicht. Das überrascht mich." Mulders Augen blickten neugierig. „Ich glaube ich sehe mich selbst in vielerlei Hinsicht als einen Masochisten....", erklärte Mulder zögerlich. „Sehen sie sich selbst nicht als einen Sadisten?"

„Nein. Auf keinen Fall." Skinner lächelte und fuhr mit dem Finger liebevoll über das Gesicht seines Sklaven und über seine Lippen. „Ich bin kein Sadist, nein – ich betrachte mich als ausgesprochen sinnlichen Menschen, Fox." Er sagte das Wort sinnlich in einem so tiefen und anziehenden Tonfall, das Fox´s Schwanz als Anwort zuckte. Er blicke seinen Meister nachdenklich an und legte anschließend seinen Kopf zurück auf dessen Brust. „Es gibt viele großartige erotische Gedichte und Romane." Skinner spielte weiter mit Mulders Ohren während er sprach. „Ich werde dich mit einigen vertraut machen, Fox. Ich erwarte von meinem Sklave, daß er sich für mehr interessiert, als nur für fliegende Untertassen und Monster. Es ist sehr leicht, sich in nur einem Bereich des Lebens zu verlieren und die vielen anderen Seiten der eigenen Persönlichkeit außer Acht zu lassen. Es ist mir einmal passiert und es ist mir teuer zu stehen gekommen. Das passiert mir niemals wieder."

Mulder spitzte bei dieser Äußerung die Ohren. „Was ist passiert, Meister?", sprudelte er hervor.

Skinner lächelte und schüttelte den Kopf. „Ich habe dir bereits gestern gesagt – persönliche Fragen sind zu diesem Zeitpunkt deiner Versklavung noch nicht gestattet."

Mulder kämpfte mit seiner Neugier und seiner Verärgerung. Verdammt, er wollte wissen, was für eine Art Mann sein Meister war. Er wollte den strengen, ernsten Bürokraten, den er immer in Skinner gesehen hatte, mit dem entspannten, kreativen und unglaublich attraktiven sinnlichen Mann in Einklang bringen, der sein Meister war.

Mulder sah aus den Augenwinkeln wie Skinner seine Zeitung las und seinen Kaffee austrank. Der Schwanz des Agenten wurde immer härter, wenn er daran dachte, was ihm nach dem Kaffee versprochen worden war. Schließlich legte Skinner die Zeitung zur Seite und blickte auf seinen Sklaven hinab. „Ich sehe, daß du dich daran erinnerst, was ich dir gestern abend über unserer morgendliche Routine erzählt habe." Er blickte demonstrativ auf Mulders Schwanz, der gegen die Einschränkung des Goldrings kämpfte.

„Ja, Meister." Mulder hielt den Atem an. Er mochte es, den Hintern versohlt zu bekommen – aber bis jetzt hatte Mulder immer entschieden wann, wo, mit was und wie viele Schläge er bekam. Er hatte verhandelt und hatte ein Codewort – Mulder hatte die Situation eigentlich immer unter Kontrolle gehabt. Das hier war anders. Dieses Mal würde sein Meister entscheiden und Mulder hatte keine andere Wahl, als sich unterzuordnen, die Kontrolle völlig in andere Hände zu legen. Der Gedanke erregte ihn, obgleich er sich gleichzeitig auch fürchtete.

„Knie neben dem Bett nieder", befahl Skinner und Mulder beeilte sich, dem Geheiß zu folgen und verjagte in seiner Hast die schlafende Wanda. Sie warf ihm einen empörten Blick zu und verließ das Schlafzimmer mit vor Protest steil aufgestelltem Schwanz. „Jeden Morgen präsentierst du dich mir zur Züchtigung", erklärte Skinner seinem Sklaven. „Dabei bist du bescheiden und reuevoll – oder ich sorge schon bei deiner Bestrafung dafür, daß du es wirst. Deshalb würde ich dir raten, dich ohne Widerrede zu präsentieren."

„Ja, Meister", murmelte Mulder und sein ganzer Körper zitterte in Erwartung der Dinge, die da kommen würden.

„Schultern gerade", befahl Skinner. „Hände hinter deinen Rücken, Kopf auf die Brust." Mulder befolgte die Anweisungen. „Knie weiter auseinander – so ist es gut, zeig mir deinen hübschen Schwanz. Gut. Das ist die Haltung, die du immer einnehmen wirst, wenn du bestraft oder ausgeschimpft wirst."

„Ja, Meister", Mulder nickte mit weit geöffneten Augen.

Skinner fuhr fort. „Manchmal bestrafe ich dich für Missetaten vom vergangenen Tag oder wenn du ungehorsam warst, aber selbst wenn dein Verhalten einwandfrei war, versohle ich dir jeden Morgen den Hintern. Es dient dazu, dir weiterhin klar zu machen, daß du meinem Willen unterworfen bist, daß du in diesem Haushalt nur ein Sklave bist und, daß ich dich einfach nur zu meinem Vergnügen bestrafe – einfach, weil ich Spaß daran habe, den nackten Arsch meines Sklaven zu versohlen. Ich finde, daß es eine sehr effektive Methode ist, einen Sklaven an seine täglichen Pflichten zu erinnern und ganz besonders an seinen Status."

„Ja, Meister." Mulder biß sich auf die Unterlippe und war bereits bei dem bloßen Gedanken daran sehr erregt.

„Im Augenblick haben wir jedoch einige ernsthafte Vergehen zu besprechen, oder?" Skinner hob mit einem Finger Mulders Kinn an, so daß der jüngere Mann gezwungen war, ihn anzuschauen. Mulders Augen wurden größer. „M....Meister?", stammelte er. „Ich habe versucht, alles so zu machen, wie sie es gesagt haben, Ich........"

„Du hast einen direkten Befehl mißachtet", sagte Skinner mit fester Stimme.

Mulder zerbrach sich den Kopf. „Mir fällt nichts ein, Meister."

„Dann werde ich dein Gedächtnis ein wenig auffrischen", sagte Skinner knapp. „Gestern abend habe ich dir befohlen, den Cockring nicht abzustreifen und habe dir ausdrücklich erklärt, daß du erst einen Orgasmus haben darfst, wenn ich es erlaube. Du hast diese Anweisungen nicht befolgt."

Mulder setzte sich auf seine Fersen, sein Mund stand vor Überraschung auf. Wie konnte Skinner wissen, was er in seinem Zimmer machte. „Ich hatte keinen Orgasmus", plapperte er.

Skinner sah ihm lange direkt in die Augen, solange bis Mulder rot wurde und seinem Blick nicht länger standhalten konnte. „Ich bestrafe dich wesentlich härter, wenn du lügst als wenn du einfach nur ungehorsam bist", erklärte Skinner. „Ich frage dich also noch einmal – hast du dir gestern abend einen herunter geholt?"

Mulder überlegte, ob er weiter bluffen sollte, verwarf den Gedanken dann jedoch mit einem Seufzer. „Ja, Meister." Er wurde feuerrot und blickte nach unten. Er konnte Skinner nicht mehr in die Augen schauen.

„Also hast du den Cockring abgestreift, obgleich ich dich ausdrücklich angewiesen hatte, daß er an seinem Platz bleibt, bis ich beschließe, ihn abzustreifen." Skinner fuhr mit dem Verhör gründlich und in kühlem Ton fort.

„Ja, Meister." Mulder senkte seinen Kopf, in ehrfurchtsvoller Erwartung. Er würde zum ersten Mal einen Geschmack davon bekommen, wie sein neuer Meister züchtigte und er war bereits so vieler Vergehen schuldig! Sein Hintern tat ihm jetzt schon weh.

„Gibt es noch etwas zu beichten", fragte Skinner.

„Nein, Meister." Mulder schüttelte den Kopf und ihm wurde ganz flau im Magen. War es nicht schon schlimm genug?

„Falsche Antwort." Skinner packte ihn fest am Kinn und drückte seinen Kopf wieder nach oben, so daß Mulder erneut gezwungen war, in seine strengen, gnadenlosen Augen zu blicken. „Das sind dann schon zwei Lügen", sagte Skinner.

Mulder erinnerte sich zu spät an den Analpfropfen. „Der Pfropfen fiel heraus, Meister. Bitte, ich habe ihn nicht absichtlich entfernt", sagte er verzweifelt.

Skinner schüttelte den Kopf. „Du hättest mir gleich sagen sollen, was passiert ist. Wenn du das getan hättest, dann wäre ich nachsichtig mit dir. Statt dessen hast du alles nur noch schlimmer gemacht."

Mulder stellte zu seiner größten Überraschung fest, daß er zitterte. „Woher wissen sie das, Meister", fragte er leise.

„Es ist praktisch unmöglich im Schlaf den Analpfropfen an seinem Platz zu halten." Skinner zuckte mit den Schultern, lächelte verschmitzt. „Ich wollte sehen, wie ehrlich du bist – und muß feststellen, daß wir auf diesem Gebiet auch noch einiges zu tun haben. Heute abend werde ich dafür sorgen, daß der Pfropfen sicher an seinem Platz bleibt."

„Ja, Meister." Mulder blickte Skinner mit leidvollem Gesichtsausdruck an und wartete auf seine Bestrafung.

Skinner sah ihn nachdenklich an. „Eigentlich wollte ich nur meine Hand benutzen, um feststellen zu können, wie mein Sklave sich anfühlt und um seine Reaktionen zu beobachten, aber ich sehe, das es einiges zu tun gibt, also werde ich härter durchgreifen als ich vorhatte. Ich werde dich für Ungehorsam und den Versuch, mich zu täuschen, immer bestrafen – das ist eine Regel, die du gleich zu Anfang deiner Sklavendaseins lernen solltest, damit du dir später einige Unannehmlichkeiten ersparen kannst. Ich möchte, daß du in dein Zimmer gehst und mir deine Haarbürste bringst", befahl Skinner.

Mulder biß sich auf die Unterlippe, seine Magen rutschte ihm in die Füße. Seine Bürste hatte einen flachen Rücken aus Schildplatt und er war sich sicher, daß er den Schlag mit einem solchen Objekt spüren würde. Er stand auf und ging zur Tür.

„Fox", rief Skinner hinter ihm her. „Nimm deine Kleider mit." Der große Mann deutete auf die auf dem Boden verstreute Jogginghose und das T-Shirt. „Die ganze nächste Woche über, wenn wir alleine zu Hause sind, bleibst du nackt", sagte Skinner bestimmt. „Ich mag es, meinen nackten Sklaven zu betrachten und dein Mangel an Kleidung wird dir auch dabei helfen, dich darauf zu konzentrieren, was du geworden bist. Ich möchte, daß absolut klar ist, daß du jemandes Besitz bist, dem Willen und den Launen deines Meisters unterworfen bist. Wenn du diese Lektion gelernt hast, werde ich dir öfters gestatten, Kleidung zu tragen, je nach meinem Ermessen natürlich."

„Ja, Meister." Mulder hob seine Kleidungsstücke auf und trug sie zurück in sein Zimmer. Er stellte überrascht fest, daß er immer noch zitterte. Es wurde ernst. Seine gesamten Nerven in seinem Körper schrien förmlich vor Erregung und gleichzeitig zitterte er vor Angst, angesichts der Tatsache, daß er überhaupt keine Kontrolle über die Situation hatte. Er hatte jetzt wirklich Angst vor der Tracht Prügel, die er beziehen würde und schalt sich den ganzen Weg selbst für seinen Versuch, sich aus seinem Dilemma heraus zu lügen.

Mulder warf die Kleidungsstücke auf sein Bett und nahm die Haarbürste, den harmlosen Gegenstand bereits jetzt hassend. Wie verdammt noch einmal hatte Skinner es wissen können? Hatte er etwa Augen auf seinem kahlen Hinterkopf? Und wie verflixt noch einmal sollte Mulder in der Lage sein, seinen Meister zu manipulieren, wenn er immer einen Schritt voraus war? Plötzlich kam ihm ein Gedanke und er sah an die Decke. Er sah das Klingelkästchen in einer Ecke des Raumes und stellte sich auf einen Stuhl und befühlte es auf der Suche nach einer versteckten Kamera. Er konnte nicht dergleichen sehen, aber es schien ihm die einzig logische Erklärung zu sein. Er untersuchte das Kästchen intensiv als es plötzlich laut schrillte, so laut, daß Mulder vom Stuhl und auf den Boden fiel. Augenblicklich fiel ihm ein, daß sein Meister natürlich auf ihn wartete und er schimpfte erneut mit sich, weil er immer ein so sicheres Gespür dafür hatte, Ärger zu bekommen. Er griff nach der Bürste und rannte, zwei Stufen auf einmal nehmend, zurück in Skinners Schlafzimmer.

Der große Mann funkelte ihn an. „Was hast du denn gemacht? Bist du losgezogen und hast versucht, eine zu kaufen, die weniger weh tut?", fragte er. „Wenn ich dich mit etwas beauftrage, dann erwarte ich, daß du danach sofort zurückkommst und nicht herum trödelst."

„Es tut mir leid, Meister." Mulder schluckte, wußte immer noch nicht, ob Skinner einfach geraten hatte, daß er onaniert hatte oder sich tatsächlich eine Kamera in seinem Zimmer befand. Er übergab Skinner die Haarbürste und bemerkte dabei, daß sein Meister mehrere Kissen auf seinen Schoß gelegt hatte.

„Überreiche es mir richtig", befahl Skinner und Mulder kniete sich hin, nahm die Position ein, die Skinner ihm gezeigt hatte, Kopf nach unten, Schultern zurück und hielt ihm die Haarbürste hin. Lange Zeit geschah nichts und Mulder drängte es danach, auf zu blicken aber er hielt sich zurück. Schließlich wurde die Bürste aus seinen Händen genommen und er legte sie sofort aus seinen Rücken, wie ihm befohlen worden war.

„Ich glaube, die eignet sich sehr gut." Skinner schlug die Bürste ein paar Mal mit einem lauten Klatschen gegen seine Handfläche. Mulder schloß seine Augen und fühlte sich schwindlig. „Okay, leg dich über meine Knie." Skinner deutete auf seinen Schoß und Mulder legte seinen langen Körper quer über die Kissen. Skinner zog ihn zurecht. „Wenn ich du wäre, würde ich sicherstellen, daß meine Haltung bequem ist", bemerkte Skinner trocken. „Du wirst eine Weile hier liegen." Mulder schaffte sich in eine Position, in der er ohne Probleme atmen konnte. Sein Hintern war nach oben gedrückt als wäre er ein Geschenk – mit all den Kissen darunter, hatte er das Gefühl, sein Hintern ragte steil nach oben. Schließlich war er still - fühlte sich gut gepolstert und warm, mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett liegend, über den Beinen seines Meisters. Er fühlte eine Hand Skinners auf seinem Hintern und verkrampfte sich, aber es kamen keine Schläge. Statt dessen streichelte Skinner seine Hinterbacken, knetete sie und zwickte sie gelegentlich. Mulder fing an sich zu entspannen. Skinner nahm das Ende des Analpfropfens, zog es heraus und legte es auf den Nachttisch. Mulder entspannte sich noch mehr, nachdem er nun das Objekt mit seinen Hinterbacken nicht mehr krampfhaft festhalten mußte.

„Ich werde die Bürste erst später nehmen, nachdem ich meine Hand benutzt habe, um dir den Hintern zu versohlen", erklärte Skinner ihm mit leiser, erotisch klingender Stimme. „Ich mag es, wenn ein Sklave sich unter meiner Hand unruhig hin und her bewegt – ich möchte mir dieses Vergnügen gönnen. Spreiz deine Beine." Mulder gehorchte, fühlte sich zur Schau gestellte, sein Loch offen und auseinander klaffend. „Weiter." Skinners Finger fuhren in seine eingeschmierte Öffnung und Mulder zog die Luft ein. „Entspann dich." Skinner streichelte ihn, beruhigte ihn und schließlich gab Mulder auf und erlaubte die Untersuchung. Dann gab Skinner Mulder mit seiner anderen Hand einen leichten Klaps auf seine Hinterbacken, zwei seiner Finger immer noch in seinem Sklaven, und ließ einen weiteren Klaps folgen. Er fuhr mit den Klapsen fort, bedachte Mulders kompletten Hintern damit, bis er schwach rosa leuchtete. „Gut.......die Farbe steht dir gut", bemerkte er. Mulder verzog sein Gesicht in dem Kissen, in dem er es gepreßt hielt. Sein Hinterviertel fühlte sich angenehm warm an und er war sich der zwei Finger in seinem Körper nur all zu bewußt. Die Klapse wurden zu härteren, festeren Schlägen und Mulder fing an, unruhig hin und her zu rutschen, um die Stimulation der zwei seinen Anus untersuchenden Finger noch zusätzlich zu verstärken. Die Schläge erfolgten rascher aufeinander und um so heftiger bewegte sich Mulders Körper.

„Meister....", keuchte er. Er wollte eine Pause von den endlosen Schlägen, von dem Zucken gegen Skinners Finger, aber jede Bewegung von ihm führte nur dazu, daß die Finger immer tiefer in ihn eindrangen.

„Ja, Sklave?"

„Bitte....Meister....", bettelte er. Er wollte nicht wirklich, daß Skinner aufhörte, aber er war gleichzeitig erregt und besorgt über die Tatsache, daß er selbst es nicht beenden konnte, gleichgültig wie sehr er es eventuell wollte. Die Schläge wurden noch fester und schneller und Mulders Schwanz dehnte sich gegen den Cockring aus. Er fing an, seine Hüften zu bewegen und rieb seinen Schwanz gegen die Kissen.

„Denk daran, Sklave – ich habe dir nicht erlaubt, zu kommen", sagte Skinner.

„Ja, Meister....", keuchte Mulder, als die Schläge fester und fester wurden, ihn dazu brachten, auf zu schreien und sich so heftig zu bewegen, daß er beinahe von den Kissen heruntergefallen wäre, auf denen er lag.

„Lieg´ still", befahl Skinner. Sein Meister zog seine Finger aus ihm heraus und drückte Mulders Hüfte herunter, um ihn fest auf seinem Platz zu halten. Anschließend deckte seine Hand jeden Zentimeter von Mulders brennendem Hintern ab, er ließ sie mit einem lauten Klatschen auf ihn hinab regnen, so lange, bis Mulder aufschrie und sicher war, daß er die Intensität nicht mehr länger aushalten konnte. Plötzlich, ohne Vorwarnung, hörten die Schläge auf.

„Jetzt die Bürste", erklärte ihm Skinner.

Mulder verspannte sich, einen stechenden Schlag von dem verhaßten Objekt erwartend, aber Skinner fuhr statt dessen mit der kalten glatten Schildplattoberfläche über seine brennenden Hinterbacken, in einem leichten und angenehmen Rhythmus. Mulders Muskeln wurden weich als er einfach so dalag und das Streicheln akzeptierte. Plötzlich änderte sich der Rhythmus wieder ohne Vorwarnung und ein heftiger Schlag klatschte auf sein rotes Fleisch.

„Au!", schrie er auf. Das war schlimmer, als alles davor. Jetzt wurde er wirklich bestraft.

„Das.....", Skinner schlug ihm mit der Bürste fest auf den unteren Teil seiner Hinterbacken, einen erneuten Schluchzer seitens seines unglücksseligen Sklaven verursachend, „ist dafür, daß du meinen Gehorsam verweigert hast, in dem du dir den Cockring abgenommen hast." Er schlug zwei mal fest hintereinander zu und Mulder bewegte und wand sich erfolglos unter der kräftigen Hand. Es hatte keinen Zweck – Mulder lag wie ein auf einem Brett aufgespießter Schmetterling auf Skinners Schoß, sein Körper wurde von Skinner, der kräftiger war als er, auf die Kissen gepreßt. „Und das.....", zwei weitere kräftige Schläge landeten auf Mulders zitterndem ungeschütztem Fleisch, „ist dafür, daß du mich über die Tatsache angelogen hast, daß du masturbiert hast." Die Schläge für die Lüge kamen schnell und heftig, um diesen Punkt definitiv klar zu stellen. Mulder war überrascht, als er feststellte, daß ihm die Tränen die Wangen herabliefen.

„Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid.....", keuchte er. „Au! Ich lüge ganz bestimmt nicht mehr."

„Gut. Die hier sind für die andere Lüge – über den Analpfropfen." Skinner gab ihm noch einige Schläge mehr, bis Mulders gesamtes Hinterteil wie Feuer brannte. Er gab es auf, sich unablässig zu winden und lag einfach nur still da und stöhnte und schluchzte in sein Kissen. „Die hier...", Skinner schlug ihm mit der Bürste fest auf seine Oberschenkel und Mulder war kurz davor, aus der Haut zu fahren, „sind dafür, daß du gewichst hast."

„Ich wurde doch eben erst dafür bestraft, daß ich gewichst habe!", protestierte Mulder. Seinem Protest folgte eine weitere Reihe noch festerer Schläge.

„Nein, ich habe dich dafür bestraft, daß du mich darüber angelogen hast. Und das hier ist dafür, daß du meine Anweisungen nicht befolgt hast", erklärte ihm Skinner und ließ noch mehr Schläge auf Mulders Oberschenkel hinab regnen. Mulder fing ernsthaft an zu weinen als die Schläge nicht aufhörten. Sein gequälter Hintern brannte von der Hüfte abwärts bis zu den Knien.

„Bitte, bitte, bitte.....", stammelte er, die Tränen liefen ihm die Wangen herab. Dann fühlte er, wie die Schläge sanfter wurden und zu einem leichten Klopfen übergingen und schließlich ganz aufhörten. Skinner endete damit, in dem er die Aufwärmphase wiederholte, seine forschenden Finger zwischen Mulders runde Hälften roten Fleisches steckte während seine andere Hand sanft Mulders gequälte

Hinterbacken schlug und klopfte, und schließlich damit endete, in dem er sie sanft streichelte. Dann beugte Skinner seinen Kopf herunter und leckte Mulders heißen Hintern, knabberte mit seinen Zähnen daran und biß ihn sanft, bevor er mit diesem Teil von Mulders Anatomie fertig war und seine Finger herauszog.

Mulder blieb verblüfft liegen. Er war noch niemals in seinem Leben so gründlich und dennoch so liebevoll und erotisch bestraft worden. Es war kaum auszuhalten gewesen aber seltsamerweise war er froh darüber, daß Skinner ihn gezwungen hatte, es auszuhalten. Er begriff langsam, was Skinner damit gemeint hatte, als er sich selbst als einen ausgesprochen sinnlichen Menschen bezeichnet hatte.

„Bleibe einen Augenblick liegen", befahl ihm Skinner mit leiser aber eindringlicher Stimme. Seinen Finger fuhren damit fort, sanft Mulders heißes Fleisch zu streicheln, während Mulder sich die Augen aus dem Kopf weinte. Skinner fuhr mit einer Hand über Mulders verschwitztes Haar und streichelte ihm über seinen Kopf und mit der anderen Hand weiter über seinen Hintern.

„Ssch, es ist vorbei", beruhigte ihn Skinner. „Ganz ruhig, kleiner Sklave. Du wurdest gründlich bestraft und dein Master ist sehr zufrieden mit dir, denn du hast es mutig über dich ergehen lassen. Es war eine harte Lektion aber ich bin sicher, du hast sie gelernt. Ssch." Er fuhr damit fort, mit leiser beruhigender Stimme auf Mulder einzureden, bis dessen Schluchzer verebbten und er seinen Kopf drehte, um einen Blick über seine Schulter auf seinen mißhandelten Hintern zu werfen.

„Kriege ich Blasen?", fragte er mit zitternder Stimme.

Skinner schüttelte den Kopf und lachte. „Es fühlt sich nur so an. Obwohl es definitiv eine hübsche Farbe ist."

Mulder verzog das Gesicht als er seine leuchtend roten Hinterbacken sah – aber Skinner hatte recht. Sie brannten aber er hatte keine Abdrücke. Er war erstaunt. Es fühlte sich viel schlimmer an als es aussah!

„Ich mag es, wie du nach einer Bestrafung aussiehst", stellte Skinner fest. „Ich mag es, wenn die Zeichen meines Besitztums in dein Fleisch geprägt sind. Ich denke, daß ein permanentes Zeichen unter Umständen notwendig sein wird."

„B.....Brandzeichen?", fragte Mulder ängstlich, sich daran erinnernd was Skinner im Vorfeld gesagt hatte.

„Hmm." Skinner dachte lange darüber nach. „Ich denke ein Brandzeichen wäre nicht schlecht. Oder ein Tattoo, oder beides." Er spielte sanft mit Mulders Eiern durch dessen geöffnete Beine hindurch. „Aber jetzt noch nicht. Solch ein Zeichen wäre ein Symbol großer Verbundenheit und müßte einem tieferen Verständnis zwischen uns folgen. Jetzt ist es noch viel zu früh dafür."

Mulders Herz klopfte bei dieser Mitteilung. Er mochte den Gedanken an den Schmerz des Brandmarkens nicht besonders, aber der Gedanke daran, permanent als der Besitz seines Meisters gebrandmarkt zu sein, gefiel ihm merkwürdigerweise. Er wollte das Brandzeichen wert sein und machte sich Sorgen darüber, ob er Skinner davon überzeugen könne.

„Aber ich mag dennoch die Idee, dich als mein Eigentum zu kennzeichnen, ganz abgesehen davon, daß es dich zwangsläufig an deinen Status als Sklave erinnert, vor allen Dingen jetzt, in dem frühen Stadium deiner Versklavung, in dem du noch anfällig dafür bist, es einfach zu vergessen", überlegte Skinner, seine Finger ruhten leicht auf Mulders warmen Hinterbacken. „Ich denke, ich werde dich für eine Zeit lang kennzeichnen, um dir dabei zu helfen, diese kleine Lektion zu verinnerlichen."

„Kennzeichnen, Meister?", fragte Mulder mit zittriger Stimme.

„Mit einer Gerte oder einem Peitschenstiel", erklärte Skinner. Mulder wurde flau im Magen. Beides tat weh – höllisch weh. „Ein paar Striemen sollten dir eigentlich dabei helfen, deinen Status im Auge zu behalten, meinst du nicht auch?", fragte Skinner.

„Ich weiß nicht", antwortete Mulder, ein wenig scharf.

Skinner lachte laut. „Aber ich weiß es", antwortete er und gab Mulder einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Mulder jaulte auf.

Skinner nahm seine Zeitung wieder auf und fing an zu lesen. Mulder betrachtete ihn kurz, wand sich von den Kissen herunter und kroch nach oben, legte seinen Kopf unter die Zeitung und auf die warme beharrte Brust seines Meisters. Skinner blickte auf seinen Sklaven, lächelte und küßte sanft seine Stirn. Er legte seine Arme um Mulder und hielt ihn. Mulder blieb eine lange Zeit so liegen, mit pochendem Hintern, gelegentlich noch kurz aufschluchzend. Es fühlte sich einfach so gut an, gehalten und getröstet zu werden. Das hatte bei seinen früheren Tops immer gefehlt. Der Endorphinrausch stellte sich ein und trug Mulder auf einen anderen Planeten. Er nahm verschwommen sein schlagendes Herz wahr, Skinners schlagendes Herz, das gegen seine Wange kratzende Brusthaar des großen Mannes, die Wärme seines Fleisches und den angenehmen Schmerz in seinem Hintern. Er seufzte zufrieden und rutschte noch näher. Aus den Augenwinkeln sah er, daß Skinner die Haarbürste erneut in die Hand nahm und er wimmerte leise und klammerte sich fester an Skinners Brust.

Skinner schüttelte den Kopf. „Keine Angst, Kleiner. Ich mach nur das hier......" Er legte die Bürste sanft seitlich gegen Mulders Kopf und fuhr damit durch seine Haare, bürstete es. Das Gefühl war so schön, daß Mulder ganz trunken wurde.

„Erzähl mir.......", murmelte Skinner und seine Stimme war leise, um die Stimmung nicht zu zerstören. „Wer hat dich zum ersten Mal versohlt?"

„Meine Mutter", seufzte Mulder. „Sie hat mir für gewöhnlich auf die Rückseite meiner Beine geschlagen als ich klein war – nicht schlimmer als bei anderen Kindern auch und sie hat mir nie auf meinen Hintern geschlagen. Ich habe keine Narben fürs Leben davongetragen oder so etwas. Mein Vater hat mich nie geschlagen. Abgesehen davon, daß er ohnehin nie da war und wenn er einmal da war.... naja, er hatte seine eigene Art mich seine Mißbilligung spüren zu lassen", Mulder brach ab. „Ich kann ihnen beiden nicht die Schuld daran geben, daß ich so bin, wie ich bin – körperliche Züchtigung war in unserer Familie wirklich nicht angesagt. Scheiße, ich denke, ich wurde einfach so geboren", sagte er mit einem breiten Grinsen. „Nicht, daß ich daran irgend etwas falsch finde. Jeder hat schließlich seine kleinen Macken, manchmal geht es mir nur einfach im wahrsten Sinne des Wortes auf den Sack." Er grinste.

„Und als Erwachsener? Wer hat dich dann zum ersten Mal versohlt?", fragte Skinner.

„Phoebe. Es war nur......", Mulder zögerte. „Ich habe mich nicht sicher gefühlt. Als sie es zum ersten Mal tat, dachte ich, ich sterbe vor Schmerzen. Ich hatte jahrelang darüber phantasiert, aber die Realität war ganz anders – es tat weh. In meinen Masturbationsphantasien tat es das nicht – ich hatte nur das Konzept des Schmerzes aber nicht die Realität."

„Hmm, ja. Das erste Mal kann ein Schock sein – es klingt nicht gerade so, als wäre deine Freundin damit besonders sensibel umgegangen", stellte Skinner fest.

„Sie sagte mir, daß ich ein Weichei sei, weil ich weinte, aber es rief einfach all´ diese Gefühle in mir hervor. Ich wollte......", Mulder brach ab und verbarg sein Gesicht auf Skinners Brust, aber das sanfte Streicheln seiner Haare hörte nicht auf.

„Erzähl´ weiter", sagte Skinner sanft aber bestimmt. „Ich sagte dir ja bereits – ich möchte, daß du ehrlich bist."

Mulder nickte. „...geliebt werden", flüsterte er. „Bei ihr fühlte ich mich schwach und nutzlos. Ich glaubte ihr auch noch all´ die Dinge, die sie über mich sagte, daß ich nicht stark genug und nicht gut genug wäre, um mit jemandem wie ihr zusammen zu sein. Es war so ähnlich, wie ich mich immer bei meinem Vater gefühlt hatte. Einfach, daß ich für jeden eine riesige Enttäuschung bin." Mulder blickte auf und erwischte Skinner in einem Moment, in dem er sich nicht völlig unter Kontrolle hatte. Der Ausdruck auf dem Gesicht des anderen Mannes traf ihn völlig überraschend. Skinners Augen sahen fast wütend aus. „Es tut mir leid, sie wollen den ganzen Quatsch bestimmt nicht hören", entschuldigte er sich.

„Ganz im Gegenteil", antwortete Skinner und sein Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig und wurde wieder zu der undurchschaubaren Maske, die er seinem Sklaven für gewöhnlich präsentierte. „Erzähl´ weiter", befahl er.

Mulder nickte. „Nachdem wir uns getrennt hatten, habe ich nur noch den Schmerz gesucht – ich sah keinen Sinn darin, mehr zu wollen. Ich denke, ich suchte den Schmerz – ich sehnte mich danach und wenn ich ihn gefunden hatte, habe ich mich wieder zurückgezogen. Ich hatte die Katharsis erreicht und war abgeschnitten, driftete vor mich hin. Es war nicht der Fehler meiner Partner....", Mulder blickte in Skinners dunkle Augen. „Ich war schuld daran. Ich wollte niemandem näher kommen, wollte nicht verpflichtet sein, wollte nicht, daß jemand mich verstand....." Er zögerte erneut und Skinners kräftige Arme drückten ihn auffordernd, „das hier ist anders", murmelte er in Skinners Brust und fühlte, wie sich ein Kloß in seinem Hals bildete und Tränen in seine Augen traten. Er wußte, daß Skinners gründliches und geschicktes Versohlen teilweise der Grund für seine Tränen waren, aber er war wütend auf sich selbst. Normalerweise blieb er nicht so lange, daß er in diese Stimmung verfallen konnte, aber in dieser Situation blieb ihm gar keine andere Wahl. Er war gezwungen zu bleiben, gezwungen, den Trost zu akzeptieren, obgleich er sich so lange davon zu überzeugen versucht hatte, daß er ihn nicht brauchte, denn er brachte Verpflichtung und Zuneigung mit sich und dadurch enttäuschte er alsbald genau die Menschen, von denen er eigentlich wollte, daß sie ihn liebten. Er versuchte sich verstohlen die Tränen weg zu wischen, aber Skinner rieb sie sanft mit zwei Fingern weg.

„Vergiß all die anderen. Du gehörst jetzt mir", sagte Skinner mit einer Stimme, die so streng war, daß Mulder überrascht aufblickte. „Ich bin ein gründlicher Meister, Fox. Ich werde dich gut ausbilden, aber es ist ein anstrengender Weg."

„Ich weiß, Meister", nickte Mulder. „Ich will es, Meister", fügte er hinzu.

„Gut. Ich bin am Verhungern – laß uns frühstücken."

Skinner schickte Mulder voraus, während er duschte und sich anzog. Mulder streifte durch die Küche, fand ein Paket Frühstücksflocken und stellte zwei Schüsseln auf den Küchentisch. Skinner erschien, bekleidet mit engen schwarzen Jeans, die seine langen Beine betonten und einem weißen engen T-Shirt, daß ebenso seinen Brustkorb unterstrich. Er roch nach Seife und Zahnpasta und Mulders Schwanz zeigte seine Freude daran, was Skinner jedoch geflissentlich ignorierte.

„Möchte Meister, daß ich auch die Katze füttere?", fragte Mulder mit einem Blick auf Wanda, die demonstrativ um Skinners Beine streifte.

„Auf gar keinen Fall." Skinner sah erschrocken aus. Er hob die elegante Katze hoch und küßte ihr liebevoll hinter die Ohren. „Ich diene Wanda genauso wie du mir dienst. Wir alle wissen um unseren Platz auf dieser Welt." Er verlieh Wanda noch einen weiteren Kuß auf ihre zarte kleine Nase und Mulder seufzte, denn er vermutete, daß er wohl nach dieser verdammten Katze immer an zweiter Stelle kommen würde.

„Von allen Meistern auf der ganzen Welt, besitzt mich ausgerechnet der, der bei einer dummen Katze rührselig wird", brummte er in seinen Bart und wurde sofort mit einem festen Schlag auf seinen Hintern belohnt.

„Au", schrie er.

„Dann provoziere mich nicht." Skinner runzelte die Stirn. „Jetzt setz dich hin und iß." Er setzte sich selbst hin und beobachtete, wie Mulder sich vorsichtig auf seinen Stuhl setzte und dabei das Gesicht schmerzhaft verzog.

„Ich habe noch nie nackt, mit einem Cockring versehen, gegessen", sagte Mulder und blickte reumütig auf seinen Schwanz.

„Gewöhne dich daran", antwortete Skinner und grinste.

Nach dem Frühstück stapelte Skinner einen beträchtliche Anzahl Hemden auf Mulders Armen und befahl ihm, zu bügeln. Ihm war strikt befohlen worden, seinem Meister zur Prüfung die ersten Ergebnisse vorzuführen. Mulder bearbeitete das erste Hemd volle dreißig Minuten lang und gab sich wirklich Mühe, aber seine Anstrengungen wurden von seinem Meister nur mit hochgezogenen Augenbrauen bedacht.

„Dampf würde vielleicht helfen", bemerkte Skinner.

„Dampf?", wiederholte Mulder fragend.

Skinner stand auf, packte seinen Sklaven am Ohr, führte ihn zurück in den Wäscheraum und zeigte ihm, wie man Wasser in das Bügeleisen füllte.

„Dampf", wiederholte Skinner mit strenger Stimme.

Mulder bewunderte die Errungenschaften der Technik, als er mit dem Dampfbügeleisen beim zweiten Mal ein wesentlich besseres Ergebnis vorweisen konnte. Skinner schickte ihn zwar dennoch zurück, mit der Anweisung, den Kragen noch ein wenig zu bearbeiten, aber nach einer Stunde hatte er es schließlich geschafft, ein ganzes Hemd zur Zufriedenheit seines Meisters zu bügeln. Er widmete sich dieser Aufgabe den Rest des Morgens und Mulder starrte verträumt Löcher in die Luft als er wie am Fließband bügelte. Er rief sich die morgendliche Züchtigung ins Gedächtnis zurück, seine Hinterbacken pochten bei dem Gedanken daran immer noch angenehm. Gelegentlich hob er das Hemd hoch, das er gerade bearbeitete und drückte es gegen seine Nase. Er konnte gerade so den schwachen Geruch seines Meisters wahrnehmen, der dem Stoff selbst nach dem Waschen immer noch anhaftete. Mulder atmete tief ein – es war ein sauberer, männlicher Geruch. Er verfiel für einige Minuten in Gedanken und phantasierte darüber, daß er für ihn in eine Flasche verpackt wurde, an der er riechen konnte, wann immer er wollte. Er war so versunken, daß er Skinner, der in den Wäscheraum zurückgekehrt war, gar nicht bemerkte.

„Fox", Skinner wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht. „Hallo? Worüber hast du gerade nachgedacht?", fragte er, als Mulder ihn schließlich ansah.

„Oh, ich habe mich nur gefragt, wie zum Teufel es dazu kam, daß ich jetzt hier splitterfasernackt neben einem extrem heißen Objekt stehe", erklärte Mulder mit einem tiefen Seufzer.

„Wenn du mir sagst, daß du mich und nicht das Bügeleisen meinst, kann es sein, daß ich dich hier herauslasse", sagte Skinner mit schelmischem Blick.

„Ja, natürlich, ich habe auf jeden Fall sie gemeint, Meister", grinste Mulder.

„Okay, dann setz dich in Bewegung. Es ist Zeit, daß ich dich noch mit anderen Einrichtungen in diesem Gebäude vertraut mache." Er hielt die Tür auf und Mulder glitt an ihm vorbei – aber nicht schnell genug, um dem Klaps auf seinen nackten Hintern zu entgehen.

„Das ist für die Lüge, die du gerade zum Besten gegeben hast", grinste Skinner.

„Komme ich niemals mit irgend etwas durch?", jammerte Mulder.

„Nein." Skinner reichte Mulder seine Jogginghosen, sein T-Shirt und seine Turnschuhe und wies ihn an, ihm zu folgen.

„Wo gehen wir hin, Meister", fragte Mulder, als Skinner die Taste für das Erdgeschoß drückte.

„In diesem Haus gibt es einen Swimmingpool und einen Fitneßraum. Du kannst mit Hilfe der Chipkarte für das 18. Stockwerk, die ich dir gegeben habe, dort hinein gehen", erklärte Skinner als sie aus dem Aufzug traten. Er zeigte Mulder ein kleines Schwimmbecken und einen gut ausgestatteten Fitneßraum.

„Du schwimmst jeden Morgen bevor du mich weckst von 5.15 bis 5.45.", erklärte Skinner seinem Sklaven.

Mulder verzog die Lippen zu einem Schmollmund. „Das ist aber sehr früh, Meister", bemerkte er in neutralem Tonfall, den er hatte kein Bedarf danach, sich einen erneuten Klaps einzufangen.

„Das ist kein Problem – du wirst häufig früh ins Bett gehen und bekommst mehr als genug Schlaf", grinste Skinner. Mulder war enttäuscht. „Wir werden den Fitneßraum nach der Arbeit öfters zusammen benutzen. Du kannst mir zusehen und ich werde sicher stellen, daß du deine Übungen alle absolvierst – ich will deine Arme und Beine ein bißchen besser trainieren – nicht viel. Ich will sie lediglich ein bißchen stärker betonen. Heute jedoch sieht es so aus....", Skinner blickte auf das leere Becken, „als hätten wir das Becken für uns. Zieh´ dich aus und fang an zu schwimmen."

Mulder starrte ihn an. „Aber ich habe keine Badehose dabei", protestierte er.

„Ich will auch gar nicht, daß du eine anziehst", grinste Skinner. „Ich will deinen roten Hintern beim Kraulen sehen. Sofort", fuhr er Mulder an. Mulder zuckte zusammen und zog sich aus. Skinner streifte den Cockring ab und deutete ihm mit einer Kopfbewegung an, hinein zu springen. Mulder schnappte nach Luft, als er das kalte Wasser auf seinem immer noch warmen Hinterteil spürte und das Chlor auf seiner empfindlichen Haut brannte. Er hoffte verzweifelt, daß niemand hereinkommen und ihn mit seinem roten Hintern sehen würde, aber gleichzeitig genoß er auch die schiere sinnliche Freude mit herunter hängendem Schwanz, das Wasser seinen Körper streichelnd, nackt zu schwimmen. Skinner sah ihm eine halbe Stunde beim Schwimmen zu und befahl ihm dann, heraus zu kommen. Sie kehrten in das Apartment zurück, in dem Mulder für den Rest des Tages noch ein paar niedere Aufgaben übergeben wurden, bevor Skinner ein Restaurant mit Bring-Dienst anrief und Mulder anwies, die unterwürfige Stellung einzunehmen, damit er ihn füttern konnte.

„In dieser Stellung redest du nur, wenn ich dich anspreche", erklärte ihm Skinner. „Ansonsten bleibst du still. Ist das klar?"

Mulder nickte.

„Gut. Ich werde dich jetzt mit einigen Aktivitäten vertraut machen, die ich für den Rest dieser Woche geplant habe, damit du dich jetzt bereits mit dem Gedanken daran vertraut machen kannst", erklärte Skinner ihm, als er eine Gabel voll Essen in Mulders wartenden Mund schob, selbst einen Bissen nahm und nachdenklich kaute, bevor er fortfuhr. „Einen völlig gehorsamen und untergebenen Sklaven auszubilden, der außerdem noch charmant, intelligent, geistreich, gebildet sowie nachdenklich und spontan ist, ist ein langer, anstrengender Prozeß. Ich erwarte nicht, daß wir das in einer Woche schaffen – aber ich erwarte, daß wir wenigstens den Grundstein dafür legen. Du solltest so viel wie möglich in dieser Woche lernen, Fox. Es ist unwahrscheinlich, daß ich dir noch einmal so viel Aufmerksamkeit und Zeit widme, wenn wir beide wieder arbeiten müssen."

Mulder nickte, blickte nach unten, wartete darauf, wieder gefüttert zu werden. Das Essen schmeckte ausgezeichnet – Skinner hatte definitiv einen guten Geschmack, was Restaurants betraf.

„Ich habe vor, am Freitag abend eine kleine private Party zu geben", erklärte Skinner. Mulder blickte überrascht auf und blickte sofort wieder nach unten, wie ihm befohlen worden war. „Ich werde sehr enge Freunde einladen – und werde die Gelegenheit nutzen, meinen neuen Sklaven vorzuführen. Bis dahin erwarte ich, daß du an der Leine läufst, unterhaltsam bist, mir dienst und vor Publikum das machst, was ich dir sage, was immer es auch sein mag."

Mulder blickte erneut auf. „Vor Publikum......?", sprudelte er hervor und biß sich anschließend auf die Lippe, sich der Tatsache bewußt, daß er ja eigentlich gar nicht sprechen durfte.

„Vor Publikum", wiederholte Skinner und sah ihn für seinen Ungehorsam nur kurz scharf an. „Ich sollte noch eines klarstellen. Ich werde dich auf der Party nackt vorführen. Ich werde meine Freunde auffordern, ihre Bottoms mitzubringen, aber ich werde ihnen klar und deutlich sagen, daß sie angezogen sein sollen. Du wirst der einzige ohne Kleider sein. Der Sinn und Zweck der Party ist es schließlich, dich vorzuführen", grinste er. Mulder fühlte, wie er bis zu den Haarwurzeln errötete. „Ist dir der Gedanke peinlich?", fragte Skinner.

Mulder nickte. „Ja, Meister", sagte er leise. „Bitte, zwingen sie mich nicht dazu."

„Es ist aber mein Wunsch", erklärte Skinner mit fester Stimme. „Du wirst gehorchen."

„Ja, Meister." Mulder biß wieder auf seine Unterlippe.

„Wenn du nicht nackt bis, wie soll ich dann die Zeichen meines Besitzes vorführen?", fragte Skinner. „Am Freitag wirst du nichts anderes tragen als meine Ringe – alle fünf."

Mulder schaute mit angstvollen Augen auf.

„Keine Angst", lächelte Skinner und strich ihm sanft durchs Haar. „Ich werde dich gegen Ende der Woche piercen. Wahrscheinlich am Mittwoch oder Donnerstag. Das wird eine sehr wichtige Erfahrung für dich. Vertrau mir."

„Wird....hat Meister die Absicht, das Piercing selbst vorzunehmen?", Mulder stockte, von dem Gedanken überrascht und gleichzeitig erregt.

„Natürlich", bestätigte Skinner. „Ich erledige das ganz professionell, du brauchst dir also keine Sorgen zu machen. Ich würde keine weitere Person einbringen, denn ich will nicht, daß du von heute ab bis wir zur Arbeit zurückkehren mit jemandem sprichst, nicht einmal auf der Party. Auf diese Art und Weise kannst du dich ganz auf mich und meine Wünsche konzentrieren und es wird noch einmal die Tatsache unterstreichen, daß dein einziger Zweck im Leben ist, darüber nachzudenken, wie du mich zufrieden stellen kannst."

„Ja, Meister", antwortete Mulder leise und dachte an die X-Akten und die Bürokratie und wie unwahrscheinlich es war, daß er, wenn sie wieder arbeiten gingen, nur halb so gehorsam sein würde, wie wenn er hier neben seinem Meister kniete und das ausgedehnte sexuelle Spiel genoß. Er hatte das Gefühl, daß er Skinner jetzt auf der Arbeit genau so wenig zufrieden stellen würde, wie vor der Unterzeichnung des Vertrags zur Versklavung.

„Gut. Nächsten Samstag gehe ich mit dir einkaufen", erklärte Skinner weiter, „und kaufe dir neue Kleider. Den Sonntag werden wir damit verbringen, uns auf die Rückkehr ins Berufsleben vorzubereiten und wir werden besprechen, was ich von dir erwarte. Danach – werden wir es einfach so nehmen, wie es kommt. Hast du irgendwelche Fragen, Fox?" Er hob Mulders Kinn an, damit Mulder ihm in die Augen sah.

„Nur eine, Meister", antwortete Mulder mit sanfter Stimme. „Wann werden sie mich ficken?"

Skinner schwieg lange Zeit, blickte auf seinen Sklaven hinab und Mulder fragte sich schon, ob er diese Frage überhaupt hätte stellen sollen aber das hatte ihn schon die ganze Zeit beschäftigt. Skinner hielt ihn fast permanent erregt und ihm war nicht nur seine eigene Erleichterung verwehrt, auch Skinner verwehrte es, selbst Erleichterung zu suchen, in dem er Mulder benutzte. Skinner blickte in aufmerksam an, dann beugte er sich vor und zog Mulders Kopf dich an sich heran.

„Ist es das, was du willst, Sklave", zischte er in Mulders Ohr.

Mulder stöhnte, sein Schwanz wurde unerträglich hart. „Ja, Meister", antwortete er.

„Es wird geschehen", erklärte Skinner, „wenn ich soweit bin, Sklave."

„Ja, Meister.....bitte, Meister.....erlaubt Meister mir, zu kommen?", fragte Mulder.

„Jetzt?", Skinner zog eine Augenbraue hoch.

„Bald", bettelte Mulder hoffnungsvoll.

„Nein, Sklave. Das ist eine weitere harte Lektion, die du lernen mußt. Ich habe es dir ja bereits gesagt – dein eigenes Vergnügen mußt du dir verdienen. Wichtig ist, daß du deinem Meister dienst." Skinners streichelte Mulder sanft und unaufhörlich und strafte damit seine strengen Worte Lügen. „Tja, wenn du letzte Nacht auf mich gehört hättest, dann wäre ich heute vielleicht nicht ganz so streng in Bezug auf dein Vergnügen. Aber so – möchte ich einfach nur klarstellen, daß du keine Gelegenheit erhalten wirst, den Fehler von letzter Nacht zu wiederholen. Ich sehe, daß ich dir nicht vertrauen kann, wenn du auf dich allein gestellt bist." Skinner stand auf. „Ich glaube, es ist Zeit, einige Lektionen zu vertiefen, die du heute gelernt hast. Folge mir."

Mulder folgte seinem Meister nach oben, sein Herz klopfte schneller als er feststellte, daß sie in den 18. Stock gingen und es wurde sogar noch schneller als Skinner den Schlüssel, der um seinen Hals hing, nahm und die Tür zum Darkroom öffnete. Er knipste das Licht an und stellte es auf eine schwache Beleuchtung ein, so daß der Raum in einem warmen, roten Licht gebadet war. Skinner ging zu einem der Schränke und holte eine kompliziert aussehende Ledervorrichtung heraus, anschließend setzte er sich auf einen großen, fast schon wie einen Thron aussehenden, Stuhl und hieß Mulder mit einer Kopfbewegung zu ihm zu kommen. Er klemmte sich Mulder zwischen seine Beine und zog ihn dicht an sich heran. Dann griff sich er sich Mulders Schwanz und seine Eier und fing an, die Vorrichtung zu befestigen.

„Das ist, falls du es noch nicht selbst herausgefunden hast, ein Keuschheitsgürtel für Männer. Es verhindert, daß dein Penis sich aufstellt – und du selbst kannst ihn auch nicht anfassen, da er hier drin quasi gefangen ist. Hier ist eine kleine Öffnung", Skinner zeigte sie ihm, „damit du auf die Toilette gehen kannst, aber ich werde das hier befestigen", er hielt ein kleines Schloß hoch, „damit du deinen Schwanz nicht anfassen kannst."

„Das ist......grausam, Meister", platzte Mulder heraus.

„Du bist selbst schuld. Wenn du deine Hände still gehalten hättest und deine Gedanken darauf konzentriert hättest, mich zu befriedigen und nicht dich selbst, dann wäre das hier nicht notwendig. Hände hinter den Rücken – SOFORT!", befahl Skinner als Mulders Finger schwach gegen das Anlegen der Ledervorrichtung protestierten. Mulder sah Skinner durchdringend an und folgte der Aufforderung widerwillig. Skinner packte danach auch noch Mulders Hodensack in eine dicke Lederschutzvorrichtung. „Zum Schutz", erklärte er Mulder und schlug sanft auf dessen Eier.

„Schutz vor was?", fragte Mulder alarmiert.

„Vor meiner Gerte. Es ist an der Zeit, dich zu kennzeichnen", informierte ihn Skinner und drückte seine Beine fester zusammen, um den Agenten, der ganze weiche Knie bekam, davor zu bewahren, zu fallen. „Ich werde dein Hinterteil mit ein paar Striemen verzieren. Dadurch hast du heute nacht im Bett neben deinem Schwanz noch etwas, worüber du nachdenken kannst."

„Meister." Mulder sank auf die Knie und legte sein Kinn in einer flehentlichen Geste auf Skinners Oberschenkel. „Bitte bestrafen sie mich nicht, Meister", flüsterte er.

„Es ist keine Bestrafung, mein Kleiner." Skinner küßte ihm sanft auf die Stirn. „Es wird ganz schön weh tun – aber dadurch, daß du spürst, wie meine Gerte deinen Körper als meinen Besitz kennzeichnet und alles akzeptiert, was ich dir antue, wirst du die wahre Natur deiner Hingabe verstehen." Er beugte sich nach unten und bedeckte den Mund seines Sklaven mit seinem eigenen. Mulder öffnete seinen Mund und begrüßte die Zunge, den Geschmack und den Kuß seines Meisters in ihm. Als es vorüber war, streichelte Skinner sanft sein Gesicht. „Verstehst du Fox?", murmelte er sanft. „Ich will dich nicht bestrafen oder zurechtweisen sondern dich nur als meinen Besitz kennzeichnen. Das Ziel besteht nicht darin, daß du Schmerzen aushalten kannst, sondern dein Verständnis für deine Versklavung zu vertiefen."

„Ja, Meister", nickte Mulder. Sein Schwanz kämpfte verzweifelt gegen den Lederharnisch – ein Kampf, den er einfach nicht gewinnen konnte. „Ich ......ich bin ihr Sklave, Meister", sagte er schließlich und küßte das Knie seines Meisters. „Tun sie mit mir was sie wollen. Ich gehöre ihnen."

Skinner lächelte ihn anerkennend an. „Das ist gut – sehr gut, Fox. Du bist bei mir in den besten Händen", versprach er. Mulder nickte und beobachtete seinen Meister, der hinüber zum Schrank ging, von seiner knienden, unterwürfigen Stellung aus, während Skinner die Gerte aussuchte, die er benutzen wollte und damit ein paar Mal durch die Luft schlug. Mulders Magen krampfte sich vor Angst zusammen. Gerten taten weh, aber der Gedanke, die Zeichen seines Meisters auf seiner Haut zu tragen, erregte ihn. Er war wieder einmal zwischen seiner Angst und seinem Bedürfnis hin und her gerissen. Schließlich war Skinner zufrieden. Er deute Mulder mit einer Kopfbewegung an, zum Holzgestell zu gehen und sich darüber zu beugen.

„Knie weiter auseinander." Er klopfte mit der Gerte gegen Mulders Knie bis er weit auseinander gedehnt und offen war. Jetzt war ihm klar, warum Skinner seinen Hodensack eingepackt hatte. Er hing schutzlos zwischen seinen geöffneten Beine herunter. „Streck deinen Arsch heraus, so daß ich ein hübsches deutliches Ziel habe. Gut – für das erste Mal gebe ich dir drei Schläge", sagte Skinner. „Die Striemen sind in etwa 3 bis 4 Tagen wieder völlig verschwunden. Obgleich ich denke, daß ein Arsch, so wie du einen hast......", er streichelte Mulders herausgestreckte Hinterbacken, „permanent gekennzeichnet sein sollte. Es ist deine Aufgabe, die Zeichen im Auge zu behalten. Wenn sie verschwunden sind, dann möchte ich, daß du mich daran erinnerst, dich erneut zu kennzeichnen. Verstanden?"

„Ja, Meister", antwortete Mulder und blicke auf den Boden.

„Wenn du es vergißt mich darüber zu informieren und die Zeichen sind verschwunden, dann bestrafe ich dich. Diese Woche werde ich das selbst sehen, weil du die meiste Zeit nackt bist aber wenn du in ein paar Wochen wieder nach UFOs jagst und ich mit meiner Arbeit beschäftigt bin, ist es ziemlich wahrscheinlich, daß ich es nicht merken werde. Wenn du mein Gedächtnis nicht darüber auffrischst, dann werde ich dich hart bestrafen. Ist das klar?"

„Ja, Meister", wiederholte Mulder. Seine Hinterbacken zuckten als Skinner die Gerte probeweise durch die Luft zischen ließ.

„Nur weil ich sie nicht jeden Tag sehe und sie für andere unsichtbar sind, heißt das noch lange nicht, daß sie nicht wichtig sind. Wichtig ist, daß du dir ihrer immer bewußt bist, wo auch immer du bist. Die Kennzeichnung dient mehr zu deiner Ausbildung und zur Konzentration deiner Gedanken auf deine Versklavung, als zu meinem Vergnügen – obgleich ich sicher bin, daß ich sie auch genießen werde!"

Mulder zitterte vor Erwartung als Skinner sich hinter ihn stellte und die Gerte auf sein Hinterviertel legte. Er sprach ein Stoßgebet und stöhnte leise vor sich hin. Die Gerte wurde hochgehoben, er fühlte das Zischen kalter Luft bevor ein glühend heißer Streifen über seine Hinterbacken gezogen wurde. Mulder jaulte auf und hüpfte auf und ab und hielt sich mit beiden Händen an dem Gestell fest. „Noch einmal", sagte Skinner mit fester Stimme, eine Hand drückte seinen Sklaven erneut hinunter und Mulder versuchte, wieder ruhig zu werden und sich mental auf den nächsten Schlag vorzubereiten. Ein weiterer glühender Streifen brannte sich in sein Fleisch und er heulte auf. „Du machst das wunderbar, Fox. Noch einen. Du schaffst das, Kleiner. Für mich." Skinner strich mit der Hand über Mulders verschwitzten Rücken, beruhigte ihn und Mulder schloß seine Augen und wartete auf den letzten Schlag. Er war genauso fest wie die anderen und schnitt tief in seinen wartenden herausgestreckten Hintern. Mulder wimmerte aus tiefster Seele aber insgeheim freute er sich darüber, daß er die Schläge ausgehalten hatte. Skinner half ihm sich aufzurichten und öffnete eine Tür, auf deren Rückseite ein langer Spiegel befestigt war. Skinner legte seine Arme um seinen Sklaven, drückte ihn fest gegen seine Brust und drehte seinen Kopf herum, so daß Mulder über seine Schulter auf sein frisch gekennzeichnetes Hinterteil blicken konnte. Mulder betrachtete fast stolz die drei deutlichen roten Striemen.

„Die Haut ist nicht verletzt", erklärte Skinner ihm, seine Arme fest um Mulders Schultern geschlungen. „Du siehst so hübsch aus, mit meinen Zeichen auf deinem Körper", flüsterte er und fuhr mit den Fingern über Mulders Rücken hinunter zu seinem Hintern und berührte sanft die Striemen. Mulder lächelte sein Spiegelbild an, dann seinen Meister und drückte sein Gesicht gegen Skinners Schulter.

„Danke Meister", flüsterte er. Skinner lächelte ihn zärtlich an und hielt ihn einen Moment lang fest, dann löste er sich und führte Mulder zum Fenster. Diese Seite des Raumes war nicht beleuchtet und für einen kurzen Augenblick hatte Mulder den Eindruck, sie würden direkt hinaus in die Dunkelheit laufen. Skinner blieb jedoch stehen und preßte Mulders Nase gegen die Fensterscheibe.

„Bleibe hier stehen und denke an die Zeichen meines Besitzes und was das bedeutet. Denk einfach über die Zeichen nach, denk an nichts anderes als an sie", sagte Skinner mit leiser eindringlicher Stimme, die Mulder Schauer über den Körper jagten. Skinner berührte die Striemen erneut, dieses Mal jedoch ein wenig fester und Mulder verzog schmerzhaft sein Gesicht. „Ich werde hier bleiben und den Ausblick genießen." Skinner lachte leise und dröhnend und Mulder hörte, wie er wegging.

Mulder stand da und betrachtete die vor ihm liegende Stadt mit ihren hellen Lichtern.

Das Gebäude, in dem sich Skinners Apartment befand, war das Höchste in der Gegend und niemand konnte hinein schauen aber dennoch fühlte Mulder sich zur Schau gestellt als er nackt vor dem Fenster stand. Er konnte auch gar nicht anders als Skinners Geheiß zu folgen, da sein Hinterteil permanent schmerzhaft pochte. Er hörte wie Skinner im Zimmer umherlief und dachte darüber nach, wie gründlich Skinner ihn im Laufe des Tages ausmanövriert hatte. Sein Meister hatte ihn mit einer Welt voller sado-masochistischer Wunder versorgt, als hätte er tief in Mulders Seele geblickt und selbst die Phantasien hervorgeholt, die Mulder sich selbst niemals eingestanden hätte. Ein Teil von ihm wollte sich immer noch dagegen wehren, wollte manipulieren, den Weg selbst bestimmen, aber ein anderer Teil von ihm wollte sich einfach nur gehen lassen und jedes Spiel akzeptieren, das Skinner auffuhr. Mulders Schwanz schmerzte in seinem Harnisch und pochte mit seinem wehen Hintern um die Wette. Er phantasierte darüber, daß Skinner ihn nehmen, piercen, ihn nackt seinen Freunden vorführen, ihn brandmarken würde. Er fürchtete sich immer noch davor aber er war auch darüber erstaunt, wie sehr er das alles wollte.

Mulder vernahm unbewußt, wie die Zeit vorüber ging, wie die Schmerzen in seinen Hinterbacken nachließen, wie sich ein Gefühl der Ruhe einstellte als er so dastand, seinen nackten gekennzeichneten Arsch präsentierend. Schließlich kam Skinner wieder zu ihm hinüber und küßte ihm auf den Nacken.

„Du bist müde", sagte sein Meister und Mulder stellte überrascht fest, daß es stimmte. „Wir haben noch eine Sache zu erledigen und dann kannst du ins Bett gehen." Er fuhr mit seinen Händen Mulders Arme entlang und seine Stimme klang verführerisch und es lag ein Versprechen darin. Er führte Mulder wieder zu dem großen Stuhl und setzte sich hin. Hinter seinem Meister her zu laufen, erinnerte Mulder an etwas, daß Skinner vorher bereits erwähnt hatte.

„Sie sagten......sie würden mir beibringen, an der Leine zu gehen, Meister", fing er an. Skinner nickte, und bedeutete seinem Sklaven weiter zu laufen. „Und wann?", fragte Mulder zögerlich. „Wenn du gepierct bist", lächelte Skinner. „Die Leine wird an ihnen hier befestigt", und er kniff in Mulders Brustwarzen. Mulder öffnete seinen Mund, war sprachlos. „Ah, du hast also angenommen, die Leine würde an deinem Halsband befestigt werden." Skinner schüttelte seinen Kopf. „Nein, Fox, mein Sklave lernt an der Leine zu gehen, die an einem wesentlich sensibleren Teil seines Körpers befestigt ist. Ich habe festgestellt, daß das dabei hilft, die Gedanken eines Sklaven äußerst präzise auf seinen Meister zu konzentrieren, wenn an diesem zarten kleinen Bereich gezogen wird." Er rieb erneut Mulders Brustwarzen und Mulder stöhnte, sah sich selbst vor seinem geistigen Auge – nackt, gepierct, gekennzeichnet...Sein Schwanz versuchte wieder verzweifelt in die Freiheit zu gelangen und mußt jedoch feststellen, daß der Lederharnisch ihm dies nicht gestattete. Mulder wimmerte frustriert, überzeugt davon, daß er durchdrehen würde, wenn er weiterhin permanent erregt werden würde ohne einen erlösenden Orgasmus in Aussicht zu haben.

„Komm her. Leg dich über mein Knie." Skinner klopfte auf seine Knie und hielt einen Analpfropfen hoch. Er war ein wenig größer als den, den Mulder die Nacht davor getragen hatte. Mulder schluckte und legte sich über den Schoß seines Meisters. Skinner streichelte kurz seinen Rücken, blies anschließend sanft über die Striemen auf seinem Hintern, beugte dann seinen Kopf hinab und leckte sie. Hitze durchflutete Mulders Körper und er schrie kurz auf. Er fühle, wie Skinner seine Finger in ihn steckte und er versuchte zu entspannen und sich zu öffnen.

„So ist es gut. Du bist schon besser darin geworden", lobte Skinner. „Bleibe offen, da ist es..." Seine Finger stießen gegen Mulders Prostata und Mulder wand sich als eine Welle der Ekstase über ihn schwappte. „Gefällt dir das?", fragte Skinner. Mulder nickte, sein Hals war ganz trocken. „Gut. Bleib schön offen." Er zog seine Finger heraus und Mulder fühlte wie der Analpfropfen sanft in seinen Anus geschoben wurde. Er glitt leicht den eingeschmierten Gang entlang bis er gänzlich eingeführt war und seine Hinterbacken auseinander drückte. Es tat nicht weh – es war lediglich ein wenig lästig. Skinner stellte Mulder wieder auf die Füße und befestigte eine Kette, die von dem Pfropfen zum Keuscheitsgürtel führte und ihn fest an seinem Platz hielt.

„Jetzt fällt er nicht mehr heraus," erklärte Skinner seinem Sklaven zufrieden. „Und jetzt, ab ins Bett mit dir."

Mulder sah ihn fragend an. „Soll ich mich nicht noch ein wenig um meinem Meister kümmern." Er kniete zwischen Skinners geöffneten Beinen und deutete auf dessen Hosenstall.

„Heute abend nicht. Du hattest einen langen Tag. Heb dir dein Talent für meinen Weckdienst morgen früh auf." Skinner grinste und streichelte Mulders Haare. „Trotzdem freut es mich, daß du über mein Vergnügen nachdenkst." Er beugte sich nach vorne, um seinen Sklaven erneut zu küssen und Mulder öffnete seinen Mund und genoß seine Belohnung. Dann stand Skinner auf. „Ab ins Bett", sagte er streng und gab Mulder einen leichten Klaps auf seinen Allerwertesten, der Mulder aufschreien und zur Tür eilen lies.

Mulder lag auf dem Bauch auf seinen Bett, alles in ihm drehte sich von den Ereignissen des Tages. Er war müde und ausgelaugt und dennoch glücklich. Plötzlich fiel ihm ein, worüber er sich morgens Gedanken gemacht hatte und er setzte sich auf und jaulte auf, als sein Hintern dagegen protestierte. Er stand vorsichtig auf und durchsuchte das Zimmer, konnte aber nichts finden. Mulder warf sich erschöpft zurück aufs Bett.

„Ich spiele das Spiel eine Zeit lang mit", sagte er zu sich selbst, „aber nur, weil es mir Spaß macht. Naja, das bügeln vielleicht nicht gerade, aber der Rest. Ich werde einfach herausfinden, was du für ein Spiel spielst und dann werde ich anfangen, es in meine Richtung zu manipulieren. Ich werde nicht immer so gehorsam sein", murmelte er und schloß seine Augen.

Kurz bevor er einschlief glaubte er fast zu hören, wie sich ein tiefes volles Lachen über seine Worte lustig machte.

 Translation by Sonja.

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